Bei Liudmila Kotlyarova von der "Berliner Zeitung" weiß man nie genau, ist sie nun von Putin eingeschleust oder wachsen ihre merkwürdigen Berichte auf eigenem Mist? Die "in Südrussland geborene" und inzwischen eingedeutschte Journalistin hat es zur "Ressortleiterin Wirtschaft" gebracht und beschäftigt sich seit Wochen mit dem Thema. Dabei kommen nette Überschriften zustande wie "Gas-Bruch mit Russland: EU will jetzt Gazprom-Verträge straffrei kippen", "Gas-Stopp 2027: Die EU gibt Putin ihren stärksten Trumpf aus der Hand" oder "Nord Stream 2: USA und Russland wollen mit Deutschland Geld verdienen – jetzt reagieren Merz-CDU und Co.". Heute nun dies:

Billige Energie ist nun wirklich das Letzte, das unser Land benötigt. Und warum haben die Amis unter Biden die Pipelines in die Luft jagen lassen (sagt jedenfalls die hier mal wieder nicht völlig unglaubwürdige VT – Frau Kotlyarova spricht selbst von Sabotage), wenn Trump sie wieder reparieren will?
»Es ist geopolitische Satire in Höchstqualität: Vor dem Ukrainekrieg, während Donald Trumps erster Amtszeit, wollten Deutschland und die meisten EU-Länder unbedingt russisches Gas, während die USA alles unternahmen, um diese energiepolitische Freundschaft zu sabotieren – inklusive einseitiger Sanktionen gegen die Nord-Stream-2-Pipeline.
Heute dagegen verkündet die EU, sie werde bis 2027 komplett aus russischem Gas aussteigen – und nun wollen plötzlich ausgerechnet die USA ins russische Gasgeschäft einsteigen. Ironischer könnte man es kaum erfinden.
Bereits im März hatte die Berliner Zeitung informiert, dass Investoren aus den USA planen, russisches als „amerikanisches“ Gas über Nord Stream 2 nach Europa zu liefern…«
Ob wirklich etwas daran ist, ist ungewiß. "Acht informierte Quellen" hätten die britische Agentur Reuters davon in Kenntnis gesetzt. "Ein Vertreter des Kremls bestätigte am vergangenen Freitag ebenfalls offiziell gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Tass, dass derzeit Gespräche über die Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen nach Europa laufen." Da die EU trotz aller Sanktionen die ganze Zeit über direkt oder indirekt russisches Gas importiert, hat diese Information keinen Neuheitswert.
"Auch Experten in Russland betrachten den Deal skeptisch", betont Kotlyarova. Einer der beiden sieht wenig erstaunlich Hindernisse in "der politischen Haltung Europas" (vermutlich wird er von der EU gesprochen haben) und technische Probleme, da drei der vier Leitungen zerstört seien. Der andere formuliert "noch schärfer" (?): "Die Nord-Stream-Pipelines seien ursprünglich zwar nicht russisches, sondern russisch-deutsches Eigentum gewesen. Aber wenn der Plan der Amerikaner dennoch aufgehe und dem russischen Haushalt Einnahmen beschere, werde 'dies im Kreml kaum grundsätzliche Einwände hervorrufen'".
Unterdessen hält die EU-Prominenz an der erfolgreichen Politik des Sich-ins-Knie-Schießens fest:
»Die EU-Kommission bestätigte an diesem Montag zudem das Vorhaben der Präsidentin von der Leyen, Sanktionen gegen Nord Stream 2 zu verhängen, sollte Russland einer Waffenruhe in der Ukraine nicht zustimmen. Derzeit macht die Einfuhr von russischem Pipeline- sowie Flüssigerdgas ungefähr 19 Prozent der gesamten EU-Importe aus.«
Frau Kotlyarova ist sich jedenfalls sicher, daß wir nichts so sehr hassen wie fallende Energiepreise:
»Selbst wenn sich Russland und die USA vollständig einig wären – das letzte Wort hätten letztlich europäische Verbraucher und Behörden. Und diese sind derzeit eindeutig dagegen.«
Nett ist auch, was businessinsider.de am 9.5.25 beisteuert:


Tja, man kann nicht oft genug darauf hinweisen:
Private Interessen bestimmen darüber wem der Gasahn auf und wem der Gashahn zugedreht wird.
Komisch, je mehr man sich in Distanz zu Russland redet, desto "russischer" fühlt man sich. Wie geht das. Gibt es noch mehr neueste Verschwörungstheorien?
Jedenfalls wirds mir echt gruselisch wenn in Deutschland das Gas mal wieder billiger wird. Dabei denke ich ja natürlich nur an den CO2-Abdruck – ist klar,ne?
Aber zurück zu den Fans "In dienender Führungsrolle". Das hätte auch von .… – äh, die Sch-Tastatur streikt'grad – .…. Scheissdrecktatstaur … willned
xxxKI-Zeilexxxq ; Endschlüssel Mofa Schnürsenkel Feentisch Raupe es Filet Götterspeise Glasur Antihellesüßspeise Huhnteilsauce Blattunterseite Rindenmulchverpackungsaufdruck Hinweiskulturbeutel Nestbauverwendung Presslufthammermeißelnachschärferaufnahmeschraubendeckel das
»Die "in Südrussland geborene" und inzwischen eingedeutschte Journalistin hat es zur "Ressortleiterin Wirtschaft" gebracht und beschäftigt sich seit Wochen mit dem Thema.«
»Selbst wenn sich Russland und die USA vollständig einig wären – das letzte Wort hätten letztlich europäische Verbraucher und Behörden. Und diese sind derzeit eindeutig dagegen.«
Was das "Ressort Wirtschaft" betrifft, handelt es sich vielleicht um eine Wirtschaft, die an europäische Verbraucher und Behörden Wodka und andere Spirituosen verkauft.
Mit ein wenig Phantasie würden die EU-Staaten alle ihre Schulden auf Grönland abwälzen (ich sollte mir die Idee patentieren lassen). Stattdessen werden laut Gerüchteküche nun von den EU-Boliden die nächsten "Sanktionen" gegen Russland geplant. Dabei geht es unter anderem um die Umverteilung des von EU-Verbrechern beschlagnahmten russischen Vermögens (200 bis 300 Milliarden Euro) weg von der Gerichtsbarkeit der EU zwecks Vollzugs der Enteignung (Raub). Die Umverteilung des Vermögens wird notwendig, wenn beispielsweise Orban sich ohne Zusage besonderer Gegenleistungen durch die korrupte EU-Kommission dem kriminellen Vorgehen des korrupten EU-Regimes widersetzt.