Quantensprung in der Schüssel

Der eine deli­riert von drei­stel­li­gen Zöllen, sein Gegenstück von 400 % Aufrüstung der Luftwaffe.

n‑tv.de (9.6.25)

»Die Nato muss Generalsekretär Mark Rutte zufol­ge bei der Aufstellung ihrer Verteidigung gegen künf­ti­ge Bedrohungen einen "Quantensprung" voll­zie­hen. Für eine glaub­wür­di­ge Abschreckung und Verteidigung benö­ti­ge das Bündnis ins­be­son­de­re eine Verbesserung der Luft- und Raketenabwehr um 400 Prozent, wur­de aus einer geplan­ten Rede Ruttes in London zitiert…

Die Nato hat­te Anfang Juni das größ­te Aufrüstungsprogramm seit den Zeiten des Kalten Krieges beschlos­sen. So sol­len sich alle Nato-Mitglieder beim Gipfeltreffen Ende des Monats ver­pflich­ten, künf­tig min­de­stens 3,5 Prozent ihres natio­na­len Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Verteidigung zu inve­stie­ren. Hinzu könn­ten dann noch ein­mal 1,5 Prozent des BIP für ver­tei­di­gungs­re­le­van­te Ausgaben kom­men…«

So gese­hen muß man die Daumen drücken, daß die BIPs wei­ter schrumpfen.

3 Antworten auf „Quantensprung in der Schüssel“

  1. "Nicht das Militär führt den Krieg, son­dern die gan­ze Gesellschaft ist auf ihn aus­ge­rich­tet und muss sich auf ihn vor­be­rei­ten […] Die Heimatfront und die Frontlinie sind jetzt ein und das­sel­be. Kriege wer­den nicht mehr aus der Ferne geführt – unse­re Gesellschaften und Militärs sind gemein­sam dar­an beteiligt."

    Mark Rutte, ober­ster Einpeitscher bei Nato übt für den Sportpalast.

  2. Der "Quantensprung" ist die phy­si­ka­lisch KLEINSTMÖGLICHE Energieänderung.
    Wie lau­tet doch gleich der Fachbegriff für jeman­den, der das Gegenteil von dem, was er meint, sagt?

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