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Das eine Bild hätte ich im Leben nicht so gut hinbekommen. Wenn auch KI-gerecht ein Daumen zu fehlen scheint, handelt es sich gestalterisch um ein Meisterwerk. Es ist realiter am 3.5.25 erschienen auf der Seite "The White House" auf x.com. Schalk, der er ist, wird Trump hier (selbstironisch?) als mahnendes Oberhaupt einer recht großen Sekte dargestellt, in der Jahrhunderte lang sexuelle Gewalt zum Tagesgeschäft gehörte, bei der Frauen nichts zu melden haben und deren Militärbischöfe noch jeden Krieg gesegnet haben.
Das andere Bild ist tatsächlich eine bearbeitete Version der Ankündigung eines neuen Bandes von Story House Egmont, dem Vermarkter der Geschichten um Donald Duck (presseportal.de, 29.4.25).
Unüberprüft sei hier aus Wikipedia zitiert (ohne Links):
»Die Figur Donald Duck
Donald, Sohn von Dortel und Degenhard Duck, ist ein zu Wutausbrüchen neigender Choleriker, der ständig von Geldsorgen und Missgeschicken geplagt wird. Er ist ein notorischer Pechvogel, der dauernd den Kürzeren zieht, vor allem gegenüber seinen Verwandten. Donald übt keinen geregelten Beruf aus. Dafür hält er sich mit den verschiedensten Jobs über Wasser, die er aber über kurz oder lang mangels Begabung wieder aufgibt bzw. aus denen er entlassen wird. In einigen Geschichten arbeitet er in einer Margarinefabrik seines Onkels Dagobert Duck. Er ist recht faul und verbringt seine Freizeit vorzugsweise in der Hängematte. Gegenüber seiner Verlobten Daisy Duck empfindet er eine unerschütterliche Zuneigung, ohne dass die Beziehung der beiden jemals zur Eheschließung führt. Sein Vetter Gustav Gans ist – wie in vielen anderen Dingen auch – sein Rivale im Kampf um Daisy. Diese fährt oftmals zweigleisig und lässt sich sowohl von Donald als auch von Gustav den Hof machen.
Donald leidet aber stark darunter, dass dem Glückspilz Gustav das Glück geradewegs zufliegt, während er selbst nur mit Mühe durchs Leben geht. Sein zweiter Gegenspieler ist sein Onkel, der Fantastilliardär Dagobert Duck. Parallel zu dem Gegensatz von Glück und Pech gegenüber seinem Vetter Gustav wird hier ein weiterer Dualismus in Donalds Leben aufgebaut: Reichtum und Armut. Er sieht sich ständig gezwungen, Geld bei seinem hartherzigen Onkel zu leihen, wodurch dieser Macht über Donald ausüben oder ihn mit Donalds mehrere Meter langen Schuldenliste erpressen kann. Zudem ködert der kinderlose Dagobert seinen Neffen damit, ihm eines Tages sein Erbe zu vermachen. Dies ermöglicht dem geizigen Milliardär, Donald für niedere Arbeiten oder als Begleitschutz auf Expeditionen einzuspannen. Donald hat das Sorgerecht für seine drei kleinen Neffen Tick, Trick und Track, die ihm geistig überlegen sind…«

Ach was. Das ist nur die neue Arbeitskleidung.
Die ARD hat damit begonnen, die Tagesschau in einfacher Sprache zu verbreiten.
https://www.ardmediathek.de/sendung/tagesschau-in-einfacher-sprache/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUyNC90YWdlc3NjaGF1LWluLWVpbmZhY2hlci1zcHJhY2hl
Deren Darstellung ist jedoch noch lange nicht so einfach verständlich wie das Original von Uli Gellermann.
https://www.youtube.com/watch?v=ZOxdTdv4toc&list=PLgk5-oZyoJbDf_zJc60Rq1dpCZm5eN89M
https://www.rationalgalerie.de/