
»... Lauterbach mochte den Sportraum, empfing auch Journalisten dort zum Interview…
Nach BILD-Informationen erteilte Ministerin Warken ihrem Vorgänger eine Sondererlaubnis, damit er im Ministeriumskeller weiter Tischtennis spielen konnte – zumindest für eine Übergangszeit. Doch damit ist es jetzt vorbei.
„Ich störe niemanden“
Lauterbach erklärte auf BILD-Anfrage, die Ministerin habe ihm das Privileg, das für ihn auch aus Sicherheitsgründen relevant war, ohne Begründung gestrichen. Er hätte dort gerne weiter gespielt.
Der Ex-Minister hat für die Entscheidung kein Verständnis. Der Raum sei im Keller. Wenn er dort spiele, habe er keinen Zutritt zum Ministerium und „störe niemanden“…«

"Der Ex-Minister hat für die Entscheidung kein Verständnis"
Ich kann ihm helfen: Niemand mag ihn, keiner will ihn sehen. Er hat nur Freunde auf Twitter – und natürlich sich selbst.
Die BILD-Meldung der Woche. Wie jede Woche, wie jeden Tag.
PS: Vermutlich wird im Ministerium nicht nur Tischtennis gespielt. Da stehen bestimmt auch Trampoline.
Wie hoch war eigentlich die Raummiete, die der Ex-Minister für die Nutzung des Raumes zahlen musste?
Wer hat die Reinigung des Raumes bezahlt?
War hoch waren die Sozialversicherungsbeiträge der Putzkräfte, die den Tischtennisraum reinigen mussten?
https://www.youtube.com/live/NVveehYx46I
Global Health in Transition 2025: Challenges, Opportunities and the Future of the WHO
gruselig grausige Rede.
und auf dem Event sprach Drosten, wie das wohl wäre mit dem Transferieren genetischer Daten in öffentliche Gesundheitsaktivitäten.
https://pandemichub.who.int/news-room/news/item/28–05-2025-may-update-what-s-new-at-the-who-hub-in-berlin
"What to share
Together with the Charité Center for Global Health, we successfully co-hosted our tenth Speaker Series “Translating Genomic Data into Public Health Actions”, which was attended by hundreds of participants from around the world, both virtually and at the WHO Hub in Berlin. Speakers from the Africa CDC, the American University of Beirut, the Charité University, the Robert Koch Institute and the Wellcome Sanger Institute underscored the importance of effective genomic surveillance. They shared real-world examples of how genomic data is being used at country, regional and global levels, and highlighted the infrastructure, innovation and collaboration required to turn genomic data into actionable public health insights."