Das Bild ist so bekloppt wie der Vorgang skandalös. Erst im März 2024 hatte das Bundesarbeitsgericht entschieden, daß gesunde Menschen, die in Corona-Quarantäne gezwungen wurden, einen Lohnfortzahlungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber haben. Alleine in Sachsen-Anhalt mußten zuvor mehr als 198.000 Menschen auf Entschädigung durch den Staat klagen, 90 % mit Erfolg. 800 Euro pro Nase mögen für die Betroffenen ein Grund zum Feiern sein, die Gesellschaft kommt der jahrelange Quarantäneunsinn teuer zu stehen, während die "Arbeitgeber" gut davon gekommen sind.

Siehe auch die dpa-Meldung auf zeit.de (21.5.25).

Typische Propagandameldung. Da führt man wieder die eigenen Staatsbürger vor und suggeriert dem dummen Volk daß die um ihre Lohnfortzahlung Geprellten dem Staate auf der Tasche liegen. Wobei der Gipfel der Unverschämtheit dieses Staates darin besteht, daß die eigenen Staatsbürger ständig ihre Rechte einklagen müssen.
Im Übrigen sind diese 149 Millionen auch nur Almosen.
Um's kurz zu fassen. Auf der Bauern Hühnerfedern Schlitten zu fahren war schon immer etwas teurer —äh … exklusiver (wollte ich natürlich.…).
Auf Nachfrage konnte das Gesundheitsamt Halle nicht einmal sagen, wieviele Leute in der Absonderung nun wirklich Symptome entwickelt haben, und deutete an, dass diese Information ja auch nicht so wichtig sei.