Früher waren es die alten Nazi-Soldaten, die sich an Landser-Heften aufgeilten. Heute findet sich Kriegsbegeisterung in der gesichert freiheitlich-demokratischen "Welt" (welt.de, 3.5.25).
Früher waren es die alten Nazi-Soldaten, die sich an Landser-Heften aufgeilten. Heute findet sich Kriegsbegeisterung in der gesichert freiheitlich-demokratischen "Welt" (welt.de, 3.5.25).
Das soll "Vertrauen" ins Militär wecken, und für höhere Rekrutenzahlen auf allen Ebenen werben. Das haben die Nazis mit ihren "Wochenschauen" und Paraden erledigt. "Landserhefte" waren – so glaube ich jedenfalls – eine Art "Groschenromane", für Leute denen die Werbeprospekte der Bundeswehr nicht ausgereicht haben. Darüber hinaus gab (und gibt) es Kriegsliteratur. Man sollte es tatsächlich unterscheiden. Wie bei so vielen Dingen, passiert das Folgende, wenn man Alles "über einen Kamm schert". Man schafft sich selber einen "Gegner auf Breiter Front", der sich von selbst in einer Intensivität so nicht gebildet hätte. Vorsicht bei "Dialogen" ist ehedem geboten, vor allem wenn es um dieses Thema geht. Ja, was könnte ich mit so einem "Vehikel" nicht alles an "Problemen" lösen. Differenziertheit erreiche ich erst, wenn man aufzeigt, welche Probleme mit diesen "Vehikeln" erst erzeugt werden, und wozu sie letztendlich tatsächlich dienen. Es ist nicht die Kriegsliteratur, welche junge Leute über den Auslöser ihrer eigenen Abenteuerlust – die wir Erwachsene übrigens selten noch nachvollziehen können – zum militaristischen hin zieht. Es sind Prpagandamittel und einschlägige Abenteuerliteratur. Welt betreibt hier ganz eindeutig Werbung in der Hauptsache, mit Propaganda. Das Ministerium dankt? Den Grad an "Presse" von "Welt" und "Bild" erleben wir ja gerade, bis zur Haarsträubung. Die ÖR's stehen nicht so weit darüber! Alles in Allem zeigt sich ganz eindeutig, in welche Richtung der Zug geht. Frägt sich inwieweit es bei der Defensivabsicht bleiben kann. Es steht wohl in den Sternen. Man hat ein Problem.
Aber mal ganz funktional betrachtet. Wo ist bei dem Gerät denn nun die "Drohnenabwehr"? Das Neueste vom Neuen ist wohl schon veraltet! Was will man uns hiermit eigentlich vorgauckeln? Alleine die "Berichterstattung" zum Ukraine-Konflikt .….… – voll gruselisch schlecht
die landser-romantik und konsalik waren eine alternative zu cowboy und indianer geschichten mit john wayne oder winnetou oder zu rittergeschichten für buben, knaben, natürlich speziell für biodeutsche-kinder, die von heldentum und selbstaufopferung, der "kampf bis zum letzten mann", gegen indianer, gegen die asiatischen horden, gegen die aussichtslosigkeit, auf verlorenem posten stehend, irgendwie beeindruckt waren.
es gibt kinder, die spielen krieg, soldaten.
es gibt unendlich viele videospiele mit dem thema zweiter weltkrieg.
es gibt unendlich viele kriegsfilme mit dem thema.
ein hollywood-landser-film stellt "Steiner – Das Eiserne Kreuz" dar.
"Steiner – Das Eiserne Kreuz ist ein Kriegsfilm des Regisseurs Sam Peckinpah mit James Coburn, James Mason, Maximilian Schell und David Warner in den Hauptrollen. Es handelt sich um die Verfilmung des Romans Das geduldige Fleisch von Willi Heinrich."
"Der Film endet damit, dass sich Steiner, Brandt und Stransky einer enormen russischen Übermacht stellen und dem sicheren Untergang entgegenzugehen scheinen."
Sogar den vielgeloben Film «Das Boot» konnte man seinerzeit als Landserfilm bezeichnen:
«Nach meinem Urteil: eine Trivialschnulze, deren technische Effekte aus dem „weißen Hai“ nun „unseren Kahn“ machten; deren Schauspielerleistung sich zu 50 Prozent in männlich-hartem Blick und eisernen Backenmuskeln erschöpfte, wenn nicht gerade durchs Fernglas gestarrt wurde; deren politische Qualität – sprich: Nicht-Qualität – mich geradezu empört. Ein Kriegsfilm am Rande der Verherrlichung. Das will begründet sein.
Dieser Film verrennt sich in einen Psycho-Naturalismus. Von Brecht stammt das Wort „Eine Fotografie der IG-Farben-Werke sagt nichts über die IG-Farben-Werke“; gemeint ist: über Mechanismus, Strukturen, Prozesse – über Recht und Unrecht. In diesem Sinne haben wir in bewegten, auch bewegenden Bildern eine Photographie des U‑Boot-Kriegs: Strapazen, Angst, Entbehrung der Besatzung. über Krieg sagt er nichts.
Wer – nach über 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs, die WIR verursacht haben – über Krieg denkt, schreibt, spricht, filmt: der muß die Frage nach Schuld stellen; sonst ist er ein Scharlatan. Wessen Krieg führen diese „feinen Jungs“ denn eigentlich? Keine Sekunde der fünfeinviertel Stunden räumt der Film dieser Frage ein – dem so heiklen Problem „schuldlos schuldig“. Vielmehr degeneriert das Verbrechen dieses Raub- und Angriffskriegs zu einer Jagd – deren Instinkte, Gelüste nicht nur von der banal-ehernen Musik, sondern auch von den dann jeweils strahlenden „Hart-wie-Kruppstahl“-Gesichtern interpretiert werden.»
(Fritz J. Raddaz, Das Boot ist leer: Einspruch gegen ein politisch fragwürdiges Heldenepos, Die Zeit, 8.3.85)
https://archive.is/W84W3
Diese Art von Geschichtsklitterung ist im sich zum «Krieg ertüchtigenden» neunormalen Deutschland mittlerweile bekanntlich oberste Staatsraison. Auch in der «Zeit».
Die Ziele des 2. Weltkrieges wurden erreicht:
+ der Staat Israel wurde gegründet,
+ die UdSSR gibt's nicht mehr,
+ die Völker des Balkan wurden versklavt,
+ die EU ist eine Kolonie der USA.
Und: Das ist denen, die davon profitieren immer noch nicht genug.
@Erfurt: Logisch ist das nicht gerade. Wessen Ziele??
@aa,
die Ziele der westlichen (US, DE, FR, GB…) Finanzoligarchie.
MFG
@Erfurt, @aa:
Natürlich der internationale Finanzkaputtalismus. Und der möchte schon wieder Alles auf WEN abwälzen? – NEIn, das sage ich jetzt nicht! Nicht dieses Wort.…..
KI: Bruecke, Ameisenkoenigin Hubba-Bubba brrrt Stopfei ist es humpf
Der unmündige Untertan muss vom Kleinkindalter an in der Notwendigkeit der kriegerischen Auseinandersetzung geschult werden, damit er dies als unabänderlichen Teil seines Lebens akzeptiert. Es ist wie mit Corona: 24/7/365 auf allen Vertriebskanälen des Systems.
Die Systematik der Indoktrination ist nicht anders, als dies unter Corona der Fall war. Es gibt jedoch immer (noch) einen renitenten Teil der Gesellschaft, der dieser Kriegsgeilheit und den Gefahren kritisch bis ablehnend gegenübersteht. Waren es unter Corona die Querdenker, so sind dies heute die Putin-Versteher.
Zaghafte, wenig effektive Kritik darf bestenfalls dann geäußert werden, wenn Russland und dessen gewähltes Staatsoberhaupt als verbrecherisch tituliert werden und es sich um einen nicht provozierten Angriffskrieg gegen eine demokratische Ukraine handelt. Wie unter Corona. Das Virus ist gefährlich, aber … Wagenknecht lieferte das Beispiel hierzu, da es auch ohne den entschuldigenden Hinweis bei diesem Stellvertreterkrieg keine Kritik in irgendeiner Form verlautbart geben darf.
Corona findet seine potenzierte Fortsetzung in der Vorbereitung auf einen Krieg. Die finanziellen Gewinner sind die gleichen ultimativen Anteilseigner der Konzerne, die bei jeder dieser "Veranstaltungen" gewinnen.
@Clarence O'Mikron:
Koennte man also auch meinen, Das Regententum wollte uns Huxley antaeuschen und gab uns raffinierterweise den Orwell. Und die Gruenenscheffin Lang hat das nicht gewußt – "Egal, läuft???" (unterstellend) Gab sie doch selber (kuenstlich) erstaunt die Leseempfehlung, wenn ich recht erinnere. Nun denn, wieviele Christen haben nicht die Bibel, und wieviele Bundesbürger ganz offensichtlich die Verfassung noch nie gelesen. Der vernunftbegabte Kreuzzuegler missachtet nicht doch gelegentlich auch Beides gleichzeitig? [Fragezeichen!]
storymakers
@mz_storymakers
9h
11 Jahre nach dieser Sendung wird
Stefan Kornelius @RegSprecher.
Was soll schon schiefgehen?
#NATO #Ukraine
#DieAnstalt @ZDF
May 3, 2025 · 10:10 AM UTC
https://nitter.net/mz_storymakers/status/1918609013823914469#m
@#… : Vielen Dank! 🙂
Was für ein sehr schönes Zeitdokument. Vor elf Jahren (!) wurde Journalismus bereits um zwei Ecken geleistet. Heute fahst nur noch unsinn?!?
"Im April 2022 gehörte Ranga Yogeshwar zu den Erstunterzeichnern eines von Alice Schwarzer initiierten, offenen Brief an den damaligen Kanzler Olaf Scholz, in dem sie und weitere Prominente einen Stopp der Lieferungen von schweren Waffen an die Ukraine forderten. Seiner Haltung ist der Wissenschaftsjournalist und Autor treu geblieben: In der jüngsten Folge des Interview-Podcasts Matzes Hotel sagte er auf Nachfrage des Interviewers Matze Hielscher: „Lasst uns Deutschland komplett entmilitarisieren.“ Und das bedeute nicht, dass er ein Traumtänzer sei. Er frage sich nur, wofür der Russe in Deutschland einmarschieren solle. Für welche Bodenschätze? „Für Weißbier?“
Ein Land wie Deutschland, das so viel Krieg und Leid erlebt habe, müsse doch verstanden haben, dass Krieg nicht mehr die Grammatik des 21. Jahrhunderts ist. Jeder Krieg, der heute geführt würde, sei kein Gewinnerkrieg, so Yogeshwar. „Jetzt fängt man an, uns Angst zu machen: 2029 wird es hier wieder Krieg geben. Hei, hör auf!“ Auf solche Aussagen reagiere er sehr emotional. „Wir versauen unseren Kindern und Enkeln die Zukunft.“
Yogeshwar bezweifelt genau wie Richard David Precht kürzlich im Spiegel-Spitzengespräch, ob in Deutschland überhaupt noch Menschen bereit sind, in den Krieg zu ziehen. „Wir haben einen Mentalitätswandel in diesem Land hingekriegt. Wir haben nicht mehr die minderbemittelten jungen Männer, die keine Alternative haben, als zu dienen. Das wird heute nicht mehr passieren. Zu Glück! Heute sagen die Leute: Wofür soll ich sterben? Für eine Grenze? Für eine Ideologie? Nein!“
Ranga Yogeshwar wies auf die gigantischen ökomischen Interessen hin, die er hinter Aufrüstung vermutet. Er empfiehlt einen Besuch in der Villa Hügel in Essen. „Das ist die Krupp-Villa und Herr Krupp ist der echte Gewinner des Ersten Weltkriegs. Da wurde Geld auf den Leichen junger Männer verdient.“"
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/ranga-yogeshwar-im-podcast-lasst-uns-deutschland-komplett-entmilitarisieren-li.2321758
https://norberthaering.de/gastbeitrag/a‑mueller-pandemievertrag/
@Peter Pan: Woher hat Herr Müller sein Wissen? Nach meinem Kenntnisstand wurde der Pandemivertrag noch nicht veröffentlicht. Gerne korrigiere ich mich bei entsprechenden Hinweisen.
Ich kann nicht für Herrn Müller sprechen. Da es Entwürfe der Verträge gibt, gehe ich davon aus, dass er sich auf einen solchen Entwurf bezieht. Das heißt natürlich nicht, dass irgendeiner der Entwürfe den endgültigen Text repräsentiert. Denn inzwischen ist es bei der kriminellen Vereinigung WHO üblich, den Text in den Stunden unmittelbar vor der "Verabschiedung" zu ändern.
Mir wurde ganz sicher ein solcher "Vertrag" zur Abstimmung nicht vorgelegt.
Ich persönlich mache mir weniger Sorgen um den Wortlaut dessen, was die WHO verbreitet. Allein die Tatsache, dass der nächste Spritzmitteleinsatz vorbereitet wird, statt die Täter vor Gericht zu stellen, und dass die Regierungen dies akzeptieren, spricht für sich. Wer bei uns diese Regierung stellt, wissen wir spätestens seit deren Dreck veröffentlicht wurde.
Dass Täter wie Spahn und Lauterbach in Deutschland frei herumlaufen und nicht vor Gericht stehen, bedeutet meiner Meinung nach, dass die Fortsetzung des Corona-Regimes vermutlich per "Vogelgrippe" schon lange beschlossene Sache ist. Der WHO "Vertrag" dient nur noch dem Regime, dem Verbrechen einen Anstrich der Legitimität zu geben.
Am 1. Mai versuchte Lauterbach mit einer Tarnkappe durch das gesichert linksextreme Volk 😉 einer Demonstration in Berlin zu tauchen. Er wurde entdeckt und musste flüchten. Unter anderem wurde er als "Faschistenschwein" bezeichnet. Dieser Vorfall ist vielleicht nicht repräsentativ. Dass die Bevölkerung zu dem kriegsmäßigen Einsatz des Spritzmittel überhaupt nicht befragt wird, ist inzwischen vielen Menschen "gesichert" bewusst.
Panzer-Welt und Panzer-Faust. Perfekt! Jetzt müssten die Kriegstreiber nur noch ihre Buchstabensuppenhirnbrut an die Front schicken und die Sache läuft!
https://www.youtube.com/watch?v=YsJ9UeNZQEg
@Weltexperiment…: Und das bei Nuhr..