Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer ist die Dümmste im ganzen Land?

Veronika Hackenbroch vom "Spiegel" kann es nicht sein, denn sie ist pro­mo­vier­te Medizinerin. Wenn auch die Frage dis­ku­tiert wird,"war­um eine schlech­te Journalistin wie Veronika Hackenbroch beim SPIEGEL Karriere machen konn­te" (nach​denk​sei​ten​.de, 10.3.21). Am 29.5.25 wirbt sie so:

»Ich bekam die Windpocken aus­ge­rech­net an Weihnachten, und statt mit mei­nen Geschenken spie­len zu dür­fen, muss­te ich ins Bett…

Aber senkt… eine Impfung gegen Gürtelrose auch das Risiko für die­se schwe­ren Erkrankungen? Werden viel­leicht sogar Kinder, die gegen Windpocken geimpft wer­den, zugleich auch vor Demenz geschützt? Der Virologe Hartmut Hengel hat mir erklärt, was man dazu bereits weiß und was noch erforscht wird. Von einer Sache hat er mich auf Anhieb über­zeugt: Wenn ich 60 bin, las­se ich mich gegen Gürtelrose impfen.«

Sie grämt sich über die alten Menschen: "Die Impfquote liegt laut RKI nur bei rund 20 Prozent".

»Dabei zei­gen meh­re­re Studien, dass das Impfen sehr posi­ti­ve Nebeneffekte haben kann: Eine Impfung gegen Gürtelrose schützt nicht nur vor Herpes zoster, son­dern senkt wahr­schein­lich auch das Risiko, spä­ter an einer Demenz zu erkran­ken. Das fand vor Kurzem ein inter­na­tio­na­les Forscherteam mit­hil­fe von Daten aus England und Wales her­aus. Zudem zeigt eine aktu­el­le Studie aus Südkorea, dass sie mög­li­cher­wei­se auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt.«

Das erin­nert an die absur­den Berichte über wohl­tu­en­de Nebenwirkungen der Corona-"Impfungen", die die Zeugungsfähigkeit erhö­hen soll­te. Die "Apotheken-Umschau" hat­te 2021 ja gewarnt:

Doch zurück zum "Spiegel", wo "Hartmut Hengel, Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Freiburg, erklärt, was dahin­ter­steckt": "Eine Impfung gegen Gürtelrose senkt das Demenzrisiko". Hengel weiß das aus einer Studie von 2024 mit über 90-Jährigen:

»SPIEGEL: Wer am oder nach dem 2. September 1933 gebo­ren wor­den war, durf­te die Impfung bekom­men, wer vor dem 2. September 1933 zur Welt gekom­men war, nicht.

Hengel: Für die Wissenschaft bot die­se Regelung die ein­ma­li­ge Gelegenheit, die Wirksamkeit der Impfung zu unter­su­chen – denn außer ihrem Impfstatus gab es im Durchschnitt kei­ne wesent­li­chen Unterschiede zwi­schen denen, deren Geburtsdatum kurz vor bezie­hungs­wei­se kurz nach dem Stichtag lag. Deshalb kann man davon aus­ge­hen, dass der deut­li­che Unterschied im Demenzrisiko allein auf den Einfluss die­ser Impfung zurück­zu­füh­ren ist.«

Einzelheiten der Studie wer­den nicht mit­ge­teilt. In der BRD wird auch ein Totimpfstoff ver­wen­det, nicht der in der Studie aus Wales genutz­te unsi­che­re­re Lebendimpfstoff.

»Doch inter­es­san­ter­wei­se wur­de die US-ame­ri­ka­ni­sche Studie aus dem ver­gan­ge­nen Jahr mit dem in Deutschland ver­wen­de­ten Totimpfstoff durch­ge­führt – und bei­de Studien haben über­ein­stim­mend die­sen Schutzeffekt vor Demenz gezeigt. Wie stark die Schutzrate jeweils ist, dar­über gibt es sicher noch Unsicherheiten, aber grund­sätz­lich kön­nen wir, den­ke ich, davon aus­ge­hen, dass auch der in Deutschland ver­wen­de­te Impfstoff vor Demenz schützt.«

Es gibt Unsicherheiten, Hengel hat auch kei­ne Erklärung ("zur­zeit ist das noch Spekulation, und vie­le Fragen sind noch offen"). Aber wich­tig ist dem "Spiegel":

»SPIEGEL: Sollte die Stiko ihre Empfehlung für die Gürtelroseimpfung nach den aktu­el­len Studien jetzt ändern?

Hengel: Ich den­ke, dass die rele­van­te Altersgruppe für Demenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch die Impfempfehlung ab 60 Jahren schon jetzt ganz gut abge­deckt ist. Möglicherweise könn­te man in der Zukunft über Auffrischungsimpfungen nach­den­ken. Aber dafür wären zunächst wei­te­re Studien nötig. Vor allem hal­te ich es für sehr wich­tig, dass sich mehr Menschen gegen Gürtelrose imp­fen las­sen. Die der­zei­ti­gen 20 Prozent sind sehr wenig. Eine Erhöhung der Impfquote ist das wich­tig­ste Ziel.«

Weitere wun­der­sa­me Wahrheiten von Dr. Hackenbroch (Auszug, zu fin­den auf spie​gel​.de):

10 Antworten auf „Spieglein, Spieglein an der Wand: Wer ist die Dümmste im ganzen Land?“

  1. Der Gürtelrose geht eine Infektion durch ein Varizella-Zoster-Virus vor­aus, sprich den Windpocken im Kindesalter. Danach ist man ein Leben lang immun dage­gen. Allerdings kann das Immunsystem gestört wer­den. Wenn das Immunsystem beein­träch­tigt ist, z. B. durch Mangelernährung, ande­re Erkrankungen oder Zerfall (hohes Alter), dann kann sich eine Gürtelrose ent­wickeln. Nun die Preisfrage: Was erreicht man mit der "Impfung gegen Gürtelrose"? Eine Immunisierung kann es nicht sein, denn die wur­de schon mit der ersten Infektion erreicht. Eine Stärkung des Immunsystems kann es auch nicht sein, denn es sind Beeinträchtigungen des Immunsystems, die nichts mit dem Zoster-Virus zu tun haben.

    Mir hat­te ein Kollege wäh­rend der Inszenierung der "Corona-Pandemie" mit Stolz erzählt, dass er auf Empfehlung sei­nes Arztes ein paar Monate nach der x‑ten "Corona-Impfung" auch gegen Gürtelrose geimpft wur­de, weil die "Corona-Impfung" das Risiko einer Gürtelrose erhö­hen kön­ne, so der Arzt laut Kollege. Eine Schädigung des Immunsystems durch das Spritzmittel "gegen Corona" wird schon län­ger in Veröffentlichungen dis­ku­tiert. Wenn man das akzep­tiert, und die­se These wird eben­so schon lan­ge mit der "Grippe-Impfung" in Verbindung gebracht, und mei­ne Überlegungen im ersten Abschnitt kor­rekt sind, dann ist das doch alles nur irre, was die Ärzte und die Spritzmittelindustrie ver­an­stal­ten – und die Patienten über sich erge­hen lassen.

    Was die "Polio-Impfung" betrifft (s. "Weitere wun­der­sa­me Wahrheiten von Dr. Hackenbroch"), mit der der "Menschenfreund" Bill Gates beson­ders ger­ne in Afrika und Asien expe­ri­men­tiert, gibt es Meldungen, dass Polio durch die Impfung selbst aus­ge­löst wird und nicht das ursprüng­li­che "Wildvirus". Beide Varianten kann man unter­schei­den und die Ergebnisse sehen recht ein­deu­tig aus. Ich habe die Untersuchungen weder selbst durch­ge­führt noch genau­er über­prüft. Aber wenn das stimmt, dann ist das Ergebnis eine Katastrophe und jeder, auch die Qualitätsjournalisten des Spiegels, der eine sol­che "Impfung" in irgend­ei­ner Weise för­dert, macht sich selbst der schwe­ren, vor­sätz­li­chen Körperverletzung schuldig.

    Es ist mei­ner Meinung nach höch­ste Zeit, dass alle Impfungen ohne Ausnahme aus­ge­setzt und von Grund auf sehr genau unter­sucht wer­den, wobei eine kla­re Trennung aller Interessen und die Unabhängigkeit aller betei­lig­ten Institutionen und Personen gewähr­lei­stet sein muss. Das bestehen­de System (PEI, RKI in Deutschland), das die­se Aufgabe hät­te durch­füh­ren müs­sen, ist seit Jahrzehnten in Deutschland, der EU und den USA kor­rupt und hat die Menschen im Stich gelas­sen. Darum muss mei­ner Meinung nach eben­falls die Justiz tätig werden.

    Wir hat­ten vor ein paar Wochen die Nummer (u.&nbsp.a. bei hei­se) mit dem angeb­lich "posi­ti­ven" Nutzen einer mona­te­lan­gen ver­stärk­ten Neigung zu Entzündungen im gesam­ten Körper durch den Spritzmitteleinsatz. Nun der Schwachsinn, das Spritzmittel wür­de gegen Demenz schüt­zen. Die Berufslügner, die so etwas ver­brei­ten, sind mei­ner Meinung nach kri­mi­nell. Die gehö­ren lebens­lang in eine Sicherheitsverwahrung.

  2. Der Weg ist das Ziel und erzeugt Umsaetze! Diese Menschen bil­den wohl den Kerrn unse­res Wohlstandes.

    Dem Kinde gleich, wel­ches dem Teddybaeren Pfefferminzbonbons ver­schreibt und dem Plüschaffen Traubenzucker. Ja, der Hang zur Berufung im Leben kann sich sehr früh­zei­tig bemerk­bar machen. Haben auch Sie ein Wunderkind, las­sen Sie es am Besten jetzt schon ein­schrei­ben zu sei­nem spä­te­ren Studium. Die Welt hat nur auf es gewartet.

    Grund-Konzeptionelle Gedanken dazu:
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​B​c​e​Z​a​X​F​n​w7c
    Quelle: you​tube​.com

    Gute Idee!

  3. Die Covid-19 Impfungen sind auch in der Lage, Demenz bei ver­schie­de­nen Personen zu ver­hin­dern. Das Ableben ist eine durch­aus wirk­sa­me Prävention. Allerdings dürf­ten die so Verblichenen das Demenzrisiko anders ein­schätzt haben. Man kann es nach letz­ten Erkenntnissen jedoch noch nicht ein­mal unter der Phrase "Operation gelun­gen, Patient tot" adäquat ein­ord­nen. Oder wirkt die Impfbrühe zuver­läs­sig außer gegen einen will­kür­lich defi­nier­ten schwe­ren Verlauf?

  4. Hackenbroch hat mich im Dez. 2021 wirk­lich ins Grübeln gebracht, denn in der Vorbereitung des Berliner Auto-und-Fahrrad-Korsos gegen den Corona-Maßnahmen-Wahnsinn und dies­mal spe­zi­ell zum Thema "Medien" hat­te ich die Station "Spiegel" (Alexanderufer 5 in 10117 Berlin; letz­te Stations des Korsos und bei schon län­ger strö­men­dem Regen am 31.12.2021) über­nom­men und bei mei­ner Recherche die­sen Artikel von Veronika Hackenbroch aus dem September 2018 gefun­den, in dem sie mit wün­schens­wer­ter jour­na­li­sti­scher Offen- und Ausgewogenheit die "Schweinegrippe" von 2009/​10 als "eine welt­wei­te Massenhysterie" aufarbeitet:
    https://​www​.spie​gel​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​i​a​g​n​o​s​e​/​s​c​h​w​e​i​n​e​g​r​i​p​p​e​-​p​a​n​d​e​m​r​i​x​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​i​g​n​o​r​i​e​r​t​-​f​u​t​t​e​r​-​f​u​e​r​-​i​m​p​f​g​e​g​n​e​r​-​a​-​1​2​2​9​4​2​8​.​h​tml

    Man erset­ze Schweinegrippe durch "Corona" und "Pandemrix" durch "Comirnaty" oder ande­re mRNA-"Impf"stoffe – und man ist im Jahr 2021ff.

    Bis heu­te habe ich nicht ver­stan­den, war­um Hackenbroch nur drei Jahre spä­ter voll­kom­men ver­drängt hat­te, was sie über die 2009 poli­tisch, durch Pseudowissenschaft im Dienste der Politik und durch die Mainstreammedien her­bei­ge­fak­te 'Pandemie' namens "Schweinegrippe" im September 2018 auf­ge­ar­bei­tet hatte.

    (Jaja, dass der Spiegel kurz nach Hackenbrochs Artikel im Herbst 2018 die ersten Millionen von der Gates-Stiftung erhielt, und sich das in der C‑Zeit wie­der­hol­te, das weiß ich …)

    Damals übri­gen reich­ten noch 800 oder 900 Tausend Impfgeschädigte euro­pa­weit (deren Zahl sich dann auf ins­ge­samt etwa 1.300 erhöh­te), um die­se eben­falls völ­lig unzu­rei­chend erprob­ten Spritzen radi­kal zu verbieten!

    1. @Witwesk

      "Bis heu­te habe ich nicht ver­stan­den, war­um Hackenbroch nur drei Jahre später …"

      Vielleicht weil sie Familie hat? Kinder? Schulden? Ein Haus gebaut? Auf den Job angewiesen? 

      Deutschland ist vol­ler qua­li­fi­zier­ter Wissenschaftler. Davon ist viel­leicht die Hälfte gläu­big oder ängst­lich. Die ande­re Hälfte hat den Mund gehal­ten, weil sie ihre Existenz nicht ver­lie­ren woll­ten, oder sie haben pro­fi­tiert. Manche Leute sind auch aal­glatt, und schwim­men prin­zi­pi­ell mit der Strömung. Das gilt auch für Journalisten, und auch die viel beschwo­re­ne rich­ter­li­che Unabhängigkeit zeigt sich vor allem, wenn wenn es dar­um geht, klei­nen Leuten den Marsch zu bla­sen. Über das Bundesdiniergericht in Karlsruhe decken wir lie­ber den Mantel des Schweigens.

      Im Mittelalter war es doch ähn­lich. Da muss­te alles nach der Pfeife Gottes und sei­ner Priester tan­zen. Heute gibt es ande­re Götter, ande­re Priester und ande­re Profiteure. Die Ängstlichen, Gläubigen und Mitläufer sind die­sel­ben geblieben.

  5. https://​www​.gkv​-90pro​zent​.de/​a​u​s​g​a​b​e​/​3​2​/​k​u​r​z​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​3​2​_​g​a​m​s​i​-​t​e​l​e​g​r​a​m​m​/​3​2​_​g​a​m​s​i​-​t​e​l​e​g​r​a​m​m​.​h​tml

    "Kosten für Gürtelrose-Impfung stei­gen überproportional
    April 2023

    Jährlich erkran­ken über 300.000 Menschen in Deutschland an Herpes-zoster, bes­ser bekannt als Gürtelrose. Seit 2019 ist die Impfung dage­gen Bestandteil der G‑BA-Schutzimpfungs-Richtlinie und wird für Personen ab einem Alter von 60 Jahren und für Personen mit erhöh­tem Herpes-zoster-Risiko bereits ab einem Alter von 50 Jahren als Pflichtleistung von der GKV über­nom­men. Die Verordnungsentwicklung ist dabei sehr dynamisch.

    Die Herpes-zoster-Impfung wird als Pflichtleistung von der GKV über­nom­men – aller­dings ist nur der adju­van­tier­te Herpes-zoster-Totimpfstoff (Shingrix®) von der STIKO emp­foh­len und von der Leistungspflicht umfasst. Entsprechend wird auch nur die­ser im Folgenden betrachtet:

    Mit rund 652 Millionen Euro und ca. 4,0 Millionen ver­ord­ne­ten Impfdosen im Jahr 2022 sticht die Herpes-zoster-Impfung als größ­te Brutto-Kostenkategorie inner­halb der Impfstoffe beson­ders her­aus und löst die Gruppe der Influenza-Impfstoffe mit 478 Millionen Euro (dabei aber 17,4 Millionen ver­ord­ne­te Impfdosen) als teu­er­ste Impfstoffgruppe ab. Insgesamt lagen die Brutto-Ausgaben für Impfstoffe zula­sten der GKV im Jahr 2022 bei 2,22 Milliarden Euro.
    Vergütung steigt schnel­ler als Verordnungen

    Die Verordnungsentwicklung des Herpes-zoster-Impfstoffs ist seit 2018 sehr dyna­misch. Dabei sind ver­schie­de­ne Einflussfaktoren, wie die Covid-19-Pandemie und Lieferengpässe des Impfstoffs in den Jahren 2019 bis 2021, zu berücksichtigen.…"

    Es folgt eine bea­chens­wer­te Grafik. 

    Ärzte sprit­zen Alten das auch jährlich!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert