Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Jens Spahn sah sich schon bei Corona als Führer "im gesund­heit­li­chen Kriegsfall". Die Wunderwaffe "Impfung" will er nun ergän­zen durch den Griff zur Atombombe, was in der Bundesregierung ande­ren­orts als teuf­lisch gilt.

»Unter der Woche stand Jens Spahn wegen der Maskenaffäre hef­tig in der Kritik, jetzt erregt er mit einem Vorschlag Aufsehen. Der Unionsfraktionschef for­dert einen euro­päi­schen Atomwaffen-Schutzschirm und dabei auch eine Führungsrolle Deutschlands. "Ich weiß, wel­che Abwehrreflexe sich jetzt sofort regen, aber ja: Wir soll­ten eine Debatte über einen eigen­stän­di­gen euro­päi­schen nuklea­ren Schutzschirm füh­ren. Und das funk­tio­niert nur mit deut­scher Führung", sag­te er der "Welt am Sonntag" auf die Frage, ob Deutschland Atommacht wer­den sol­le…«

»… "Das Leitmotiv der AfD-Politik ist ein sou­ve­rä­nes, also mög­lichst unab­hän­gi­ges, Deutschland", sag­te Rüdiger Lucassen, ver­tei­di­gungs­po­li­ti­scher Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der "Welt". Nukleare Abschreckung sei ein wesent­li­cher Bestandteil, um die Erpressbarkeit von Staaten zu redu­zie­ren. Die nuklea­re Teilhabe an US-Atomwaffen ste­he infra­ge, die Beteiligung an fran­zö­si­schen oder bri­ti­schen wer­de es nicht geben. "Ein deut­sches Atomwaffenprogramm ist daher die logi­sche Konsequenz."..

Hackepeterwagen. Gewinne mit Murks

Was ist eigent­lich dar­aus geworden?

faz​.net (25.6.25)

»Nach einem Hackerangriff auf die poli­zei­li­chen Diensthandys und Tablets in Mecklenburg-Vorpommern wird die kom­plet­te Serverinfrastruktur aus­ge­tauscht, um aus­zu­schlie­ßen, dass eine Schadsoftware instal­liert wur­de. Das teil­te das Landesinnen­ministerium in Schwerin am Mittwoch mit. Anfang Juni hat­te es der Behörde zufol­ge einen Angriff auf das System „mobi­le Polizei“ (mPol) gege­ben. „Hackepeterwagen. Gewinne mit Murks“ weiterlesen

Charité und BMW. DbddhkP

Corona-Warn-App war gestern. Die konn­te man igno­rie­ren oder gar nicht erst instal­lie­ren. Die Zukunft, und zwar die sehr nahe, sieht zur "Abwehr von Gefahren" mensch­li­che Mitwirkung nicht mehr vor. Die KI-Abteilungen der Automobilkonzerne las­sen die Karre auto­nom ent­schei­den. Unklar ist, ob Abschaltvorrichtungen für poli­tisch wert­vol­le FahrerInnen vor­ge­se­hen sind. Überall wird wie stets eine dpa-Meldung unkri­tisch über­nom­men, wie hier vom "Tagesspiegel":

tages​spie​gel​.de (27.6.25)

»Ein Auto, das das Risiko für einen Herzinfarkt erkennt oder einen Schlaganfall früh­zei­tig vor­aus­sagt? Das ver­spre­chen sich Experten der Berliner Universitätsmediziner Charité und des Automobilherstellers BMW von einem neu­en Forschungsprojekt, das ver­gan­ge­ne Woche gestar­tet ist. Im Zentrum steht ein spe­zi­el­ler Testwagen, der wäh­rend der Fahrt zahl­rei­che Gesundheitschecks durch­füh­ren kön­nen soll und bei einer Pressekonferenz an der Berliner Charité vor­ge­stellt wur­de. „Charité und BMW. DbddhkP“ weiterlesen

Mauerspecht Drosten

Oft ist es nütz­lich, sol­che Meldungen von hin­ten zu lesen. Dort steckt in der Regel die eigent­li­che Botschaft.

wiwo​.de (27.6.25)

Am Ende der Nachricht lesen wir:

»Die ver­hee­ren­de Pandemie
Das Coronavirus hat­te sich Anfang 2020 von Wuhan aus in der gan­zen Welt ver­brei­tet und eine ver­hee­ren­de Pandemie aus­ge­löst. Nach WHO-Angaben star­ben min­de­stens 20 Millionen Menschen welt­weit und Millionen leben bis heu­te mit den Folgen (Long Covid). Noch immer stecken sich Menschen mit neu­en Varianten des Virus an.« „Mauerspecht Drosten“ weiterlesen

Pharmakonzern: Menschen vertrauen Gesundheitssystem

Das ver­brei­tet dpa am 26.6.25 und schert sich einen Dreck um die frag­wür­di­gen Methoden :

»Mehr Menschen ver­trau­en Gesundheitssystem – aber auch Skepsis

Viele ver­trau­en dem Gesundheitssystem, fin­den es aber nicht fair. Oder sie sind nicht sicher, dass sie bei schwe­rer Krankheit adäquat behan­delt würden. 

Bad Vilbel (dpa) – Trotz stei­gen­der Tendenz ver­trau­en die Menschen in Deutschland ihrem Gesundheitssystem nur bedingt. Das zeigt der Stada Health Report 2025. „Pharmakonzern: Menschen ver­trau­en Gesundheitssystem“ weiterlesen

Nie Brandasche in der Kriegshandtasche

In der belieb­ten "Microsoft-Solitaire Collection" wird pene­trant Werbung ein­ge­blen­det. Die hier ist tat­säch­lich echt.

In einem "Advertorial" auf apo​the​ke​-regio​nal​.de (die-unglaub­li­che-wahr­heit-uber-well­nee-knie­ban­da­gen) vom 26.6.25 preist der Hersteller sein Produkt an wie Biontech & Co. ihre "Impfstoffe", hier mit rich­ti­ger Bezeichnung:

»… Wissenschaftlich belegte Schmerzlinderung in Rekordzeit! Anwender reduzieren Knieschmerzen um bis zu 80 % in nur 2 Wochen! „Nie Brandasche in der Kriegshandtasche“ weiterlesen

Follow the money

Die "Australian Medical Professionals' Society", anschei­nend so etwas wie die MGWFD, aber ohne Impressum auf der Webseite, hat eine umfang­rei­che Publikation zu den Finanziers der WHO vor­ge­legt. Dort ist zu lesen:

»Pharmakonzerne
In den Jahren 2022–2023 spen­de­ten acht Pharmakonzerne 28.722.232 US-Dollar für bestimm­te Zwecke an die WHO. Das bedeu­tet, dass eine Branche mit Eigeninteressen für über 28 Millionen US-Dollar Einfluss auf die WHO gekauft hat. Diese Zahlen bezie­hen sich nur auf die Liste der 100 größ­ten Spender und wären noch höher, wenn alle Pharmakonzerne berück­sich­tigt wür­den, die in die­sem Zeitraum bestimm­te Geld- oder Sachspenden an die WHO gelei­stet haben. Diese fal­len jedoch nicht in den Rahmen die­ser Untersuchung…

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Politische Arithmetik

Um 1,08 Euro soll im näch­sten Jahr der gesetz­li­che Mindestlohn stei­gen. Zum 1. Januar 2027 ist eine wei­te­re Anhebung um 70 Cent auf 14,60 Euro geplant. In der "heute"-Sendung vom 27.6.25 wird die Chefin der Düsseldorfer Nobelbäckerei Hinkel auf­ge­fah­ren, die nun lei­der ihre "jun­gen Leute" ent­las­sen muß. Die noto­ri­sche Lügnerin Bärbel Bas (s. hier) "kann damit gut leben". Sie hat­te voll­mun­dig für das näch­ste Jahr 15 Euro ver­spro­chen. Rund 2,4 Millionen zum Mindestlohn Arbeitende kön­nen sich von ihrem Stundenlohn ein Dreipfünder-Brot bei Hinkel kau­fen. Das Einkommen von Frau Bas ent­spricht mehr als dem 1.600-Fachen (s. hier).

Bei Jeff Bezos, für des­sen Hochzeit die Insel San Giorgio direkt gegen­über vom Markusplatz strikt für die Öffentlichkeit gesperrt war (weiß eigent­lich Frau Meloni davon?), gilt: Fast genau so viel hat er für eine Übernachtung im Luxushotel Aman hin­ge­legt. Mehr als 1.000 Stunden bzw. 20 Wochen müß­te dafür jemand arbei­ten, der den Mindestlohn bezieht. Doch längst nicht alle dazu Berechtigten erhal­ten ihn.

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