WHO berichtet fast 6 Millionen "gemeldete mögliche Nebenwirkungen"

Die Datenbank der WHO gibt hier kei­ne Informationen zu den ein­zel­nen "COVID-19-Impfstoffen". Neu ist das alles nicht, soll­te aber im Gedächtnis bleiben.

Unter den 330.050 Berichten über Herz-Kreislauf-Erkrankungen fin­den sich allei­ne mehr als 50.000 Fälle von Myokarditis und Perikarditis. Zwei Drittel der Betroffenen sind weiblich.

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Spahn Capone. "Maximale Not, Wildwest"

Jens Spahn ist natür­lich nicht zu ver­glei­chen mit dem "Archetyp des US-ame­ri­ka­ni­schen Gangsterbosses", dem "Symbol für die orga­ni­sier­te Kriminalität schlecht­hin", wie es im Wikipedia-Artikel zu Al Capone heißt. Auch die­se dor­ti­ge Darstellung ist es nicht, die zum Sprachspiel einlädt:

»Der „Mythos Capone“ geht im Wesentlichen auf sei­ne Fähigkeiten als Selbstdarsteller und sei­nen geschick­ten Umgang mit der Presse zurück. Nach außen gab sich Capone den Anschein des seriö­sen Geschäftsmanns, der im Branchenverzeichnis als Antiquitätenhändler geführt wur­de und laut Visitenkarte Händler für gebrauch­te Möbel war.«

Eine Gemeinsamkeit mag in dem Umstand lie­gen, daß Al Capone wegen eines Bagatelldelikts in die Fänge der Justiz geriet, einer Steuerhinterziehung in Höhe von 200.000 Dollar. Vermutlich wird Jens Spahn eben­so wenig wegen sei­ner gro­ßen Untaten belangt wer­den. Nicht für das Versetzen des Landes in Angst und Schrecken, nicht für das lang­jäh­ri­ge Schleifen von Grundrechten, nicht für die Umleitung von Milliarden Euro in die Taschen der NationalpreisträgerInnen von Biontech, nicht für Lügen und Diffamierungen. Wenn Spahn fällt, dann wegen der im Vergleich damit läp­pi­schen Zuschusterung von Masken-Profiten an sei­ne Spezis.

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Noch Plätze frei

Der Nationale Veterinärtag – selbst Schlachtvieh dürf­te weni­ger zu lei­den haben als die von der NATO geplan­ten 5.000 Kriegsgefallenen täg­lich (s. hier) – wirft sei­ne Schatten. Auch die AfD ist begeistert.

»… Wer die Verantwortung für Soldaten ernst nimmt, muss dafür sor­gen, dass ihr Einsatz kla­ren natio­na­len Zielen folgt. 

Dieser Tag erin­nert uns auch dar­an, dass Frieden kei­ne Selbstverständlichkeit ist. Frieden zu sichern heißt, unse­re Streitkräfte hand­lungs­fä­hig zu hal­ten und ihnen poli­tisch Rückhalt zu geben. Wir wer­den uns auch wei­ter­hin dafür ein­set­zen, dass die Bundeswehr für die­sen Auftrag die nöti­ge Ausstattung, Ausbildung und poli­ti­sche Unterstützung erhält…«

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