Jedenfalls spielt Gott Drosten eine Rolle. Zu einem abgelehnten IFG-Antrag schreibt das RKI am 28.5.25:
»Sowohl die Anzucht von Masern- und SARS-CoV-2-Viren als auch die Genomsequenzierung solcher Viren erfolgt im RKI natürlich entsprechend den Standards der guten wissenschaftlichen Praxis. Diese sehen jedoch nicht vor, dass im Rahmen der Virusanzucht bzw. der Genomsequenzierung Negativproben mitgeführt werden. Vielmehr erfolgt der Virusnachweis bereits im Vorfeld mittels eines molekularen Nachweises über PCR und/oder Sequenzierung. Bei der Virusanzucht bzw. der Genomsequenzierung selbst kommen daher nur voranalysierte Proben zum Einsatz, bei denen bereits feststeht, dass sie das Virus enthalten. Dokumentation und Ergebnisse zu Negativkontrollen mit gesunden Patientenproben bei der Anzucht von Masernviren und SARS-CoV‑2 bzw. der Genomsequenzierung solcher Viren gibt es daher nicht.«
So lautet ein "Übrigens" auf die Anfrage von Herrn Marvin Haberland, mit der er den Zugang zu diesen Informationen begehrte:
»1. Dokumentation und Ergebnisse der gleichbehandelten Negativkontrollen mit gesunden Patientenproben bei der Anzüchtung von Masernviren und SARS-CoV‑2 in Zellkulturen.
2. Dokumentation und Ergebnisse der gleichbehandelten Negativkontrollen mit gesunden Patientenproben bei der Genomsequenzierung von Masernviren und SARS-COV‑2.«
Warum das alles andere als "gute wissenschaftliche Praxis" ist, wird ausführlich und verständlich hier erklärt:

Und hier gibt es das Original auf Englisch: usmortality.com (30.5.25).
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

> Sowohl die Anzucht von Masern- und SARS-CoV-2-Viren als auch die Genomsequenzierung solcher Viren…
Falschmeldung. Weil:
Viren kann man nicht züchten. Das ist biologisch nicht möglich. Weil Viren keine Lebewesen sind.
@Erfordia…: Soso. Wie kommen eigentlich Viren in die klassischen Hühnerei-Impfstoffe?
@aa, lassen Sie sich nicht verwirren, in den Hühnereiern werden ganz sicher keine Viren gezüchtet. Vielmehr dienen Hühnereier als Substrat für Einzeller, Pilze oder Bakterien welche Enzyme absondern die sich als Impfstoffe eignen.
@ Erfurter… : "1. Definition
Als Virusanzucht bezeichnet man diagnostische Verfahren in der Virologie, die eine Virusvermehrung in unterschiedlichen Medien ermöglichen, z.B. um eine Erregeridentifizierung durchführen zu können.
2. Hintergrund
Die Virusvermehrung ist nur dann möglich, wenn die Viren passende Wirtszellen zur Verfügung haben. Da Viren keinen eigenen Stoffwechsel besitzen, sind sie auf eine parasitäre Lebensweise angewiesen und müssen sich zur Vermehrung am Stoffwechsel der Wirtszelle bedienen. Damit dies gelingt, übernehmen die Viren nach der Invasion der Zelle die Kontrolle über diese, sodass sie die notwendigen Bedingungen für eine Vervielfältigung herstellen können…"
https://flexikon.doccheck.com/de/Virusanzucht
Ich vermute mal, Genosse Stalin hat das schon frühzeitig widerlegt… Nicht nur das Fraunhofer-Institut verdient übrigens sein Geld mit Derartigem (https://www.igb.fraunhofer.de/de/forschung/virus-basierte-technologien/viruskultur-und-virusnachweis.html).
SARS-CoV‑2: Was bei der Leichenschau infizierter Verstorbener zu beachten ist
(M. Verhoff, K. Püschel, B. Ondruschka, MMW Fortschr Med., 24.6.2021)
https://www.springermedizin.de/leichenschau/autopsie/sars-cov-2-was-bei-der-leichenschau-infizierter-verstorbener-zu-/19275212
frei zugänglich unter
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8214379/
Wir behaupten irgendeinen Sch… und geben unseren Chefs damit die Mittel sinnfreie, besch… Maßnahmen WISSENSCHAFTLICH begründen zu können.
Und mangels Bildung, fehlendem Informationsinteresse und Kritikfähigkeit sämtlicher Institutionen funktioniert das auch noch bestens.
Das Land der Maskenabdichter und Verdenker…
Über den Trick mit den Masken:
"Die „Neubewertung“ des RKI
Nachdem auch das RKI noch im Frühjahr 2020 Masken für die Öffentlichkeit abgelehnt hatte, berichtete es Mitte April 2020 über eine „Neubewertung“ von Masken. Es ging dabei ausschließlich um Masken in der Öffentlichkeit, getragen von ganz normalen Menschen bei ihren ganz normalen Verrichtungen draußen, also z.B. Einkaufen, Tanken, ÖPNV-Nutzung. Damit sollte laut RKI die Virusausbreitung in der Bevölkerung reduziert werden, und deshalb hat das RKI „ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Covid-19 in der Bevölkerung zu reduzieren“ empfohlen.
Ich habe den RKI-Beitrag schon bald nach dessen Erscheinen in einem eigenen Artikel kritisch bewertet und inzwischen ein Buch über die Hygienemaßnahmen der Bundesregierung (AHA-+ L‑Regeln) geschrieben, in dem die Maske ausführlich behandelt wird.
Die „unbemerkte Übertragung“
Bei seiner „Neubewertung“ behauptete das RKI, dass dieses Coronavirus eine ganz überraschende Besonderheit habe: Es sei nämlich schon im Nasen-Rachensekret vorhanden, bevor man Symptome einer oberen Atemwegsinfektion hat (präsymptomatisch) oder sogar, wenn man gar keine Symptome entwickelt (asymptomatisch). Dadurch – und das sei das Entscheidende – könne man den Erreger „unbemerkt“ übertragen, weil man weder selbst ahnt noch andere merken, dass man ansteckend sein könnte. Wer Symptome hatte, sollte zu Hause bleiben. Die Kranken waren demnach, anders als man es gewohnt war, nicht das Problem, sondern alle anderen, also die große Masse der Bevölkerung (das ermöglichte im Übrigen auch die massenhaften PCR-Tests bei gesunden Menschen)."
"Und die, die nichts von einer solchen Infektion wussten, die meisten also, könnten das Virus nicht nur „unbemerkt“ auf andere Menschen übertragen, sondern es gäbe „zunehmende Evidenz“, dass das Risiko einer solchen Übertragung noch dazu hoch sei: „hohes Risiko“ hieß es. Um das zu verhindern, wurde die Maske empfohlen, zum „Fremdschutz“, wie es hieß, also um damit andere vor einem möglichen Viruskontakt zu schützen, nicht etwa, um sich selbst zu schützen. Das war alles völlig neu, soll heißen: So hat man in der Medizin bis dahin nicht gedacht."
https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-pandemie-wie-das-rki-durch-so-eine-art-trick-die-maskenpflicht-moeglich-machte-li.2326154
Das sind keine Naturwissenschaftler, sondern Scharlatane, Betrüger.
> Das sind keine Naturwissenschaftler, sondern Scharlatane, Betrüger.
Genau!
Ja, ja, langer Auszug, aber lohnend:
"Felix Perrefort@FPerrefort 10h
Überlegungen zur fragwürdigen Bioinformatik und Zirkularität der Viren-Diagnostik
Und wie Drostens PCR-Protokoll eine Menschheitskatastrophe begründete
– Weil Krankheit keine Zeichenabfolge ist. Weil Medizin keine Bioinformatik ist. Weil Viren Information und keine Organismen wie Bakterien sind. –
Das berühmte Coronavirus wurde Ende 2019 durch ein chinesisches Überwachungssystem entdeckt. Gemeint ist das PUE-System („Pneumonia of Unknown Etiology“), das routinemäßig auf neuartige Erreger testet, wenn Patienten mit ungeklärten Lungenentzündungen auffallen. In diesem Fall waren alle gängigen Tests negativ, das heißt: Keines der bekannten Viren konnte als Ursache identifiziert werden.
Dieser Umstand allein – das Fehlen eines Treffers, keineswegs besondere Symptomatik – wurde zum Indiz für die Existenz eines neuen Virus erklärt. Doch dieser Schluss ist logisch keineswegs zwingend. Nur weil man unter einem bestimmten Testset nichts findet, folgt daraus nicht, dass etwas Neues existieren muss. Dass aus dieser diagnostischen Leerstelle dann so rasch ein vermeintlich „neuartiges, gefährliches Virus“ gemacht wurde, ist bereits Teil jener Geschichte, die man erzählen sollte, wenn man verstehen will, was da eigentlich Historisches begann.
I. Vom Bronchialabstrich zur Buchstabenkette
Die Sache verweist auf ein tieferes Problem: Wie eindeutig ist überhaupt die Kausalität zwischen Virusnachweis und Krankheit? Wer bei beliebigen Symptomen systematisch nach Viren sucht, wird fast immer irgendwelche Treffer landen. Die virologische Diagnostik ist hochspezialisiert, aber zugleich – mindestens tendenziell – in sich zirkulär: Sie findet, was sie zuvor definiert hat – und bestätigt damit nur das, wonach sie sucht. Was sie nicht sucht, blendet sie aus, obwohl es als Kausalität genauso infrage kommt.
Viren bekommen stets eigene Namen, doch es gibt klinisch keine greifbaren Unterschiede, die eine sogenannte Vogelgrippe (1997–2025) klar von einer Schweinegrippe (2009) oder einer Hongkong-Grippe (1968) unterscheiden ließen. Die Testung definiert die Krankheit – ein zirkulärer Irrsinn.
Wer „neues Virus entdeckt“ googelt, findet regelmäßig aufgeregte Schlagzeilen – oft mit der Formel: „ein neuer Kandidat für eine Pandemie“. Dabei wird immer noch nicht begriffen, dass diese Pandemien nicht wie eine äußere Naturgewalt über die Menschheit hereinbrechen, sondern durch Testpraxis und institutionelle Erwartung überhaupt erst sichtbar werden. Man testet, findet und ruft aus, dass etwas im Gange sei. Und merkt bis heute nicht, dass man sich dabei verhält wie eine Katze, die sich selbst in den Schwanz beißt. Man jagt der eigenen Aktivität hinterher.
Wenn man annimmt, ein neues Virus entdeckt zu haben, beginnt ein standardisierter molekularbiologischer Ablauf: Aus dem Patientenmaterial – in diesem Fall RNA aus einem Bronchialabstrich – wird mithilfe von „Next-Generation-Sequencing“ eine Erbgutsequenz rekonstruiert. So geschah es im Dezember 2019. Der chinesische Virologe Zhang Yongzhen rekonstruierte anhand dieser Daten ein vollständiges Genom – nicht etwa durch physische Isolierung, sondern Zusammensetzung sequenzierter Puzzleteile zu einem vermuteten Gesamtgenom mithilfe bioinformatischer Algorithmen. „Selbst wenn die Abfolge der Gene in dem rekonstruierten Genom korrekt ist, kann es dennoch sein, dass dieses in der Natur gar nicht existiert“, so laborjournal zur durchaus fehleranfälligen Rekonstruktion, die man auch Modellierung nennen könnte.
Entscheidend ist, dass SARS-CoV‑2 noch nicht als ganzes Virus in Erscheinung trat, als man die globale Massentestung bereits begonnen hatte.
Es wurde erst nachträglich, nach seiner digitalen Erstveröffentlichung physisch isoliert, unter nicht-klinischen Laborbedingungen – nicht bereits zur initialen Identifikation. Das ist wichtig, weil deswegen auch die – inzwischen aufgeweichten – Kochschen Postulate nicht erfüllt waren, die klassisch festlegten, wann ein Mikroorganismus als bewiesener Erreger einer Krankheit gilt.
Zhang Yongzhens Ergebnis war eine digitale Gensequenz von rund 30.000 Basenpaaren – also jene Sequenz, die später „SARS-CoV‑2“ heißen sollte. „Bis heute wurde von der Autorenschaft keine Validierung auf der Basis von isolierten SARS-CoV-2-Viren oder deren Volllängen-RNA durchgeführt“, werden die Kritiker des Drosten-Tests ausführen (siehe: Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020).
Yongzhens Gensequenz wurde am 11. Januar 2020 auf einer Datenbank für Virologen publiziert. In den Tagen darauf luden Forscher aus der ganzen Welt das Genom des neuen Coronavirus herunter und begannen mit der Arbeit an Tests und Impfstoffen. Christian Drosten und sein Team griffen darauf zu und entwickelten daraufhin den ersten PCR-Test, mit dem sich die neue Sequenz im Menschen detektieren ließ. Kein Virus wurde versandt, kein Erreger kultiviert. Das „Virus“ existierte zunächst nur als digital transformierte Zeichenkette – und genau daraus wurden die Buchstabensequenzen abgeleitet, mit denen der PCR-Test arbeitete.
Damit war die Grundlage für alles Weitere gelegt: Die Pandemie begann nicht mit einem Erreger, sondern mit einem Datenpaket.
II. Ein Rauchmelder, der auf Wasserdampf und Toasterqualm anschlägt
Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Kritik, die später am PCR-Protokoll laut wurde. Der von Christian Drosten mitentwickelte Test, der weltweit als Grundlage für den Nachweis von SARS-CoV‑2 diente, wurde in Windeseile ohne gründliches Peer Review veröffentlicht und Standard der korrupten WHO. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung war das Testverfahren bereits global im Einsatz.
Doch im November desselben Jahres veröffentlichte ein internationales Wissenschaftlerkollektiv ein Review-Papier, in dem es zehn schwerwiegende methodische Mängel identifizierte – unter anderem am Design der sogenannten Primer. Dabei handelt es sich um kurze Erbgutstücke, die im PCR-Verfahren gezielt an eine bestimmte Stelle der gesuchten viralen RNA andocken sollen, um dort die Vervielfältigung zu starten. Sie sind das Fadenkreuz des molekularbiologischen Detektors: Nur wenn die Primer korrekt und spezifisch sind, wird ausschließlich das gesuchte Virus getroffen, in unserem Fall SARS-CoV‑2.
Doch laut Kritik enthielten die eingesetzten Primer unspezifische Positionen, die auch an andere RNA-Stellen binden konnten. Die Folge: ein Test, der nicht nur findet, was er sucht, sondern suggeriert, was gar nicht da ist. Ein solcher Test gleicht einem Rauchmelder, der gelegentlich auch auf Wasserdampf oder Toaster-Qualm anschlägt: hochsensibel, aber unscharf. Wenn dann Millionen Menschen systematisch getestet werden, wächst die Zahl der Detektionen – sogenannte falsch Positive – ins Unüberblickbare und Unermessliche. Da sich Atemwegsviren symptomatisch kaum unterscheiden, fallen sie nicht auf.
Die Kritik an Drostens Test blieb folgenlos – die Forderung nach Rückzug der Publikation wurde vom Journal abgelehnt. Doch sie wirft ein Licht auf das eigentliche Problem.
In einem Verfahren, das sich ganz auf das Zusammenspiel von digitalem Bauplan und biotechnischem Detektor verlässt, erzeugt die Unschärfe am Eingang den gesamten Ausbruch, den man dann zu bekämpfen meint.
III. Zeichenketten im Buchstabensalat finden
Die PCR ist letztlich ein Schreibakt. Sie schreibt Moleküle in Zeichen um. Was im Abstrich als biologisches Material vorliegt – RNA, Zellreste, Schleim – wird in einem mehrstufigen Laborprozess so aufbereitet, dass daraus digitale Informationen entstehen. Genauer: Die PCR übersetzt bestimmte Molekülabschnitte in codierte Textfragmente – etwa als Buchstabenfolge wie „AUGCUUAGG…“, die als genetische Sequenz begriffen wird.
Das SARS-CoV-2-Genom besteht aus einer rund 30.000 Zeichen langen Buchstabenkette – wie ein algorithmisch erzeugter Text ohne Autor. Die PCR prüft, ob in einer menschlichen Probe ein winziges Textfragment wie „ACAGGTACGTTAATA“ enthalten ist – und erklärt dann: Das Virus ist da. Ob es krank macht, ist nicht Teil des Tests.
Der PCR-Test sucht nicht nach einem Virus als Objekt, sondern nach einem bestimmten digitalen Zeichenabschnitt – wie ein Algorithmus, der in einem Textdokument nach einem definierten Wortfragment fahndet. Man suchte also nach Buchstabensequenzen (Primer) in einem Buchstabensalat, in den die PCR die viralen Abstriche zunächst umschrieb.
Man hat nicht nach biologischen Erregern, sondern Informationen gesucht, von denen man – fälschlicherweise – auf ihr Vorhandensein rückgeschlossen hat – und das mit einem ungenauen Detektor. Ob das gefundene Fragment aber wirklich Ursache einer Erkrankung war, oder bloß ein biologisches Nebengeräusch – das kann der Test prinzipiell nicht entscheiden. Der PCR-Test zeigt nicht, ob es relevant ist, krank macht oder in irgendeinem kausalen Verhältnis zur Symptomatik steht. Eben diesen Nachweis erbringen zu können, war die Voraussetzung für die gesamte Corona-Politik.
Wie sollten solche Informationen aber auch in Buchstabenabfolgen enthalten sein?
Je häufiger er darüber hinaus falsch-positiv anschlägt – je mehr er „findet“, was nicht da ist –, desto mehr medizinisch irrelevante, aber verwirrende und gefährliche Desinformation produziert er.
IV. Die Maschinerie ist aufgebaut – und sie wartet
Dass PCR-Tests im medizinischen Alltag von Ärzten nicht zur Diagnose eingesetzt werden, ist kein Zufall, sondern Ausdruck ihrer mangelnden Aussagekraft. In der klinischen Praxis entscheidet nicht der Erregernachweis, sondern das Symptombild, Krankheitsverlauf und Erfahrung. Krankheitsbekämpfung beginnt schließlich nicht im Labor, sondern am lebenden Menschen.
Solange nicht exzessiv getestet wird, entsteht auch nicht der Eindruck einer akuten Bedrohung. Wenn ein Virus tatsächlich eine eigenständige klinische Realität hätte, müsste es sich auch anders bemerkbar machen als allein durch das Testergebnis.
Gerade deshalb ist es nicht nur erkenntnistheoretisch, sondern auch politisch brisant, was da an globaler Test- und Überwachungsinfrastruktur aufgebaut wurde. Systeme wie das PUE gibt es mittlerweile weltweit – ein Netzwerk latenter Alarmbereitschaft, das jederzeit wieder aktiviert werden kann.
Was es dazu braucht, ist keine biologische Mutation, sondern eine bestimmte mediale und gesellschaftliche Stimmung – und ein unspezifisches und chaotisch genutztes Testprotokoll. Diese Stimmung scheint derzeit nicht gegeben zu sein. Aber man sollte wachsam bleiben. Denn die Maschinerie ist aufgebaut – und sie wartet. Entscheidend ist, nie wieder PCR-Tests bei Atemwegsinfektionen und sonstigen sog. Pandemien zuzulassen!
V. Die Virologie tut so, als sei sie Medizin – dabei ist sie Bioinformatik.
Sie liefert keine Diagnosen, rekonstruierte Sequenzen, digitale Zeichenketten, symbolische Marker. Ihre Verfahren sind nicht kausal, sondern korrelativ; nicht beobachtend, sondern interpretierend. Doch genau dieser methodische Charakter wird systematisch verschleiert und geleugnet, weil er das Selbstverständnis der Disziplin als medizinisch relevante Wissenschaft untergraben würde.
Viren, die eine Zelle infizieren, speisen ihren Bauplan in diese ein, wonach die so gekaperte Zelle auf Virusproduktion umstellt. Das Virus ist kein Lebewesen, sondern eine parasitäre Informationseinheit, die Leben imitiert, um sich zu realisieren. Das dürfte der Grund sein, warum virale Medikamente oft nicht wirken, bakterielle aber prinzipiell schon.
Antibiotika greifen Bakterien an, indem sie ihre Membran und Zellwände oder ihren Stoffwechsel zerstören – also einen lebendigen Organismus. Doch was soll bei Viren zerstört werden, die im Kern nicht materieller, sondern informativer Natur sind? Viren haben keine eigenen Zellstrukturen und keinen Stoffwechsel und damit keine oder kaum physische Angriffsfläche. Man kann sie nicht töten, bestenfalls nur daran hindern, gelesen zu werden.
- Einen Tumor kann man tasten oder auf einem Röntgenbild erkennen.
– Ein Virus hingegen erscheint in der klinischen Realität nicht als Objekt, sondern als PCR-Signal, als digital konstruierte Basenfolge – kurz: ein Zeichen.
– Diese Zeichen (z.B. eine bestimmte Basenfolge wie „CTCCCTTTGTTGTGTTGT“) gelten dann als Beleg für das Vorhandensein eines Virus.
Krankheit ist aber keine Zeichenabfolge.
Der PCR-Test war das Werkzeug, mit dem aus bioinformatischen Artefakten ein globales Krankheitsregime errichtet wurde – und die Virologie hat das im Grundsatz bereitwillig getragen, nicht als klinische Wissenschaft, sondern Biotechnokratie.
Nie wieder molekulare Zeichenketten als Grundlage politischer Herrschaft. Nie wieder Bioinformatik als Ersatz für klinische Erkenntnis.
Felix Perrefort, 1. Juni 2025
„Wir werden siegen, weil wir tiefgründiger sind.“"
https://nitter.net/FPerrefort
"Epigenetische Änderung von H3K27: Auslöser von Turbokrebs?
Die neue Publikation der Gruppe um Jan Rybniker [16] könnte ein wichtiges weiteres
Puzzlestück sein, mit dem viele der beobachteten und bisher noch nicht verstandenen Effekte
der COVID-19-Impfung erklärbar werden.
Besonders hervorzuheben ist hierbei der sog. Turbokrebs: H3K27 in seiner acetylierten Form
(H3K27ac) ist ein sogenannter Super-Enhancer. Charakteristisch für Super-Enhancer ist die
starke Ansammlung von H3K27ac (Histon-H3-Lysin-27-Acetylierungssignalen) an den Loci
von Zellidentitätsgenen und kritischen Onkogenen. Super-Enhancer werden vom Faktor BRD4
erkannt, gebunden und aktiviert [17]. Dies führt zu einer erheblichen Überexpression von
Onkogenen, maligner Transformation, Krebszellproliferation, Tumorentstehung und -
progression.
Super-Enhancer wie der durch Spike-Protein-aktivierte H3K27ac erweisen sich somit als
entscheidende Treiber für die Entstehung und Metastasierung einer Vielzahl von Tumoren [17,
18]. Hierzu gehören z.B. Leukämieformen wie die akute myeloische Leukämie (AML) [19],
Hoden- [20] und Nierentumoren [21]. Diese Super-Enhancer werden daher neuerdings auch
als therapeutische Angriffspunkte in der Onkologie erforscht [22].
Die von der Kölner Gruppe beschriebene nachhaltige Acetylierung und damit Aktivierung von
H3K27 zu H3K27ac, die vor allem durch vermehrte Bildung des Spike-Proteins im Körper
durch Booster-Impfungen dauerhaft wird, kann folglich ein wichtiger Aktivator von
Krebserkrankungen mit sehr schnellem Verlauf sein, wie sie infolge von Anti-Covid-Impfungen
beobachtet werden."
@ Was macht eigentlich… H3K27ac?
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https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/AKTIE-IM-FOKUS-Biontech-Aktie-holt-Schwung-dank-Bristol-Kooperation-c333ded4-1418–4785-b995-1c4e6563a300
Da passt es doch gut, es wird aktuell ein Gegenmedikament entwickelt, Zitat aus der Börsenmeldung:
Im frühen New Yorker Handel zogen die Aktien um 13,3 Prozent auf 108,55 US-Dollar an, weil der Mainzer Biotech-Konzern die weitere Entwicklung eines vielversprechenden Wirkstoffkandidaten im Krebsbereich gemeinsam mit dem US-Konzern Bristol-Myers Squibb US1101221083 vorantreiben will. Sie erreichten ein Hoch seit Ende April und schafften es über die 200-Tage-Linie, die ein beliebter Indikator für den längerfristigen Trend ist.
Nach den Kursgewinnen während der Corona-Pandemie bis auf 464 Dollar im September 2021 – und einem ebenso rasanten Abschwung mit der Aussicht auf eine nachlassende Nachfrage nach Corona-Impfstoffen – schwankte der Biontech-Kurs seit Anfang 2023 um die 100 Dollar. Mit dem Corona-Impfstoff hatte das Unternehmen das große Geld verdient. Jetzt warten die Aktionäre auf neue Umsatztreiber. Immer wieder werden dabei von Börsianern die Chancen im Krebsbereich genannt.
Ende Zitat
Langsam versteht es wirklich jeder, was?
Erst künstliche Labor-Viren "humane Pathogene" in diversen weltweiten Laboren erzeugen, dazu die passende, kurz schützende "Schutzimpfung" den Leuten aufschwatzen oder sie via staatlicher "Schutzverordnung" dazu nötigen. Die davon (Spikeproteine etc.) seltsame, untypische, rasante Krebsformen entwickeln, haben aber Hoffnung, denn ihnen kann geholfen werden. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ja, das ganze Leben ist ein einziges "Vielleicht".
Wenn ich nicht so eine überzeugte Impf- und Medikamentengegnerin wäre, was hätte ich verdienen können an den Aktien der Hersteller!! Rechtzeitig kaufen und verkaufen. Aber so? Sehe ich mir das Spektakel nur an.