Geht gar nicht: Zu eigenen Schlüssen über die Welt zu gelangen, ohne jeglichen Respekt vor Spezialisten

Zum 100-jäh­ri­gen Bestehen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, gegrün­det und bis 1945 geführt vom NSDAP-Mitglied Ernst Wagemann, war nie­mand beru­fe­ner als Christian Drosten für die Festrede. Während die Dissertation von Drosten frag­lich ist, hat Wagemann über "Die Prognose der Schweinepreise" pro­mo­viert.

diw​.de

Gleich zu Beginn umschifft Drosten die­se Mißlichkeit und erklärt, "eine für unse­re Gesellschaft bedeu­ten­de Institution der Wissenschaft blickt auf eine lan­ge und wech­sel­vol­le Geschichte zurück". Da muß man ein­fach über Vogelschisse hin­weg­se­hen können.

Probleme, in die wir sehenden Auges zu rennen scheinen

Sodann macht sich Drosten so sei­ne Gedanken:

»Man macht sich so sei­ne Gedanken, wenn der Termin einer sol­chen Veranstaltung näher rückt. Warum die mich ein­la­den? Vielleicht, weil unse­re bei­den Wissenschaften – die Medizin und die Ökonomie – nicht immer nur mit bei­den Beinen in den exak­ten Mathematik- und Naturwissenschaften ste­hen. Beide haben etwas mit dem Menschen zu tun, mit Individuen, und – da wird es ganz beson­ders kom­pli­ziert – mit der Gesamtheit der Individuen, der Gesellschaft.

Was Sie, lie­be Kolleginnen und Kollegen in den Wirtschafts­wissenschaften, sicher­lich gut ken­nen, hat uns in der Medizin wäh­rend der Pandemie ganz plötz­lich über­fal­len: Wenn die Gesellschaft ein Problem hat und man so oder eben auch so mit der Sache umge­hen kann – oder sogar muss –, dann wird es poli­tisch. Und da leben wir im Moment in schwie­ri­gen Zeiten. Sicherlich hat die Erschütterung der Pandemie eini­ge der heu­ti­gen Probleme mit aus­ge­löst, in die wir sehen­den Auges zu ren­nen schei­nen. Oder, um es genau­er zu betrach­ten: Sie hat man­chen Kräften die Gelegenheit gebo­ten, ihre schon bestehen­de Erzählung noch brei­ter anzu­le­gen – die Chance gelie­fert, eine ver­wirr­te und ver­wun­de­te Gesellschaft mit vor­der­grün­dig plau­si­blen Auslegungen in die Irre zu füh­ren.«

Das ist mit­nich­ten als Selbstkritik zu ver­ste­hen. Auch nicht, daß nach dem Überfall wäh­rend der Pandemie aller­or­ten "all­zu mensch­li­che Bestrebungen nach Öffentlichkeit und Opportunität" vor­zu­fin­den waren.

Was Kandidaten in demokratischen Wahlen sagen, ist noch nicht einmal falsch, aber dennoch keineswegs richtig

»All dies hat dazu geführt, dass den Menschen der Kopf raucht und die Gedanken schwir­ren. Wie es der Berliner Sozial­wissenschaftler Michael Zürn Ende letz­ten Jahres in einem sehr emp­feh­lens­wer­ten Aufsatz in der FAZ aus­drück­te: Unsere Gesellschaft ver­liert ihre Vernunft.

Ermöglicht wur­de dies durch einen voll­kom­me­nen Verlust der Orientierung an Fakten, ver­mit­telt durch Kandidaten in demo­kra­ti­schen Wahlen, die nach Gefälligkeit argu­men­tie­ren und in ihren Argumenten so weit ent­fernt sind von jeg­li­chem Realitätsbezug, dass man weder sagen kann, ob sie recht haben, noch, ob sie lügen. Was post­fak­ti­sche Politiker von sich geben, ist noch nicht ein­mal falsch, aber den­noch kei­nes­wegs rich­tig. Es erreicht gar nicht die Schwelle eines har­ten Realitätsabgleichs in der nahen Zukunft, ihre Argumente las­sen sich immer wei­ter ent­lang der Tagesnachrichten for­men – wie ein bieg­sa­mer Werkstoff.«

Da spricht der Werkstoffspezialist wahr­lich aus Erfahrung. Was ist eigent­lich zen­tral in die­ser gan­zen Katastrophe?

»Zentral in die­ser gan­zen Katastrophe ist der Verlust des Gefühls für die Realität – was sein kann und was nicht, was man glau­ben kann und wo das Bauchgefühl Zweifel anmel­den muss, auch ohne ein­schlä­gi­ge Ausbildung. Was fehlt, ist das Faktische im Alltag, eine nicht in Frage zu stel­len­de Kenntnis von Tatsachen und Naturgesetzen, ein Bewusstsein für die Statistik in Ausdrücken wie: „wahr­schein­lich“ und „mit Sicherheit“, – genau­so wie die Fähigkeit zum Kopfrechnen und die Orientierung in einer Stadt ohne elek­tro­ni­sche Karten-Apps.«

Der Gipfel, ohne jeglichen Respekt vor Spezialisten

»All dies gip­felt in der Auffassung, dass jeder die Macht und die Kraft hat, zu eige­nen Schlüssen über die Welt zu gelan­gen, ohne jeg­li­chen Respekt vor Spezialisten – *do your own rese­arch*, und schlim­mer noch, die­se Schlüsse ohne jour­na­li­sti­sche Prinzipien zu ver­brei­ten – *you are the media*.«

Jeder daher­ge­lau­fe­ne Proll ohne Ahnung von Statistik, der noch nicht ein­mal das Kopfrechnen beherrscht, bil­det sich ein, zu eige­nen Schlüssen über die Welt zu gelan­gen. Ja, wo kom­men wir da hin? Schlimmer noch ist dabei dies:

Wissenschaft präsent in unseren Autos und iPhones, mit eiskaltem Händchen

»Hierdurch ver­lie­ren wir nicht nur die Achtung vor Anderen, son­dern auch vor den Institutionen des Staates und der Gesellschaft. Was der Gesellschaft fehlt, ist aber nicht „die Wissenschaft“. Sie ist prä­sent in unse­ren Autos und iPhones, sie ist das Aushängeschild von poli­ti­schen Regionen – wie auch hier in Berlin – und sie hat uns, gera­de vor kur­zem erst, vor noch län­ge­ren Jahren der pan­de­mi­schen Entbehrungen bewahrt. Wissenschaftliche Ergebnisse fin­den ihren Weg in die Verwertung, die Politik för­dert Wissenschaft gera­de dort, wo die Wirtschaft mit ihrer Verwertung gutes Geld ver­dient.«

Das Schöne bei Drosten ist, daß hin und wie­der aus sei­nem Hirnnebel kla­re Gedanken auf­schei­nen, deren Brisanz er in aller Regel nicht bemerkt.

»Was der Gesellschaft viel­mehr fehlt, sind Wissenschaftler. Personen, die die Realität der Forschung ken­nen­ge­lernt haben – und mit ihr die Demut vor der Wirklichkeit. Der Vater eines sehr guten Freundes, an einer Universität tätig, brach­te es für mich zu Beginn mei­ner eige­nen Karriere ein­mal auf den Punkt, indem er sagte:

„Die Wissenschaft hat ein eis­kal­tes Händchen.“ Er mein­te damit: Egal, wie sehr man sich einen pas­sen­den oder gefäl­li­gen Ausgang eines Experiments oder einer Studie wünscht, egal, wie viel Arbeit man schon inve­stiert hat – wenn man sich an irgend­ei­ner Stelle irrt, wird sich das gna­den­los her­aus­stel­len, ohne Rücksicht auf mensch­li­che Motivation oder poli­ti­sche Zielsetzungen.«

Christian Drosten ist ein Musterbeispiel für sol­che Personen, die die Realität der Forschung ken­nen­ge­lernt haben und auf­rich­tig "eine Kurskorrektur, mit allen Konsequenzen, bes­ser gleich als spä­ter" ein­lei­ten, wenn sie offen­sicht­li­chen Unfug verzapfen.

Wissenschaftliche Genauigkeit scheint uns leider über die Pandemie abhandengekommen zu sein

»Aber ein demo­kra­ti­scher Prozess des Für und Wider – ein Prozess der Irrtümer und Korrekturen, und nicht des Schwarz und Weiß, eine Diskussion, die unter­schei­det zwi­schen schwer und leicht, Kosten und Nutzen, sofort oder spä­ter: Diese wis­sen­schaft­li­che Genauigkeit hilft der demo­kra­ti­schen Gesellschaft. Und auch dies – die Genauigkeit – scheint uns lei­der über die Pandemie abhan­den­ge­kom­men zu sein. In Talkshows, man­chen ande­ren Medien und zuneh­mend in poli­ti­schen Kommissionen kön­nen wir heu­te live mit­er­le­ben, wie das Wegfallen des pan­de­mi­schen Handlungsdrucks im Nachhinein dazu genutzt wird, einen gan­zen Abschnitt der jüng­sten Geschichte umzu­deu­ten und ganz ver­dreht noch ein­mal zu erzäh­len – so weit sind wir vom Faktischen inzwi­schen entfernt.«

Der Großinquisitor der Heiligen Coronakirche, der zu kei­nem Zeitpunkt eine ande­re wis­sen­schaft­li­che Meinung gel­ten ließ, jam­mert nun dar­über, daß nach dem Wegfallen des pan­de­mi­schen Handlungsdrucks vie­le Menschen sich die Augen rei­ben und ver­wun­dert fra­gen, wel­chen Scharlatanen sie auf­ge­ses­sen waren. Der Wissenschaftsfeind zeigt mit dem Finger auf die Wissenschaftsfeinde in den USA und beweist, daß er von Geschichte nichts ver­stan­den hat:

»Die extre­men Auswüchse der neu­en Wissenschaftsfeindlichkeit las­sen sich bereits jetzt in den USA beob­ach­ten. Hier in Berlin-Mitte, rund um die Luisenstraße, haben wir die alten Charité-Hörsäle, in denen die Porträts hän­gen – von den Kollegen, die in den drei­ßi­ger Jahren die Charité ver­las­sen muss­ten. Auch wenn die Motive heu­te ande­re sind: Wir alle inner­halb der Wissenschaft soll­ten nicht glau­ben, dass sich sol­che Dinge in ihren Grundzügen nicht wie­der­ho­len kön­nen.«

Die Kollegen, die in den drei­ßi­ger Jahren die Charité ver­las­sen muss­ten, sind nicht vor der Wissenschaftsfeindlichkeit geflo­hen, son­dern vor einer mör­de­ri­schen ras­si­sti­schen Ausgrenzung, zu der Drostens Vorgänger in jener Zeit flei­ßigst bei­getra­gen haben. Daß er und nicht weni­ge sei­ner heu­ti­gen Kollegen, dies­mal in der Tat wis­sen­schafts­feind­lich, eine ähn­li­che Ausgrenzung – gewiß noch ohne die eli­mi­na­to­ri­sche Kompenente, aber mit erheb­li­cher Vehemenz – wegen eines vor­geb­li­chen pan­de­mi­schen Handlungsdrucks über Jahre hin­weg betrie­ben haben, kommt ihm nicht in den Sinn.

Nutzen der Wissenschaft liegt nicht nur in Wirtschaftsförderung

Klingt gut, in der Folge fabri­ziert Drosten dar­aus aber einen Maulkorb:

»Der direk­te gesell­schaft­li­che Nutzen der Wissenschaft liegt nicht nur in Wirtschaftsförderung und Ausbildung, wir brau­chen die Wissenschaft als kon­stan­te Stimme in der demo­kra­ti­schen Debatte. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wer­den dies nicht aus sich her­aus lei­sten, gera­de nicht jene, die ihre gan­ze Kraft in die Forschung stecken. Vielleicht ist das auch gut so, denn Einschätzungen müs­sen kon­sen­tiert und vor­be­rei­tet wer­den. Innerhalb der Wissenschaft gibt es Zuständigkeiten und Kompetenzen, die aus­ge­lo­tet und geklärt gehö­ren, bevor man spricht

Das ist nun das kras­se Gegenteil von Wissenschaftsfreiheit. Bevor man spricht, müs­sen die Zuständigkeiten geklärt wer­den, wobei Einschätzungen kon­sen­tiert wer­den. Nach die­sem Prinzip wür­de sich die Sonne immer noch um die Erde dre­hen, wie es Jahrhunderte lang der von der katho­li­schen Kirche auf­er­leg­te Konsens behaup­te­te.

»Starke wis­sen­schaft­li­che Institutionen – dazu gehö­ren Forschungseinrichtungen wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung oder die Charité, eben­so wie Akademien oder Fachorganisationen – sie sind eine Grundvoraussetzung für das Auftreten der seriö­sen Wissenschaft als gesell­schaft­li­che Stimme… Wir müs­sen drin­gend – auch und gera­de in den Institutionen der Wissenschaft – dar­über reden, wel­che Verpflichtungen die Gesellschaft uns mit der Wissenschaftsfreiheit auferlegt.«

Man kann gewiß sein, wen Drosten mit der Gesellschaft meint. Jedenfalls nicht die­je­ni­gen, die sich her­aus­neh­men, zu eige­nen Schlüssen über die Welt zu gelan­gen, ohne jeg­li­chen Respekt vor Spezialisten. Ein Blick auf die Finanziers der Drosten, Ciesek, Cichutek und wie sie alle hei­ßen, ist dabei hilfreich.

Wer wei­te­re unfrei­wil­lig über­aus komi­sche Statements von Drosten genie­ßen will, sehe nach in der Aufstellung sei­ner Podcasts unter https://​www​.coro​dok​.de/​t​a​g​/​p​o​d​c​a​st/.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Hinweis: In einer ersten Version des Textes sprach ich von einer ver­gleich­ba­ren Vehemenz der Ausgrenzung. Diese Formulierung wird den histo­ri­schen Tatsachen nicht gerecht, ich habe sie des­halb geändert.

19 Antworten auf „Geht gar nicht: Zu eigenen Schlüssen über die Welt zu gelangen, ohne jeglichen Respekt vor Spezialisten“

  1. Was die Wissenschaft hier antreibt sind pri­va­te Interessen, die der Staat mit sei­nen Instrumenten (Justiz, Gesetzgebung, Polizei) durchsetzt.

  2. — kommt zusam­men was zusam­men gehoert. Lese ich gar nicht erst. Habe ich jeden Tag. Einmal raus­ge­guckt. Was soll man sagen. Deutschland halt.

    (Und psst: Der BK off Gy. soll "Taurus" schon gelie­fert haben, gemun­kelt aus dem g'Dunkelt)

  3. ein Beispiel für "post­fak­ti­sche Wissenschaft":
    fin­den den Fehler:

    "So ver­gleicht AfD-Mann Höcke die Impfungen gegen COVID-19 mit den Verbrechen der Nationalsozialist:innen. Auch Hasskriminalität und Straftaten durch die Reichsbürgerszene sind erheb­lich ange­stie­gen und wei­sen star­ke Bezüge zu rech­ten Inhalten und dem rech­ten Milieu auf. Die Bilder der Erstürmung der Treppen des Deutschen Reichstags aus einer Demonstration gegen die Maßnahmen zur Pandemieedämmung, an der unter ande­rem Reichsbürger:innen teil­nah­men, gin­gen um die Welt; erin­ner­ten sie doch an die Erstürmung des ame­ri­ka­ni­schen Kapitols durch radi­ka­le Anhänger:innen von Donald Trump." (Matthias Quent, AfD: Politischer Arm des Rechtsterrorismus?, in: Matthias Quent, Fabian Virchow (Hg.): Rechtsextrem, das neue Normal?, Piper, München 2024, S. 113)

    die Vergangenheit erin­nert an die Zukunft.

    1. @holger blank

      Ich habe den obi­gen Text nicht gele­sen. Die Nazis lie­ssen Menschenversuche durch die phar­ma­zeu­ti­sche Industrie zu. 

      @all: Bitte ger­ne eine Diskussion, soll­te ich mich irren.

      Und seit Mai '45 strei­ten die ja fast alles ab.

      [und ich habe kei­ne Lust schon wie­der die Beweislinks rauszusuchen}

      hier: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​z​l​S​S​Y​1​0​Y​22M
      Quelle: you​tube​.com

      beit etwa 1:30 "das sind ja alles "ärzt­li­che" Fragen" – Wirklich?

      1. der feh­ler im zitat mei­nes kom­men­tars scheint Ihnen unwich­tig zu sein (es ist nicht das eine e zuviel), obwohl Sie mir antworten.
        wor­über ich mich freue.

        die nazis haben Dinge getan, die ich nicht möch­te, daß man die mir antut.
        da man als "pan­de­mie­leug­ner" ein "Nazi" ist, sagt man mir damit, ich sei ein Täter, ich wür­de nicht erlei­den, was die nazis men­schen antun kön­nen, son­dern ich wür­de men­schen etwas antun.

        die nazis sind mör­der und ich will nicht ermor­det werden.
        aber, man sagt, ich sei ein mör­der und wol­le morden.
        nicht ermor­det wer­den zu wol­len, reicht nicht, kein mör­der zu sein, nicht selbst mor­den zu wollen.
        und so bin ich mein gan­zes leben lang schon des mor­des ver­däch­tig, weil ich ein gebo­re­ner nazi sein könnte.

        1. @holger blank: Hallo!

          Deswegen war ich etwas irri­tiert. Wird dem Höcke doch unter­stellt der "Nazi" zu sein. Aber wie (in dem Fall) wenn er selbst auf die Probleme(Auswirkungen) wohl hinweist.

          Sie haben ja so Recht. Also wie folgt ver­sucht zu erläu­tern. Es darf nicht um die Quantifizierung gehen. Es sol (Konj.) schwe­re Folgen der Impfung* gege­ben haben, die im Ergebnis Dinge dar­le­gen, die ver­mut­lich NIEMAND erle­ben möch­te. Das Faktum ist (öffent­lich) strit­tig! (allen Ernstes)

          Folge ich der öffent­li­chen Darlegung, vor allem in den ÖR's, fra­ge ich mich selbst, ob die Nachrichten über die schwe­ren Folgen nun echt waren, oder was? So damit umzu­ge­hen macht es schwierig.

          Wie defi­nie­ren wir "Medizinisches Experiment" ; der Gesamtumstand spricht m.E. Bände, und lässt fast nur Schlüsse zu, die ich so nicht offen dar­le­gen sollte.

          Muß es nicht auch hier hei­ßen: Wider das Vergessen? [Fragezeichen]

          * nach BM Jens Spahn, aus der Erinnerung: "Die Impfung kommt, wir wisen nicht wie sie wirkt, wir wis­sen nicht ob"

        2. @holger blank:

          Und noch eine Bitte um Entschuldigung! Habe mir Ihren Text eben durch­ge­le­sen, und obi­gen mal über­flo­gen. Vorher Alles lei­der nur überflogen.

          Kommt aber auf das Selbe raus. WIR wer­den als "Rechts" geframed. Egal ob AFD Höcke, Reichsbürger oder Linke. Es wird m.E. nicht Ernst genug genom­men. Es wird weder zurück­ge­fah­ren noch auf­ge­ar­bei­tet. Es wird also wei­ter schwe­len. Das ist nicht Gut. Die "Rechten" sind die Anderen. Die uns ihren Schuh anzie­hen wollen.

          Über den so genann­ten Widerstand gäbe es viel zu reden. Es gibt bloß zu Wenige die das so sehen. Es wird so sein wie bei den "Hippies". Die Einen lan­den irgend­wie, irgend­wo im Management, die Anderen in der Obdachlosigkeit. Soviel zu "Love, Peace and Harmonie".

          Interessant aber, wenn man weiß wie manch Eine/​r in unse­re­r­er Jugend "drauf war", und wie pin­cher­haft man sich ent­wickelt hat – oft aber sehr wohl­stän­dig. Es ging – ganz offen­bar – wohl um's kopu­lie­ren. Und jetzt wer­fen wir es der heu­ti­gen, "apo­li­ti­schen Jugend" vor!?! – Naja, aber zu sehen wie sich die ehe­ma­li­gen Pseudointelektuellen und Andere "Geile" die Spritze nicht schnell genug in den Oberarm bekom­men haben – Ober – Arm !

          @Junge Leute von Heute: laßt Euch nicht blöd anma­chen. Eure Eltern waren ver­mut­lich NOCH apo­li­ti­scher. (sta­ti­stisch betrach­tet) Wer weiß was oder wen Die alles auf dem Kerbholz im Keller haben? 😀

  4. Was die­ser Drosten ver­sucht zu erklä­ren ist, daß die Politik nicht auf die Wissenschaft hört. Damit soll der Eindruck ent­ste­hen, daß es kei­ne Verbindung zwi­schen Wissenschaft, Politik und pri­va­ten Interessen gibt.

    Unterdessen kann sich die­ser Drosten dre­hen und wen­den wie er will, die­se Verbindung ist sichtbar!

  5. Drosten-Zitat:
    Sie ist prä­sent in unse­ren Autos und iPhones,
    Zitat Ende

    Ja, Herr Drosten. Stimmt. Aber nie­mand zwingt mich via 2G, 3G, 1G ein Auto besit­zen oder lea­sen zu *müs­sen*. Niemand zwingt mich, einen Führerschein für ein Auto, LKW oder Motorrad zu machen. Muss ich nicht. Ich kom­me auch ohne Auto meist über­all hin. Und das, Herr Drosten, ist doch wun­der­bar, oder? Ich bin FREI, ein Auto zu kau­fen. Habe ich sehr viel Geld, gön­ne ich mir einen Lamborghini oder Porsche. Habe ich eher wenig, fah­re ich Fahrrad. Geht beides.

    Ich kann mich ent­schei­den, wie und in wel­cher Form ich mobil sein will. Bei Ihren "MOD-RNA-Impfungen" wäre um EIN Haar, um EIN Haar in 2022 die all­ge­mei­ne Impfpflicht beschlos­sen wor­den. Und ich wäre per Zwang mit schreck­li­chen Substanzen ver­gif­tet wor­den. Ich bin sehr froh, nicht "geimpft" und trotz­dem, Unsinn: gera­de DESWEGEN gesund zu sein, Herr Drosten.

    PS: Sie und Ihre Gain-of-Function-Virologen-Vakzinisten-Netzwerker tun mir alle nur noch leid. Sie "imp­fen" mich nie­mals, das ver­spre­che ich Ihnen. Mit gar nichts. Diese Neben- und Langzeitwirkungen will ich nicht, ganz ein­fach. Ganz unwis­sen­schaft­lich, Herr Drosten. Ich will ein­fach nicht krank wer­den nach sol­chen "Impfungen".

    Grüße aus Niedersachsen

    ~ ~ ~

    1. Sie "imp­fen" mich nie­mals, das ver­spre­che ich Ihnen. Mit gar nichts. Diese Neben- und Langzeitwirkungen will ich nicht, ganz ein­fach. Ganz unwis­sen­schaft­lich, Herr Drosten. Ich will ein­fach nicht krank wer­den nach sol­chen "Impfungen".

      ——-
      @ AllerseeNixe:

      https://​www​.tele​po​lis​.de/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​D​i​e​-​u​n​b​e​a​c​h​t​e​t​e​n​-​O​p​f​e​r​-​d​e​r​-​C​o​r​o​n​a​-​P​a​n​d​e​m​i​e​-​I​m​p​f​g​e​s​c​h​a​e​d​i​g​t​e​-​i​n​-​D​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​9​8​1​2​0​1​6​.​h​t​m​l​?​s​e​i​t​e​=​all

      Es ist in vie­len Fällen auch teu­er, MRNA-"Impf"-Opfer zu sein. vie­le müs­sen spe­zi­el­le Behandlungen aus eige­ner Tasche zah­len, weil die Krankenkassen NEIN dazu sagen.
      .….

      1. Ja, die geschä­dig­ten "Impf"-Opfer zah­len dop­pelt und drei­fach. Sie bezah­len ihre Entscheidung zur MRNA-Spritze mit ihrer Gesundheit und wer­den mit teu­ren Behandlungen, die nicht gegen Postvacschäden hel­fen, bestraft. 

        https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​3​6​4​6​.​h​tml
        Auszug:
        «Neue Krisen erfor­dern neu­es Denken – und ande­re Regelungen als für den Normalfall. Das gilt für künf­ti­ge Pandemien genau­so wie für Naturkatastrophen und mili­tä­ri­sche Konflikte», beton­te Gerlach. Der Expertenrat kön­ne ein wich­ti­ger Impulsgeber für die Debatte über erfor­der­li­che Regelungs- und Unterstützungsbedarfe in der Versorgungspraxis sein. So sei­en etwa die Hilfsorganisationen bereit, Pflegeunterstützungskräfte aus­zu­bil­den, die dem Pflegepersonal im Ernstfall zur Hand gehen können.
        Ende Auszug

        Aber die näch­sten "rein zufäl­li­gen Pandemien", in Wirklichkeit Ergebnisse aus welt­wei­ten Gain-of-Function-Laboren, oder ähn­li­che "rein zufäl­li­ge" "Katastrophen" sol­len wie­der von "Experten" beglei­tet wer­den. Wieder nur "Experten/​innen/​außen", die dann so tun, als wüss­ten sie, was für mich gut ist. Ich selbst weiß es nicht, angeb­lich, ich bin ja weder Mediziner, Virologe, Bundeswehrsoldat, noch besit­ze ich eine Apotheke. Nein, Jungs und Mädels, in kei­ner wie auch immer gear­te­ten "Notlage" habe ich jemals wie­der Vertrauen zu sol­chen "Expertengremien", wie in Bayern geplant. 

        Bei Stromausfall muss ich sehen, wie der Inhalt des Tiefkühlschranks zu ret­ten ist, woher ich Wasser bekom­me. Beim Bombeneinschlag von woher auch immer habe ich Pech gehabt. Ist ja auch nett: Gebäudeversicherungen zah­len nicht im Kriegsfall. Da kann man Hochwasserversicherungen, Brandversicherungen abschlie­ßen, wie man will, wenn das Haus oder die Wohnung zer­bombt ist, gibt es kein Geld von nie­man­dem. Hier ein Bespiel:

        https://​sup​-ma​.de/​t​h​e​m​e​n​/​i​m​-​f​o​k​u​s​-​d​i​e​-​k​r​i​e​g​s​k​l​a​u​s​e​l​-​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​s​v​e​r​t​r​a​e​gen

        Zitat:
        Ausschlüsse Krieg, Innere Unruhen und Kernenergie:

        Ausschluss Krieg: Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mit­wir­ken­de Ursachen nicht auf Schäden durch Krieg, kriegs­ähn­li­che Ereignisse, Bürgerkrieg, Revolution, Rebellion oder Aufstand
        Ausschluss Innere Unruhen: Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mit­wir­ken­de Ursachen nicht auf Schäden durch Innere Unruhen.
        Ausschluss Kernenergie: Die Versicherung erstreckt sich ohne Rücksicht auf mit­wir­ken­de Ursachen nicht auf Schäden durch Kernenergie, nuklea­re Strahlung oder radio­ak­ti­ve Substanzen.
        Der Kriegsausschluss gilt global.
        ———-
        Ende Zitat
        °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
        An Viren und Bakterien ster­be ich dann, wenn mein Immunsystem nicht intakt ist, sehr, sehr wahr. 

        Also, wozu brau­che ich diver­se Experten? Im Bombenangriff hilft mir nie­mand, nur ich selbst. Überhaupt!! Wer hat mir denn in der phan­ta­sier­ten, fabu­lier­ten "Coronapandemie" bei irgend­et­was wirk­lich gehol­fen? Niemand. Geholfen haben mir Portale wie das Neue Medien Portal, Corodok, kodo­roc, alle kri­ti­schen Portale, die vor den "Impfungen" gewarnt haben. Das war sehr nütz­lich. Denn ich habe kei­nen "Impf"- oder son­sti­gen Medikamentenschaden. Beim Schaden durch Bomben oder Terrorangriffe? Siehe oben. 

        ~ ~ ~

        1. «Neue Krisen erfor­dern neu­es Denken – und ande­re Regelungen als für den Normalfall. Das gilt für künf­ti­ge Pandemien genau­so wie für Naturkatastrophen und mili­tä­ri­sche Konflikte», beton­te Gerlach. 


          dpa-Text heißt dechif­friert, ich lach mich schlapp:

          Wir erzeu­gen neue und alte und immer neue "Krisen", dann kön­nen wir das Grundgesetz oder die nor­ma­len Gesetze in Ländern und Staaten all­ge­mein außer Kraft set­zen. Merkt jemand was? Der Normalfall ist nicht so beliebt, da kann die aktu­el­le Regierung nicht so rich­tig regie­ren. Der Normalfall soll weg!! Der plan­de­mi­sche Notlügen-Fall, der pro­vo­zier­te Krieg gegen jeden und jede hat näm­lich ein herr­li­ches Unterdrückungspotenzial, um jede Bevölkerung, alle Untertanen per Zwang zu steu­ern. Die "Krise" machts mög­lich. Ex-BuKa/in Deutschland: Minute 3.28 : das uns auf eine aku­te Notlage in unse­ren Krankenhäusern zulau­fen lässt:

          https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​s​S​H​F​M​G​H​g​tVM

          Was redet die da? Wie absurd sieht das aus, wie albern klin­gen ihre hoh­len Worte, ihre Phrasen, ja man sieht ihr an, sie weiß, dass sie die Leute im Saal und drau­ßen anlügt. Mit ern­ster Mine. "Wir haben beschlos­sen." "Jeder und jede muss Verantwortung über­neh­men." "Exponentielles Wachstum dank PCR-Tests erzwin­gen den Ausnahmezustand." Sinnlose falsch-posi­tiv und falsch-nega­ti­ve Tests erzwin­gen den Ausnahmezustand.

          ANDERE REGELUNGEN ALS FÜR DEN NORMALFALL., dpa im Juni 2025

          Fallensteller und Beute.

  6. War die Teilnahme im Publikum eine Bestrafung, eine Übung in Zen oder tat­säch­lich gewollt? Ich fin­de das alles nur noch kom­plett irre,seit Jahren. Dr. Osten erzählt von Demut, der war gut.

  7. Dass er die Aufarbeitung als „Umdeutung der Geschichte“ klassifiziert, lässt tief blicken sagt:

    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    11h
    Prof. Drosten über die Pandemie.
    Man muss davon ausgehen,
    dass er die deut­sche Corona-Bekämpfung,
    bei der er eine Hauptrolle spielte,
    nie als das aner­ken­nen wird,
    was sie war: 

    ein Irrweg.

    Dass er die Aufarbeitung als „Umdeutung der Geschichte“ klas­si­fi­ziert, lässt tief blicken.
    Christian Drosten
    @c_drosten
    12h
    zei​tung​.faz​.net/​f​a​z​/​g​e​i​s​t​esw…

    Jun 4, 2025 · 11:18 AM UTC
    https://​nit​ter​.net/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​3​0​2​2​2​5​3​5​3​9​7​7​4​0​6​3​5#m

  8. https://​archi​ve​.ph/​5​8​Gn2

    Und hier noch mal, im O‑Ton. Wie kom­me ich nur dazu, ohne "Impfung", ohne mich testen zu las­sen, die­se ach-so-böse, angeb­lich töd­li­che "Pandemie" über­lebt zu haben? Ich hat­te kei­ne Angst vor Viren und Bakterien, habe ich immer noch nicht, Herr Drosten und Ihre Kollegen. Ich habe so gut wie nie­mals Masken getra­gen, weil ich lie­ber ATMEN woll­te. Ich fin­de es abscheu­lich, dass Grundschulkinder und Schüler über­haupt zur Schulpflicht gezwun­gen wur­den und gleich­zei­tig zur Maskenpflicht. DAS WAR DAS SCHLIMMSTE in Ihrer her­bei gelo­ge­nen Plandemie. Ohne jeden Sinn und Verstand, nur um die Kinder und Jugendlichen zu quälen. 

    Warum haben mich die Kinder in mei­nem Umfeld nie­mals ange­steckt seit 2020? Ich schwö­re, ich habe die damals noch sehr jun­gen Kinder umarmt, auch wenn sie gele­gent­lich Atemwegserkrankungen hat­ten. Ich schwö­re, auch bei direk­ter Nähe zu erkäl­te­ten, husten­den Erwachsenen bin ich *nicht* krank gewor­den. Oh, aber viel­leicht war ich sym­ptom­los krank, nach Ihrer "wis­sen­schaft­li­chen Theorie". Aber wenn alle sym­ptom­los "krank" sind, kön­nen sie wei­ter zur Arbeit gehen, in die Schule, brau­chen kei­ne Masken, dann ist eben die gan­ze Gesellschaft "krank ohne Symptome". Wir füh­len uns gut, sind vol­ler Power, haben gute Laune, aber sind "sym­ptom­los krank". Und über­tra­gen "unbe­merkt die Viren". Ein Witz!! 

    WAS SOLLTE DAS? Symptomlos krank ist gesund. Erst wenn ich quä­len­de, stö­ren­de Symptome von wel­cher Krankheit auch immer ent­wicke­le, blei­be ich zu Hause und lege mich ins Bett und kurie­re mei­ne rea­len Symptome aus. Dazu gibt es vie­le gute Möglichkeiten. Hat man oder frau nicht all­zu hohes Fieber oder gar nicht, hel­fen war­me Bäder, Salzwasserinhalationen, anschlie­ßend Ruhe und noch­mals Ruhe. Ein super Geheimtipp ist ech­ter Sanddornsaft aus dem Reformhaus. Auch bei Halsschmerzen, die sich andeu­ten, mehr­mals mit lau­war­mem Salzwasser gur­geln, ein Teelöffel oder Esslöffel Salz im Wasser auf­lö­sen. Schmeckt sal­zig. Aber hilft, die Entzündung zurück zu drän­gen. Das lau­war­me Salzwasser kostet nicht viel und spart den Gang zur Apotheke. 

    Bei hohem Fieber küh­le Wadenwickel, auch sehr preis­gün­stig. Und immer wie­der Ruhe, Fenster auf beim Ausruhen, auch bei Minusgraden. Viel Wasser trin­ken, immer "einen über den Durst" trin­ken. Ist man oder frau ohne Symptome, also gesund, kann jeder sowie­so viel für sich und das eige­ne Abwehrsystem tun. Warm duschen und hin­ter­her eis­kalt. Sport und Bewegung sowie­so, alles, was Spaß macht an Bewegung. Sonnenlicht, so oft es geht, in Maßen ohne die Haut zu verbrennen.

    Herr Drosten, wir brau­chen kei­ne neu­en Lockdowns mehr, egal, wie­viel Viren und Bakterien Sie und Ihre Gain-of-Function-Kollegen so ent­wickeln. Wir haben, wenn wir un"geimpft" und ohne Spikeproteine im Körper sind, ein funk­tio­nie­ren­des, ange­bo­re­nes und auch erwor­be­nes eige­nes Immunsystem, in den mei­sten Fällen. Das ist ein­fach da, das eige­ne Immunsystem, fas­zi­nie­rend, oder? Es hilft sogar gegen künst­li­che Gain-of-Function-Laborviren und wehrt die Angreifer ab. 

    Also, geben Sie sich kei­ne Mühe mit ihren Virenversuchen, die "Human Pathogene" dar­stel­len. Es ist absurd, extra, gezielt ABSICHTLICH Pathogene zu gene­rie­ren, damit das "Gegenmittel" bestimm­ten Firmen zu Umsatz ver­hilft und den "Geimpften" zu schwe­ren anschlie­ßen­den gesund­heit­li­chen Störungen. Absurd und hin­ter­häl­tig, sol­che "Wissenschaft" für das "Allgemeinwohl einer Gesellschaft" zu verkaufen. 

    ~ ~ ~

    1. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​6​/​0​8​/​p​o​s​t​-​v​a​c​-​s​o​-​w​a​s​-​w​i​e​-​u​f​os/

      Es ist alles eine Frage der per­sön­li­chen Wahrnehmung oder bes­ser: eine Frage, WIE jeder etwas per­sön­lich wahr­neh­men DARF. Dafür gibt es Regeln, die müs­sen ein­ge­hal­ten wer­den. Niemand darf etwas ande­res füh­len oder wahr­neh­men, als offi­zi­ell erlaubt ist. Eine AllerseeNixe bil­det sich ihre Gesundheit nur ein? Es gibt kei­ne AllerseeNixen. Alle, die nicht mrn­abe­han­delt sind, müss­ten längst tot sein, gestor­ben an Laborviren oder son­sti­gen men­schen­ge­mach­ten Erderwärmungs-Schädlingen. Wenn sie nicht "geimpft" ist, kann sie hier nicht schrei­ben, sie wäre längst tot. Insofern lügt sie. Sie glaubt, sie lebt gesund und bleibt gesund, aber sie irrt sich. Pure Einbildung. 

      Ein Mod-rna-behan­del­tes Spritzenopfer sei­ner­seits wird zum Psychiater ver­wie­sen, mit dem Hinweis: die Impfopfer bil­den sich die Schäden, die sie ans Bett fes­seln, läh­men, töten, nur ein. Sie sind kom­plett gesund, ohne Postvac-Symptome. Postvacsymptome wie Longcovid, das "trotz Impfung" nicht mehr ver­schwin­det, sind nur Hirngespinste.

      🙁
      🙁 🙁
      🙁 🙁 🙁

      1. 🙂

        "Wenn sie nicht "geimpft" ist, kann sie hier nicht schrei­ben, sie wäre längst tot. Insofern lügt sie. Sie glaubt, sie lebt gesund und bleibt gesund, aber sie irrt sich. Pure Einbildung."

        Aber Nebelkerzen gibt es? Also, da kann ich schlecht wider­spre­chen, vie­les ist auch nur Einbildung. Man oder frau glaubt, gesund zu sein, in Wirklichkeit sind wir schon wie­der bedroht von der näch­sten Corona-Virusvariante!! 🙂 Das Pharmaportal T‑Online (mein Provider, daher sehe ich die Artikel auch immer gleich) warnt aktu­ell vor "Nimbus":

        https://www.t‑online.de/gesundheit/aktuelles/id_100758938/neue-corona-variante-breitet-sich-aus-was-ueber-nimbus-bekannt-ist.html

        Zitat:
        Ein wich­ti­ger Punkt: Die bis­he­ri­gen COVID-19-Impfstoffe bie­ten laut der Fachgesellschaft auch gegen Nimbus einen Schutz – zumin­dest gegen schwe­re Verläufe. Das zei­gen erste Ergebnisse aus Laborstudien an geimpf­ten Mäusen. Die neu­tra­li­sie­ren­den Antikörper fie­len zwar gering­fü­gig schwä­cher aus, doch die Wirkung blieb wei­test­ge­hend erhalten.
        Ende Zitat

        Wenn das nicht beru­hi­gend ist, oder? Wissenschaftlich gese­hen jetzt, ganz im Sinn von Christian Drosten, Alena Buyx, Cornelia Betsch und wie die alle hei­ßen. Erste Ergebnisse aus Laborstudien an geimpf­ten Mäusen bewei­sen, die Covid19-"Impfungen" schüt­zen die Mäuse! Mäuse, wohlgemerkt. 

        🙂

        Wissenschaftlich stu­diert wur­den die Mäuse und die "Impf"-Stoffe, die für Menschen vor­ge­se­hen sind. Ich weiß nicht, wie­viel Maus so in jedem ein­zel­nen Menschen ver­steckt ist. Ich jeden­falls las­se mich nicht mit sol­chen Produkten behan­deln. Das ist irgend­wie auch schön, oder? Ich leh­ne ein­fach wei­ter Medizinprodukte ab, die an Mäusen gete­stet und für gut befun­den wur­den. Ich mei­ne, Menschen haben sich seit Jahrtausenden, Jahrmillionen etwas wei­ter weg ent­wickelt von Mäusen, Affen oder ande­ren Versuchstieren. 

        ~ ~ ~

  9. Logo
    Bastian Barucker
    @BBarucker
    3h
    Bis heu­te liegt das Protokoll der Ministerpäsidentenkonferenz,
    auf der die Schulschließungen gegen die Empfehlung des RKI, beschlos­sen wurden,
    nicht vor. 

    Armin Laschet beschreibt, [Video]
    wie @c_drosten,
    der fach­lich wenig mit die­sem Thema zu tun hat,
    pllötz­lich für Schulschließungn warn. 

    Warum haben die MPs der Länder nicht ihre Gesundheitsministerien gefragt?
    Warum war die Leiterin der Infektionsepidemiologie (Rexroth) des RKI bei die­ser MPK nicht anwesend?

    Jun 23, 2025 · 2:32 PM UTC
    https://​nit​ter​.net/​B​B​a​r​u​c​k​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​3​7​1​5​6​8​6​5​2​7​3​4​9​5​9​3​1#m

  10. Evi Denz TrustedFlagger™️ HateAid™️
    @ElefantImRaum2
    1h
    Nicht vergessen:
    Masken waren ja laut “Topexperte” Drosten vor allem eine “Erinnerung an den Ernst der Lage”. 

    Also qua­si ein unbe­zahl­ba­res Gut.

    (h/​t @der_planet
    https://​nit​ter​.net/​E​l​e​f​a​n​t​I​m​R​a​u​m​2​/​s​t​a​t​u​s​/​1​9​3​7​7​3​6​2​0​6​8​6​9​0​2​1​0​7​9#m

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