Ich störe doch niemanden! Lauterbach darf nicht mehr in den Ministeriumskeller

bild​.de (9.6.25)

»... Lauterbach moch­te den Sportraum, emp­fing auch Journalisten dort zum Interview…

Nach BILD-Informationen erteil­te Ministerin Warken ihrem Vorgänger eine Sondererlaubnis, damit er im Ministeriumskeller wei­ter Tischtennis spie­len konn­te – zumin­dest für eine Übergangszeit. Doch damit ist es jetzt vorbei.

„Ich stö­re niemanden“
Lauterbach erklär­te auf BILD-Anfrage, die Ministerin habe ihm das Privileg, das für ihn auch aus Sicherheitsgründen rele­vant war, ohne Begründung gestri­chen. Er hät­te dort ger­ne wei­ter gespielt.

Der Ex-Minister hat für die Entscheidung kein Verständnis. Der Raum sei im Keller. Wenn er dort spie­le, habe er kei­nen Zutritt zum Ministerium und „stö­re nie­man­den“…«

5 Antworten auf „Ich störe doch niemanden! Lauterbach darf nicht mehr in den Ministeriumskeller“

  1. "Der Ex-Minister hat für die Entscheidung kein Verständnis"

    Ich kann ihm hel­fen: Niemand mag ihn, kei­ner will ihn sehen. Er hat nur Freunde auf Twitter – und natür­lich sich selbst.

  2. Wie hoch war eigent­lich die Raummiete, die der Ex-Minister für die Nutzung des Raumes zah­len musste?

    Wer hat die Reinigung des Raumes bezahlt?

    War hoch waren die Sozialversicherungsbeiträge der Putzkräfte, die den Tischtennisraum rei­ni­gen mussten?

  3. https://​www​.you​tube​.com/​l​i​v​e​/​N​V​v​e​e​h​Y​x​46I
    Global Health in Transition 2025: Challenges, Opportunities and the Future of the WHO
    gru­se­lig grau­si­ge Rede.

    und auf dem Event sprach Drosten, wie das wohl wäre mit dem Transferieren gene­ti­scher Daten in öffent­li­che Gesundheitsaktivitäten.
    https://pandemichub.who.int/news-room/news/item/28–05-2025-may-update-what-s-new-at-the-who-hub-in-berlin
    "What to share

    Together with the Charité Center for Global Health, we suc­cessful­ly co-hosted our tenth Speaker Series “Translating Genomic Data into Public Health Actions”, which was atten­ded by hundreds of par­ti­ci­pan­ts from around the world, both vir­tual­ly and at the WHO Hub in Berlin. Speakers from the Africa CDC, the American University of Beirut, the Charité University, the Robert Koch Institute and the Wellcome Sanger Institute unders­cored the importance of effec­ti­ve geno­mic sur­veil­lan­ce. They shared real-world examp­les of how geno­mic data is being used at coun­try, regio­nal and glo­bal levels, and high­ligh­ted the infras­truc­tu­re, inno­va­ti­on and col­la­bo­ra­ti­on requi­red to turn geno­mic data into actionable public health insights."

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