17 Antworten auf „Aus der Panzer-Welt“

  1. Das soll "Vertrauen" ins Militär wecken, und für höhe­re Rekrutenzahlen auf allen Ebenen wer­ben. Das haben die Nazis mit ihren "Wochenschauen" und Paraden erle­digt. "Landserhefte" waren – so glau­be ich jeden­falls – eine Art "Groschenromane", für Leute denen die Werbeprospekte der Bundeswehr nicht aus­ge­reicht haben. Darüber hin­aus gab (und gibt) es Kriegsliteratur. Man soll­te es tat­säch­lich unter­schei­den. Wie bei so vie­len Dingen, pas­siert das Folgende, wenn man Alles "über einen Kamm schert". Man schafft sich sel­ber einen "Gegner auf Breiter Front", der sich von selbst in einer Intensivität so nicht gebil­det hät­te. Vorsicht bei "Dialogen" ist ehe­dem gebo­ten, vor allem wenn es um die­ses Thema geht. Ja, was könn­te ich mit so einem "Vehikel" nicht alles an "Problemen" lösen. Differenziertheit errei­che ich erst, wenn man auf­zeigt, wel­che Probleme mit die­sen "Vehikeln" erst erzeugt wer­den, und wozu sie letzt­end­lich tat­säch­lich die­nen. Es ist nicht die Kriegsliteratur, wel­che jun­ge Leute über den Auslöser ihrer eige­nen Abenteuerlust – die wir Erwachsene übri­gens sel­ten noch nach­voll­zie­hen kön­nen – zum mili­ta­ri­sti­schen hin zieht. Es sind Prpagandamittel und ein­schlä­gi­ge Abenteuerliteratur. Welt betreibt hier ganz ein­deu­tig Werbung in der Hauptsache, mit Propaganda. Das Ministerium dankt? Den Grad an "Presse" von "Welt" und "Bild" erle­ben wir ja gera­de, bis zur Haarsträubung. Die ÖR's ste­hen nicht so weit dar­über! Alles in Allem zeigt sich ganz ein­deu­tig, in wel­che Richtung der Zug geht. Frägt sich inwie­weit es bei der Defensivabsicht blei­ben kann. Es steht wohl in den Sternen. Man hat ein Problem.
    Aber mal ganz funk­tio­nal betrach­tet. Wo ist bei dem Gerät denn nun die "Drohnenabwehr"? Das Neueste vom Neuen ist wohl schon ver­al­tet! Was will man uns hier­mit eigent­lich vor­gauckeln? Alleine die "Berichterstattung" zum Ukraine-Konflikt .….… – voll gru­se­lisch schlecht

  2. die land­ser-roman­tik und kon­sa­lik waren eine alter­na­ti­ve zu cow­boy und india­ner geschich­ten mit john way­ne oder win­ne­tou oder zu rit­ter­ge­schich­ten für buben, kna­ben, natür­lich spe­zi­ell für bio­deut­sche-kin­der, die von hel­den­tum und selbst­auf­op­fe­rung, der "kampf bis zum letz­ten mann", gegen india­ner, gegen die asia­ti­schen hor­den, gegen die aus­sichts­lo­sig­keit, auf ver­lo­re­nem posten ste­hend, irgend­wie beein­druckt waren.
    es gibt kin­der, die spie­len krieg, soldaten.
    es gibt unend­lich vie­le video­spie­le mit dem the­ma zwei­ter weltkrieg.
    es gibt unend­lich vie­le kriegs­fil­me mit dem thema.
    ein hol­ly­wood-land­ser-film stellt "Steiner – Das Eiserne Kreuz" dar.
    "Steiner – Das Eiserne Kreuz ist ein Kriegsfilm des Regisseurs Sam Peckinpah mit James Coburn, James Mason, Maximilian Schell und David Warner in den Hauptrollen. Es han­delt sich um die Verfilmung des Romans Das gedul­di­ge Fleisch von Willi Heinrich."
    "Der Film endet damit, dass sich Steiner, Brandt und Stransky einer enor­men rus­si­schen Übermacht stel­len und dem siche­ren Untergang ent­ge­gen­zu­ge­hen scheinen."

    1. Sogar den viel­ge­lo­ben Film «Das Boot» konn­te man sei­ner­zeit als Landserfilm bezeichnen:

      «Nach mei­nem Urteil: eine Trivialschnulze, deren tech­ni­sche Effekte aus dem „wei­ßen Hai“ nun „unse­ren Kahn“ mach­ten; deren Schauspielerleistung sich zu 50 Prozent in männ­lich-har­tem Blick und eiser­nen Backenmuskeln erschöpf­te, wenn nicht gera­de durchs Fernglas gestarrt wur­de; deren poli­ti­sche Qualität – sprich: Nicht-Qualität – mich gera­de­zu empört. Ein Kriegsfilm am Rande der Verherrlichung. Das will begrün­det sein.

      Dieser Film ver­rennt sich in einen Psycho-Naturalismus. Von Brecht stammt das Wort „Eine Fotografie der IG-Farben-Werke sagt nichts über die IG-Farben-Werke“; gemeint ist: über Mechanismus, Strukturen, Prozesse – über Recht und Unrecht. In die­sem Sinne haben wir in beweg­ten, auch bewe­gen­den Bildern eine Photographie des U‑Boot-Kriegs: Strapazen, Angst, Entbehrung der Besatzung. über Krieg sagt er nichts.

      Wer – nach über 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs, die WIR ver­ur­sacht haben – über Krieg denkt, schreibt, spricht, filmt: der muß die Frage nach Schuld stel­len; sonst ist er ein Scharlatan. Wessen Krieg füh­ren die­se „fei­nen Jungs“ denn eigent­lich? Keine Sekunde der fünf­ein­vier­tel Stunden räumt der Film die­ser Frage ein – dem so heik­len Problem „schuld­los schul­dig“. Vielmehr dege­ne­riert das Verbrechen die­ses Raub- und Angriffskriegs zu einer Jagd – deren Instinkte, Gelüste nicht nur von der banal-eher­nen Musik, son­dern auch von den dann jeweils strah­len­den „Hart-wie-Kruppstahl“-Gesichtern inter­pre­tiert werden.» 

      (Fritz J. Raddaz, Das Boot ist leer: Einspruch gegen ein poli­tisch frag­wür­di­ges Heldenepos, Die Zeit, 8.3.85)
      https://​archi​ve​.is/​W​8​4W3

      Diese Art von Geschichtsklitterung ist im sich zum «Krieg ertüch­ti­gen­den» neu­nor­ma­len Deutschland mitt­ler­wei­le bekannt­lich ober­ste Staatsraison. Auch in der «Zeit».

  3. Die Ziele des 2. Weltkrieges wur­den erreicht:
    + der Staat Israel wur­de gegründet,
    + die UdSSR gibt's nicht mehr,
    + die Völker des Balkan wur­den versklavt,
    + die EU ist eine Kolonie der USA.

    Und: Das ist denen, die davon pro­fi­tie­ren immer noch nicht genug.

    1. @Erfurt, @aa:

      Natürlich der inter­na­tio­na­le Finanzkaputtalismus. Und der möch­te schon wie­der Alles auf WEN abwäl­zen? – NEIn, das sage ich jetzt nicht! Nicht die­ses Wort.…..

      KI: Bruecke, Ameisenkoenigin Hubba-Bubba brrrt Stopfei ist es humpf

  4. Der unmün­di­ge Untertan muss vom Kleinkindalter an in der Notwendigkeit der krie­ge­ri­schen Auseinandersetzung geschult wer­den, damit er dies als unab­än­der­li­chen Teil sei­nes Lebens akzep­tiert. Es ist wie mit Corona: 24/​7/​365 auf allen Vertriebskanälen des Systems.

    Die Systematik der Indoktrination ist nicht anders, als dies unter Corona der Fall war. Es gibt jedoch immer (noch) einen reni­ten­ten Teil der Gesellschaft, der die­ser Kriegsgeilheit und den Gefahren kri­tisch bis ableh­nend gegen­über­steht. Waren es unter Corona die Querdenker, so sind dies heu­te die Putin-Versteher. 

    Zaghafte, wenig effek­ti­ve Kritik darf besten­falls dann geäu­ßert wer­den, wenn Russland und des­sen gewähl­tes Staatsoberhaupt als ver­bre­che­risch titu­liert wer­den und es sich um einen nicht pro­vo­zier­ten Angriffskrieg gegen eine demo­kra­ti­sche Ukraine han­delt. Wie unter Corona. Das Virus ist gefähr­lich, aber … Wagenknecht lie­fer­te das Beispiel hier­zu, da es auch ohne den ent­schul­di­gen­den Hinweis bei die­sem Stellvertreterkrieg kei­ne Kritik in irgend­ei­ner Form ver­laut­bart geben darf.

    Corona fin­det sei­ne poten­zier­te Fortsetzung in der Vorbereitung auf einen Krieg. Die finan­zi­el­len Gewinner sind die glei­chen ulti­ma­ti­ven Anteilseigner der Konzerne, die bei jeder die­ser "Veranstaltungen" gewinnen.

    1. @Clarence O'Mikron:

      Koennte man also auch mei­nen, Das Regententum woll­te uns Huxley antaeu­schen und gab uns raf­fi­nier­ter­wei­se den Orwell. Und die Gruenenscheffin Lang hat das nicht gewußt – "Egal, läuft???" (unter­stel­lend) Gab sie doch sel­ber (kuenst­lich) erstaunt die Leseempfehlung, wenn ich recht erin­ne­re. Nun denn, wie­vie­le Christen haben nicht die Bibel, und wie­vie­le Bundesbürger ganz offen­sicht­lich die Verfassung noch nie gele­sen. Der ver­nunft­be­gab­te Kreuzzuegler miss­ach­tet nicht doch gele­gent­lich auch Beides gleich­zei­tig? [Fragezeichen!]

    1. @#… : Vielen Dank! 🙂

      Was für ein sehr schö­nes Zeitdokument. Vor elf Jahren (!) wur­de Journalismus bereits um zwei Ecken gelei­stet. Heute fahst nur noch unsinn?!?

  5. "Im April 2022 gehör­te Ranga Yogeshwar zu den Erstunterzeichnern eines von Alice Schwarzer initi­ier­ten, offe­nen Brief an den dama­li­gen Kanzler Olaf Scholz, in dem sie und wei­te­re Prominente einen Stopp der Lieferungen von schwe­ren Waffen an die Ukraine for­der­ten. Seiner Haltung ist der Wissenschaftsjournalist und Autor treu geblie­ben: In der jüng­sten Folge des Interview-Podcasts Matzes Hotel sag­te er auf Nachfrage des Interviewers Matze Hielscher: „Lasst uns Deutschland kom­plett ent­mi­li­ta­ri­sie­ren.“ Und das bedeu­te nicht, dass er ein Traumtänzer sei. Er fra­ge sich nur, wofür der Russe in Deutschland ein­mar­schie­ren sol­le. Für wel­che Bodenschätze? „Für Weißbier?“

    Ein Land wie Deutschland, das so viel Krieg und Leid erlebt habe, müs­se doch ver­stan­den haben, dass Krieg nicht mehr die Grammatik des 21. Jahrhunderts ist. Jeder Krieg, der heu­te geführt wür­de, sei kein Gewinnerkrieg, so Yogeshwar. „Jetzt fängt man an, uns Angst zu machen: 2029 wird es hier wie­der Krieg geben. Hei, hör auf!“ Auf sol­che Aussagen reagie­re er sehr emo­tio­nal. „Wir ver­sau­en unse­ren Kindern und Enkeln die Zukunft.“

    Yogeshwar bezwei­felt genau wie Richard David Precht kürz­lich im Spiegel-Spitzengespräch, ob in Deutschland über­haupt noch Menschen bereit sind, in den Krieg zu zie­hen. „Wir haben einen Mentalitätswandel in die­sem Land hin­ge­kriegt. Wir haben nicht mehr die min­der­be­mit­tel­ten jun­gen Männer, die kei­ne Alternative haben, als zu die­nen. Das wird heu­te nicht mehr pas­sie­ren. Zu Glück! Heute sagen die Leute: Wofür soll ich ster­ben? Für eine Grenze? Für eine Ideologie? Nein!“

    Ranga Yogeshwar wies auf die gigan­ti­schen öko­mi­schen Interessen hin, die er hin­ter Aufrüstung ver­mu­tet. Er emp­fiehlt einen Besuch in der Villa Hügel in Essen. „Das ist die Krupp-Villa und Herr Krupp ist der ech­te Gewinner des Ersten Weltkriegs. Da wur­de Geld auf den Leichen jun­ger Männer verdient.“"

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​k​u​l​t​u​r​-​v​e​r​g​n​u​e​g​e​n​/​r​a​n​g​a​-​y​o​g​e​s​h​w​a​r​-​i​m​-​p​o​d​c​a​s​t​-​l​a​s​s​t​-​u​n​s​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​k​o​m​p​l​e​t​t​-​e​n​t​m​i​l​i​t​a​r​i​s​i​e​r​e​n​-​l​i​.​2​3​2​1​758

    1. @Peter Pan: Woher hat Herr Müller sein Wissen? Nach mei­nem Kenntnisstand wur­de der Pandemivertrag noch nicht ver­öf­fent­licht. Gerne kor­ri­gie­re ich mich bei ent­spre­chen­den Hinweisen.

      1. Ich kann nicht für Herrn Müller spre­chen. Da es Entwürfe der Verträge gibt, gehe ich davon aus, dass er sich auf einen sol­chen Entwurf bezieht. Das heißt natür­lich nicht, dass irgend­ei­ner der Entwürfe den end­gül­ti­gen Text reprä­sen­tiert. Denn inzwi­schen ist es bei der kri­mi­nel­len Vereinigung WHO üblich, den Text in den Stunden unmit­tel­bar vor der "Verabschiedung" zu ändern.

        Mir wur­de ganz sicher ein sol­cher "Vertrag" zur Abstimmung nicht vorgelegt.

        Ich per­sön­lich mache mir weni­ger Sorgen um den Wortlaut des­sen, was die WHO ver­brei­tet. Allein die Tatsache, dass der näch­ste Spritzmitteleinsatz vor­be­rei­tet wird, statt die Täter vor Gericht zu stel­len, und dass die Regierungen dies akzep­tie­ren, spricht für sich. Wer bei uns die­se Regierung stellt, wis­sen wir spä­te­stens seit deren Dreck ver­öf­fent­licht wurde.

        Dass Täter wie Spahn und Lauterbach in Deutschland frei her­um­lau­fen und nicht vor Gericht ste­hen, bedeu­tet mei­ner Meinung nach, dass die Fortsetzung des Corona-Regimes ver­mut­lich per "Vogelgrippe" schon lan­ge beschlos­se­ne Sache ist. Der WHO "Vertrag" dient nur noch dem Regime, dem Verbrechen einen Anstrich der Legitimität zu geben.

        Am 1. Mai ver­such­te Lauterbach mit einer Tarnkappe durch das gesi­chert links­extre­me Volk 😉 einer Demonstration in Berlin zu tau­chen. Er wur­de ent­deckt und muss­te flüch­ten. Unter ande­rem wur­de er als "Faschistenschwein" bezeich­net. Dieser Vorfall ist viel­leicht nicht reprä­sen­ta­tiv. Dass die Bevölkerung zu dem kriegs­mä­ßi­gen Einsatz des Spritzmittel über­haupt nicht befragt wird, ist inzwi­schen vie­len Menschen "gesi­chert" bewusst.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert