Merz will den Krieg

Und der Baerbock-Nachfolger will nicht, daß das Bundesvolk über die Regierungspläne infor­miert wird:

»… Grundsätzlich gel­te das, was Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schon bei meh­re­ren Gelegenheiten gesagt habe, füg­te Wadephul auf die Frage, ob die Zeit reif sei zur Lieferung weit­rei­chen­der deut­scher Taurus-Marschflugkörper, hin­zu: „Wir wer­den über ein­zel­ne Waffen-Systeme kei­ne Aussagen machen." Die Bundesregierung wer­de dem rus­si­schen Präsidenten Wladimir Putin „nicht die Gelegenheit geben, zu wis­sen, was wir kon­kret tun"…«

Der als Linker in der SPD gehan­del­te Stegner gibt den Zauderer, fin­det die Idee aber gar nicht so schlecht:

»Einzelne Ausnahmen bei den Reichweiten sei­en sinn­voll, „ins­ge­samt fin­de ich aber alles, was den Krieg aus­wei­tet, falsch", sag­te der SPD-Politiker Ralf Stegner den RND-Zeitungen.«

Und die Linke? Weder auf der Internetseite der Partei noch der Bundestagsfraktion fin­det sich bis­lang eine Stellungnahme. Der rea­len Gefahr, daß die Pläne von Merz die BRD in einen gro­ßen Krieg manö­vrie­ren sol­len, begeg­net man mit win­del­wei­chen Worten der "Äquidistanz":

»Linken-Fraktionschef Sören Pellmann beton­te, der rus­si­sche Angriffskrieg gegen die Ukraine sei „ein furcht­ba­res Verbrechen". Er füg­te jedoch hin­zu: "Die Lieferung von immer mehr und immer schwe­re­ren Waffen hat den Krieg nicht been­det." Dass es jetzt kei­ner­lei Reichweitenbeschränkungen für Waffenlieferungen mehr gebe, kön­ne „zu einer wei­te­ren Eskalation füh­ren".«

21 Antworten auf „Merz will den Krieg“

  1. "… ein Land, das sich nur im eige­nen Territorium einem Angreifer ent­ge­gen­stel­len kann, das ver­tei­digt sich nicht rich­tig“, sag­te Merz …"

    Merz irrt: Die Ukraine ver­tei­digt sich nicht, son­dern führt einen Stellvertreterkrieg gegen Russland, der von den USA und ihren euro­päi­schen Handlangern seit einem Vierteljahrhundert geplant, vor­be­rei­tet und bezahlt wird. Die Ukraine stellt ledig­lich das Menschenmaterial zum Sterben.

    Wir wer­den von Kriegstreibern regiert, die kein Interesse an Frieden haben, son­dern Russland schwä­chen, und Putin eine Niederlage zufü­gen wol­len. Dafür sind sie anschei­nend auch bereit, den Frieden im eige­nen Land, und das Leben der eige­nen Bevölkerung zu gefährden.

    Merz, Macron und Starmer wir­ken wie eine Clique von puber­tie­ren­den Koksnasen, die kei­nen Bezug zur Wirklichkeit haben. Charakterlich unge­eig­net, um Verantwortung zu übernehmen.

  2. Ja sicher doch. Der Staat ver­tritt die Interessen pri­va­ter Unternehmer. Abfrackprämie, Impfen, Glasfaser, Grundsteuer, EPA, Raketen, Maschinengewehre, Atombomben, Nordstream, LNG, Fracking, Glyphopsat, Strompreise, Gaspreise…

  3. PS: Die Reichweiten-Polemik ist natür­lich Quatsch. Das ist unge­fähr so wie "Ein bischen Frieden" wie Nickolle einst sung. Oder ein bischen Schwanger oder ein bischen Krieg.

  4. da der Angriff auf die Ukraine ein staats­akt der rus­si­schen föde­ra­ti­on ist, befin­det sich die ukrai­ne in einem ver­tei­di­gungs­krieg, der ein "gerech­ter krieg" ist.

    des­halb darf man auch den krieg nicht been­den, weil dadurch russ­land für immer der aggres­sor bleibt.

    die nato braucht nicht anzu­grei­fen, sie braucht nur zu ver­tei­di­gen, wenn auch in jah­ren erst.

    russ­land ist durch die rechts­la­ge stän­dig bedroht, zur abwehr einer aggres­si­on ange­grif­fen zu werden.

    eine unter­bre­chung des krie­ges wür­de eine neue rechts­la­ge für einen ver­gel­tungs­schlag gegen russ­land schaf­fen, ihn sogar ver­hin­dern, des­halb darf der krieg als rechts­la­ge nicht enden.

    russ­land ist durch die rechts­la­ge erpreßbar.

    1. @holger blank
      Es geht um Wissenstransfer. Die Kampferfahrungen sol­len unmit­tel­bar in die Rüstungsindustrie trans­fe­riert wer­den. Die Kooperation soll sich lukra­tiv aus­wir­ken. Sicherlich gibt es auch Begierden bezüg­lich der Rohstoffe, die man in den besetz­ten Gebieten ver­mu­tet und sicher­lich auch dar­um, daß man ein­fach nicht zuge­ben will, ver­lo­ren zu haben. Merz und Co. ist es mut­maß­lich voll­kom­men egal, wie das Ganze aus­geht. Je grö­ßer die Zerstörungen, desto mehr Gewinne erhof­fen sie sich durch den Wiederaufbau.

  5. Eine Frage treibt mich schon län­ge­re Zeit um:

    Wieso wird eigent­lich das Bundesverfassungsgericht (bzw. der Verfassungsschutz) im Falle Baerbock, Hofreiter, Kiesewetter, Güler, Merz und Co nicht von selbst tätig?

    Der Name der Institution(en) benennt doch ein­deu­tig deren Arbeitsauftrag!

    Kennen die Verfassungsrichter und Verfassungsschützer ihre eige­ne Verfassung (in Deutschland das Grundgesetz), ins­be­son­de­re Art 26 und Art 87a nicht oder muß man ihre Untätigkeit als Arbeitsverweigerung interpretieren?

    Sollte hier jedoch Art 46 GG (Immunität von bestimm­ten Politikern im Amt) der Grund für die "Arbeitsverweigerung " sein, dann gehört die­ser Artikel schnell­stens abge­schafft bzw. gehö­ren Handlungen, die die­se Politiker im Amt gegen das Grundgesetz bege­hen, expli­zit von der Immunität aus­ge­schlos­sen, falls Art 20 GG (jedes Deutschen Recht auf Widerstand gegen Verfassungsfeinde) nicht greift.

      1. @aa: Sicher nicht.

        Deshalb habe ich ja im glei­chen Atemzug auch den Verfassungsschutz genannt.

        Und des­sen Kernaufgabe ergibt sich ja schon aus der Namensgebung.

        Wenn der Verfassungsschutz also in sei­ner stän­di­gen Beobachtungstätigkeit auch Politiker nicht aus­schließt (wie am Beispiel der AfD zu sehen ist), dann müß­te dem doch auch auf­fal­len, wenn Politiker, die gera­de NICHT der AfD ange­hö­ren und sich als die "rich­ti­gen" Demokraten brü­sten, sich ganz unge­niert in aller (TV-) Öffentlichkeit im Widerspruch zur Verfassung arti­ku­lie­ren und positionieren.

        Und dann müß­te der Verfassungsschutz sei­ne Beobachtungen auch an die ent­spre­chen­den Strafverfolgungsbehörden wei­ter­ge­ben, wenn er denn sei­ne bereits im Namen ein­ge­schrie­be­ne Aufgabe ernst neh­men würde.

        Allerdings ergibt sich aktu­ell ein ande­res Bild:

        Der Verfassungsschutz oder/​und das Bundesverfassungsgericht haben zur­zeit schwarz-rot-gelb-grü­ne Tomaten auf bei­den Augen.
        Und dage­gen habe ich was, weil schwarz-rot-gelb-grü­ne Politiker nicht per se die Verfassung (das Grundgesetz) als Leitfaden ihres Handelns betrach­ten (sie­he auch men­schen­ge­mach­te Corona-Krise).

        Nur Blau wird unge­fil­tert und mit zusätz­li­cher Brille und Lupe bis zur Netzhaut durch­ge­las­sen (woge­gen ich prin­zi­pi­ell gar nichts hät­te, wenn es sich eben NICHT NUR auf die Farbe Blau beschrän­ken würde).

    1. W.Bährig:

      Dazu müss­ten, mei­nes Wissens, die "Kollegen" Parlamentarier drü­ber abstimmen/​entscheiden. Somit wird das Aussetzen einer Immunität nicht bloß sehr unwahr­schein­lich. Die Richter die dann trotz­dem Ermittlungen anstell­ten, han­del­ten gegen den Staat. (geht nach hin­ten los!) Persönlich weiß ich, daß eine Konsequente Persönlichkeit, in Deutschland i.d.R. maxi­mal ein Abitur errei­chen kann. Auch das ist "schwie­rig". Es sei denn man ist gruen, durch­ge­knallt, unge­fähr­lich und den­noch ein "Aushängeschild für Meinungsvielfalt" in der Politik oder der Amtswalterschaft. (s. Umweltschäden durch "grue­ne Politik", inde­ed!) Die Parteien SIND das Problem. Auch das Bündnis-???, wie's scheint.

      Meine Meinung!

      - Starkbirnen an die Macht! -

      1. Zitat: „Dazu müss­ten, mei­nes Wissens, die "Kollegen" Parlamentarier drü­ber abstimmen/​entscheiden“.

        Wenn Sie mit „drü­ber“ die „Immunität“ mei­nen, dann sei Ihnen gesagt:

        Zitat: „Wer als Abgeordneter auf fri­scher Tat ertappt wird oder im Laufe des fol­gen­den Tages fest­ge­nom­men wird, kann auch als Abgeordneter belangt werden“.

        Dazu bedarf es also gar kei­ner Aufhebung der Immunität.

        Und was gibt es Eindeutigeres als das „Ertappen auf fri­scher Tat“, wenn ein Abgeordneter vor Millionen von (TV-) Zuschauern ( = Zeugen) im öffent­lich –recht­li­chen Rundfunk sei­ne Kriegshetze los­lässt, die nach Art 26 GG eine straf­ba­re Handlung ist.
        Es muss also gar nicht erst über eine Aufhebung sei­ner Immunität „abgestimmt/​entschieden“ werden.

        Zitat: „Die Richter die dann trotz­dem Ermittlungen anstell­ten, han­del­ten gegen den Staat“.

        Wie kom­men Sie dar­auf? Das wür­de ja bedeu­ten, der betref­fen­de Abgeordnete sei der Staat.
        Aber wir sind nicht mehr bei König Ludwig XIV. (oder viel­leicht doch schon wie­der?): „L'État, c'est moi!“ (Der Staat bin ich).

        Die Richter „han­deln aber nicht gegen den Staat“, son­dern höch­stens gegen einen Abgeordneten und damit höch­stens gegen ein Regierungsmitglied.
        Aber auch das wäre nicht der Staat. Die Regierungsmitglieder (oder auch die Regierung als Ganzes) sind allen­falls tem­po­rä­re Treuhänder des Staates für die Zeit der Legislaturperiode, für die sie vom Souverän (also dem Wähler) einen Vertrauensvorschuss erhal­ten haben.

    2. Das Grundgesetz erhebt das Privateigentum an Produktionsmitteln zum ober­sten Grundsatz. Damit ste­hen die­je­ni­gen fest, in deren Interesse der Staat nach dem Grundgesetz han­delt. Nämlich im Interesse der­je­ni­gen die im Besitz der Produktionsmittel sind. Frage beantwortet.

      1. @R. Furt: Wo bit­te schön steht das im GG? Auf die Praxis trifft die Prioritätensetzung zu. Aus dem Grundgesetz ist sie nicht ableitbar.

          1. @R. Furt: Haben Sie den gan­zen Artikel 14 gele­sen? Und Artikel 15:

            "Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel kön­nen zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in ande­re Formen der Gemeinwirtschaft über­führt wer­den. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend."
            https://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​g​g​/​a​r​t​_​1​5​.​h​tml

  6. Es ist sehr bedau­er­lich, dass das Ganze mit zwei Wort klar zum Ausdruck gebracht wer­den kann: Großkapitalistisches Verbrecherregime, egal wel­che Farbe es hat. Ein Regime, das das Leben von Menschen gefähr­det und deren Tod mit den gewähl­ten Maßnahmen bil­li­gend in Kauf nimmt für finan­zi­el­le Interessen der Konzerne und deren Eigentümern, ver­dient kei­ne mil­de­re Bezeichnung. Im Übrigen gilt dies ent­ge­gen der deut­schen Staatsräson auch für die mit deut­scher Unterstützung durch Waffen etc. erfol­gen­de eth­ni­sche Säuberung des Gazastreifens. Es sind die Auswüchse des herr­schen­den Systems, deren Ausläufer zu beob­ach­ten und zu erfah­ren ist. Und nein, abwäh­len kann man gesetz­te Blockparteien des Systems, ein­schließ­lich der Opposition, nicht.

    Die sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Parteien, bekannt für ihren bestän­di­gen Verrat an den Interessen der Arbeiterklasse und der Unterdrückten, spie­len kei­ne wirk­li­che Rolle. Die Dauerleihgabe und sei­ne Untergebenen exe­ku­tie­ren das, was das Großkapital, dem auch die Konzerne der Kriegsindustrie gehö­ren, wünscht. Explizit oder impli­zit, das spielt eine unter­ge­ord­ne­te Rolle, das Ergebnis ist relevant.

    1. @Peter Pan: Der Kronzeuge der "Bild" hat schon frü­her in sei­nem anti­chi­ne­si­schen Feldzug Erbauliches von sich gege­ben. Unter dem Titel "China, der rote Corona-Gewinner" schrieb er am 15.11.21 in der "Welt", gemein­sam mit Stefan Aust:

      »… Eine schwe­di­sche Studie hat erge­ben, dass der Biontech-Impfstoff, der meist­ver­brei­te­te in den rei­chen west­li­chen Ländern, nicht so effek­tiv ist wie bis­her ange­nom­men. Nach sie­ben Monaten fällt der Schutz vor einer sym­pto­ma­ti­schen Infektion auf unter 23 Prozent und ist damit so gut wie nicht mehr gege­ben. Die explo­die­ren­den Corona-Zahlen in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und ande­ren Ländern bestä­ti­gen das…

      Der Kampf der Systeme um den bes­se­ren Weg zur Covid-Bekämpfung ist auch ein Wettstreit der Impfstoffe. In den rei­chen west­li­chen Ländern galt Biontech bis­her als das Nonplusultra. Weltweit wur­den aber die chi­ne­si­schen Impfstoffe CoronaVac und Sinopharm in Summe mehr als dop­pelt so oft ver­impft – nicht nur in China selbst, son­dern eben­so in Ländern wie Brasilien und Indonesien, Chile und den Philippinen, Mexiko und der Türkei. In der EU sind sie bis­her nicht zuge­las­sen, so, wie Biontech und ande­re west­li­che Impfstoffe in China nicht zuge­las­sen sind. Dabei akzep­tiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alle…

      Den USA und Europa dro­hen jetzt stei­gen­de Fallzahlen. Oder sie schwen­ken um auf die chi­ne­si­schen Impfstoffe und bege­ben sich so in wei­te­re wirt­schaft­li­che Abhängigkeit…«

      Jenseits der Frage, ob von einer Pandemie die Rede sein kann und Impfstoffe über­haupt erfor­der­lich waren, lesen wir: Die welt­weit ein­ge­setz­ten chi­ne­si­schen Präparate wur­de in der EU nicht aus medi­zi­ni­schen, son­dern aus poli­ti­schen und öko­no­mi­schen Erwägungen nicht zuge­las­sen. Wie man spä­ter eine wirt­schaft­li­che Abhängigkeit ins Feld führ­te, um jahr­zehn­te­lang zuver­läs­sig gelie­fer­tes bil­li­ges rus­si­sches Gas und Öl nicht mehr kau­fen zu wol­len, ver­zich­te­te man damals aus ähn­li­chen Gründen auf den ver­gleichs­wei­se neben­wir­kungs­ar­men chi­ne­si­schen Totimpfstoff. In den USA von Trump und bei uns durch von der Leyen, Merkel und Co. wur­de gesetzt: Das lang­fri­stig ange­leg­te Projekt mRNA soll mit Hilfe des Corona-Themas welt­weit eta­bliert werden.

      Geiges und Aust krie­gen dann irgend­wie einen Dreh hin:

      »Der Impfstoff Sinopharm wur­de gemein­sam mit dem Wuhan-Institut für Virologie ent­wickelt – also aus­ge­rech­net jenem Institut, in dem die Pandemie mut­maß­lich ihren Ausgang nahm…

      Und was sich ange­sichts der Urheberschaft die­ses Instituts an chi­ne­si­schen Impfstoffen fra­gen lässt: Wenn China das Virus tat­säch­lich erfun­den hat, hät­te es dann nicht auch die besten Voraussetzungen dafür, ein Gegenmittel zu ent­wickeln? Und wird dies das Kräfteverhältnis auf der Welt ent­schei­dend ver­än­dern?…«

      Quelle: https://​www​.welt​.de/​d​e​b​a​t​t​e​/​k​o​m​m​e​n​t​a​r​e​/​p​l​u​s​2​3​5​0​6​8​2​6​8​/​F​o​l​g​e​n​-​d​e​r​-​P​a​n​d​e​m​i​e​-​C​h​i​n​a​-​w​i​r​d​-​d​e​r​-​g​r​o​s​s​e​-​C​o​r​o​n​a​-​G​e​w​i​n​n​e​r​.​h​t​m​l​?​c​a​c​h​e​b​u​s​t​e​r​=​t​rue

      »Autor und China-Experte und Adrian Geiges* sagt zu BILD: „Dieser Brief ist schockie­rend, aber lei­der nicht über­ra­schend.“ Denn die SPD habe „die Brandmauern zu Parteidiktaturen der extre­men Linken schon lan­ge ein­ge­ris­sen“, glaubt Geiges…

      *Zur Person: Adrian Geiges hat in Peking Chinesisch stu­diert, zehn Jahre in dem Land gelebt und von dort als Auslandskorrespondent für den „Stern“ berich­tet. Er ist Autor von meh­re­ren Bestsellern über China. Sein aktu­el­les Buch „Front gegen die Freiheit“ beschäf­tigt sich mit dem Bündnis von China und Russland.«

      1. Gelegentlich lese ich mir die Kommentare zu Röpkes "Bild Ukraine Lagezentrum" auf Youtube durch. Was den Zuschauern beson­ders Sorge macht, ist nicht nur des­sen zuneh­men­der Realitätsverlust, son­dern vor allem des­sen Haarverlust. Ehrlich.

        Bei uns gab es einen "Totimpfstoff" als "Alternative" für Leute, die sich in der EU nicht mit dem modRNS-Spritzmittel "imp­fen" las­sen woll­ten. Oder nann­te der sich Todimpfstoff? Hat aber nicht so ganz überzeugt.

        Die Russen hat­ten ein Spritzmittel ange­bo­ten bekom­men, das abging wie eine Rakete. Oder auch nicht, was mir Leute mit Kontakten in das Land erzählen.

        Mal sehen, wie all der Irrsinn unse­rer "Eliten" und "Experten" weitergeht.

      2. @aa: Es ist bio­lo­gisch nicht mög­lich, Viren zu erfin­den. Möglich ist es jedoch, die in Viren ver­bau­ten Enzyme syn­the­tisch her­zu­stel­len. Denn die­se Enzyme (Peptide, Proteine) sind die eigent­li­chen Krankheitserreger.

        Das heißt, daß man die Viren gar nicht braucht, um Menschen krank zu machen oder zu töten. Das heißt auch, daß eine Immunität gar nichts nützt wenn der Organismus mit einer gro­ßen Menge die­ser patho­ge­nen Enzyme kon­ta­mi­niert wird. Denn eine Immuniät ver­hin­dert nur, daß der eige­ne Organismus die DNA oder RNA des Virus kopiert und die­se Enzyme selbst produziert.

        Das Poblem bei der Herstellung bio­lo­gi­scher Kampfmittel besteht nur dar­in, einen geeig­ne­ten Träger zu fin­den, denn die­se Enzyme sind nur unter ganz bestimm­ten Bedingungen che­misch stabil.

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