So erfolgreich hat die WHO die Grippe bekämpft

Sie wur­de umbenannt.

Für Deutschland sieht das so aus:

So rich­tig hoch gehen in die­sem Datensatz die Werte nach der "Impfung". Die Daten stam­men von FluNet:

bzw.

»Die welt­wei­te Influenzaüberwachung wird seit 1952 durch das Globale Influenzaüberwachungs- und Reaktionssystem (GISRS) der WHO durchgeführt.

Das GISRS ist ein System, das seit über einem hal­ben Jahrhundert durch wirk­sa­me Zusammenarbeit und den Austausch von Viren, Daten und Erkenntnissen auf der Grundlage des Engagements der Mitgliedstaaten für ein glo­ba­les Modell der öffent­li­chen Gesundheit welt­weit Vertrauen und Zuversicht schafft.

Die Aufgabe des GISRS besteht dar­in, die Menschen vor der Gefahr der Influenza zu schüt­zen, indem es kon­ti­nu­ier­lich als

  • glo­ba­ler Mechanismus zur Überwachung, Vorsorge und Reaktion auf sai­so­na­le, pan­de­mi­sche und zoo­no­ti­sche Influenza;
  • glo­ba­le Plattform zur Überwachung der Influenzaepidemiologie und ‑erkran­kun­gen; und
  • glo­ba­les Warnsystem für neu­ar­ti­ge Influenzaviren und ande­re respi­ra­to­ri­sche Krankheitserreger.«

who​.int

»FluNet ist ein glo­ba­les web­ba­sier­tes Tool zur viro­lo­gi­schen Überwachung der Influenza, das 1997 ein­ge­führt wur­de. Die in FluNet ein­ge­ge­be­nen viro­lo­gi­schen Daten, z. B. die Anzahl der nach Subtyp nach­ge­wie­se­nen Influenzaviren, sind für die welt­wei­te Verfolgung der Virusbewegungen und die Interpretation der epi­de­mio­lo­gi­schen Daten von ent­schei­den­der Bedeutung. Die Daten auf Länderebene sind öffent­lich zugäng­lich und wer­den wöchent­lich aktua­li­siert. Die Ergebnisse wer­den in ver­schie­de­nen Formaten prä­sen­tiert, dar­un­ter Tabellen, Karten und Grafiken.

Die Daten wer­den von den natio­na­len Influenza-Zentren (NICs) des Global Influenza Surveillance and Response System (GISRS) und ande­ren natio­na­len Influenza-Referenzlaboratorien, die aktiv mit dem GISRS zusam­men­ar­bei­ten, aus der Ferne bereit­ge­stellt oder aus den regio­na­len Datenbanken der WHO hoch­ge­la­den.«
who​.int

13 Antworten auf „So erfolgreich hat die WHO die Grippe bekämpft“

  1. Wenn man sich mit ande­ren Viruserkrankungen und Impfungen beschäf­tigt und bissl tie­fer ein­steigt, dann sieht das ja teil­wei­se auch nach Umlabeln aus. Zumindest steht der Verdacht und wenn man Corona live und in far­be erlebt hat, dann mag man das, was von Kritikern (Polio, Pocken) schon län­ger vor­ge­bracht wird, nicht mehr ein­fach als Quatsch abtun, son­dern hält es zumin­dest für nicht ganz unmöglich.
    Um kaum ein ande­res medi­zi­ni­sches Feld ran­ken sich so vie­le moder­ne Wissenschaftsmythen und ist das dar­über Nachdenken mit sovie­len Tabus belegt wie Impfungen.
    Wusstet ihr bspw dass bei Pockenimpfung kei­ne Herdenimmunität ent­steht (wie ich immer dach­te), dass die Impfquoten trotz teil­wei­se Impfpflichten über 60–80% nicht hin­aus­kam, ganz abge­se­hen davon, dass das nicht welt­weit ver­impft wurde/​werden konn­te und in Teilen des glo­ba­len Südens es noch viel gerin­ger war teil­wei­se. Man hat mit Ringimpfungen, nicht mit Flächenimpfungen – angeb­lich – das Virus aus­ge­rot­tet. Und dass Affenpocken als neu­er Virus (auch Orthopoxvirus) in der Zeit der Ausrottung des Pokenvirus auf­taucht und dass man fest­ge­stellt hat, dass der Pokenimpfstoff zufäl­lig auch gegen MPox wirkt? Also zumin­dest Fragen kom­men auf.

  2. Dazu das:
    „Die Pockenimpfstoffe sind dafür bekannt, dass sie lan­ge halt­bar sind, sie wur­den frü­her bei der Ausrottungskampagne ein­ge­setzt und nach­dem die Pocken für aus­ge­rot­tet erklärt wor­den waren Ende der 70er Jahre, gab es eine Empfehlung, die übrig­ge­blie­be­nen Impfstoffe zu ver­nich­ten auf grund der sehr star­ken Nebenwirkungen, die damals zu sehen waren“

    Aber noch nicht ein­mal die WHO folg­te ihrer eige­nen Empfehlung – und lies sie auch nicht kon­trol­lie­ren. Also sind sie wie­der auf dem Markt, die alten Pockenimpfstoffe, trotz ihrer Nebenwirkungen: Fieber und Ausschläge sind eher harm­los, Ekzeme, Tumore und Gehirnentzündung enden auch mal tödlich. "

    (Link krieg ich hier nicht rein­ko­piert – Deutschlandfunk, Streit um Pockenimpfung, 2002)

    1. Die Pocken wur­den nie­mals aus­ge­rot­tet. Daß in der DDR die Impfung in den Schulen ein­ge­stellt wur­de lag an der Erkenntnis, daß die Pockenimpfung auf die Verbreitung von Pockenviren gar kei­nen Einfluß hat.

      Im Westen, wo mit Impfen Profite gemacht wer­den, sieht das frei­lich anders aus. Da hat man alles dafür getan , daß sich o.g. Erkenntnis nicht verbreitet.

      1. @Erfurter… : Was immer man von der Pockenimpfung hal­ten mag, das ist schlicht­weg falsch. Sollten Sie über Informationen ver­fü­gen, die Ihre These bele­gen, wäre ich bereit, umzulernen.

        1. @aa, von den Dozenten die in der DDR der 80er Jahre Biochemie gelehrt haben, lebt heu­te lei­der kei­ner mehr. So tei­len sich vie­le wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse ihr Schicksal mit all den Fakten der geschicht­li­chen Entwicklung: Sie wer­den heu­te gefälscht.

  3. Die Terrororganisation "WHO" ver­brei­tet wie­der Angst und Schrecken mit der näch­sten "Pandemie". Die Meldung (Beispiele):

    WHO on alert over new COVID vari­ant that has cau­sed a sur­ge in cases: here are the symptoms
    https://en.as.com/latest_news/who-on-alert-over-new-covid-variant-that-has-caused-a-surge-in-cases-here-are-the-symptoms‑n/

    WHO alert as infec­tious new Covid strain spreads rapidly
    https://​www​.irish​mir​ror​.ie/​n​e​w​s​/​i​r​i​s​h​-​n​e​w​s​/​w​h​o​-​a​l​e​r​t​-​i​n​f​e​c​t​i​o​u​s​-​n​e​w​-​c​o​v​i​d​-​3​5​3​0​4​368

    It’s official—the WHO has reac­ti­va­ted the COVID alert after detec­ting a rapid­ly spre­a­ding variant—these are the symptoms
    https://​ela​del​an​ta​do​.com/​n​e​w​s​/​w​h​o​-​c​o​v​i​d​-​v​a​r​i​a​n​t​-​2​0​2​5​-​j​u​ne/

  4. "Die Zahl der Menschen mit einem Einkommen von min­de­stens einer Million Euro ist von 2020 auf 2021 deut­lich gestie­gen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mit­teil­te, gab es 2021 etwa 34.500 Einkommensmillionäre. Das waren 5200 mehr – 18 Prozent mehr – als im Vorjahr. Einen Teil des Anstiegs führ­ten die Forschenden auf die höhe­re Inflation zurück, aber auch Sondereffekte durch die Pandemie spiel­ten dem­nach eine Rolle."

    "Inflationsbereinigt stieg die Zahl der Einkommensmillionäre 2021 im Vorjahresvergleich um zwölf Prozent. Damit liegt die Steigerungsrate laut Statistikamt immer noch deut­lich über dem mitt­le­ren preis­be­rei­nig­ten Zuwachs von sechs Prozent zwi­schen 2010 und 2021. „Pandemiebedingte Sondereffekte kön­nen 2021 einen Teil zur Erklärung bei­tra­gen“, hieß es."

    "Das Durchschnittseinkommen der Millionärinnen und Millionäre lag dem­nach 2021 bei 2,8 Millionen Euro. Das waren 200.000 Euro mehr als 2020."
    "Der Zunahme von Einkommensmillionären in Krisenzeiten ste­he eine Zunahme von Armut gegen­über, sag­te die wis­sen­schaft­li­che Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung, Bettina Kohlrausch. Die Zahlen zeig­ten, dass die Besorgnis vie­ler Menschen ins­be­son­de­re mit klei­nen und mitt­le­ren Einkommen über die sozia­le Ungleichheit in Deutschland „einen rea­len Grund“ habe, fuhr sie fort. „Das Gefühl gro­ßer sozia­ler Ungleichheit ist dabei Wasser auf die Mühlen derer, die demo­kra­ti­sche Ordnung grund­sätz­lich infra­ge stellen.“"

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​n​e​w​s​/​z​a​h​l​-​d​e​r​-​e​i​n​k​o​m​m​e​n​s​m​i​l​l​i​o​n​a​e​r​e​-​s​t​e​i​g​t​-​d​e​u​t​l​i​c​h​-​d​a​s​-​i​s​t​-​d​e​r​-​g​r​u​n​d​-​l​i​.​2​3​3​0​577

    "Das Gefühl gro­ßer sozia­ler Ungleichheit" scheint dem­nach ver­bun­den zu sein mit einer "grund­sätz­li­chen" Infragestellung der "demo­kra­ti­sche Ordnung".
    Hätte man frü­her mit einer sehr lin­ken poli­ti­schen Einstellung in Verbindung gebracht…

  5. Mir ist nicht klar, wel­chen Nutzen die­se Daten haben sollen.
    Mal abge­se­hen davon, daß man nur erhe­ben kann, was man testet und findet. 

    2020/​21 wur­de mehr oder weni­ger befoh­len, daß Mensch mit Erkältungssymptomen sich aus den Arztpraxen fern­zu­hal­ten hat­te. Mein dama­li­ger Hausarzt hat­te noch nie weni­ger zu tun als bei "Corona". (Die ver­lo­ren­ge­gan­ge­nen Einnahmen dürf­te er mit Bionech wie­der gut­ge­macht haben.) Die mei­sten ver­mie­den aus Angst vor Ansteckung oder aus Angst vor posi­ti­vem Test und Zwangsquarantäne die Arztpraxen.

  6. noch­mals zur Ergänzung:

    In dem preis­ge­krön­ten Artikel
    https://​www​.bdzv​.de/​a​w​a​r​d​s​/​t​h​e​o​d​o​r​-​w​o​l​f​f​-​p​r​e​i​s​/​n​o​m​i​n​i​e​r​t​e​-​t​e​x​t​e​/​202
    wird erwähnt, daß der "Goldstandard" Test nach nur weni­gen Monaten ein "Update" gebraucht hät­te, um noch posi­ti­ve Zahlen zu gene­rie­ren. Doch, so Corman, hat man sich die­se Mühe nicht gemacht, denn es gab 100e von Testanbietern, die die EMA geneh­mig­te. Also gab es kei­nen Bedarf mehr an Tests, die 3 Sequenzabschnitte (man­che Tests und Labore kamen mit einer Sequenz aus) prüften. 

    Nachhaltige Wirtschaftsförderung (so hör­te ich mit hal­bem Ohr neu­lich im Radio) geht nur noch durch die Schaffung neu­er Bedürfnisse. Sei es die Erfindung von Pandemien und damit die Schaffung von Bedarf nach Masken, Tests, und krank­ma­chen­den I‑Stoffen. Oder als Kaputtalismus zu bezeich­nen­den Bedarfen an neu­en Geräten (DAB+, kei­ne updates für win 10, DruckerScannerSmarthphones sind nicht kom­pa­ti­bel, Gesetze schrei­ben vor wie man zu bau­en und zu hei­zen hat, oder beloh­nen die Verschrottung von funk­ti­ons­fä­hi­gen Kraftwagen (Abwrackpämien) und wie nun durch die NATOHerrschaften beschlos­sen beson­ders krass, die Herstellung einer "Befähigung" durch mas­si­ve Investitionen in Mordinstrumente.

  7. Die Überschriften bestä­ti­gen die These:
    https://www.centerforhealthsecurity.org/sites/default/files/2023–01/2019-chs-annual-report-compressed.pdf

    Nicht zum Wohle der Völker.

    Dass eine "Notlage natio­na­ler Tragweite" qua­si in allen Ländern die­ses Planeten aus­ge­ru­fen wur­de war ein gigan­ti­scher Widerspruch. Wie kann etwas natio­nal sein, wenn es doch "glo­bal" oder "inter­na­tio­nal" ist? 

    Sich heut­zu­ta­ge auf die Nation zu beru­fen ist welt­fremd. Die Herrschaften ope­rie­ren international.

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