Unter der Überschrift "HIER wird der Krieg trainiert" ist am 29.6.25 auf youtube.com zu sehen:
Es wächst zusammen, was zusammen gehört
Jens Spahn sah sich schon bei Corona als Führer "im gesundheitlichen Kriegsfall". Die Wunderwaffe "Impfung" will er nun ergänzen durch den Griff zur Atombombe, was in der Bundesregierung anderenorts als teuflisch gilt.

»Unter der Woche stand Jens Spahn wegen der Maskenaffäre heftig in der Kritik, jetzt erregt er mit einem Vorschlag Aufsehen. Der Unionsfraktionschef fordert einen europäischen Atomwaffen-Schutzschirm und dabei auch eine Führungsrolle Deutschlands. "Ich weiß, welche Abwehrreflexe sich jetzt sofort regen, aber ja: Wir sollten eine Debatte über einen eigenständigen europäischen nuklearen Schutzschirm führen. Und das funktioniert nur mit deutscher Führung", sagte er der "Welt am Sonntag" auf die Frage, ob Deutschland Atommacht werden solle…«

»… "Das Leitmotiv der AfD-Politik ist ein souveränes, also möglichst unabhängiges, Deutschland", sagte Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der "Welt". Nukleare Abschreckung sei ein wesentlicher Bestandteil, um die Erpressbarkeit von Staaten zu reduzieren. Die nukleare Teilhabe an US-Atomwaffen stehe infrage, die Beteiligung an französischen oder britischen werde es nicht geben. "Ein deutsches Atomwaffenprogramm ist daher die logische Konsequenz."...«
Hackepeterwagen. Gewinne mit Murks
Was ist eigentlich daraus geworden?

»Nach einem Hackerangriff auf die polizeilichen Diensthandys und Tablets in Mecklenburg-Vorpommern wird die komplette Serverinfrastruktur ausgetauscht, um auszuschließen, dass eine Schadsoftware installiert wurde. Das teilte das Landesinnenministerium in Schwerin am Mittwoch mit. Anfang Juni hatte es der Behörde zufolge einen Angriff auf das System „mobile Polizei“ (mPol) gegeben. „Hackepeterwagen. Gewinne mit Murks“ weiterlesen
SPD-Parteitag: "Salutieren mit Pickelhauben durch den Saal"
Auch Hamas-Hetzer Stegner kriegt bei "Bild" sein Fett weg:
Charité und BMW. DbddhkP
Corona-Warn-App war gestern. Die konnte man ignorieren oder gar nicht erst installieren. Die Zukunft, und zwar die sehr nahe, sieht zur "Abwehr von Gefahren" menschliche Mitwirkung nicht mehr vor. Die KI-Abteilungen der Automobilkonzerne lassen die Karre autonom entscheiden. Unklar ist, ob Abschaltvorrichtungen für politisch wertvolle FahrerInnen vorgesehen sind. Überall wird wie stets eine dpa-Meldung unkritisch übernommen, wie hier vom "Tagesspiegel":

»Ein Auto, das das Risiko für einen Herzinfarkt erkennt oder einen Schlaganfall frühzeitig voraussagt? Das versprechen sich Experten der Berliner Universitätsmediziner Charité und des Automobilherstellers BMW von einem neuen Forschungsprojekt, das vergangene Woche gestartet ist. Im Zentrum steht ein spezieller Testwagen, der während der Fahrt zahlreiche Gesundheitschecks durchführen können soll und bei einer Pressekonferenz an der Berliner Charité vorgestellt wurde. „Charité und BMW. DbddhkP“ weiterlesen
Mauerspecht Drosten
Oft ist es nützlich, solche Meldungen von hinten zu lesen. Dort steckt in der Regel die eigentliche Botschaft.

Am Ende der Nachricht lesen wir:
»Die verheerende Pandemie
Das Coronavirus hatte sich Anfang 2020 von Wuhan aus in der ganzen Welt verbreitet und eine verheerende Pandemie ausgelöst. Nach WHO-Angaben starben mindestens 20 Millionen Menschen weltweit und Millionen leben bis heute mit den Folgen (Long Covid). Noch immer stecken sich Menschen mit neuen Varianten des Virus an.« „Mauerspecht Drosten“ weiterlesen
Pharmakonzern: Menschen vertrauen Gesundheitssystem
Das verbreitet dpa am 26.6.25 und schert sich einen Dreck um die fragwürdigen Methoden :
»Mehr Menschen vertrauen Gesundheitssystem – aber auch Skepsis
Viele vertrauen dem Gesundheitssystem, finden es aber nicht fair. Oder sie sind nicht sicher, dass sie bei schwerer Krankheit adäquat behandelt würden.
Bad Vilbel (dpa) – Trotz steigender Tendenz vertrauen die Menschen in Deutschland ihrem Gesundheitssystem nur bedingt. Das zeigt der Stada Health Report 2025. „Pharmakonzern: Menschen vertrauen Gesundheitssystem“ weiterlesen
Nie Brandasche in der Kriegshandtasche
In der beliebten "Microsoft-Solitaire Collection" wird penetrant Werbung eingeblendet. Die hier ist tatsächlich echt.

In einem "Advertorial" auf apotheke-regional.de (die-unglaubliche-wahrheit-uber-wellnee-kniebandagen) vom 26.6.25 preist der Hersteller sein Produkt an wie Biontech & Co. ihre "Impfstoffe", hier mit richtiger Bezeichnung:
»… Wissenschaftlich belegte Schmerzlinderung in Rekordzeit! Anwender reduzieren Knieschmerzen um bis zu 80 % in nur 2 Wochen! „Nie Brandasche in der Kriegshandtasche“ weiterlesen
Follow the money
Die "Australian Medical Professionals' Society", anscheinend so etwas wie die MGWFD, aber ohne Impressum auf der Webseite, hat eine umfangreiche Publikation zu den Finanziers der WHO vorgelegt. Dort ist zu lesen:

»… Pharmakonzerne
In den Jahren 2022–2023 spendeten acht Pharmakonzerne 28.722.232 US-Dollar für bestimmte Zwecke an die WHO. Das bedeutet, dass eine Branche mit Eigeninteressen für über 28 Millionen US-Dollar Einfluss auf die WHO gekauft hat. Diese Zahlen beziehen sich nur auf die Liste der 100 größten Spender und wären noch höher, wenn alle Pharmakonzerne berücksichtigt würden, die in diesem Zeitraum bestimmte Geld- oder Sachspenden an die WHO geleistet haben. Diese fallen jedoch nicht in den Rahmen dieser Untersuchung…
Politische Arithmetik
Um 1,08 Euro soll im nächsten Jahr der gesetzliche Mindestlohn steigen. Zum 1. Januar 2027 ist eine weitere Anhebung um 70 Cent auf 14,60 Euro geplant. In der "heute"-Sendung vom 27.6.25 wird die Chefin der Düsseldorfer Nobelbäckerei Hinkel aufgefahren, die nun leider ihre "jungen Leute" entlassen muß. Die notorische Lügnerin Bärbel Bas (s. hier) "kann damit gut leben". Sie hatte vollmundig für das nächste Jahr 15 Euro versprochen. Rund 2,4 Millionen zum Mindestlohn Arbeitende können sich von ihrem Stundenlohn ein Dreipfünder-Brot bei Hinkel kaufen. Das Einkommen von Frau Bas entspricht mehr als dem 1.600-Fachen (s. hier).
Bei Jeff Bezos, für dessen Hochzeit die Insel San Giorgio direkt gegenüber vom Markusplatz strikt für die Öffentlichkeit gesperrt war (weiß eigentlich Frau Meloni davon?), gilt: Fast genau so viel hat er für eine Übernachtung im Luxushotel Aman hingelegt. Mehr als 1.000 Stunden bzw. 20 Wochen müßte dafür jemand arbeiten, der den Mindestlohn bezieht. Doch längst nicht alle dazu Berechtigten erhalten ihn.
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