Noch Plätze frei

Der Nationale Veterinärtag – selbst Schlachtvieh dürf­te weni­ger zu lei­den haben als die von der NATO geplan­ten 5.000 Kriegsgefallenen täg­lich (s. hier) – wirft sei­ne Schatten. Auch die AfD ist begeistert.

»… Wer die Verantwortung für Soldaten ernst nimmt, muss dafür sor­gen, dass ihr Einsatz kla­ren natio­na­len Zielen folgt. 

Dieser Tag erin­nert uns auch dar­an, dass Frieden kei­ne Selbstverständlichkeit ist. Frieden zu sichern heißt, unse­re Streitkräfte hand­lungs­fä­hig zu hal­ten und ihnen poli­tisch Rückhalt zu geben. Wir wer­den uns auch wei­ter­hin dafür ein­set­zen, dass die Bundeswehr für die­sen Auftrag die nöti­ge Ausstattung, Ausbildung und poli­ti­sche Unterstützung erhält…«

4 Antworten auf „Noch Plätze frei“

  1. Wer sich so ver­zwei­felt nach einer Autorität sehnt, der er "die­nen" kann, dass er sich in eine Uniform stecken, und her­um­kom­man­die­ren lässt, hat mein Mitgefühl.

    Wer dafür Anerkennung möch­te, muss sich mit der "Gedenk"-Simulation der offi­zi­el­len Stellen begnü­gen, die ihn aus­nut­zen und missbrauchen.

  2. Soldatentum und mili­tä­ri­sches Gedöns sind die sicht­ba­ren Zeichen geschei­ter­ter Politik, die ihr Versagen mit Muskelspielen über­decken will. Der "Veteranentag" ist ein Tag der Schande für Kriegsprediger und frie­dens­po­li­ti­sche Versager.

  3. > Wer die Verantwortung für Soldaten ernst nimmt, muss dafür sor­gen, dass ihr Einsatz kla­ren natio­na­len Zielen folgt.

    Aha. Und wer bit­te ist die­ser wer?

  4. Der Vergleich mit Schlachtvieh ist zwar gewis­ser­ma­sen geschmack­los, aber lei­der kor­rekt. Im Gaza-Streifen ist die medi­zi­ni­sche Versorgung wei­test­ge­hend nicht mehr vorhanden.

    Was sagen denn die Gegenfaschisten von der Antefa dazu?

    An Soldaten zu den­ken ist das Eine, einen Krieg zu pro­vo­zie­ren das Andere! Das gilt auch dann wenn man ver­sucht die ande­ren zu beschul­di­gen, sie wür­den begin­nen (wol­len).

    Wer tat­säch­lich glaubt daß unter-drei­jäh­ri­ge Terroristen sei­en, oder die­sen Schutz gewäh­ren – tickt so Eine*r eigent­lich noch ganz kor­rekt – mit Verlaub?

    Die Journalismus betrei­ben – Richtigen! – die sol­len sträf­li­sche Handlungen bege­hen? Was soll das denn für eine Logik sein. Kriegslogik ist das, und kei­ne ande­re. Denk mal an.

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