Bei diesem Bericht blocken merkwürdigerweise die Algorithmen, die sonst jede noch so fragwürdige Meldung aus den dpa-Kanälen automatisch in die großen Medien einlaufen lassen. Ausgerechnet das Hauptorgan des Vakzinismus im Bildungsbereich nimmt sich seiner an. Allerdings nicht ohne redaktionelle "Richtigstellung".

Geschildert wird die Geschichte einer jungen Frau, die 12 Jahre alt war, "als die Pandemie nach Deutschland kam". Sie soll "zu den ersten Verdachtsfällen in Deutschland für Covid-19" gehören. Weil sie in einer Schulfreizeit hohes Fieber bekam, mußten sie und ihr Vater zwei Wochen in Quarantäne. "Am Ende hatten weder ihr Vater noch sie selbst diese neuartige Krankheit, vor der alle Angst hatten".
"… «Ich hatte so eine Angst, dass ich meine Großeltern anstecken würde und sie meinetwegen sterben müssen», erinnert sich die junge Frau zurück. Ihre geliebten Großeltern sah Julia kaum noch, und wenn, dann nur mit Maske.
Starke soziale Ängste aufgebaut
Überhaupt sollte die Maske in den kommenden Jahren noch eine wichtige Rolle in Julias Entwicklung spielen. «Ich habe die Maske oft aufgehabt, weil ich mich ohne sie nackt gefühlt habe», erzählt sie heute. Sie habe das Gefühl gehabt, dass niemand Ihr Gesicht sehen durfte. Sie wollte auch nicht herausgehen. «Ich habe starke soziale Ängste bekommen, auch wenn ich draußen war», erinnert sie sich.
Julia war schon vor Ausbruch der Pandemie eher schüchtern, zurückhaltend und ängstlich gegenüber Menschen, die sie nicht gut kannte. Das verstärkte sich noch, als die Schulklassen geteilt wurden und in Distanzunterricht gingen…
Homeschooling war eine Katastrophe
Für Julia war das Homeschooling eine Katastrophe. Sie habe in der Zeit gar nichts mehr gelernt. «Ich habe im Schlafanzug Online-Unterricht gemacht und dann gesagt, mein W‑LAN funktioniert nicht, weil es einfach gar keinen Spaß gemacht hat.»
Irgendwann ging es wieder in die Schule, in den Präsenz-Unterricht. «Da habe ich gemerkt, boah, Digga, ich komm’ gar nicht klar.» Sie habe unendlich viel Unterrichtsstoff verpasst. «Ich habe heute noch Lücken, wo ich merke, okay, wow, das macht ihr in der achten Klasse – davon habe ich nichts mitbekommen.»
Sie habe den neu beginnenden Schulunterricht auch als Überforderung wahrgenommen. Weil sie vorher so isoliert gelebt habe, sei sie mit den vielen Reizen im Klassenzimmer nicht klargekommen. «Ich hatte keine Freunde, weil ich ja keine kennengelernt hatte. In der Schule hatte man sich ja nicht getroffen.»
Jürgen Gründkemeyer ist Chefarzt der Clemens-August-Jugendklinik in Neuenkirchen-Vörden. Die Zahl der Patienten habe seit der Coronazeit spürbar zugenommen, sagt er und spricht von einer unverarbeiteten Belastungserfahrung. «Es gab viele Erfahrungen, die die Entwicklung gebremst und blockiert haben», hat Gründkemeyer beobachtet.
Von Depression bis Selbstmordgefährdung
Die Probleme, mit denen er und seine Kolleginnen und Kollegen sich im ganzen Land beschäftigen müssen, sind vielfältig: Sie reichen von Essstörungen, Schulabsenzen, sozialen Ängsten, Depressionen, sogar Selbstmordgefährdung, aber auch allgemeinen Verhaltensauffälligkeiten.
«Wir sehen beispielsweise viele Jugendliche, die nicht mehr klarkommen im Leben», sagt der Kinder- und Jugendpsychiater. Die Pandemie mit ihren sozialen Folgen habe unter anderem die Schülerinnen und Schüler hart getroffen, die in der Coronazeit Umbruchzeiten erlebt hätten – wie Einschulung oder den Wechsel auf eine weiterführende Schule.
Auch der Medienkonsum habe stark zugenommen, erklärt Psychotherapeut Schwope. Von gut vier Stunden täglicher Mediennutzung vor der Pandemie sei der Wert inzwischen auf Werte zwischen sechs und acht Stunden geklettert. Schwere psychische Erkrankungen hätten deutlich zugenommen. «Wir sind noch nicht wieder auf dem Niveau vor der Corona-Krise.»
Die Schlussfolgerung aus der Corona-Pandemie sei eigentlich, dass Schule auch aus sozialen Gründen wichtig sei, sagt Gründkemeyer. «Es ist wichtig, mit vielen Menschen in der Klasse zu sein, wichtig für den ganz normalen sozialen Zusammenhalt. Da gibt es Menschen um mich herum, die ich nicht zu fürchten brauche, mit denen kann man umgehen und Konflikte lösen.» Das sei umso wichtiger für Kinder und Jugendliche in der Lebensphase, in der sie sich von ihren Eltern lösen müssten."
Eine falsche Korrektur
Es folgt die einzige Stelle, an dem die Redaktion meint, in die dpa-Meldung eingreifen zu müssen:
"248 Tage seien die Schulen während der Coronapandemie geschlossen gewesen, sagt Schwope (was allerdings nicht stimmt: Die OECD hat für Deutschland ermittelt, dass bis Mai 2021 Grundschulen im Schnitt 64 Tage geschlossen und 118 Tage nur teilweise geöffnet waren. Weiterführende Schulen waren an 85 Tagen geschlossen und an 98 Tagen nur eingeschränkt in Betrieb, Gymnasien oder Berufsschulen waren 83 Tage zu und 103 Tage nur teilweise geöffnet, d. Red.). Schwope: «Das war definitiv ein Fehler.» …"
Das Portal verweist mit seinem Link nicht auf die OECD-Studie, sondern auf einen Artikel im "Tagesspiegel" vom 16.9.21. Dort werden in der Tat Zahlen der OECD genannt. Logischerweise erfassen sie nicht die Schulschließungen und Tage ohne Präsenzuntericht aus der Zeit danach – bekanntlich wurde das, was als Coronpandemie bezeichnet wird, erst sehr viel später beendet. Doch auch diese Zahlen werden falsch wiedergegeben. Es heißt dort nämlich:
»Schulen in Deutschland sechs Monate geschlossen
Im OECD-Schnitt konnten Grundschulkinder demnach 78 Tage nicht zur Schule gehen, im Sekundarbereich II waren es sogar 101 Tage. Gezählt wurden die Schließzeiten vom 1. Januar 2020 bis zum 20. Mai 2021. Interessant: Beim vorschulischen Bereich – also in den Kindergärten – lag Deutschland anders als bei den Schulen leicht über dem Schnitt. Kitas in Deutschland waren während der Pandemie im Schnitt 61 Tage geschlossen, im OECD-Schnitt waren es 55 Tage.
Interessant in diesem Zusammenhang: Während sich bei vielen Ländern die Schließungen auf das Jahr 2020 konzentrierten, gehörte Deutschland zu den Staaten, wo auch 2021 noch zu diesem Instrument gegriffen wurde. "Nur Lettland hatte 2021 größere Ausfälle als Deutschland", kritisierte OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher am Donnerstag in der Pressekonferenz zu Bildung auf einen Blick.
Andere Länder, darunter Frankreich, Spanien und Belgien, hätten trotz hoher Infektionsraten "die politische Entscheidung getroffen, die Schulen offenzuhalten". Die nachteiligen Effekte für den Gesundheitsschutz der Schüler:innen seien dort durch zusätzliche Hygienemaßnahmen gemildert worden.
Der Bericht untersucht auch, wie lange Schulen nur mit begrenzter Kapazität öffnen konnten, also etwa im Wechselunterricht. Hier zeigt sich: In Deutschland war das viel länger der Fall als OECD-weit. Im allgemeinbildenden Sekundarbereich II waren die Schulen in Deutschland zwischen Januar 2020 und Mai 2021 beispielsweise 103 Tage teilweise geöffnet, während Schulen OECD-weit nur 57 Tage eingeschränkt waren.«
tagesspiegel.de (16.9.21)
Ohnehin wird mit den Zahlen mutwillig jongliert. Im März 2025 wird eine Zahl von 74 Tagen genannt:

deutschlandfunk.de berichtete am 23.1.25: "183 Tage lang waren die deutschen Schulen während der Corona-Pandemie geschlossen".
Die Kultusministerkonferenz führt Statistiken über (Teil-)Schulschließungen noch im Frühjahr 2022, wobei sich Bremen, Sachsen und Thüringen besonders hervortaten. Auf de.statista.com ist zu erfahren, daß "sich in der 13. Kalenderwoche 2022 (28.03.–03.04.) laut Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK) 480 Schulen in eingeschränktem Präsenzbetrieb [befanden]. Weitere acht Schulen boten in dieser Woche gar keinen Präsenzunterricht an".
Einige Beiträge zum Portal news4teachers.de:
Der letzte Beitrag bezieht sich auf einen Artikel dort, der so anhebt:


Tja, erst: «Der deutsche Michel ist krank, hat Angst und möchte am liebsten im Bett bleiben. "Suchen Sie ihren Arzt nicht auf." Zwei Jahre galt das als vorbildlich. Die Medikalisierung des Alltagslebens hatte triumphiert.»
https://weltexperiment.com/25011.html#wege-zu-wissen-und-wohlstand
Und jetzt soll selbiger Michel sich auf einmal todesmutig einem Vaterland opfern, über das die grünbraun schwarzsteinverfaulten Herrschenden sich kaputt lachen? Man wird sehen, ob ein neues Langemarck der Buchstabensuppenhirnies stattfindet.
https://www.youtube.com/watch?v=YsJ9UeNZQEg
Nicht die Pandemie (eine Solche gab es nie) sondern der Staat.
Die Kinder und Jugendlichen haben es gelernt, sich aus Angst zu unterwerfen. Sie haben nicht gelernt sich zu wehren.
Nun wurden sie vom Corona-Regime, vertreten durch Lehrer, angegriffen. Teststäbchen mit Chemikalien, die so gefährlich sind, dass sie ausdrücklich in keinem Chemieunterricht eingesetzt werden dürfen, wurden den Kindern in die Nasen geschoben. Es wurde ihnen beigebracht sich das selbst anzutun. Bis die Nase blutet.
Die Kinder und Jugendlichen mussten den ganzen Tag lang in der Schule, selbst bei hohen Temperaturen, Masken tragen. Nach geltendem Arbeitsrecht war das für Erwachsene nicht zulässig, was allerdings in der Erwachsenenwelt ebenfalls nichts mehr zählte. Es war ein Angriff auf eine Vitalfunktion. Lehrer haben die Kinder und Jugendlichen gequält.
Es war ein gewalttätiger Angriff der Lehrer gegen die Schüler. Leider konnten die Schüler sich nicht wehren. Sie wussten nicht, wie man zueinander steht, sich gegenseitig unterstützt und so als Gruppe Gewalttäter in ihre Schranken verweist. Die Schüler haben es nicht gelernt und ihre Eltern auch nicht.
Heute sehen sich die Lehrer, die Beamten in den Ministerien, die Polizei und Intensivtäter in Ämtern, die Politiker in den Politbüros, die Experten der kriminellen Konzerne, die "Impfärzte", all die Gewerkschaftler und die Maulhuren der Propagandamedien als die moralische Instanz, die eine Pandemie besiegten, die es nie gab, während gleichzeitig die Kinder und Jugendlichen bei den Psychologen enden.
Schulen und Kindergärten wurden geschlossen. Kontakte unter den Kindern wurden unterbunden. Vereinsleben gab es nicht mehr. Sie wurden sogar von Spielplätzen ausgeschlossen. Von der Misshandlung der alten Menschen ganz zu schweigen. All das, um die gesamte Bevölkerung zu unterdrücken, sie zur Teilnahme an einem gentechnischen Experiment zu zwingen und um die digitalen Überwachungszertifikate einzuführen.
So viel Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.
Blutige Nasen bei Schülern waren akzeptabel. Aber wehe dem, der blutige Nasen bei den Gewalttätern rechtfertigt!
Was für ein Scheißregime.
"Harald Schmidt (Dirty Harry) – Original Parody
@DirtyHarry_tv
May 3
Unter dem Deckmantel der Gesundheitsvorsorge: EU startet Zensuroffensive gegen Impfkritiker
Die Europäische Union bereitet eine umfassende Kampagne zur Bekämpfung sogenannter „Impf-Desinformation“ vor – ein Vorhaben, das sich nahtlos in den größeren Kontext der ausufernden Internetkontrolle durch die EU einfügt. Als rechtliche Grundlage dient der umstrittene Digital Services Act (DSA), der Plattformen zu strengeren Inhaltsmoderationen verpflichtet.
Anlaß für die jüngste Zensurkampagne ist nach Angaben der EU-Kommission der besorgniserregende Anstieg von Masernfällen in Europa. „Die Zahl der gemeldeten Fälle hat sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt“, erklärte ein Sprecher des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gegenüber „Vaccines Today“. Als Ursache macht Brüssel aber nicht etwa politische Fehler in der „Pandemie“bekämpfung aus, sondern „Fehlinformationen“ durch skeptische Bürger und unabhängige Medien.
Gegen beides will die Kommission mit aller Härte vorgehen: jede Abweichung von der offiziellen Linie – selbst sachlich fundierte Kritik – soll künftig als potentielle Gefahr eingestuft und entsprechend „reguliert“ werden. „Der Schutz vor schädlicher Desinformation hat für uns höchste Priorität“, ließ eine Kommissionssprecherin wissen. Tatsächlich weitet der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) seine Überwachung der Informationsflüsse bereits systematisch aus – ein Schritt, den unabhängige Beobachter wie die Plattform „Reclaim the Net“ als „alarmierend“ bewerten.
Parallel zur Zensur setzt Brüssel auf gezielte Propaganda: Initiativen wie „United in Protection“ oder das Europäische Impf-Informationsportal sollen die Bevölkerung mit „evidenzbasierten Botschaften“ der EU-Behörden fluten. Kritiker monieren, daß dabei allein die Kommission entscheidet, was als „vertrauenswürdige Information“ gilt. Selbst berechtigte Bedenken – etwa zu möglichen Nebenwirkungen – werden im Rahmen von Programmen wie „EU4Health“ pauschal als „Hindernisse“ bewertet, die es „zu überwinden“ gelte.
Impfskepsis wird demzufolge nicht mehr als demokratisch legitime Haltung toleriert, sondern als zu bekämpfende „Gefahr für die öffentliche Gesundheit“ stigmatisiert.
Twitter /X: nitter.net/DirtyHarry_tv"
https://nitter.net/DirtyHarry_tv
Ob dieses MDR-Interview mit Kekule zu, Thema Masern auch zensiert werden wird?
https://www.mdr.de/barrierefreiheit/kekules-gesundheits-kompass-folge-neunundsechzig-100-downloadFile.pdf
@ Masern…: Auch dort bei Dirty Harry:
"Auch unter Herrn Maaßen wurde der Verfassungsschutz missbraucht, um Oppositionelle zu beobachten.
Es darf keinen Inlandsgeheimdienst geben, der die eigenen Bürger bespitzelt."
@aa, der VS ist ein Organ eines Staates der sein eigenes Volk unterdrückt.
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/der-corona-impfcheck/#c17448
Die "Impfung" wird immer noch Kindern und den meisten Erwachsenen empfohlen. Machen Sie den Impfcheck! Klicken Sie sich durch, die Impfung schützt auch vor psychischen Ängsten, von wegen: ich will mich hinter der Maske verstecken, niemand darf mein Gesicht sehen, ich habe Angst, Angst, Panikattacken vor anderen Menschen, die könnten mich anstecken, und komme kaum klar mit meinem Leben, weder in der Schule noch in der Uni, bin so traumatisiert. Allerdings sind "Hygienemaßnahmen" immer noch wichtig und selbstredend: Kinder sollen weiter "geimpft" werden, wenn sie Kontakt zu gefährdeten Personen haben, bei denen die "Impf"-Behandlung komplett versagt. Die Behandlung bei engen Kontaktpersonen wirkt nicht, also impft die Kinder, opfert und impft sie.
Ist ganz aktuell, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker …
Wenn es nicht so traurig wäre, ich lach mich schlapp.
Echt! 🙂 Da berichten mittlerweile auch Altmedien über "Impf"-Schäden, aber empfohlen wird das Zeug in Deutschland immer noch Kindern und Jugendlichen. Zum Teufel mit dem Zeug! 🙁
"Mit Denen wollen sie Krieg führen" – NEIN! Mit Denen wollen sie Umsätze generieren. Krieg sollen wohl eher "Deren Kinder" führen. Das dauert "vermutlich" nämlich noch.
"Erziehung" ist eher vorausschauend, auch traditionell gesehen. Daher waren auch mal so Viele grundsätzlich dagegen. Weiß bloß keiner mehr. Aber, was soll man groß sagen …
? Kreis-Lauf-Wirtschaft ?
Zu den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen (ich zähle jede Art der Regierungspropaganda der damaligen Zeit dazu) auf Kinder und Jugendliche, von denen nun mindestens ein Fünftel (ich las auch schon etwas von einem Viertel) psychisch krank sind, lautet meine These wie folgt:
Das war nichts, das man "nicht wissen konnte"; das war nichts, das man "in Kauf genommen" hat – nein: Das war gewollt!
Denn seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zielt die OECD-"Bildungs"politik auf die flächendeckende völlige Verdummung der heranwachsenden Generationen ab (natürlich ausgenommen die Zöglinge der Eliten, die bekanntlich Privatschulen und ‑Unis besuchen). S. dazu: https://www.youtube.com/watch?v=swdJkUemOA0
Warum?
Weil nur vollkommen verblödete Menschen keine Zweifel mehr entwickeln und keine Fragen mehr stellen, sondern ernsthaft glauben, dass "die da oben" schon wüssten, was für alle gut wäre! (Ja, so einfach ist das.)
Die Rechnung wird auch jetzt aufgehen, falls die BRD tatsächlich in den Krieg gegen die Russische Föderation eintritt (bzw. korrekt: einen neuen Angriffskrieg gegen die Russische Föderation startet) : Diese jungen Menschen werden massenweise krepieren. (Übrigens genauso wie nun schon seit drei Jahren vor allem junge Ukrainer und – wohl anteilig deutlich weniger – junge Russen):
Sie werden massenweise krepieren, weil sie zu dumm sind, ohne Handy den Weg von A nach B zu finden, einen mehrere Seiten umfassenden Text zu lesen oder auch nur eine Gebrauchsanweisung.
– Dass ich eben geneigt war, "gottseidank" meinen Zeilen hinzuzufügen, lässt meine tippenden Finger gefrieren und meine Zunge erstarren …