

tagesschau.de verlinkt im Bericht über die EU-Präsidentin mit kriminellen Neigungen zur Erinnerung diese Artikel (Klick öffnet sie):


In einem Kommentar der "Berliner Zeitung" heißt es:

»… Seit der Corona-Krise muss sich die EU-Kommissionschefin den Vorwurf gefallen lassen, zu viel und zu teuren Impfstoff beim US-Konzern Pfizer gekauft und Textnachrichten verheimlicht zu haben. Von der Leyen betonte stets, die SMS seien keine offiziellen Dokumente und es sei außerdem nicht um Verträge gegangen. Die Kommission hatte auch erklärt, von der Leyens SMS seien inzwischen „gelöscht“ worden – ein Vorgang, der in jeder Verwaltung mindestens eine Untersuchung auslösen würde. In Brüssel war dies jedoch jahrelang kein Thema…
EU-Kommission will keine Transparenz
Die Weigerung der EU-Kommission, Transparenz zu schaffen, lässt tief blicken. Wer über 1,8 Milliarden Impfstoffdosen mit einem mutmaßlichen Einzelpreis von 20 Euro oder mehr verhandelt, tut das nicht im privaten Rahmen, sondern im Namen von rund 450 Millionen EU-Bürgern. Es geht um ihr Geld (mehr als 35 Milliarden Euro) und ihre Gesundheit…
Wer nun glaubt, es handele sich bei der Pfizer-Affäre um eine einmalige Ausnahme in einem historischen Ausnahmezustand, irrt. Denn genau dasselbe Muster sehen wir aktuell bei der EU-weiten Aufrüstung wieder. Brüssel plant, bis 2030 rund 800 Milliarden Euro in die europäische Verteidigungsindustrie zu investieren. Es sind gemeinsame Munitionskäufe, neue Rüstungsfabriken und Direktverträge mit der Industrie geplant. Auch hier fehlen Einblick, Kontrolle und öffentliche Debatte.
Unklar bleibt, wer entscheidet, wie Prioritäten gesetzt werden und auf welcher rechtlichen Grundlage diese Summen vergeben werden sollen. Gleichzeitig werden dafür Regeln wie die Schuldenbremse über Bord geworfen, die jahrzehntelang als unantastbar galten, wenn es um Investitionen in die Bereiche Soziales und Gesundheit ging.
Wenn im Fall der Impfstoffverhandlungen also der Eindruck entsteht, von der Leyen habe Pfizer durch geheime Absprachen ein Quasi-Monopol verschafft, dann stellt sich mit aller Dringlichkeit die Frage, ob sich ein solches Vorgehen künftig auch in der Rüstungsindustrie wiederholen wird…
Dass die Klage auf Veröffentlichung der SMS übrigens vor drei Jahren von einer ausländischen Zeitung wie der New York Times angestoßen wurde, sagt auch viel über den Zustand der Medienlandschaft in Deutschland und Europa aus. Auch hier ist ein Umdenken notwendig – die Presse muss wieder kritischer und unabhängiger berichten.«

Wenn diese Politiker transparent wären, würden ihre Hintermänner und Auftraggeber sichtbar werden.
Der Kommentator der Berliner Zeitung irrt, wenn er meint, die Kommissionspräsidentin täte irgendwas im Namen von 450 Mio EU-Bürgern, denn von denen ist sie nicht gewählt worden.
Ins Amt gehieft wurde sie – völlig undemokratisch und gegen den Willen des gewählten, europäischen Parlaments – von einer handvoll Regierungschefs, die sich auch nicht darum scheren, was ihre Bevölkerung will und was nicht.
Dieser kleinen Clique von Corona-Hysterikern, Russland-Bashern und Rüstungsfreunden ist sie verpflichtet, und für die macht sie ihre sauteuren Mauscheleien auf Kosten der europäischen Bürger.
Alpen-Prawda, die:
https://nitter.net/pic/orig/media%2FGq7wbRKXUAAK2yX.png
Dpa Meldung dazu:
https://www.krankenkassen.de/dpa/453346.html
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Manchmal kann es auch sein, dass ein Haifisch Zähne verliert per Gerichtsbeschluss. Aber wie lange das alles dauert! Die Pfizer-und-Co.-"Geimpften" sterben an den Spritzen oder an ihren neuen MOD-RNA-Postvac-Symptomen, doch die undurchsichtigen Prozesse zur Beschaffung derselbigen ziehen sich, ziehen sich wie Kaugummi in die Länge, unendlich lange, zäh, mühsam.
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= Haifischzähne
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= Haifischflossen
Nimm die Flossen weg, sage ich! Hau ab mit Deinen "Schutzimpfungen" !
So geht es. Kritisiert wird die Mauschelei um die Impfstoff- /Rüstungsbeschaffung. Nicht die Beschaffung an sich.