Am 21.5.25 bekundet der Chefredakteur in einem Kommentar auf t‑online.de:
»Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,
Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius machen morgen eine Reise, die hoffentlich flotter vonstattengeht als das Vorhaben, das sie besuchen:
Die beiden schauen in Litauen bei der deutschen Brigade vorbei, die den baltischen Staat gegen die Bedrohung durch Putin schützen soll. Seit einer gefühlten Ewigkeit arbeiten Verteidigungsministerium und Bundeswehr sich daran ab, eine Truppe von 4.800 Soldaten dauerhaft dorthin zu verpflanzen, wo sie im Ernstfall am dringendsten gebraucht würde…
Das gilt auch dann, wenn Putin ein bedrohliches Großmanöver plant: Im September werden Tausende russische Soldaten in Belarus den Kampf gegen Nato-Truppen üben. Bleibt es bei der Übung?
Wie dringlich die Bundeswehr reanimiert und für die Zukunft fit gemacht werden muss, das haben in Berlin die meisten Politiker verstanden. Zeitenwende und Verfassungsänderung haben dafür finanziell den Weg frei gemacht. Aber Geld verteidigt nicht. Allen Anstrengungen zum Trotz geht es nicht nur in Litauen, sondern auch im heimischen Gelände oft nur schleichend voran…
Lange Entwicklungszeiten sind typisch für die komplexe Technik, die in modernen Waffensystemen steckt. Nicht nur, was bei der Luftwaffe fliegt, sondern auch, was für die Marine schwimmt oder untertaucht, beim Heer über die Äcker walzt oder im Weltraum mit Argusaugen auf einer Umlaufbahn schwebt, ist bis zum Anschlag mit Elektronik und Sensoren vollgestopft, vernetzt, kompliziert zu entwerfen, langwierig zu testen und langsam zu beschaffen.
Mitnehmen dürfen wir also eine Erkenntnis: Zeitenwenden lassen sich zwar zackig verkünden – aber ihre Umsetzung dauert…«
Am 7.12.21 begrüßte er sein Volk so:

»Guten Morgen, liebe Leserin, lieber Leser,
wer einen übermächtigen Gegner besiegen will, braucht starke Waffen. Wer die nicht hat, läuft Gefahr, den Kampf zu verlieren. So wie die politischen Virusbekämpfer: Die vierte Corona-Welle rollt über Deutschland und spült die Omikron-Variante in Städte und Dörfer – die Regierenden in Berlin und den Landeshauptstädten greifen bislang aber nicht zu den stärksten Waffen, um den Angriff abzuwehren. Sie haben zwar das Infektionsschutzgesetz verschärft, 2G‑, 3G- und ein paar weitere Regeln erlassen, doch dem dringenden Rat der Wissenschaft verschließen sie sich immer noch.
Würden sie alle fachkundigen Ratschläge befolgen,… würden[sie] Impfpässe in jeder Bahn, jedem Zug und jedem Bus kontrollieren und Leute ohne Zertifikat keine Fahrkarten mehr kaufen lassen, wie es in anderen europäischen Ländern der Fall ist. Und sie hätten vielleicht auch einen kurzen, aber harten Lockdown verhängt…
Solange Deutschland kein Impfregister hat und die Daten von Geimpften nicht zentral erfasst werden, solange Impfpässe lächerlich einfach zu fälschen sind und noch nicht einmal die Gesundheitsämter wissen, wer welches Vakzin erhalten hat, solange wird die Impfpflicht allenfalls ein erhobener Zeigefinger bleiben. Ein Appell, aber kein praktikables Gebot. Wenn jedoch die Gesetzgeber in einem derart aufwendigen Prozess den Bürgern eine Pflicht auferlegen, deren Einhaltung sie dann gar nicht verlässlich kontrollieren können, schwächen sie das Vertrauen vieler Menschen in den Staat. Da hilft dann auch das Eingeständnis nicht mehr, dass die Impfpflicht im Frühjahr für die aktuelle Welle ohnehin zu spät käme.
Was hilft stattdessen, um endlich mehr Menschen zu immunisieren? Die Antwort auf diese Frage könnte in Bremen liegen. Dort sind schon 80 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, von den Volljährigen sind es über 90 Prozent, von den Senioren sogar fast 95 Prozent: bundesweit spitze! Das hat die Hansestadt geschafft, indem sie schnell und konsequent handelte und mit Firmen aus der Privatwirtschaft kooperierte…
Zwar stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt, und vielleicht lassen sich ja doch noch ein paar Skeptiker vom drohenden Pflichtpiks zum Einlenken bewegen. Aber etwas stärkere Waffen brauchen wir schon, um dieses übermächtige Virus zu besiegen. Vor allem weniger Wunschdenken und mehr Pragmatismus.«
(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)
Zum fünften Jahrestag der ersten PCR-Erfassung eines Falles "mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV‑2 in Deutschland" zog er ein Resümee:

Darin beschreibt er lang und breit, wie er mit Frau Merkel im September 2019 "im Regierungsjet der Luftwaffe nach Wuhan, eine dieser Megastädte in Zentralchina" flog.
»Irgendwann tauchte am Horizont ein graues Band auf; man musste den Kopf nach links und rechts wenden, um es vollständig zu erfassen. Ein Wald? Eine Fata Morgana?
Beim Näherkommen bekam das Grau Strukturen: Es waren Türme. Hunderte Türme. Wie gesichtslose Riesen ragten die Wolkenkratzer in den stahlblauen Herbsthimmel. Mehr als 12 Millionen Menschen lebten damals in Wuhan; heute sind es schon mehr als 13 Millionen. Der Jangtse fläzt sich breit wie ein Binnenmeer durch die Stadt und teilt sie in zwei Hälften…
Nach dem Brückenstopp besuchten wir eine Universität, in der mehrere chinesische Studenten die Kanzlerin in fließendem Deutsch befragten. Wir staunten. Weiter ging es in ein riesiges Krankenhaus: von der Patientenaufnahme bis zur Therapie alles durchdigitalisiert. Wir staunten wieder...«
Grau und gesichtslos, wie man sich China vorzustellen hat – und dann fließend Deutsch sprechende StudentInnen und ein hochmodernes Krankenhaus. Sapperlot, wie das zusammen paßt?
Nicht zusammen passen auch die Tatsachen und seine Erinnerung:
»Zwei Monate später mussten die chinesischen Behörden den Ausbruch einer neuartigen Lungenkrankheit in Wuhan bestätigen. Erste Meldungen in den Nachrichten, dann immer mehr Schlagzeilen, Infektionsfälle in Italien – und schließlich auch hierzulande der Alarm: Heute vor fünf Jahren, am 28. Januar 2020, wurde der erste Fall mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV‑2 in Deutschland von einem Labor bestätigt. Zwei Tage später rief die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage aus.«
Wir haben: "eine neuartige Lungenkrankheit in Wuhan", an der in ganz China über die Jahre extrem wenige Menschen verstarben. "Infektionsfälle in Italien", bewußt oder unbewußt herbeigeführt durch panische und überforderte Behörden in einem kaputten Gesundheits- und Altenversorgungssystem. Daß sich, nachdem die Bilder erzeugt und hochwirksam vermarktet wurden, auch dort die Lage entspannte, sollten wir nicht erfahren. Die Information hätte die Lockdownpläne gefährdet. Und wir haben einen im Übrigen quietschgesunden PCR-Getesteten in Deutschland. Auf dieser Grundlage rief die WHO "eine internationale Gesundheitsnotlage" aus.
»Dann ging alles sehr schnell: Immer mehr Infizierte, immer mehr Todesfälle, panische Politiker, aufgeregte Medien, verunsicherte Bürger. Am 9. März stürzten die Börsenkurse ins Bodenlose, Staaten gerieten ins Taumeln, die Welt stand am Abgrund. Am 22. März trat in Deutschland der erste Lockdown in Kraft. Anfangs machte die Mehrheit der Menschen solidarisch, fast gut gelaunt mit. Aber je länger der Ausnahmezustand dauerte, je krasser der Digitalisierungsrückstand zutage trat, je erratischer die Politiker entschieden, je mehr Lügen durch die sozialen Medien waberten, je schriller manche Medien kommentierten und je mehr Leute von den Folgen der Lockdowns beeinträchtigt wurden, desto stärker wuchs der Unmut. …«
Es folgen zwei Grafiken mit den üblichen Fakezahlen.
»Was hat das Land gelernt aus der größten Krise seit 80 Jahren? Ich fürchte: leider zu wenig. Noch immer reagieren wir zu träge auf gefährliche Erreger, siehe Vogelgrippe. Noch immer gibt es kein umfassendes Register für Gesundheitsdaten und noch immer arbeiten viele Behörden in den Bundesländern aneinander vorbei…
Der Corona-Zorn hat bei manchen Zeitgenossen pathologische Züge angenommen. Das hat individuelle Gründe, aber sicher auch administrative und kommunikative. Journalisten haben über kaum ein Thema so umfangreich berichtet wie über Corona. Oft schnell, präzise und hintergründig. Manchmal jedoch verkürzt, polemisch, einseitig. Auch wir bei t‑online haben wohl nicht alles richtig gemacht, gelegentlich übertrieben, manchmal unausgewogen berichtet. Aber rechtfertigt das Beschimpfungen, Hetze, Morddrohungen? Schon übel, was da alles im Mail-Postfach landete…
Und das Virus, wie gefährlich ist es heute noch? "Covid ist immer noch keine normale Erkältung", sagt der Virologe Christian Drosten. "Viele Patienten fühlen sich sehr krank, wenn sie infiziert sind." Die Sterblichkeit sei allerdings dank der Immunität durch Impfungen und überstandene Infektionen stark gesunken und heute vergleichbar mit der Grippe. "Ich kann mir gut vorstellen, dass auch dieser Erreger sich nach einigen weiteren Jahren beruhigt", sagt Drosten. "Aber vielleicht sind es auch Jahrzehnte."…
Wir müssen uns eingestehen, dass wir immer gefährdet sind." Wer hätte das gedacht, damals im September 2019 unter dem stahlblauen Himmel von Wuhan?«
Vom stahlblauen Himmel von Wuhan über Christian Drosten zum bevorstehenden Stahlgewitter. Harms ist nicht der einzige Schreiberling, der diesen Weg konsequent beschreitet.


Wann war die Bundeskanzlerin in Wuhan?
https://youtu.be/iN8iIvkbPlE?si=17ZHJEbStoDdxVYK
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Indexpatient
Ah, verstehe: Die Chinesische Mauer ist eine Aneinanderreihung von Türmen. Das wusste ich noch nicht.
es geht um viel geld und Hamm beißt sich ein stück vom kuchen ab.
die "wahrheit" ist bares geld, wenn man mit der "wahrheit" sein geld verdient.
man darf also von hamm keine andere "wahrheit" verlangen als die, die bezahlt wird.
wenn für eine andere "wahrheit" besser bezahlt wird, wird eine andere "wahrheit" verkündet.
es geht nicht um moral, sondern um eine "produktionsweise", um ein "produktionsverhältnis", um eine abhängigkeit, daß aus geld mehr geld wird.
umgekehrt, nicht jede "wahrheit", die ein verlustgeschäft darstellt, ist die "wahre" "wahrheit".
Zitat: “Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius machen morgen eine Reise, die hoffentlich flotter vonstattengeht als das Vorhaben, das sie besuchen:
Die beiden schauen in Litauen bei der deutschen Brigade vorbei, die den baltischen Staat gegen die Bedrohung durch Putin schützen soll. Seit einer gefühlten Ewigkeit arbeiten Verteidigungsministerium und Bundeswehr sich daran ab, eine Truppe von 4.800 [DEUTSCHEN] Soldaten dauerhaft dorthin zu verpflanzen, wo sie im Ernstfall am dringendsten gebraucht würde…“
Hat das Deutsche Bundesverfassungsgericht den Herren Merz, Pistorius und natürlich auch Herrn Harms schon einmal die Frage gestellt, ob sie das Grundgesetz (GG) der Bundesrepublik Deutschland schon mal gelesen haben? Nein? Na, dann wird es aber höchste Zeit, wenn sich diese ehrenwerten Herren nicht strafbar machen wollen (oder bereits strafbar gemacht haben)!
Denn dort steht geschrieben und ist meines Wissens bisher auch nicht per Volksentscheid außer Kraft gesetzt (Zitat):
Art 26 (1) GG:
Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
Art 87a (2) GG:
Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es
ausdrücklich zuläßt.
Art 87a (3) GG:
Die Streitkräfte haben im Verteidigungsfalle und im Spannungsfalle die Befugnis, zivile Objekte zu schützen und Aufgaben der Verkehrsregelung wahrzunehmen, soweit dies zur Erfüllung ihres Verteidigungsauftrages erforderlich ist. Außerdem kann den Streitkräften im Verteidigungsfalle und im Spannungsfalle der Schutz ziviler Objekte auch zur Unterstützung polizeilicher Maßnahmen übertragen werden; die Streitkräfte wirken dabei mit den zuständigen Behörden zusammen.
Art 87a (4) GG:
Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung, wenn die Voraussetzungen des Artikels 91 Abs. 2 vorliegen und die Polizeikräfte sowie der Bundesgrenzschutz nicht ausreichen, Streitkräfte zur Unterstützung der Polizei und des Bundesgrenzschutzes beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen.
Kurz zusammengefasst:
1. Kriegshetze und Kriegstreiberei ist grundgesetzwidrig und strafbar
2. Der Einsatz der deutschen Streitkräfte ist ausschließlich auf den Verteidigungsfall und auf das deutsche Territorium beschränkt.
Vom "Verpflanzen" außer Landes, nämlich "…dorthin, wo sie im Ernstfall am dringendsten gebraucht würden…", habe ich da nämlich nichts gelesen.
Wenn also Herr Harms von einer „Bedrohung des baltische Staates durch Putin“ fabuliert, dann sollte man ihn erstens fragen, auf welche belastbaren Quellen aus dem Kreml er sich dabei stützt und zweitens, was zur Hölle deutsche Streitkräfte bei der „Abwehr dieser Bedrohung“ in Litauen zu suchen haben.
Ach so, wenn "Putin ein bedrohliches Großmanöver in Belarus" plant, dann ist dieses „bedrohliche" Indiz bereits ausreichend dafür, dass Deutschland schon vorbeugend seine Truppen nach Litauen „verpflanzt, wo sie im Ernstfall am dringendsten gebraucht werden…“
(Und wenn die NATO ein Großmanöver in der Nähe der russischen Grenze plant, ist das natürlich alles andere als "bedrohlich" für Rußland und muß von diesem natürlich ohne Konsequenzen akzeptiert werden).
Diese „Argumentation“ des Herrn Harms gehört auf jeden Fall vom Bundesverfassungsgericht geprüft, genauso wie die z.B. von Frau Baerbock, Herrn Kiesewetter, Frau Güler und Co, wegen des Tatverdachts des Verstoßes gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG), insbesondere gegen
Artikel 26: Störung des friedlichen Zusammenlebens der Völker und Vorbereitung eines Angriffskrieges, zumindest jedoch militärischer Maßnahmen außerhalb Deutschlands mit Angriffscharakter
Artikel 87a: Inkaufnahme oder bewusste Einplanung des missbräuchlichen Einsatzes der deutschen Streitkräfte für militärische Maßnahmen mit Angriffscharakter außerhalb Deutschlands.
sowie wegen aller sonst in Betracht kommenden Straftatbestände und Beteiligungsformen nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz und dem Völkerstrafgesetzbuch.
Weitere Belege (Zitate):
1. Analena Baerbock (Grün:in, ehemalige deutsche Außenministerin):
Sie hat am 24.01.2023 bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg Folgendes erklärt (Zitat):
„We are fighting a war against Russia and not against each other“
(Deutsche Übersetzung: „Wir führen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“)
Auch diese Aussage erfüllt den Tatbestand der Kriegshetze, also einer Handlung, die geeignet ist und in der Absicht vorgenommen wird, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören.
Nach Artikel 26 Abs. 1 GG ist diese Äußerung ebenfalls verfassungswidrig und unter Strafe zu stellen.
Außerdem entspricht ihre Äußerung nicht der Wahrheit. Wir (Deutschland bzw. die EU) führen keinen Krieg gegen Rußland. Es besteht lediglich ein BILATERALER militärischer Konflikt zwischen Rußland und der Ukraine. Aber auch wenn Frau Baerbock ihre „diplomatische“ Entgleisung inzwischen zurückgenommen haben sollte, so bleibt doch eine Beschädigung des Rufes der Bundesrepublik Deutschland als eine Nation, von der nie wieder Krieg ausgeht (oder auch nur provoziert oder unterstützt wird).
2. Roderich Kiesewetter (CDU):
In einem Video-Kommentar (undatiert) erklärte er (Zitat):
„…Wir müssen den Krieg nach Russland tragen durch Zerstörung russischer Militäreinrichtungen und Hauptquartiere“.
Diese Äußerung fällt unter Kriegshetze und ist ebenfalls zweifelsfrei unter „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten“, einzuorden.
Nach Artikel 26 Abs. 1 GG ist auch diese Äußerung verfassungswidrig und unter Strafe zu stellen.
3. Serap Güler (CDU):
Serap Güler hat bei der TV-Sendung „Maischberger“ am 13.02.2024 Folgendes geäußert (Zitat):
„…Versorgungswege in Russland, worüber die russischen Soldaten in der Ukraine versorgt werden, anzugreifen, diese Frage stellt sich jetzt“.
Frau Güler (ebenso wie Herr Kiesewetter) ruft zweifelsfrei zu militärischen Angriffshandlungen auf ein fremdes Hoheitsgebiet (Russland) auf, obwohl von diesem nicht einmal militärische Angriffshandlungen auf das deutsche Territorium angedroht, geschweige denn ausgeübt wurden.
Es liegt also kein Verteidigungsfall vor, der eine entsprechende militärische Gegenreaktion im Rahmen einer Verteidigung evtl. rechtfertigen könnte. Frau Güler erfüllt damit (ebenso wie Herr Kiesewetter) den Tatbestand der Kriegshetze.
Damit unternimmt auch Frau Güler zweifelsfrei Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten.
Gemäß Artikel 26 Abs. 1 GG sind ihre Äußerungen verfassungswidrig und unter Strafe zu stellen.
Wenn man weiter bedenkt, dass die deutschen Streitkräfte nur zur Verteidigung eingesetzt werden dürfen, sind ihre oben zitierten „Angriffs“- Äußerungen auch nach Artikel 87a Abs. 2 GG verfassungswidrig (und damit strafbar), denn Artikel 87a Abs. 2 GG besagt:
„Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zulässt“.
Da militärische Angriffshandlungen nicht zugelassen sind, erst recht nicht auf ein fremdes Hoheitsgebiet, von dem KEINE AKUTE militärische Bedrohung für das eigene Land ausgeht, verstößt Frau Güler (ebenso wie Herr Kiesewetter) also auch gegen Artikel 87a Abs. 2 GG.
@W.Bähring Gab es je Versuche die Einsätze der Bundeswehr in Jugoslawien, Afghanistan und zuletzt im Inneren im Rahmen des Kriegs gegen DAS Virus strafrechtlich zu verfolgen? Oder auch die Rüstungsexporte? Bekanntlich treffen Waffen irgendwann und irgendwo immer Menschen.
Ich stimme Ihnen zu, sehe aber leider nicht, daß irgendwer willens und imstande wäre, diesem unserem Grundgesetz Geltung zu verschaffen.
Es ist schlicht ein Unternehmen der Werbeindustrie. Nachrichtenversatzstücke sind Mittel zum Zweck. Von echtem, klassischen Journalismus in diesem Zusammenhang zu sprechen ist sehr gewagt. Und daher ist der Geschäftsführer dieses Unternehmens nichts anderes als ein den Profit maximierender Angestellter.
Es ist ein mediales "kostenloses" Wochenblatt. Physisch aufgelegt kann es nach "Lektüre" zum Schutz des Bodens beim Schuheputzen verwendet werden. Dies entfällt hier. Digital eben.
Ein zusätzliches Thema mag die ideologisch-systemkonforme Ausrichtung des leitenden Personals sein. Dass ein solch stromlinienförmiges Design dem Werbegeschäft des Unternehmens und Konzerns zuträglich ist, dürfte sich von selbst verstehen.
Endlich fügen sich die Puzzelteile zusammen, und der Nebel lichtet sich: Merkel und der Hofschreiber sind im September 2019 nach Wuhan gereist, und haben das Virus mitgebracht. Von dort hat es sich dann um die ganze Welt verbreitet.
Damit wäre auch das Rätsel um die Herkunft gelöst: Die Seuche kam aus der Uckermark.
@isnixgut Welche Seuche?