Biontech schluckt Curevac. Bundesregierung verdient mit. "Zur Andienung verpflichtet".

Vor dem Virus sei­en alle gleich, lau­tet bis heu­te ein Mantra der mei­sten Linken. Daß es Gewinner und Verlierer der Corona-Politik gebe, sei eine ver­schwö­rungs­theo­re­ti­sche und anti­se­mi­ti­sche Saga. Im Kapitalismus gebe es immer Profiteure und dies­mal mach­ten sie den Reibach für eine gute Sache. Dahin kommt man, wenn man über stän­di­ge Beschäftigung mit ver­meint­li­chen Menschheitsfragen und Identitätsstiftungen die Klassenanalyse vergißt.

tages​schau​.de (12.6.25)

»Bundesregierung steht Übernahme offen gegenüber

Finanziert wird die Transaktion über einen Aktientausch. Dabei wird jede CureVac-Aktie mit etwa 5,46 Dollar bewer­tet – ein Aufschlag von mehr als einem Drittel auf den Schlusskurs an der US-Technologiebörse Nasdaq von gestern. Nach Abschluss der Transaktion wer­den die Anteilseigner von CureVac vor­aus­sicht­lich zwi­schen vier und sechs Prozent an BioNTech hal­ten. Vorstand und Aufsichtsrat bei­der Firmen haben dem Deal ein­stim­mig zuge­stimmt. Der Abschluss wird für 2025 erwartet.

Der Deal steht unter dem Vorbehalt übli­cher Bedingungen, dar­un­ter eine Mindestannahmeschwelle von 80 Prozent der CureVac-Aktien, die BioNTech unter bestimm­ten Umständen auf 75 Prozent sen­ken kann, sowie erfor­der­li­cher behörd­li­cher Genehmigungen. CureVac-Großaktionäre, dar­un­ter die Biotech-Holding Dievini von SAP-Mitgründer Dietmar Hopp sowie Vorstand und Aufsichtsrat, die zusam­men 36,76 Prozent der Anteile hal­ten, haben sich bereits zur Andienung verpflichtet.

Auch die Bundesregierung signa­li­siert kei­nen Widerstand. "Das Bundeswirtschaftsministerium steht der Transaktion grund­sätz­lich posi­tiv gegen­über und wird jetzt die übli­chen Prüfprozesse ein­lei­ten", teil­te eine Sprecherin mit. Eine fina­le Entscheidung hin­sicht­lich der Beteiligung der Kreditanstalt für Wiederaufbau am Aktientausch sei noch nicht getrof­fen. Seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie im Jahr 2020 hält der Bund 13 Prozent an CureVac…«

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Beide Firmen stan­den vor Corona in den roten Zahlen. Beide haben Subventionen der Bundesregierung und der EU sowie von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in Höhe meh­re­rer Millionen Euro erhal­ten, Biontech zudem Abnahmegarantien in Milliardenhöhe für "Impfstoffe" noch für die näch­sten Jahre.

Bei Curevac, das nie ein "Coronavakzin" zustan­de brach­te, hat­te Ursula von der Leyen 405 Millionen Dosen geor­dert, zu einem Zeitpunkt als noch kein ein­zi­ges Präparat eine Zulassung besaßt (s. hier).

Siehe neben vie­len ande­ren Beiträgen auf coro­dok:

Wie Ingmar Hörr sich mit sei­ner Firma Curevac bestens versorgt

Wie war das noch… mit Curevac und Donald Trump?

Curevac-Chef zum Milliardenmarkt der mRNA. "Impfstoff" hinkt hinterher

Das Finanzierungsmodell von Bill Gates am Beispiel von Dietmar Hopp (SAP)

Im letzt­ge­nann­ten Beitrag wird auch auf­ge­zeigt, daß das dama­li­ge Mitglied der Stiko, Prof. Dr. Fred Zepp, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von CureVac war.

Pikant an der Marktbereinigung ist dies:

Wegen Corona-Impfstoff: Curevac ver­klagt Biontech

Zur Mißerfolgsgeschichte von Curevac siehe:

Zu wenig Infizierte. Curevac-Zulassung stockt

Der Curevac-Deal wirft Fragen auf

EU will offen­bar 9 Milliarden Euro an Curevac und Biontech zahlen

Neben ande­ren Beiträgen zur ver­peil­ten Linken, von denen es auf coro­dok knapp 50 gibt, ist auch der lesenswert:

Curevac-Deal: kein Problem für die "jun­ge Welt"

12 Antworten auf „Biontech schluckt Curevac. Bundesregierung verdient mit. "Zur Andienung verpflichtet".“

  1. Das nennt sich Monopolisierung. Und sicher doch tritt da auch der Staat als Gesellschafter in Erscheinung, um die­se Kartellbildung wei­ter voranzutreiben.

  2. Was für ein ver­damm­tes Supervirus:

    "P123 🌞 Δψm@P1231032850 31m
    COV2 🦠 @SitSilver

    Translation

    So, das war's… SARS-CoV‑2 taucht als „bio­lo­gi­sche Waffe“ in Deutschland auf.
    Wann wird es in Frankreich so weit sein?

    Ich spre­che von einer lang­fri­sti­gen bio­lo­gi­schen Waffe, weil der
    ➡️ Wirtszelltropismus,
    also die Fähigkeit des Virus, bestimm­te Zelltypen zu infi­zie­ren, so hoch ist, dass fast jede Zelle im Körper zer­stört wer­den kann und das Virus über­all per­si­stie­ren, also dau­er­haft dort ver­blei­ben kann. 

    Verschiedene Viren per­si­stie­ren, wie EBV oder HIV. Andere Viren kön­nen das auch. 

    Betrachtet man SARS-CoV‑2, so kann es fast alles, was ande­re Viren kön­nen, nur kom­bi­niert zu einem Virus. 🦠
    Und es ist schlicht­weg unwahr­schein­lich, dass eine sol­che mul­ti­ple Pathogenität, also die Fähigkeit, gesund­heit­li­che Schäden zu ver­ur­sa­chen, vor­liegt und dass die­ses Virus so vie­le die­ser Eigenschaften besitzt. 

    Es nutzt Exosomen zur Ausbreitung, baut das Aktinnetzwerk um, bil­det Filopodien und Tunnelnanoröhren, nutzt Lipidflöße wie Influenzaviren, bil­det Synzytien, also die Verschmelzung ein­zel­ner Zellen zu Riesenzellen, und kann wahr­schein­lich auch Bakterien im Mikrobiom infizieren. 

    🚨Es wur­de für die Ewigkeit konzipiert.
    Alle sei­ne Eigenschaften – Persistenz, Vielseitigkeit, Entflammbarkeit – zei­gen das.“

    Stimmt, ins­be­son­de­re dank der indu­zier­ten Immuntoleranz. ❗️
    Spike ist tolerogen.

    Und SARS-CoV‑2 ver­hält sich wie ein laten­tes Virus, aber … es kann AUCH bereits im Körper vor­han­de­ne laten­te Viren reak­ti­vie­ren, Viren, die bei frü­he­ren Infektionen über­tra­gen wurden.

    Dringt ein Virus in den Zellkern ein, kann es die Zellteilung und die gene­ti­sche Regulation stö­ren, sich ins Genom inte­grie­ren und mög­li­cher­wei­se onko­gen, also krebs­er­re­gend, wer­den und zu chro­ni­schen Infektionen oder Autoimmunerkrankungen führen. 

    Bisher hieß es, dies sei nicht mög­lich, da Zellen über einen Schutzmechanismus ver­fü­gen, der ver­hin­dert, dass vira­le RNA in den Zellkern gelangt.
    Es gibt ein Retrotransposon namens
    ➡️ LINE‑1, das mensch­li­chen Zellen dies theo­re­tisch ermöglicht. 

    Auch HIV inte­griert sich als Retrovirus in den mensch­li­chen Zellkern, bringt aber eine eige­ne Insertionssequenz mit.
    ➡️ Das Eindringen des Virus in den Zellkern ist sehr gefährlich.
    Seine Wirkung kann dann schwer­wie­gen­der sein und deut­lich län­ger anhalten.

    Das ande­re Problem ist, dass die Sequenz auch ein
    ➡️ CendR-Motiv
    ist.
    Bei der Spaltung wird eine bestimm­te Aminosäuresequenz frei­ge­setzt, die, wenn sie frei­ge­legt wird, Moleküle oder Viren über Zellmembranen oder Gewebebarrieren trans­por­tie­ren kann. 

    Das frei­ge­leg­te Ende kann a den
    ➡️ NRP-1-Rezeptor binden. 

    Dieses Phänomen ist neu­ro­in­va­siv, d. h. es dringt in das Nervengewebe ein, und neu­ro­de­ge­nera­tiv, d. h. es schä­digt Nervenzellen.
    Es kann eine grö­ße­re Anzahl von Zellen öff­nen und alle Ebenen erreichen.“

    Es stimmt, SARS-CoV‑2 ähnelt in vie­ler­lei Hinsicht HIV, was auch hin­sicht­lich sei­ner Integration in das Genom Bedenken auf­kom­men lässt.

    Immuntoleranzmechanismen ste­hen auch mit der Öffnung der Blut-Hirn-Schranke 🧠
    im Zusammenhang. 

    Auch die Darmbarriere ist gefähr­det, eben­so die Plazenta.
    pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​2​693…

    Jeder Kontakt mit dem Spike-Protein ⚡️⚡️⚡️ist kumu­la­tiv schädlich. 

    Besonders schlimm ist es, wenn unse­re eige­nen Zellen es produzieren. 

    Modifizierte mRNA-Impfstoffe 💉haben sich als wirk­sam erwiesen;
    trans­fi­zier­te Zellen pro­du­zie­ren bereits nach weni­gen Stunden Spike-Proteine. 

    Entgegen offi­zi­el­len Behauptungen geschieht dies jedoch nicht nur für ein paar Tage und nicht nur im Oberarm, son­dern prak­tisch über­all, je nach­dem, wohin die mRNA des Impfstoffs gelangt. 

    Und der Impfstoff wur­de so konzipiert,
    dass er über­all hin gelangt;
    die Lipid-Nanopartikel sind spe­zi­ell dafür kon­zi­piert, jede Zellwand, sogar die Blut-Hirn-Schranke, durch­drin­gen zu kön­nen, und das für sehr lan­ge Zeit.

    Translation /​cited
    🎯

    Merci beau­coup Annelise
    Danke Dirk"

    https://​nit​ter​.net/​P​1​2​3​1​0​3​2​850

    1. Das ist…: Es häu­fen sich Nachrichten in ver­meint­lich oder jeden­falls bis­lang kri­ti­schen Medien über die angeb­lich töd­li­che Gefahr durch Corona-Viren. Ist es das, was man tro­ja­ni­sche Pferde nennt? Der Twitterist kommt mit dem alt­backe­nen Märchen daher, jemand "plant die Weltbevölkerung zu dezi­mie­ren". Bei der Frage "Was hat man da in die Welt gesetzt ?" ahnt man schon, daß es der nach (oder vor?) Putin gefähr­lich­ste Feind der Menschheit ist, der Chinese. Dazu kommt noch der berüch­tig­te "Post-Vaccine Magnetism". Eine "Studie" dazu stellt "das Anheften mas­si­ver metal­li­scher Objekte (bis zu 70 Gramm) an ver­schie­de­nen Körperteilen" durch die Pfizer-Stoffe fest (https://​ijirms​.in/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​i​j​i​r​m​s​/​a​r​t​i​c​l​e​/​v​i​e​w​/​2​081 – anschei­nend exi­stiert nur ein Abstract des angeb­lich peer-review­ten Werks über 6 Fälle).

    2. @das ist doch Sch… am A. "Auch die Darmbarriere ist gefährdet"…soso! Irritierend, daß sol­che Märchen hier gepo­stet wer­den. Was will man damit erreichen?

      Wie erklärt man daß die angeb­lich 10 Erstinfizierten kei­ner­lei Beschwerden hat­ten, erst der 11.?
      Wie will man wis­sen, wenn man erst­ma­lig auf etwas testet, ob es nicht schon vor­her da war (mal abge­se­hen davon, daß der Drosten Test schon nach weni­gen Monaten durch 100e ande­re ersetzt,wurde) und wie erklärt man sich, daß die Todesraten regio­nal so ver­schie­den waren?

      Aber Hauptsache man kann mit jeder Menge Fachvokalubar beeindrucken.

  3. Wie kön­nen die Verantwortlichen damit leben? Wo sind die hono­ri­gen SafeVac-whistleblower?

    "Nachtrag zum SafeVac-Schmu des PEI: Es ist alles noch viel schlimmer

    12. 06. 2025 | Wenn die Informationen stim­men, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gibt, dann ver­zö­gert die für die Impfstoffsicherheit zustän­di­ge Behörde nicht nur die ver­spro­che­ne Publikation der Auswertung der Ergebnisse ihrer Bobachtungsstudie SafeVac 2.0, son­dern sie hat die Daten dar­aus mit ganz ande­ren Daten von Spontanmeldungen ver­mischt und so ver­hin­dert, dass ein Risikosignal enste­hen konnte."

    "Wenn die Dame vom PEI nicht gelo­gen hat, darf man mit an Sicherheit gren­zen­der Wahrscheinlichkeit ver­mu­ten, dass das PEI nur des­halb kein Sicherheitssignal erken­nen konn­te, weil es wohl­weis­lich auf die sach­ge­rech­te Auswertung von SafeVac ver­zich­tet und die Daten dar­aus durch Vermischung mit Spontanmeldungen ver­dünnt hat. Wenn dem so ist, muss das straf­recht­li­che Konsequenzen für den ein oder ande­ren Bundesverdienstkreuzträger haben."

    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​n​e​w​s​/​s​a​f​e​v​ac/

        1. "Nicht mal tkp" …?
          tkp ist ein click­bai­ter, haut an Alarmismus raus, was nur geht – und das nicht erst seit gestern!
          (Ich bin dem anfäng­lich auch auf den Leim gegan­gen, habe aber 2021 mei­ne Lektion gelernt.)

  4. Wie wert­voll Deine Arbeit und die Dokumentation war, zeigt sich beson­ders im Nachhinein!
    Die Recherche rück­wärts wäre wahr­schein­lich gar­nicht oder nur mit sehr viel höhe­rem Aufwand mög­lich. Danke!

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