Immer mehr Altlasten landen in der UNO

Nicht nur für Annalena Baerbock gab es kei­ne sinn­vol­le Verwendungsmöglichkeit in der deut­schen Politik. Wenn es nach den Regeln gegan­gen wäre, die für nor­ma­le und tat­säch­lich "hart arbei­ten­de" Frauen bei Schlecker oder Karstadt gel­ten, müß­te sie jetzt Bürgergeld bean­tra­gen. Und schon gar nach den heh­ren Vorgaben des Kapitalismus, wonach ein Risiko beim Versagen von Geschäftsideen dro­he (was viel­leicht für die klei­nen Unternehmer wirk­lich zutrifft), hät­te sie heu­te nichts mehr zu kamel­len. Sie gel­ten aber nicht für die selbst­er­nann­te poli­ti­sche Elite, wie beson­ders schön an Frau von der Leyen zu erken­nen ist.

faz​.net (1.5.25)

Nun also auch Mike Waltz, ein eben­so beson­ders Getreuer mit einem gleich­falls unglück­li­chen Händchen. Die "FAZ" mel­det in vor­wie­gend leich­ter Sprache:

5 Antworten auf „Immer mehr Altlasten landen in der UNO“

  1. Vielleicht hat Trump die Gelegenheit genutzt und sich eines Neocons ent­le­digt. Die UNO ist sicher­lich ein geeig­ne­tes Abstellgleis.

    Der Cornflakes General mit ähn­lich klin­gen­dem Namen nimmt bereits seit Wochen an kei­nen Verhandlungen teil, trotz sei­nes genia­len, wenn auch welt­frem­den, Plans zur Dressur von Putin.

    Der Außenminister Rubio ist de fac­to kalt gestellt und darf noch nicht ein­mal nach Moskau rei­sen. Da macht ein Posten mehr kei­nen Unterschied.

  2. Ich erfuhr gra­de, dass ich im Rechtsextremismus auf­ge­wach­sen bin:
    https://​www​.zdf​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​a​f​d​-​v​e​r​f​a​s​s​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​-​r​e​c​h​t​s​e​x​t​r​e​m​i​s​t​i​s​c​h​-​1​0​0​.​h​t​m​l​?​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​f​i​r​e​f​o​x​-​n​e​w​t​a​b​-​d​e​-de

    >> Verfassungsschutz: Unvereinbarkeit mit demo­kra­ti­scher Grundordnung: "Das in der Partei vor­herr­schen­de eth­nisch-abstam­mungs­mä­ßi­ge Volksverständnis ist nicht mit der frei­heit­li­chen demo­kra­ti­schen Grundordnung vereinbar" <<

    Das eth­nisch-abstam­mungs­mä­ßi­ge Volksverständnis habe ICH nie geteilt, es war aber kon­sti­tu­tiv für die BRD im Großteil ihrer Geschichte. Ich kann mich nicht erin­nern, dass z.B. Protest gegen die schleu­ni­ge Einbürgerung aller "Deutschstämmigen" aus Mittel-/Osteuropa auf­kam, als es die­sen mög­lich wur­de, einzuwandern. 

    Ist die alte BRD "gesi­chert rechts­extre­mi­stisch", und wür­de das die Legitimität ver­gan­ge­ner Entscheidungen in Zweifel stellen?

  3. Shea "is an American care­er diplo­mat" (Wikipedia, Dorothy Shea).
    Was ist das? Berufsbeamtentum.

    die Diplomatenkarriere setzt den Besuch der Diplomatenschule vor­aus. man wird diplom/​diplomierter diplomat.
    das diplom ist eine ermächtigung.
    "Ein Diplomat ist ein Regierungsbeauftragter, der sei­nen Staat auf Regierungsebene gegen­über aus­län­di­schen Staaten oder inter­na­tio­na­len Organisationen völ­ker­recht­lich ver­tritt." (wiki­pe­dia, diplomat)
    der diplo­mat ist ein "Gesandter", ein Gesendeter, Geschickter, er bringt Nachricht, Zeitung, Botschaft, einem anderen.
    "Der diplo­ma­ti­sche Dienst, also die inter­na­tio­na­le Kontaktpflege, gehört zu den zen­tra­len hoheit­li­chen Aufgaben sou­ve­rä­ner Staaten, aber auch allen ande­ren Völkerrechtssubjekten. Daher sind Diplomatenschulen ver­brei­tet staat­li­che Bildungseinrichtungen." (wiki­pe­dia, diplomatenschule)

    der berufs­be­am­te wird durch einen Berufenen, Versetzten, Geschickten ersetzt.
    er ist kein geschul­ter diplo­mat. er hat eine ande­re schu­le durch­lau­fen, er ist der Mund Trumps und nicht des Beamtenstaates = "Deep State".
    Waltz ist kei­ne "Altlast", son­dern eher ein "Sprengsatz", aber nicht eine "Weltkriegsbombe", viel­leicht aber ein "Kanonenbootdiplomat".

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert