S&M, P&P, KuK auf rotem Teppich

Er war wie­der da. Komiker und Kriegstreiber hoff­ten und droh­ten, kof­fer­ten und loh­ten vor Kampfesgeist. Wäre das Kintopp nicht brand­ge­fähr­lich, könn­te man es stau­nend und schen­kel­klop­fend genießen.

7 Antworten auf „S&M, P&P, KuK auf rotem Teppich“

  1. .…die VorVorGängerin hat­te bei der Begegnung mit dem Herrn S. einen Zitteranfall.….
    .…war­um wohl, hat sie geahnt, wohin der Weg führt?.…

  2. Mein Gast war er nicht, und ich hät­te ihn auch nicht rein gelassen.

    Allerdings habe ich auch nicht Friedrich den Kriegstreiber gewählt. Ich bin doch nicht bescheuert.

  3. Als Mediävistin sehe ich das und bre­che in Glucksen aus.
    Halten 'wir' 'uns' nicht für wahn­sin­nig pro­gres­siv im Gegensatz z.B. zum Steigbügelhalter-Ritual des Mittelalters?
    Und erge­hen uns doch – auf lächer­lich­ste Weise schei­ternd, weil ein Restverstandsfunken uns auf den Antagonismus hin­weist – in den alter­tüm­lich­sten Ritualen …

    Und je kriegs­gei­ler die­se Gesellschaft wird, umso häu­fi­ger fällt sie zurück in ritua­li­sier­tes Handeln. Klar – Ritualhandeln heißt: Verstand aus, Tradition ein! (Nur klappt das halt nicht mehr so ganz …)

    Dass da ein unüber­seh­bar in sei­ner Maskulinität zwer­gen­haft ein­ge­schränk­ter und dar­an lei­den­der, osten­ta­ti­ver Eier- und sonst­was-Schaukler und ein in sei­ner Maskulinität eben­falls bis­lang auf­grund beruf­li­cher Kastration durch Hyperkapitalisten & Merkel mas­siv beschränk­ter und nun nur noch schlen­kern­der Unbeholf zu höchst­tra­di­tio­nel­ler Marschmusike ver­su­chen, Schritt zu hal­ten und scheitern,
    ist schlicht lächer­lich – und ich pru­ste vor Lachen, wenn ich das sehe (und bin so dank­bar dafür, dass die unfrei­wil­lig zei­gen, wie lach­haft ihre bigot­ten Traditionalismen sind).

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