Mit denen wollen sie Krieg führen?

Bei die­sem Bericht blocken merk­wür­di­ger­wei­se die Algorithmen, die sonst jede noch so frag­wür­di­ge Meldung aus den dpa-Kanälen auto­ma­tisch in die gro­ßen Medien ein­lau­fen las­sen. Ausgerechnet das Hauptorgan des Vakzinismus im Bildungsbereich nimmt sich sei­ner an. Allerdings nicht ohne redak­tio­nel­le "Richtigstellung".

news​4te​a​chers​.de (4.5.25)

Geschildert wird die Geschichte einer jun­gen Frau, die 12 Jahre alt war, "als die Pandemie nach Deutschland kam". Sie soll "zu den ersten Verdachtsfällen in Deutschland für Covid-19" gehö­ren. Weil sie in einer Schulfreizeit hohes Fieber bekam, muß­ten sie und ihr Vater zwei Wochen in Quarantäne. "Am Ende hat­ten weder ihr Vater noch sie selbst die­se neu­ar­ti­ge Krankheit, vor der alle Angst hat­ten".

"… «Ich hat­te so eine Angst, dass ich mei­ne Großeltern anstecken wür­de und sie mei­net­we­gen ster­ben müs­sen», erin­nert sich die jun­ge Frau zurück. Ihre gelieb­ten Großeltern sah Julia kaum noch, und wenn, dann nur mit Maske.

Starke soziale Ängste aufgebaut

Überhaupt soll­te die Maske in den kom­men­den Jahren noch eine wich­ti­ge Rolle in Julias Entwicklung spie­len. «Ich habe die Maske oft auf­ge­habt, weil ich mich ohne sie nackt gefühlt habe», erzählt sie heu­te. Sie habe das Gefühl gehabt, dass nie­mand Ihr Gesicht sehen durf­te. Sie woll­te auch nicht her­aus­ge­hen. «Ich habe star­ke sozia­le Ängste bekom­men, auch wenn ich drau­ßen war», erin­nert sie sich.

Julia war schon vor Ausbruch der Pandemie eher schüch­tern, zurück­hal­tend und ängst­lich gegen­über Menschen, die sie nicht gut kann­te. Das ver­stärk­te sich noch, als die Schulklassen geteilt wur­den und in Distanzunterricht gingen…

Homeschooling war eine Katastrophe

Für Julia war das Homeschooling eine Katastrophe. Sie habe in der Zeit gar nichts mehr gelernt. «Ich habe im Schlafanzug Online-Unterricht gemacht und dann gesagt, mein W‑LAN funk­tio­niert nicht, weil es ein­fach gar kei­nen Spaß gemacht hat.»

Irgendwann ging es wie­der in die Schule, in den Präsenz-Unterricht. «Da habe ich gemerkt, boah, Digga, ich komm’ gar nicht klar.» Sie habe unend­lich viel Unterrichtsstoff ver­passt. «Ich habe heu­te noch Lücken, wo ich mer­ke, okay, wow, das macht ihr in der ach­ten Klasse – davon habe ich nichts mitbekommen.»

Sie habe den neu begin­nen­den Schulunterricht auch als Überforderung wahr­ge­nom­men. Weil sie vor­her so iso­liert gelebt habe, sei sie mit den vie­len Reizen im Klassenzimmer nicht klar­ge­kom­men. «Ich hat­te kei­ne Freunde, weil ich ja kei­ne ken­nen­ge­lernt hat­te. In der Schule hat­te man sich ja nicht getroffen.»

Jürgen Gründkemeyer ist Chefarzt der Clemens-August-Jugendklinik in Neuenkirchen-Vörden. Die Zahl der Patienten habe seit der Coronazeit spür­bar zuge­nom­men, sagt er und spricht von einer unver­ar­bei­te­ten Belastungserfahrung. «Es gab vie­le Erfahrungen, die die Entwicklung gebremst und blockiert haben», hat Gründkemeyer beobachtet.

Von Depression bis Selbstmordgefährdung

Die Probleme, mit denen er und sei­ne Kolleginnen und Kollegen sich im gan­zen Land beschäf­ti­gen müs­sen, sind viel­fäl­tig: Sie rei­chen von Essstörungen, Schulabsenzen, sozia­len Ängsten, Depressionen, sogar Selbstmordgefährdung, aber auch all­ge­mei­nen Verhaltensauffälligkeiten.

«Wir sehen bei­spiels­wei­se vie­le Jugendliche, die nicht mehr klar­kom­men im Leben», sagt der Kinder- und Jugendpsychiater. Die Pandemie mit ihren sozia­len Folgen habe unter ande­rem die Schülerinnen und Schüler hart getrof­fen, die in der Coronazeit Umbruchzeiten erlebt hät­ten – wie Einschulung oder den Wechsel auf eine wei­ter­füh­ren­de Schule.

Auch der Medienkonsum habe stark zuge­nom­men, erklärt Psychotherapeut Schwope. Von gut vier Stunden täg­li­cher Mediennutzung vor der Pandemie sei der Wert inzwi­schen auf Werte zwi­schen sechs und acht Stunden geklet­tert. Schwere psy­chi­sche Erkrankungen hät­ten deut­lich zuge­nom­men. «Wir sind noch nicht wie­der auf dem Niveau vor der Corona-Krise.»

Die Schlussfolgerung aus der Corona-Pandemie sei eigent­lich, dass Schule auch aus sozia­len Gründen wich­tig sei, sagt Gründkemeyer. «Es ist wich­tig, mit vie­len Menschen in der Klasse zu sein, wich­tig für den ganz nor­ma­len sozia­len Zusammenhalt. Da gibt es Menschen um mich her­um, die ich nicht zu fürch­ten brau­che, mit denen kann man umge­hen und Konflikte lösen.» Das sei umso wich­ti­ger für Kinder und Jugendliche in der Lebensphase, in der sie sich von ihren Eltern lösen müss­ten."

Eine falsche Korrektur

Es folgt die ein­zi­ge Stelle, an dem die Redaktion meint, in die dpa-Meldung ein­grei­fen zu müssen:

"248 Tage sei­en die Schulen wäh­rend der Coronapandemie geschlos­sen gewe­sen, sagt Schwope (was aller­dings nicht stimmt: Die OECD hat für Deutschland ermit­telt, dass bis Mai 2021 Grundschulen im Schnitt 64 Tage geschlos­sen und 118 Tage nur teil­wei­se geöff­net waren. Weiterführende Schulen waren an 85 Tagen geschlos­sen und an 98 Tagen nur ein­ge­schränkt in Betrieb, Gymnasien oder Berufsschulen waren 83 Tage zu und 103 Tage nur teil­wei­se geöff­net, d. Red.). Schwope: «Das war defi­ni­tiv ein Fehler.» …"

Das Portal ver­weist mit sei­nem Link nicht auf die OECD-Studie, son­dern auf einen Artikel im "Tagesspiegel" vom 16.9.21. Dort wer­den in der Tat Zahlen der OECD genannt. Logischerweise erfas­sen sie nicht die Schulschließungen und Tage ohne Präsenzuntericht aus der Zeit danach – bekannt­lich wur­de das, was als Coronpandemie bezeich­net wird, erst sehr viel spä­ter been­det. Doch auch die­se Zahlen wer­den falsch wie­der­ge­ge­ben. Es heißt dort nämlich:

»Schulen in Deutschland sechs Monate geschlossen

Im OECD-Schnitt konn­ten Grundschulkinder dem­nach 78 Tage nicht zur Schule gehen, im Sekundarbereich II waren es sogar 101 Tage. Gezählt wur­den die Schließzeiten vom 1. Januar 2020 bis zum 20. Mai 2021. Interessant: Beim vor­schu­li­schen Bereich – also in den Kindergärten – lag Deutschland anders als bei den Schulen leicht über dem Schnitt. Kitas in Deutschland waren wäh­rend der Pandemie im Schnitt 61 Tage geschlos­sen, im OECD-Schnitt waren es 55 Tage.

Interessant in die­sem Zusammenhang: Während sich bei vie­len Ländern die Schließungen auf das Jahr 2020 kon­zen­trier­ten, gehör­te Deutschland zu den Staaten, wo auch 2021 noch zu die­sem Instrument gegrif­fen wur­de. "Nur Lettland hat­te 2021 grö­ße­re Ausfälle als Deutschland", kri­ti­sier­te OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher am Donnerstag in der Pressekonferenz zu Bildung auf einen Blick.

Andere Länder, dar­un­ter Frankreich, Spanien und Belgien, hät­ten trotz hoher Infektionsraten "die poli­ti­sche Entscheidung getrof­fen, die Schulen offen­zu­hal­ten". Die nach­tei­li­gen Effekte für den Gesundheitsschutz der Schüler:innen sei­en dort durch zusätz­li­che Hygienemaßnahmen gemil­dert worden.

Der Bericht unter­sucht auch, wie lan­ge Schulen nur mit begrenz­ter Kapazität öff­nen konn­ten, also etwa im Wechselunterricht. Hier zeigt sich: In Deutschland war das viel län­ger der Fall als OECD-weit. Im all­ge­mein­bil­den­den Sekundarbereich II waren die Schulen in Deutschland zwi­schen Januar 2020 und Mai 2021 bei­spiels­wei­se 103 Tage teil­wei­se geöff­net, wäh­rend Schulen OECD-weit nur 57 Tage ein­ge­schränkt waren.«
tages​spie​gel​.de (16.9.21)

Ohnehin wird mit den Zahlen mut­wil­lig jon­gliert. Im März 2025 wird eine Zahl von 74 Tagen genannt:

n‑tv.de (13.3.25)

deutsch​land​funk​.de berich­te­te am 23.1.25: "183 Tage lang waren die deut­schen Schulen wäh­rend der Corona-Pandemie geschlos­sen".

Die Kultusministerkonferenz führt Statistiken über (Teil-)Schul­schließungen noch im Frühjahr 2022, wobei sich Bremen, Sachsen und Thüringen beson­ders her­vor­ta­ten. Auf de​.sta​ti​sta​.com ist zu erfah­ren, daß "sich in der 13. Kalenderwoche 2022 (28.03.–03.04.) laut Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK) 480 Schulen in ein­ge­schränk­tem Präsenzbetrieb [befan­den]. Weitere acht Schulen boten in die­ser Woche gar kei­nen Präsenzunterricht an".


Einige Beiträge zum Portal news​4te​a​chers​.de:

Woher kommt die Angst des Lehrpersonals?

Keine gene­rel­le Impfempfehlung für Schüler von der Stiko? Egal: Wissenschaftler imp­fen 30.000 jun­ge Menschen im Großversuch

Lauterbach über­ge­lau­fen

Der letz­te Beitrag bezieht sich auf einen Artikel dort, der so anhebt:

news​4te​a​chers​.de (16.4.21)

news4teachers treu an der Seite von Microsoft

9 Antworten auf „Mit denen wollen sie Krieg führen?“

  1. Tja, erst: «Der deut­sche Michel ist krank, hat Angst und möch­te am lieb­sten im Bett blei­ben. "Suchen Sie ihren Arzt nicht auf." Zwei Jahre galt das als vor­bild­lich. Die Medikalisierung des Alltagslebens hat­te triumphiert.»
    https://​welt​ex​pe​ri​ment​.com/​2​5​0​1​1​.​h​t​m​l​#​w​e​g​e​-​z​u​-​w​i​s​s​e​n​-​u​n​d​-​w​o​h​l​s​t​and

    Und jetzt soll sel­bi­ger Michel sich auf ein­mal todes­mu­tig einem Vaterland opfern, über das die grün­braun schwarz­stein­ver­faul­ten Herrschenden sich kaputt lachen? Man wird sehen, ob ein neu­es Langemarck der Buchstabensuppenhirnies stattfindet.
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Y​s​J​9​U​e​N​Z​QEg

  2. Die Kinder und Jugendlichen haben es gelernt, sich aus Angst zu unter­wer­fen. Sie haben nicht gelernt sich zu wehren.

    Nun wur­den sie vom Corona-Regime, ver­tre­ten durch Lehrer, ange­grif­fen. Teststäbchen mit Chemikalien, die so gefähr­lich sind, dass sie aus­drück­lich in kei­nem Chemieunterricht ein­ge­setzt wer­den dür­fen, wur­den den Kindern in die Nasen gescho­ben. Es wur­de ihnen bei­gebracht sich das selbst anzu­tun. Bis die Nase blutet.

    Die Kinder und Jugendlichen muss­ten den gan­zen Tag lang in der Schule, selbst bei hohen Temperaturen, Masken tra­gen. Nach gel­ten­dem Arbeitsrecht war das für Erwachsene nicht zuläs­sig, was aller­dings in der Erwachsenenwelt eben­falls nichts mehr zähl­te. Es war ein Angriff auf eine Vitalfunktion. Lehrer haben die Kinder und Jugendlichen gequält.

    Es war ein gewalt­tä­ti­ger Angriff der Lehrer gegen die Schüler. Leider konn­ten die Schüler sich nicht weh­ren. Sie wuss­ten nicht, wie man zuein­an­der steht, sich gegen­sei­tig unter­stützt und so als Gruppe Gewalttäter in ihre Schranken ver­weist. Die Schüler haben es nicht gelernt und ihre Eltern auch nicht.

    Heute sehen sich die Lehrer, die Beamten in den Ministerien, die Polizei und Intensivtäter in Ämtern, die Politiker in den Politbüros, die Experten der kri­mi­nel­len Konzerne, die "Impfärzte", all die Gewerkschaftler und die Maulhuren der Propagandamedien als die mora­li­sche Instanz, die eine Pandemie besieg­ten, die es nie gab, wäh­rend gleich­zei­tig die Kinder und Jugendlichen bei den Psychologen enden.

    Schulen und Kindergärten wur­den geschlos­sen. Kontakte unter den Kindern wur­den unter­bun­den. Vereinsleben gab es nicht mehr. Sie wur­den sogar von Spielplätzen aus­ge­schlos­sen. Von der Misshandlung der alten Menschen ganz zu schwei­gen. All das, um die gesam­te Bevölkerung zu unter­drücken, sie zur Teilnahme an einem gen­tech­ni­schen Experiment zu zwin­gen und um die digi­ta­len Überwachungszertifikate einzuführen.

    So viel Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.

    Blutige Nasen bei Schülern waren akzep­ta­bel. Aber wehe dem, der blu­ti­ge Nasen bei den Gewalttätern rechtfertigt!

    Was für ein Scheißregime.

  3. "Harald Schmidt (Dirty Harry) – Original Parody
    @DirtyHarry_tv
    May 3

    Unter dem Deckmantel der Gesundheitsvorsorge: EU star­tet Zensuroffensive gegen Impfkritiker

    Die Europäische Union berei­tet eine umfas­sen­de Kampagne zur Bekämpfung soge­nann­ter „Impf-Desinformation“ vor – ein Vorhaben, das sich naht­los in den grö­ße­ren Kontext der aus­ufern­den Internetkontrolle durch die EU ein­fügt. Als recht­li­che Grundlage dient der umstrit­te­ne Digital Services Act (DSA), der Plattformen zu stren­ge­ren Inhaltsmoderationen verpflichtet.

    Anlaß für die jüng­ste Zensurkampagne ist nach Angaben der EU-Kommission der besorg­nis­er­re­gen­de Anstieg von Masernfällen in Europa. „Die Zahl der gemel­de­ten Fälle hat sich 2024 im Vergleich zum Vorjahr ver­dop­pelt“, erklär­te ein Sprecher des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) gegen­über „Vaccines Today“. Als Ursache macht Brüssel aber nicht etwa poli­ti­sche Fehler in der „Pandemie“bekämpfung aus, son­dern „Fehlinformationen“ durch skep­ti­sche Bürger und unab­hän­gi­ge Medien.

    Gegen bei­des will die Kommission mit aller Härte vor­ge­hen: jede Abweichung von der offi­zi­el­len Linie – selbst sach­lich fun­dier­te Kritik – soll künf­tig als poten­ti­el­le Gefahr ein­ge­stuft und ent­spre­chend „regu­liert“ wer­den. „Der Schutz vor schäd­li­cher Desinformation hat für uns höch­ste Priorität“, ließ eine Kommissionssprecherin wis­sen. Tatsächlich wei­tet der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) sei­ne Überwachung der Informationsflüsse bereits syste­ma­tisch aus – ein Schritt, den unab­hän­gi­ge Beobachter wie die Plattform „Reclaim the Net“ als „alar­mie­rend“ bewerten.

    Parallel zur Zensur setzt Brüssel auf geziel­te Propaganda: Initiativen wie „United in Protection“ oder das Europäische Impf-Informationsportal sol­len die Bevölkerung mit „evi­denz­ba­sier­ten Botschaften“ der EU-Behörden flu­ten. Kritiker monie­ren, daß dabei allein die Kommission ent­schei­det, was als „ver­trau­ens­wür­di­ge Information“ gilt. Selbst berech­tig­te Bedenken – etwa zu mög­li­chen Nebenwirkungen – wer­den im Rahmen von Programmen wie „EU4Health“ pau­schal als „Hindernisse“ bewer­tet, die es „zu über­win­den“ gelte.

    Impfskepsis wird dem­zu­fol­ge nicht mehr als demo­kra­tisch legi­ti­me Haltung tole­riert, son­dern als zu bekämp­fen­de „Gefahr für die öffent­li­che Gesundheit“ stigmatisiert.

    Twitter /​X: nit​ter​.net/​D​i​r​t​y​H​a​r​r​y​_tv"

    https://​nit​ter​.net/​D​i​r​t​y​H​a​r​r​y​_tv

    Ob die­ses MDR-Interview mit Kekule zu, Thema Masern auch zen­siert wer­den wird?

    https://​www​.mdr​.de/​b​a​r​r​i​e​r​e​f​r​e​i​h​e​i​t​/​k​e​k​u​l​e​s​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​-​k​o​m​p​a​s​s​-​f​o​l​g​e​-​n​e​u​n​u​n​d​s​e​c​h​z​i​g​-​1​0​0​-​d​o​w​n​l​o​a​d​F​i​l​e​.​pdf

    1. @ Masern…: Auch dort bei Dirty Harry:
      "Auch unter Herrn Maaßen wur­de der Verfassungsschutz miss­braucht, um Oppositionelle zu beobachten.
      Es darf kei­nen Inlandsgeheimdienst geben, der die eige­nen Bürger bespitzelt."

  4. https://​www​.infek​ti​ons​schutz​.de/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​c​h​e​c​k​/​#​c​1​7​448

    Die "Impfung" wird immer noch Kindern und den mei­sten Erwachsenen emp­foh­len. Machen Sie den Impfcheck! Klicken Sie sich durch, die Impfung schützt auch vor psy­chi­schen Ängsten, von wegen: ich will mich hin­ter der Maske ver­stecken, nie­mand darf mein Gesicht sehen, ich habe Angst, Angst, Panikattacken vor ande­ren Menschen, die könn­ten mich anstecken, und kom­me kaum klar mit mei­nem Leben, weder in der Schule noch in der Uni, bin so trau­ma­ti­siert. Allerdings sind "Hygienemaßnahmen" immer noch wich­tig und selbst­re­dend: Kinder sol­len wei­ter "geimpft" wer­den, wenn sie Kontakt zu gefähr­de­ten Personen haben, bei denen die "Impf"-Behandlung kom­plett ver­sagt. Die Behandlung bei engen Kontaktpersonen wirkt nicht, also impft die Kinder, opfert und impft sie. 

    Ist ganz aktu­ell, fra­gen Sie Ihren Arzt oder Apotheker …

    Wenn es nicht so trau­rig wäre, ich lach mich schlapp.

    Echt! 🙂 Da berich­ten mitt­ler­wei­le auch Altmedien über "Impf"-Schäden, aber emp­foh­len wird das Zeug in Deutschland immer noch Kindern und Jugendlichen. Zum Teufel mit dem Zeug! 🙁

  5. "Mit Denen wol­len sie Krieg füh­ren" – NEIN! Mit Denen wol­len sie Umsätze gene­rie­ren. Krieg sol­len wohl eher "Deren Kinder" füh­ren. Das dau­ert "ver­mut­lich" näm­lich noch.

    "Erziehung" ist eher vor­aus­schau­end, auch tra­di­tio­nell gese­hen. Daher waren auch mal so Viele grund­sätz­lich dage­gen. Weiß bloß kei­ner mehr. Aber, was soll man groß sagen …

    ? Kreis-Lauf-Wirtschaft ?

  6. Zu den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen (ich zäh­le jede Art der Regierungspropaganda der dama­li­gen Zeit dazu) auf Kinder und Jugendliche, von denen nun min­de­stens ein Fünftel (ich las auch schon etwas von einem Viertel) psy­chisch krank sind, lau­tet mei­ne These wie folgt:
    Das war nichts, das man "nicht wis­sen konn­te"; das war nichts, das man "in Kauf genom­men" hat – nein: Das war gewollt!
    Denn seit den 60er Jahren des letz­ten Jahrhunderts zielt die OECD-"Bildungs"politik auf die flä­chen­decken­de völ­li­ge Verdummung der her­an­wach­sen­den Generationen ab (natür­lich aus­ge­nom­men die Zöglinge der Eliten, die bekannt­lich Privatschulen und ‑Unis besu­chen). S. dazu: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​s​w​d​J​k​U​e​m​OA0
    Warum?
    Weil nur voll­kom­men ver­blö­de­te Menschen kei­ne Zweifel mehr ent­wickeln und kei­ne Fragen mehr stel­len, son­dern ernst­haft glau­ben, dass "die da oben" schon wüss­ten, was für alle gut wäre! (Ja, so ein­fach ist das.)

    Die Rechnung wird auch jetzt auf­ge­hen, falls die BRD tat­säch­lich in den Krieg gegen die Russische Föderation ein­tritt (bzw. kor­rekt: einen neu­en Angriffskrieg gegen die Russische Föderation star­tet) : Diese jun­gen Menschen wer­den mas­sen­wei­se kre­pie­ren. (Übrigens genau­so wie nun schon seit drei Jahren vor allem jun­ge Ukrainer und – wohl antei­lig deut­lich weni­ger – jun­ge Russen):
    Sie wer­den mas­sen­wei­se kre­pie­ren, weil sie zu dumm sind, ohne Handy den Weg von A nach B zu fin­den, einen meh­re­re Seiten umfas­sen­den Text zu lesen oder auch nur eine Gebrauchsanweisung.
    – Dass ich eben geneigt war, "gott­sei­dank" mei­nen Zeilen hin­zu­zu­fü­gen, lässt mei­ne tip­pen­den Finger gefrie­ren und mei­ne Zunge erstarren …

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