Es geht um dunkle Materie, entfernt verwandt mit der daselbst entwickelten mRNA (magic Randomly Nonsens Agent).

Ein ursprüngliches Vorhaben aus dem Jahr 2020 wurde auf Eis gelegt.

»…Grob gesagt suchen Wissenschaftler des Instituts für Physik, des Instituts für Kernphysik und des Helmholtz-Instituts Mainz nach einer Art neuer Physik, die über das Standardmodell der Teilchenphysik hinausgeht. Dieses kann bestimmte Phänomene im Universum wie die Existenz von dunkler Materie nicht erklären.
Die Wissenschaftler untersuchen, ob es nicht doch bislang unbekannte Kräfte und Teilchen gibt, die Erklärungen bringen…«
"Die Förderung betrage bis zu 66 Millionen Euro für die nächsten sieben Jahre, schrieb die JGU". Ein zweites Projekt mit dem möglichen Ziel, "langfristig künstliche Organe" zu entwickeln, erhielt keinen Zuschlag.

Soziales ist halt nicht exzellent:
»Demnach will die Stadt einige Gebühren und Beiträge erhöhen: unter anderem die Gewerbesteuer, die Vergnügungssteuer auf Spielautomaten, die Elternbeiträge für Essensgelder in Kitas und Schulen und die Anwohnerparkgebühren. Ihre Ausgaben will die Stadt um 10 Prozent senken – wenn nicht gerade Verträge oder Beschlüsse bestimmte Summen vorgeben. Weitere Kürzungen betreffen unter anderem die Sozialausgaben und die Gebäudeunterhaltung…«
merkurist.de (21.1.25)

Das mit Godzilla ist noch nicht "durch"
Solange man Auswendischlerna und Andersprotektionierte preferiert wird die Physik erstmal nicht vorteilhaft runderneuert – eher flickengeschustert. Da bleibt man besser bei dem was man hat. Oder wird etwa in heimlichen Löchern, Sondersüppchen noch und nöcher, in den Löcher gekocht. Wer weiß .….
Aber eins scheint klar zu sein. Wer's gar nicht bringt wird hoch-bezahlter Pandemiemodellierer. (Im Ggs. zu Hobby-!) – Hobbymodellierer sind natürlcih "genehme Leuete", bloß bitte nicht unter der Rubrik "wissenschaftlich". Damit können Politik und Management nicht umgehen. Das ist wie mit Kindern und gefährlichen Gegenständen. Das muß man leider so erklären, weil es sonst zu umständlich wirkt – in etwa so umständlich wie eine AGB.
Von Kriminellen, selbstredend ganz zu schweigen. Ist klar, ne? (Denk mal an!)
Ah, ein Beitrag aus der Rubrik:
««
Fortschritt & Entwicklung
Auf Einladung des NOMEN+OMEN-Verlages fand in Tübingen das erste Treffen der Welt von Schamanen und Ingenieuren statt.
Die Schamanen waren gegen Erstattung der Reisekosten aus dem dritten vorchristlichen Jahrtausend angereist, kauten auf Rauschkräutern und rasselten mit Knöchlein. Die Ingenieure rauchten Zigaretten und spielten mit japanischen Taschenrechnern.
«Was könnt ihr?» fragten die Schamanen.
Die Ingenieure waren bemüht, sich durch vorindustriellen Wortschatz und kindliche Redeweise dem Steinzeitniveau der Magier anzupassen.
«Wir haben eine Zauberscheibe», – damit meinten sie das Fernsehen, – «darauf können wir sprechende und bunte Bilder aus der ganzen Welt herbeizaubern!»
Die Schamanen staunten. Sowas konnten sie nicht.
«Wirklich alles was ihr wollt?» fragten sie ungläubig.
«Ja, alles!» sagte der Oberingenieur. «Und wenn es uns nicht gefällt, dann schalten wir um auf ein anderes Programm.»
Die Zauberer hatten noch nie etwas von einem Programm gehört. Als man es ihnen erklärt hatte, waren sie enttäuscht.
«Ach so!», sagte einer, «Ihr könnt auf eurer Zauberscheibe gar nicht sehen, was ihr herbeiwünscht, sondern zuerst muß jemand herbeiwünschbare Bilder für euch machen!»
Die Ingenieure erklärten das Auto. Das sei ein Apparat, der aus eigener Kraft über Land fahren könne, weil er einen Kraftstoff in sich hätte. Das gefiel den Schamanen.
«Wirklich überall hin, wo ihr wollt?»
«Überall hin. Bloß manchmal muß man das letzte Stück zu Fuß gehen.»
«Wieso?»
Die Zauberer bekamen den Straßenbau erklärt und als sie das Prinzip verstanden hatten, sagten sie:
«Ach so, ihr müßt euch erst befahrbares Land machen, bevor ihr über Land fahrt! Ja, dann!»
Nun spielten die Ingenieure einen letzten Trumpf aus und erzählten:
«Aber einer von uns hat schon den Mond betreten, ganz echt!»
Die Schamanen waren skeptisch und kicherten als einer sagte:
«Ich glaube, die müssen sich erst einen betretbaren Mond machen, bevor sie den Mond betreten!»
Das verstanden die Ingenieure nicht. Sie piepsten nervös mit ihren Taschenrechnern und nach einer Weile sagten sie mit beschwörendem Händeringen, das auch den Schamanen gut angestanden hätte:
«Aber wir können die ganze Welt erforschen mit allen Sternen, der Milchstraße und den allerwinzigsten Teilchen der Materie, samt allen Gesetzen der Welt!»
Da sagte der älteste und zahnloseste und weißhaarigste Schamane:
«Das glauben wir euch gerne, daß ihr eines Tages die ganze Welt erforscht haben werdet. Aber vergeßt nicht, euch zuerst eine erforschbare Welt zu machen!»
↓
Ein Mann saß im Zugabteil, so schwer betrunken, daß er sich übergab und den Mann gegenüber ganz vollspie.
Der empörte sich:
«Sie Schwein!»
«Schaun Sie erst einmal», sagte der Betrunkene, «erst einmal sich selber an!»
Nach diesem Muster verschandelt uns der Geist der naturwissenschaftlichen Forschung die Welt. Erst hat er die Welt mit Gesetzen und Formeln vollgekotzt und jetzt tut er so, als ob Formeln und Gesetze aus der Welt selber gekommen wären.
»»
Christof Staehlin, Schöner Denken, Nr. 7 (Aug. '84), S. 2.
https://www.christof-staehlin-gesellschaft.de/schoener-denken
@weltexperiment…: Darauf einen Schampus!
@aa – Enchanté! & Nachtrag:
««
Das kluge Kind
Ein Kind wurde in den Tiergarten geführt und alles wurde ihm gezeigt: Elefanten und Seelöwen, Steinadler und Giraffen.
Abends vor dem Schlafen wurde das Kind gefragt, was ihm denn am besten gefallen hätte.
Es wollte nichts sagen.
«Nun, die Gorillas vielleicht? Oder die Tiger?»
Da sagte das Kind ganz leise:
«Die Ameisen!»
»»
Christof Staehlin, Schöner Denken, Nr. 7 (Aug. '84), S. 2.
https://www.christof-staehlin-gesellschaft.de/schoener-denken
@weltexperiment:
Der Witz ist wirklich nicht schlecht. Zumindest auf viele grundlegende "Verfahren" in der BRD bezogen. Einen dumm aussehen lassen, und dem dann noch die Verantwortung dafür zuschustern. Lernt man schon unter Frühpubertierenden, (Um die Mädchen zu beeindrucken) Zieht sich scheinbar durchs ganze "deutsche Leben". An sich eigentlich gar nicht witzig. Habe aber trotzdem drüber gelacht. (wegen Humor)
Achja die Grundsteuer, die ist ja dermaßen variabel durch die letzte Steuerreform, da muß man ja schon ein Vollidiot sein um das nicht zu verstehen worauf das hinausläuft. Das Erste was dieser Reform zum Opfer fällt, sind so Plätze wie Parks und Freibäder und natürlich – siehe obenstehend – alles Andere was noch einen Hauch von Sozial in sich hat. Genau das ist der Zweck.
@Erfordia:
Sie werden nochmal eine KI-Einheit zum Abrauchen bringen, mit Ihren "brisanten" Auslegungen. 😀
Was heißt hier Auslegungen? In der Sendung "Hammer der Woche" (Länderspiegel ZDF) wird doch erklärt wie das geht:
Der Betreiber eines Freibades kriegt auf der neuen Grundsteuer-Berechnungsgrundlage einen Steuerbescheid über einen Betrag den er nicht mehr aufbringen kann. Und schwubbs ist das Bad weg und weicht Projekten die dem Besitzer der Liegenschaft (*) mehr Profite versprechen. Ganz analog läuft das mit Plätzen auf denen öffentliche Veranstaltungen stattfinden.
*) Gemeinde, Senat, Privatpersonen
Ja, das stimmt! Der Trend ist eindeutig. Gerade Heute ist mir wieder sowas ähnliches aufgefallen. Ob es Begegnungsstätten oder Schwimmbäder betrifft, es wird spürbar Weniger. Viele Jüngere wissen noch nicht einmal was fehlt, man müsste es ihnen erst erzählen, was wo mal war, als man selber jünger gewesen ist. Das ist sehr traurig. Und wenn es mal was gibt, ist es meist sehr teuer. Für sauteure, überflüssige, gefährdende Spritzen ist Geld da, auch wenn's auf Kredit läuft, und höchstens einem Haufen Aktienbesitzer was nützt.
Sehen Sie, so setzt der Staat private Interessen durch: Vermittels einer Steuer!
SWR Story: Pharmaland Südwest – Hightech statt Grundversorgung?
21.05.2025 ∙ SWR STORY ∙ SWR
Ab 0UT
Sendungssignet 'SWR Story'
Der Südwesten erlebt einen Pharma-Boom ohnegleichen.
Die Pharmariesen Eli Lilly, Merck, Teva und Co. investieren Milliarden.
Politiker:innen jubeln über Deutschlands Rückkehr an die Pharmaweltspitze.
Doch zeitgleich bröckelt die Grundversorgung:
In Apotheken, Arztpraxen und Kliniken herrscht Alarmstufe Rot.
Antibiotika, Schmerzmittel, selbst Fiebersäfte sind Mangelware.
Laut dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind bis zu 480 Arzneimittel von Lieferengpässen betroffen.
Doch neue Produktionsanlagen und Forschungszentren fokussieren sich auf teure Spezialmedikamente, während alltägliche Präparate zunehmend aus Asien importiert werden.
Die SWR Dokumentation beleuchtet das pharmazeutische Paradoxon im Südwesten Deutschlands, wo Milliarden in Hightechmedizin fließen, während gleichzeitig ein akuter Mangel an lebenswichtigen Generika herrscht.
Kann Deutschland Innovation und eine stabile Grundversorgung langfristig vereinen?
https://www.ardmediathek.de/video/swr-story/swr-story-pharmaland-suedwest-hightech-statt-grundversorgung/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNDE3MTQ
a.
https://standort-gesundheitswirtschaft.rlp.de/veranstaltungen
aus
https://standort-gesundheitswirtschaft.rlp.de/gesundheitswirtschaft/phamaindustrie‑2
Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn die Gemeinden in Deutschland für das Parken auf öffentlichem Grund mindestens so viel an Geld verlangen würden, wie es auf privatem Grund kosten würde, um im nächsten Schritt das Parken auf öffentlichem Grund vollständig zu unterbinden. Das ist eine Voraussetzung für eine grundsätzliche Änderung der Verkehrspolitik zugunsten einer positive Umweltpolitik und damit auch eines besseren Lebensstandards.
Was die Teilchenphysik an der JGU betrifft, muss man nüchtern feststellen, dass von den Leuten an MAMI und MESA über Jahrzehnte praktisch kein bedeutender Beitrag kam, dort Professoren sitzen, die über denselben Zeitraum keine relevanten Veröffentlichungen lieferten, nach esoterischen Teilchen wie "dunkle Photonen" suchen und – als Krönung – bisher noch nicht einmal ansatzweise experimentell nachweisbare Physik in mathematischen Modellen finden wollen.
Die beste Verarschung der Leser von heise der vergangenen Wochen:
https://www.heise.de/news/Unbekannter-Bakterienstamm-auf-chinesischer-Raumstation-Tiangong-entdeckt-10390601.html
Werner Pluta schreibt für heise (Hervorhebungen von mir):
»Forscher haben auf der chinesischen Raumstation ein bislang unbekanntes Bakterium entdeckt. Unklar ist, wie es dort hingekommen ist und ob es gefährlich ist.«
»Ist es außerirdisches Leben? An Bord der chinesischen Raumstation Tiangong ("Himmelspalast") ist ein bisher unbekannter Bakterienstamm entdeckt worden, der auf der Erde nicht vorkommt. Das haben Forscher der Shenzhou Space Biotechnology Group und des Beijing Institute of Spacecraft System Engineering bekannt gegeben.«
[…]
»Unklar ist noch, ob Niallia tiangongensis eine Gefahr für die Gesundheit der Taikonauten darstellt. Seine Fähigkeit, Gelatine zu verdauen, könnte eine Gefahr darstellen. Das irdische Bakterium Niallia circulans kann zumindest bei Menschen, deren Immunsystem geschädigt ist, eine Sepsis auslösen.«
Mit Meldungen auf diesem Niveau wurde die "Corona-Pandemie" eingeleitet.
Der Qualitätsjournalist bezieht sich auf folgende (seriöse) Veröffentlichung:
Niallia tiangongensis sp. nov., isolated from the China Space Station
https://www.microbiologyresearch.org/content/journal/ijsem/10.1099/ijsem.0.006693
Die Autoren der "Shenzhou Space Biotechnology Group" und vom "Beijing Institute of Spacecraft System Engineering" schreiben ganz sachlich schon in der Einleitung ihrer Veröffentlichung:
»Understanding the characteristics of microbes during long-term space missions is essential for safeguarding the health of astronauts and maintaining the functionality of spacecraft. In this study, a Gram-positive, aerobic, spore-forming, rod-shaped strain JL1B1071T was isolated from the surface of hardware on the China Space Station. This strain belongs to the genus Niallia, with its closest relative being Niallia circulans ATCC 4513T. The genome of JL1B1071T is 5 166 230 bp in size, with a G+C content of 35.6 mol%. The average nucleotide identity and digital DNA–DNA hybridization values between JL1B1071T and N. circulans ATCC 4513T are 83.3 and 27.5%, respectively, both below the recommended thresholds for species delineation.«
Auf Deutsch:
Das Verständnis der Eigenschaften von Mikroben während Langzeit-Weltraummissionen ist unverzichtbar, um die Gesundheit von Astronauten zu schützen und den sicheren Einsatz von Raumfahrzeugen aufrechtzuerhalten. In dieser Studie wurde ein grampositiver, aerober, sporenbildender, stäbchenförmiger Stamm JL1B1071T von der Oberfläche von Hardware auf der chinesischen Raumstation isoliert. Dieser Stamm gehört zur Gattung Niallia, sein nächster Verwandter ist Niallia circulans ATCC 4513T. Das Genom von JL1B1071T ist 5 166 230 bp groß und hat einen G+C‑Gehalt von 35,6 Mol% (Anm.: Stoffmengenanteil). Die durchschnittliche Nukleotididentität und die digitalen DNA-DNA-Hybridisierungswerte zwischen JL1B1071T und N. circulans ATCC 4513T betragen 83,3 % bzw. 27,5 % und liegen damit beide unter den empfohlenen Grenzwerten für die Artabgrenzung.
Mit anderen Worten: Die Autoren beschreiben kurz die Motivation für ihre Studie. Dann beschreiben sie ihren Fund. Das Ergebnis ist, dass sie eine neue Art einer Mikrobe gefunden haben, die zu der auf der Erde wohl bekannten Gattung Niallia gehört. (Anm.: Eine Art ist die unterste Unterteilung solcher Organismen in der Biologie. Darüber liegt die Gattung. Art und Gattung sind Unterteilungen des Stamms.)
Die Autoren schreiben weiter, wie die beobachteten Änderungen der Mikrobe auf eine Anpassung an die gegebenen Umweltbedingungen zurückgeführt werden könnten.
Das war es. Keine Sensation. Kein Angriff aus dem All. Nur interessante Biologie.
Nun habe ich kurz recherchiert, wer das ist, der die Leser von heise so verarscht.
»Werner Pluta ist seit 2008 Wissenschaftsredakteur bei Golem.de. Ursprünglich ist er Geisteswissenschaftler mit Abschluss in Philosophie und hat als Kulturjournalist angefangen.«
Weiter geht es mit
»Mitte der 1990er Jahre entdeckte er das Internet und schreibt seither lieber über […]«
http://www.golem.de/specials/autor-werner-pluta/
https://archive.today/ivel7
Schon an der Verwendung des Begriffs "Bakterienstamm" in der Überschrift des Artikels erkennt man, dass der Artikel von einem Scharlatan geschrieben wurde. Der hat noch nicht einmal verstanden, was ein "Stamm" in der Biologie ist. Oder er belügt die Leser absichtlich.
In der vorletzten Woche hatten wir von heise die Sensationsmeldung, dass eine über viele Monate anhaltende Neigung zu Entzündungen im ganzen Körper als Folge des Spritzmitteleinsatzes ("gegen Corona") ein unerwartetes positives Ergebnis sei.
Naturwissenschaften sind zumindest in Deutschland fertig. Leider.