Beim letzten Mal, als dieser Zynismus verwendet wurde, ging es darum, alte Menschen über Monate in Heimen zu isolieren und Kinder über Jahre zu malträtieren. Wie damals werden auch bei der heutigen Variante Grundrechte mißachtet und die Verfassung mit Füßen getreten. Die TäterInnen sind die gleichen, aber auf der Seite derjenigen, die damals protestierten, gibt es viele, die frohlocken, weil es diesmal andere trifft, die ihnen verhaßt sind.

»Die SPD steht hinter der vom neuen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) angekündigten Asylpolitik. Das sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, dem Berlin Playbook Podcast des Nachrichtenportals Politico. Auch die Parteilinke stehe hinter der Migrationswende. "Wir als SPD agieren immer geschlossen."
Dobrindt hatte angekündigt, die deutschen Außengrenzen schärfer kontrollieren zu lassen. Asylsuchende sollen demnach auch an der Grenze zurückgewiesen werden können, wenn sie in anderen EU-Ländern bereits Anträge gestellt haben. Dies gelte jedoch nicht für Schwangere, Kinder und andere Angehörige vulnerabler Gruppen…«
Die Begründungen für die Ausgrenzung sind vergleichbar. Wie ein schreckliches Virus den Volkskörper bedroht haben soll, tun es heute schreckliche Geflüchtete. Zum Schutz von Volk und Vaterland müssen dann eben auch Grundgesetz und Völkerrecht ad acta gelegt werden.
So lächerlich und peinlich wie die Aussagen zum "Infektionsschutz" sind die der SPD zur Fremdenhatz. "Wir als SPD agieren immer geschlossen". Führer Klingbeil befiehl, wir folgen dir! Geschlossen wird die Umwidmung des Sieges über den Nazi-Faschismus in die Schaffung von "Kriegstüchtigkeit" vorgenommen und geschlossen wird das Asylrecht – eine der wenigen Lehren aus dem nationalsozialistischen Rassenwahn – geschliffen. Geschlossen geht die Partei zurück zu Hartz IV und der Diffamierung und Ausgrenzung der Menschen, die durch die eigene Politik in Arbeitslosigkeit und Armut gestürzt werden. Geschlossen wird die Parole "Kanonen statt Butter" modernisiert und digitalisiert.

Die das umsetzen, gehören keiner GeStaPo an, sondern der freiheitlich-demokratischen Bundespolizei. Wie sülzten die Sprecher des Großkapitals in ihrer Erklärung zum 8. Mai? "1933 und danach waren zu viele still, haben weggesehen und geschwiegen. Daraus erwächst unsere Verantwortung – für die Vergangenheit, für die Gegenwart und für die Zukunft." (s. Großkapital sagt "sorry" für seine "Verstrickung" mit den Nazis und will die Freiheit "gemeinsam schützen"). Schon befürchten die Grünen eine "nie dagewesene Überlastung der Bundespolizei". "Die Bundespolizei sei nie dafür ausgelegt gewesen, 4.000 Kilometer Grenze zu kontrollieren" (br.de, 7.5.25) und unterschätzen damit die Funktionsfähigkeit des deutschen Beamtenapparats, der auch mit der Ermordung von 6 Millionen Juden und Jüdinnen nicht "am Limit" war. Auch mit der Bearbeitung von 80 Millionen Menschen in Impf- und Testzentren, bei der Unterbindung von Demonstrationen und Spaziergängen, der Verfolgung von "MaßnahmekritikerInnen" hat er unter Beweis gestellt, daß er jederzeit bereit und in der Lage ist, jeden noch so rechtswidrigen und unsinnigen Auftrag zu erfüllen.

Billig. Der Staat braucht Menschen auf die er mit dem Finger zeigen kann. Wo er diese Masche nur her hat!?
Falls Sie mal "Mein Kampf" lesen sollten.….
Das Geseier dieser Parteien ist schlicht unerträglich bis brechreizerregend. Es wird ständig von Migration geredet. Es geht nicht um Migration, sondern um die Frage, ob eine Person, die Asyl beantragt, asylberechtigt ist oder nicht. Und in diesem Zusammenhang müssen auch die Fragen nach zulässigen Asylgründen und durch westliche Politik der Unterstützung und Förderung regionaler kriegerischer Auseinandersetzungen und Hungersnöte, Verarmung etc. gestellt werden. Asyl und die Rettung von Leben sowie die Ermöglichung einer menschenwürdigen Existenz sind Fragestellungen, die übergeordnet sind. Geht nicht, wir können nicht alle aufnehmen? Dann ist es an der Zeit, dass in unserem und in den jeweiligen Staaten herrschende System und die Frage nach der Verantwortlichkeit für die "Migrations"gründe zu stellen und mit der Zielstellung, menschenwürdige Existenzgrundlagen zu lösen.
Zu den Fragen nach den in Deutschland zulässigen Asylgründen muss zwingend auch die restriktive Auslegung der gesetzlichen Regelungen betrachtet werden. Würde z.B. einem in Gaza aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit verfolgten und durch Hunger in seiner Existenz bedrohten Palästinenser ohne Asyl gewährt werden? Wie soll er dies beweisen, bei einem israelischen Regime, das sich ja an die Menschenrechte hält? Kein Asyl? Dann ab in die vogelfreie Duldungsexistenz mit Drohung der jederzeitigen "Remigration".
Migration, legal und illegal nach der jeweiligen Definition der Regelungen eines Staates oder einer Staatengemeinschaft, ist eine andere Fragestellung. Migration findet die Gesellschaft dann prima, wenn die sogenannten Migranten zur günstigen Verrichtung von Arbeiten eingesetzt werden können. Die Parteien finden Migration als Ablenkungsthema der zentralen Frage der Einkommen- und Vermögensverteilung bzw. des Klassenkampfes hervorragend. Und die ausgebeuteten 99,99x% finden in Migranten bei Bedarf etwas, auf das eingeprügelt werden kann. Es ist ein weltweites Thema und die Folge von systembedingt verursachter Verarmung.
> Es wird ständig von Migration geredet. Es geht nicht um Migration, sondern um die Frage, ob eine Person, die Asyl beantragt, asylberechtigt ist oder nicht.
Nein. Es geht nur um den Fingerzeig. In JEDER Nachrichtensendung kommt mindestens einmal das Wort Migration (&related) vor. Was in den Köpfen der Zuhörer die gewünschten Reaktionen auslöst die mit Denken natürlich nicht das Geringste zu tun haben.
Die politische Bezugnahme IST die beabsichtigte "Beschäftigungstherapie". Das ist bereits "Die Psychologie Dahinter". Wir reden über Einwanderung und Wanderbewegungen und benutzen den Begriff "Migration". Was soll das denn eigentlich sein? Kann das mal eben Eine/r erklären. Gerne auch unter Bezugnahme von Wörterbüchern. Viel Spaß dabei!
Und ich "migriere" jetzt weiter meine Kaffeekanne. Stetes Tässchen schafft Raum für .… äh … den Kaffee von Morgen? – Warum nicht mal wieder ein leckeres Teechen. Lange nicht mehr .….
Aber zurück zum Thema. Wer migriert, von wo, warum, wohin, und wer will das warum verhindern und wer warum verstärken? Es sind übrigens 8W's/9W's. (8½W?) [möglicherweise eine Wichtige Angabe in unserer Zeit ; möWiAn]
KI-SpezialxxxZeile:
Heuschnupfen Peter Gulli Staniol Heftpflaster Münzunterseite Wald
Der „Würgeengel der Kinder“ hat wieder zugeschlagen
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.wuergeengel-der-kinder-hat-wieder-zugeschlagen.79428086–6315-4769-a13d-eeb958570f40.html
Dies meldete das Stuttgarter Käseblatt am 29. Januar. Schaut man genauer hin, ist die Meldung Teil einer Kampagne, die zu diesem Zeitpunkt lief.
https://web.archive.org/web/20250511125518/https://news.google.com/search?q=W%C3%BCrgeengel&hl=de&gl=DE&ceid=DE%3Ade
(siehe Datum eines jeden Artikels)
Die Nummer hat wohl nicht die notwendige Aufmerksamkeit erreicht. Drum dreht das Propagandaorgan "merkur.de" nun noch ein wenig mehr durch:
RKI schlägt Alarm: „Würgeengel“-Krankheit grassiert in Deutschland
https://www.merkur.de/welt/rki-schlaegt-alarm-wuergeengel-krankheit-grassiert-in-deutschland-zr-93725074.html
Wir werden alle sterben.
Es geht um Diphtherie. Die vom RKI in Deutschland registrierten Fälle:
2022 55
2023 49
2024 18
2025 (bis 30. April) 4
Laut dem zitierten Bericht des RKI hat COVID-19 noch immer das Potenzial für eine echte Pandemie. Kleiner Scherz. 😉
https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2025/18_25.pdf?__blob=publicationFile&v=5
(alles über archive.org gesichert)
Wo bleibt eigentlich die strafrechtliche Verfolgung des Spritzmitteleinsatzes ("COVID-19 Impfung") gegen die Bevölkerung? Es geht immerhin um Massenmord, den es aufzuklären gilt. Sieht wohl so aus, als wenn zu schützende, vulnerable Schwachköpfe das Rechtssystem voll im Griff haben.
Gehören Kubaner auch zu einer "vulnerablen" Gruppe? Und wenn ja, wer im EU-Regime versteht deren Bedürfnisse?
Thomas Sonneborn: "Cuba Libre, Kallas", auf den Punkt gebracht.
http://youtu.be/C6To89SzVhY
Feindbilder sind wie Dünger für jedes totalitäres Regime.
Ach Herr Pan, im Kapitalismus ging es noch nie um irgendwelche Bedürfnisse. Das haben die Corona-Jahre doch deutlich genug gezeigt!
Sonneborns Rede bezieht sich auf die (fehlende) Kompetenz der "Hohen Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik" und den Sinn (bzw. Unsinn), mit einer solchen Person überhaupt über Kuba zu sprechen.
Es macht keinen Sinn, sich immer zuliebe einer Grundsatzdiskussion über den Kapitalismus ins eigene Hamsterrad zurück zu ziehen.
Solidarität versus Rassismus oder jegliche Form der un-Solidarität.
Solidarität mit den "Verdammten der Erde" als Bindemittel einer antifaschistischen "Partei", einer "Klasse", aus der sich jeder a‑Soziale = Rassist selbst ausschließt.
"Solidarität" ("Nächstenliebe" aus päpstlicher Sicht, von Franziskus: "Impfen ist Liebe") = Gleichheit, Brüderlichkeit
"Freiheit" ist der Zustand der "Gerechtigkeit", insofern ist kein Mensch auf der Erde frei.
Man ist entweder gerecht = solidarisch oder ungerecht, ein unterdrücker, der die Gleichheit anderer mit ihm abstreitet.
Die "Reichen" sind als solche ungleich mit den "Armen", weil die Verfügung über Geld den Unterschied macht, nicht die Hautfarbe, nicht die Religion.
jeder, der sich Eigentum und Reichtum wünscht, orientiert sich nach oben, gegen unten.
das Ideal der Solidarität ist der "Bettelmönch" (wie ein Franziskaner), das Ideal der Solidarität ist die Armut in der "Nachfolge Christi".
Solidarität ist die Arbeitsteilung, damit jeder von seiner Arbeit, die eine Arbeit für andere ist, leben kann.
Arbeit ist kein Ausbeutungsverhältnis, sondern Lebensmittel, Lebenserhaltung.
Das Geld darf nicht mehr "arbeiten", weil seine "Arbeit" die "Arbeitenden" = "Arbeiter", die "Arbeiterklasse" ausbeutet, verarmt.
Alle sind gleich, wenn für alle das Geld "arbeitet", aber irgendeiner muß arbeiten gehen, seine Kraft verausgaben, insofern müssen alle arbeiten, sonst sind nicht alle gleich.
"Rassismus" ist nicht der "Begriff der Zeit".
Der "Begriff der Zeit" bleibt "Kapitalismus", dessen Bedingung der Möglichkeit nicht der "Rassismus" ist, sondern die "Herrschaft von Menschen über Menschen"
insofern ist "Solidartiät" der "Gegenbegriff der Zeit".