Die Tücke mit der Lücke

faz​.net (30.4.25)

»…Die mehr­heit­lich bun­des­ei­ge­ne Digitalagentur gema­tik bestä­tig­te die­se Darstellung. Der Chaos Computer Club habe ein Szenario für unbe­rech­tig­te Zugriffe beschrie­ben, über elek­tro­ni­sche Ersatzbescheinigungen für Versichertenkarten kön­ne man an Informationen gelan­gen, um auf ein­zel­ne elek­tro­ni­sche Patientenakten zuzu­grei­fen, erklär­te sie auf ihrer Webseite. „Die gema­tik hat die Sicherheitslücke, die für ein­zel­ne Versicherte weni­ger Krankenkassen bestehen könn­te, geschlos­sen. Die poten­zi­ell betrof­fe­nen Versicherten wer­den iden­ti­fi­ziert und geschützt.“…«

Das ist noch nicht so lan­ge her:

phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de (6.1.25)
n‑tv.de (9.1.25)
netz​po​li​tik​.org (10.1.25)
apo​the​ke​-adhoc​.de (16.4.25)

rom​bol​.de (ergänzt von mir)

19 Antworten auf „Die Tücke mit der Lücke“

  1. Was ist denn das? Was ist ein "beson­de­res Brettspiel für zwei Personen aus Holz"? Wie kön­nen Personen aus Holz denn irgend­was spie­len? Das Spiel ist nicht für vier Personen aus Holz? Sondern nur für zwei Personen aus Holz. Wie wird man denn eine Person aus Holz? Automatisch? Oder erst nach Anmeldung der E‑PA?

    Das mit den Hackerlücken, bei der E‑PA ver­ste­he ich, aber zwei Personen aus Holz ver­ste­he ich nicht. Span mit Kerbholz? Gehobelte Holzspäne, die lücken­wei­se und rei­hen­wei­se fal­len. Zwei Personen aus Holz.

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​4​/​2​5​/​e​s​-​k​r​e​i​s​t​-​d​e​r​-​h​a​m​m​e​r​-​s​p​a​h​n​-​u​n​d​-​k​e​r​b​h​o​lz/

    Pinocchio? Geschnitzt von wem? 

    https://​image​s2​.medim​ops​.eu/​p​r​o​d​u​c​t​/​1​d​d​a​0​f​/​M​0​0​2​4​1​3​5​0​9​7​2​-​2​2​0​p​x​.​w​ebp

      1. https://​www​.rnd​.de/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​s​l​u​e​c​k​e​n​-​i​n​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​a​k​t​e​-​e​i​n​-​f​a​l​l​-​a​u​s​-​d​a​e​n​e​m​a​r​k​-​z​e​i​g​t​-​w​a​s​-​s​c​h​i​e​f​l​a​u​f​e​n​-​k​a​n​n​-​V​O​7​B​Q​5​V​J​D​B​H​M​L​J​C​R​W​V​V​L​E​R​G​2​L​A​.​h​tml

        Durch die e‑PA ist man eine Figur aus Glas. Email-Adressen, IP-Nr., kon­kre­te Wohnanschrift, Kopie des Personalausweis und – in Dänemark – smö­re bröd, smö­re bröd, röm­pöm­pöm­pöm – aller per­sön­li­chen psy­chi­schen und phy­si­schen Details.

        Der glä­ser­ne Patient. Herrlich für Erpresser und für die digi­ta­le staat­li­che Bürger- ID, die da schon lan­ge exi­stiert. Das Finanzamt oder mei­ne Bank wis­sen mit einem Blick ins Darknet, mit wem ich Sex hat­te. Schon komisch. Oder ob ich mich gar nicht für Männer oder Frauen inter­es­sie­re, son­dern nur für mein Auto. Ach, das wäre ein fata­ler Fehler, denn ich habe sagen hören, Tesla-Benutzer, also Tesla-Fahrer müs­sen der digi­ta­len Überwachung wäh­rend der Fahrt in ihren Autos zustim­men. Auch komisch: ein Tesla kann alle Passanten fil­men, die sich ihm nähern. Da sage ich: FFP2-Maske auf, ver­mumm Dich bis zur Unkenntlichkeit, wenn Du Dich einem par­ken­den Tesla näherst!! 🙂 🙂 Selbst wenn Du nur an einem par­ken­den Tesla vor­bei gehst, Du hast gar nichts Böses vor, aber das Auto foto­gra­fiert und filmt Dich und gibt die Fotos heim­lich an Volkswagen wei­ter, wo der CCC wie­der Zugriff hat und die Clouddaten an Putin wei­ter­gibt. Kann ich es aus­schlie­ßen? Ich als Holzfigur? Im bösen Russland wird dar­aus ein Bewegungsbild aller Deutschen in Deutschland erstellt, wer bei Rheinmetall arbei­tet, wer bei Mercedes Felgen mon­tiert. Russische Hacker könn­ten auch jeder­zeit mit dem Chaos Computer Club koope­rie­ren, wer will das wissen? 

        Ts ts ts, was für unge­ahn­te Möglichkeiten, lücken­lo­se Überwachung. 

        https://​www​.daten​schutz​-noti​zen​.de/​t​e​s​l​a​-​i​c​h​-​s​e​h​e​-​w​a​s​-​w​a​s​-​d​u​-​n​i​c​h​t​-​s​i​e​h​s​t​-​u​n​d​-​d​a​s​-​b​i​s​t​-​d​u​-​0​9​3​4​6​82/

        1. Nachsatz:

          Nun könn­te ja jemand sagen, hab Dich nicht so, Holzfigur. Dein Standesamt weiß AUCH, mit wem Du Sex hat­test. Und zwar, wenn Du ver­hei­ra­tet bist, ein Kind bekommst, dann kennt das Standesamt Deines aktu­el­len Ortes sowohl die Namen des Vaters als auch den Namen der Mutter des Babys, auch die Geburtsdaten der Eltern und des Kindes. Spätestens dann lässt sich erken­nen, dass bei­de Sex mit­ein­an­der hat­ten. Es ist amt­lich doku­men­tiert, das gemein­sa­me Kind ist der leben­de Beweis dafür.
          🙂
          Dagegen kann man nichts machen. Blöd nur, wenn das alles in Einzelheiten im Internet in irgend­ei­ner Cloud auch noch frei zugäng­lich und zwar WELTWEIT frei ein­seh­bar ist, also wel­che Art Entbindung, sämt­li­che Daten aus den Schwangerschaftsuntersuchungen, Blutgruppen des Vaters, der Mutter, des Kindes, IMPF- Status der Eltern usw. usf.

          Aber es wird nichts hel­fen, wenn nur weni­ge, gut infor­mier­te Leute die E‑Pa ableh­nen, die mei­sten wer­den brav, gehor­sam machen, was der Onkel Doktor oder die Tante Doktor oder die Krankenkasse ihnen sagt oder was das Gesundheitsministerium ver­kün­det, das sie tun soll ( t ) en zu ihrem Gesundheitsschutz. Sie wer­den stolz die E‑Pa vor­zei­gen, so, wie sie mit ihrem Handy die Sonderangebote im Supermarkt bezah­len, damals das "Impf"-Zertifikat mit Chargennummer ins Netz gestellt haben ( Lieselotte hat­te schon ihre zwei­te Coronaimpfung, schaut mal, das war das Impfzentrum! Lieselotte ist jetzt rund­um sorg­los geschützt) und sich als Teil einer Community füh­len. "Geben wir auf ein­an­der Acht, schüt­zen wir unse­re gemein­sa­me Gesundheit, wäh­len wir die E‑Pa zu unse­rem Schutz!"

  2. Eine Software zur Verwaltung ehe­dem fal­scher Gesundheitszeugnisse ist über­flüs­sig. Mein Rat an Ärzte: ARBEITEN!

    Wer den Zustand sei­nes Patienten nicht selbst her­aus­fin­den kann, hat sich im Beruf ver­grif­fen. Meine Meinung!

    Also noch­mal: Ein- bis Zwei "fau­le Äpfel" an Diagnosen, ver­wer­fen das Gesamtbild bis hin zur tota­len Unkenntlichkeit. So man sie berücksichtigt!

    Sollte also Eine/​r mit­le­sen. Liebe/​r Arzt/​in, auf den Patienten schau, nicht auf den Bildschirm oder die ‑zei­tung! [Die "Kollegen" schrei­ben zuwei­len ehe­dem ziem­lich biel Mist] 

    ePA=Quatsch

    Es ist ein­fach so. Nix weiter.

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​x​c​o​d​8​6​A​B​5iU

  3. Einige unde­mo­kra­ti­sche, tota­li­tä­re Gestalten haben schon ange­kün­digt, dass alle gesetz­lich Versicherten, die der ePA wider­spro­chen haben, noch höhe­re Krankenkassenbeiträge zah­len müs­sen als sowie­so schon. Es gibt auch das Modell des "Rabatts" für jene, die nicht wider­spro­chen haben. Beide Ideen reprä­sen­tie­ren letzt­end­lich das­sel­be, näm­lich den fort­lau­fen­den mone­tä­ren Wert unse­rer intim­sten Daten. Wenn uns Datenhehler einen "Rabatt" oder was auch immer für die­se Daten anbie­ten oder andro­hen, dann ist der Wert sicher­lich um ein Vielfaches höher. Hinzu kommt, dass jeder ein­zel­ne Versicherte gegen­über Konzernen voll­kom­men nackt dasteht. Es ist mei­ner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis indi­vi­du­el­le Merkmale genutzt wer­den, um indi­vi­du­ell ange­pass­te Beträge zu berap­pen, was auf­grund der unter­schied­li­chen Machtverhältnisse zwi­schen Konzernen und ein­zel­nen Versicherten nur zu Ungunsten letz­te­rer ausgeht.

    Auf die Frage, was für eine Gesellschaft dies wird oder schon ist, eine ohne das pri­vi­le­gier­te Vertrauensverhältnis zwi­schen Arzt und Patient, ohne Schutz der intim­sten Bereiche unse­res Lebens, möch­te ich nun nicht wei­ter ein­ge­hen. Vielleicht reicht der Blick auf das Geld, um klar zu machen, dass es um sehr viel mehr geht als um "Sicherheitslücken". Vielleicht fällt hier und da der Groschen, wenn gleich­ge­schal­te­te Propagandamedien breit ange­legt über "Sicherheitslücken" berich­ten, wäh­rend sie gleich­zei­tig das viel bedrücken­de­re Problem hin­ter die­sem Überwachungsregime voll­kom­men ausblenden.

  4. Kalle W. Lauterbach will sich ein Denkmal set­zen. ER war es, der das Gesundheitswesen digi­ta­li­siert hat (und der Industrie gra­tis Millionen Datensätze geschenkt hat).

    Abgesehen von die­ser kal­le­ty­pi­schen salz­ar­men Eitelkeit ist die Frage nicht die nach einer Sicherheitslücke, son­dern war­um das Abgreifen von Daten über­haupt akzep­ta­bel sein soll. Zur Behandlung ist es nicht not­wen­dig und kein Arzt wird sich ohne aus­gie­bi­gen Anamnesebogen auf irgend­et­was ver­las­sen. Zum Schluss muss der "Kunde" noch die Richtigkeit der Daten und die Freistellung von der Haftung unterschreiben. 

    Die Frage ist nicht Datensicherheit, da dies eine Zustimmung zur ePA vom Grundsatz her darstellt.

    1. So ist es O'Mikron. Der Missbrauch von Patientendaten hat näm­lich mit der ePA gar nichts zu tun son­dern liegt dar­in begrün­det, daß Patientendaten nicht im Sinne der Patienten son­dern im Sinne pri­va­ter Interessen genutzt werden!

  5. "Psychodoc sagt:
    1. Mai 2025 um 09:43 Uhr

    Eigentlich ist es immer der glei­che Ablauf bei der Telematik-Infrastruktur, TI, im deut­schen Gesundheitswesen:
    1. alles ist super abge­si­chert nach höch­stem Standard
    2. Eine Lücke wird von Forschern außer­halb der Gematik entdeckt.
    3. Die Lücke wird her­un­ter­ge­spielt und mehr oder weni­ger gut geschlossen.
    4. Und wir sind wie­der bei Punk 1.

    Die Experten vom CCC sind sicher­lich sehr kom­pe­tent und enga­giert bei der Sache. Gleichzeitig füh­ren sie ihre Forschungen zur Sicherheit der TI mehr oder weni­ger in ihrer Freizeit unent­gelt­lich durch. Auch sind die Forscher vom CCC an die deut­schen Gesetze gebun­den und hal­ten sich an die­se. Ausländische Geheimdienste oder die orga­ni­sier­te Kriminalität haben da deut­lich grö­ße­re per­so­nel­le, finan­zi­el­le und zeit­li­che Ressourcen zu Verfügung und las­sen sich nicht vom deut­schen Strafgesetzbuch von ihrer Tätigkeit abhalten.

    Eigentlich müss­te die Gematik eine eige­ne Abteilung für IT-Sicherheit unter­hal­ten, bei der aus­ge­wie­se­ne Experten kon­ti­nu­ier­lich nach Sicherheitslücken suchen und die­se behe­ben. Vermutlich will man hier ein­fach Geld spa­ren und fährt auf Risiko.

    Übrigens ken­ne ich kei­nen ärzt­li­chen Kollegen, der aktiv in der Patientenversorgung tätig ist, der die deut­sche Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen in der jet­zi­gen Ausgestaltung befür­wor­tet. Der Nutzen für die Patienten und den medi­zi­ni­sche Versorgung steht der­zeit in kei­nem akzep­ta­blen Verhältnis zu den Risiken, wie der Gefährdung der ärzt­li­chen Schweigepflicht"

    Aus dem Kommentarbereich:

    https://www.borncity.com/blog/2025/05/01/epa‑3–0‑neue-sicherheitsluecke-entdeckt-und-geschlossen/

    FALLS NOCH NICHT VERWEIGERT:

    https://​wider​spruch​-epa​.de/

  6. Regional-Fatal? [Fragezeichen]

    Wer sich jemals gefragt hat, wozu "poli­ti­sche Immunität" gut sein könn­te – hier ein beein­drucken­des Beispiel, für wenn sie nicht vor­han­den. Kaum zu glau­ben, aber Real!

    " … im Prozess um Dr. Reiner Füllmich, der vom Landgericht Göttingen am 24. April 2025 wegen gewerbs­mä­ßi­ger Untreue zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft ver­ur­teilt wur­de. Zudem wur­den Füllmich 5 Monate Untersuchungshaftanerkennung nicht zuge­rech­net, wes­halb man somit auch von einer Haftstrafe von 4 Jahren und 2 Monaten spre­chen kann.
    Zahlreiche Ungereimtheiten, und zwar durch das Gericht selbst, säum­ten die Verhandlung von Anfang an. Die offi­zi­el­len Medien ver­zer­ren und framen sein Urteil mit übli­chen Schlagbegriffen wie Querdenker-Anwalt und Coronaskeptiker … "

    Aus:
    https://​rum​ble​.com/​v​6​s​t​2​n​3​-​m​-​p​a​t​h​i​e​-​z​u​-​g​a​s​t​-​h​e​u​t​e​-​k​a​t​j​a​-​w​r​m​e​r​-​i​m​-​n​a​m​e​n​-​d​e​s​-​v​o​l​k​e​s​-​g​e​g​e​n​-​d​r​.​-​r​e​i​n​e​r​-​f​l​l​.​h​t​m​l​?​e​9​s​=​s​r​c​_​v​1​_​ucp

    Leider bin ich kein Jurist, aber so wie ich den "beson­de­ren Punkt" auf­ge­fasst habe, blieb es juri­stisch Außen Vor, daß ihm, RA Füllmich, sein Vermögen durch RA ‑BEEEPXXXFIEEEP- ]Name vom Verfasser geän­dert] "beschlag­nahmt" wur­de. Okay, dumm gelau­fen! – Somit KONNTE F. nicht zah­len. Das ist soweit sehr leicht zu ver­ste­hen. Eigentlich müß­te es jetzt, dem Kritik-Imteressierten um die Rechtmäßigkeit des Einzuges sei­nes Vermögens, vor Auszahlung an die Stiftung Corona​-Ausschuss​.de gehen.

    Gespannt bin ich jetzt schon wie's wei­ter geht. Wer meint, daß die­ser Prozess im Rahmen der Corona-Kritik unin­ter­es­sant ist oder bleibt, der irrt! [Meine Meinung]

    Was mich aber sehr wun­dert, ist das "juri­sti­sche Finess" mit dem man schein­bar gegen F. vor­zu­ge­hen gedachte.

    PS: Paßt doch S..gut zum Thema! Oder nicht. (s. o. Zitat, mal lesen die damen und her­ren Regenten*innen)

  7. Söldner ohne klarbenannte Dienstherren? Über fachliche Inkompetenz und Eigennutzmaximierung sagt:

    Beim jet­zi­gen BMG-Minister ver­mu­te­te man­cher fälsch­li­cher­wei­se durch die unter­schied­li­chen Lebensläufe Fach- oder Sachkenntnisse, bei der kom­men­den Ministerin weiß man schon jetzt, das sie über Gesundheitsthemen NICHTS weiß.
    Über ihre Agenda weiß man noch nichts.
    Sie erin­nert m.E. an die von Merkel ein­ge­setz­te Bundesdatenschutzbeauftragte, die in die Geschichte ein­ge­gan­gen ist auf­grund ihrer sagen­haft unge­nü­gen­den IT-Kenntnissen…

    Als Innenexpertin wird sie wohl eher die Interessen der KRAKEN und nicht die der KRANKEN vertreten… 

    Für Politiker/​innen ist i.d.R. Macht‑, Karriere- und Einkommensoptimierung die eigent­li­che Agenda.

    Gesundheitsdatenschutz stellt ledig­lich ein Investitionshindernis dar.

    "Josef Franz Lindner@JosefFLindner 15h

    Unprofessionalität als Organisationsprinzip. Das lässt sich an den Bundesministerien in Deutschland sehr schön zei­gen. Schauen wir uns deren Aufbau ein­mal an: (1) Erste Ebene: der Minister (Politiker, im Regelfall ohne fach­li­che Kenntnisse). (2) Zweite Ebene: Parlamentarische Staatssekretäre (Politiker, häu­fig ohne fach­li­che Kenntnisse). (3) Dritte Ebene: beam­te­te Staatssekretäre (idR nach Parteikalkül bestellt und nicht sel­ten ohne fach­li­che Kenntnisse). (4) Vierte Ebene: Ministerialdirektoren (zwar kei­ne Politiker, aber sog. poli­ti­sche Beamte, die ohne ech­tes Leistungsprofil ernannt, aber auch jeder­zeit ent­las­sen wer­den kön­nen). (5) Erst in der fünf­ten Ebene und dar­un­ter fin­den sich die (wei­sungs­ge­bun­de­nen) Beamten, die fach­lich kom­pe­tent sind und den Laden am Laufen hal­ten. Dieses System för­dert Ämterpatronage und Unprofessionalität. Es besteht erheb­li­cher und drin­gen­der Reformbedarf."

    https://​nit​ter​.net/​J​o​s​e​f​F​L​i​n​d​n​er/

  8. Nicht nur die ePA, auch die Verwendung von KI kann zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen dienen.
    Daher:
    KEINE ePA für Kinder und Jugendliche!

    "Krötz: Jetzt spre­chen Sie mit der KI ein span­nen­des und unglaub­li­ches dyna­mi­sches Thema an, machen also ein rie­si­ges Fass auf. Soll KI an die Schulen, und wenn ja, ab wel­chem Zeitpunkt und in wel­cher Form? In der Grundschule haben digi­ta­le Instrumente mei­ner Ansicht nach in einer staat­li­chen Schule nichts ver­lo­ren, von gele­gent­li­cher Unterrichtsauflockerung mal abge­se­hen. Erst mit Abschluss der Persönlichkeitsbildung, das heißt ab dem 14 Lebensjahr, erach­te ich einen Einsatz in Schulen für tat­säch­lich sinn­voll. Die Analogien »Es gab auch kein Unterrichtsfach Autofahren« und »einen Führerschein erhält man auch erst ab 18« sind gar nicht so unpas­send. Mächtige Instrumente brau­chen eben auch kogni­ti­ve Reife. Weshalb bin ich besorgt? Nehmen Sie das Beispiel der Firma Alphabet und ihrem Produkt Google. Als die­se Suchmaschine auf den Markt kam, war ich begei­stert. Doch was ist aus ihr gewor­den: Ein hoch­gra­di­ges zen­sier­tes und mani­pu­lier­tes Produkt. Wie vie­le ande­re auch, ver­wen­de ich für Recherchen nun eine KI, die mir deut­lich bes­se­re Ergebnisse lie­fert. Auch der Zuwachs an Geschwindigkeit ist enorm. Was frü­her eine müh­se­li­ge Google-Recherche über meh­re­re Stunden war, geht nun in einem Bruchteil der Zeit und kostet mir weni­ger Nerven. Doch wer sagt mir, dass es so bleibt, dass die KI-Unternehmen nicht irgend­wann den Weg von Google ein­schla­gen? Zugespitzt: Wie glaub­wür­dig ist Elon Musk, der ver­spricht Grok unter kei­nen Umständen mani­pu­lie­ren zu wol­len? Dann kom­men die Fragen des Datenschutzes. Wäre ich ein Schüler, der im Unterricht eine KI für selbst­or­ga­ni­sier­tes Lernen ver­wen­den darf, so wür­de ich das nicht machen, wenn ande­re Einblick in mei­nem Lernprozess haben. Das ist höchst pri­vat und geht nie­man­den etwas an. Das Ergebnis zei­ge ich, mehr nicht. Überhaupt ist der Umgang mit einer KI ein zwei­schnei­di­ges Schwert. So schön und tief die Konversationen mit der KI auch sein mögen, so soll­te man sich dar­über im Klaren sein, dass die­se ein Psychogramm erstellt, von dem unklar ist, ob es gespei­chert und ggf. spä­ter gegen einen ver­wen­det wird, gera­de falls die tota­li­tä­ren Strukturen sich wei­ter aus­brei­ten und der Staat Einsicht ver­langt oder das KI-Unternehmen aus Profitgier die Daten weitervermarktet.

    Bernhard Krötz ist Mathematiker und Hochschullehrer an der Universität Paderborn."

    https://​over​ton​-maga​zin​.de/​d​i​a​l​o​g​/​d​a​s​-​d​e​u​t​s​c​h​e​-​b​i​l​d​u​n​g​s​s​y​s​t​e​m​-​w​a​r​-​m​a​l​-​d​a​s​-​b​e​s​t​e​-​d​e​r​-​w​e​lt/

  9. "Der Schwerpunkt liegt auf der Prävention: „Die HealthCaters App macht Gesundheitsrisiken sicht­bar und för­dert die Inanspruchnahme ver­füg­ba­rer Leistungen“, so das Unternehmen. Das Unternehmen beschreibt die Herangehensweise wie folgt: „Die Lösung besteht aus einem Gesundheitskiosk im Büro und einem per­sön­li­chen Gesundheitsassistenten über eine mobi­le App.“ Diese Kombination hilft„ Arbeitgebern ihre gesund­heits­be­ding­ten Produktivitätsverluste zu mini­mie­ren, indem die Mitarbeiter die Kontrolle über ihre Gesundheit über­neh­men und daten­ge­steu­er­te Entscheidungen über ihren Lebensstil tref­fen kön­nen“. Aufgrund „kon­ti­nu­ier­li­chem Screening der Gesundheit“ kön­ne „der Ausbruch chro­ni­scher Krankheiten ver­hin­dert und die Lebensqualität erhöht wer­den, was zu gesün­de­ren Arbeitskräften und einer gesün­de­ren Bevölkerung im Allgemeinen führt“."

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​m​e​n​s​c​h​-​m​e​t​r​o​p​o​l​e​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​d​a​t​e​n​-​b​e​r​l​i​n​e​r​-​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​-​v​o​r​n​e​-​d​a​b​e​i​-​l​i​.​2​3​1​9​502

    "Fri May 2 2025

    [l] Zur Ehrenrettung des BSI in Sachen Lauterbach-IT-Verkacker muss man erwäh­nen, dass das BSI tat­säch­lich nicht zustän­dig ist. Genausowenig wie der Bundesdatenschutzbeauftragte.

    Wie kann das sein? Das BSI ist doch für die Sicherheit von IT-Projekten zustän­dig, und das ist eines? Und der Bundesdatenschutzbeauftragte ist für Datenschutz zustän­dig und hier geht es um die schüt­zens­wer­te­sten Daten im Katalog?

    Stellt sich raus: Das war das „Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens“ von 2023. Das hat expli­zit BSI und BfDI abge­sägt und zu blo­ßen Beratern gemacht. Verkackt hat hier also der Bundestag.

    Ich ver­kün­de daher hier und jetzt, dass Krebs auch ein ver­brann­tes Wort ist, genau wie Freiheit. Wenn dir jemand Freiheit ver­spricht, pas­siert gera­de etwas zu dei­nen Ungunsten. Wenn dir jemand was von Krebsheilen erzählt, pas­siert auch gera­de etwas zu dei­nen Ungunsten. Nicht nur bei Lauterbach, auch die "KI"-Sprallos fur­zen ja ger­ne von Krebsheilung her­um, wenn sie ihre Geldverbrennungsmaschine mit mehr Steuergeldern befül­len wollen."

    https://​blog​.fefe​.de/​?​t​s​=​9​6​e​b​f​6b2

  10. "Wolfgang Wodarg
    @wodarg
    May 1

    ePA – es sind nicht nur die Hacker, son­dern erst recht die geplan­ten Nutzer, die gefähr­lich sind
    Was hilft es, wenn man uns bes­ser gegen Hacker schüt­zen will, und die Daten dann jenen lie­fert , die nur dar­auf war­ten, sie miss­brau­chen zu können!

    Die elek­tro­ni­sche Patientenakte bringt trotz anders lau­ten­der Propaganda kei­ner­lei Vorteile für Patienten und ihre Ärzte, wel­che gemein­sam und unbe­ein­flusst von Wirtschaftsinteressen einen Weg zur Gesundheit fin­den wol­len. Auch für eine Verbesserung der Kommunikation zwi­schen unse­ren Ärzten und für eine vali­de medi­zi­ni­sche Forschung brau­chen wir kei­ne in Public-Parasitärer Parnerschaft (PPP) betrie­be­ne Datenautobahn zum Silicon Valley.
    Die ein­zi­gen Forschung, die mit die­sen Daten erfol­gen wird, ist Markt- und Machtforschung !
    Dieser Coup spielt unse­re intim­sten Geheimnisse in die Hände von gro­ßen Datenkonzernen und deren Geschäftspartnern bei Big Pharma oder ande­ren sich ver­stecken­den Organisationen. Digitale Daten sind nicht rück­hol­bar. Schon gar nicht, wenn gesetz­lo­se inter­na­tio­na­le Organisationen dar­auf Zugriff haben.

    Wissen ist Macht! Hier die Macht derer, die unse­re intim­sten kör­per­li­chen und see­li­schen Geheimnisse zur wei­te­ren Ausbeutung unse­res eigent­lich auf Solidarität fußen­den Gesundheitssystems schon lan­ge missbrauchen.
    Wenn wir das mit­ma­chen, geben wir auch einer orga­ni­sier­ten Pharma-Kriminalität unend­lich viel Macht in die Hand.
    Sie wird genutzt wer­den, um uns noch intrans­pa­ren­ter und ziel­ge­nau­er erpres­sen, nöti­gen und aus­sau­gen zu können.
    Krankenkassen, Kliniken, Apotheken und Mediziner wer­den den kor­rum­pie­ren­den Anreizen rei­cher Datensammler oder den von ihren poli­ti­schen Vertretern beschlos­se­nen Ermächtigungen kaum wider­ste­hen kön­nen. Und wer sich wei­gert, wird bestraft werden.
    Unsere Autonomie, unse­re gesund­heit­li­che Selbstbestimmung, unse­re Menschenwürde wird mit der Einführung der ePA und mit der dadurch statt­fin­den­den kom­plet­ten Abschaffung der ärzt­li­chen Schweigepflicht end­gül­tig zu Markte getragen.

    Dabei sind es unse­re Beiträge, unse­re Steuern und unse­re demo­kra­ti­schen Grundrechte, mit denen man die­se Maßnahmen finan­zie­ren, sich berei­chern und die Herrschaft über uns ver­fe­sti­gen will.
    Die digi­ta­le Erfassung und Speicherung von Gesundheitsdaten, deren zen­tra­le Sammlung und intrans­pa­ren­te Verwertung darf weder von Politikern, von der Ärzteschaft oder ande­ren Gesundheitsberufen, noch von Krankenkassen- oder Patientenvertretern gedul­det werden.
    Widersprechen Sie der ePA schrift­lich bei Ärzten und bei Ihrer Krankenkasse. Suchen Sie sich Ärzte, die ihre Schweigepflicht ernst neh­men und die sich ver­pflich­ten, Ihre Daten nicht ohne Ihre jewei­li­ge Zustimmung weiterzugeben!"

    https://​nit​ter​.net/​w​o​d​arg

  11. Widersprechen Sie der ePA schrift­lich bei Ärzten und bei Ihrer Krankenkasse. Suchen Sie sich Ärzte, die ihre Schweigepflicht ernst neh­men und die sich ver­pflich­ten, Ihre Daten nicht ohne Ihre jewei­li­ge Zustimmung weiterzugeben!"


    Das Widersprechen ist ein­fach, die Krankenkasse bestä­tigt es auch. Was Ärzte angeht, rich­tig, aber noch bes­ser ist: Gehen Sie erst gar nicht zu irgend­ei­nem Arzt. Wann brau­che ich einen Arzt, eine Ärztin? Maximal, wenn ich mir den Arm oder das Bein gebro­chen habe, er oder sie kann das schienen.

    Ansonsten, abge­se­hen von Unfällen, brau­che ich kei­ne Ärzte, ich ken­ne mich selbst, weiß, was mir gut tut, weiß um gesun­de Ernährung, ich weiß, ich muss aus­rei­chend Schlaf haben, damit die T‑Zellen oder ande­re Zellen ihre Reparaturarbeiten im Hintergrund erle­di­gen, ich brau­che viel fri­sche Luft, Sauerstoff, Sonne, ich kann mich selbst hei­len. Ich weiß es. Ich weiß es zu 100 Prozent. Alles, was ich zum Heilen brau­che, habe ich selbst. Und: ich lie­be mein Leben ohne Sorgen und ohne Angst. 

    Und letz­te­res ist womög­lich der Schlüssel zur Gesundheit, zur indi­vi­du­el­len Gesundheit. Leben ohne Sorgen, Ängste und vor allem ohne Panik vor Krankheit. Den Medikamenten-Spritzen-Pillen-Cocktail ein­fach ableh­nen, so, wie die E‑Pa. Es ist herr­lich, so zu leben, es macht frei. Ich füh­le mich fit und resi­li­ent und frei gegen­über allen Angstmachern. Und heu­te mehr als jemals zuvor, mehr als noch in 2019, vor der geplan­ten angeb­lich für mich extrem töd­li­chen "Pandemie". Ich habe auch über­haupt kei­ne Angst vor exter­nen rus­si­schen, ame­ri­ka­ni­schen, pol­ni­schen, ukrai­ni­schen, chi­ne­si­schen sonst­wel­chen medi­al kon­stru­ier­ten Feinden. Die tun mir nichts. Nur Angst macht krank, Angt vor Krieg, Angst vor Tod, Angst vor Krankheit.

    Es ist eine ein­fa­che Formel: Angst macht krank. Und posi­tiv for­mu­liert: Wer es erlebt hat, nach unzäh­li­gen Krankheiten in sei­nem Leben immer wie­der gesund und stark zu wer­den, was soll ihm oder ihr denn pas­sie­ren? Die hei­len­den Helfer, die ich nicht sehen kann, sind ja immer da, egal, ob es der Schorf auf einer Schnittwunde ist, der das Blut stoppt, oder der Schnupfen aus Gain-of-Function-Laborviren, der von selbst wie­der sich ver­ab­schie­det – es ist gran­di­os, wie sich jeder selbst hei­len kann. Ich stau­ne immer wie­der über das Wunder der Heilung von ganz allein, von innen, von selbst.

    1. Trotzdem ist es rich­tig, die Gain-of-Function-Testerei zu ver­hin­dern, zu ver­bie­ten. Einfach aus Prinzip. Es kann nicht gut sein, über­all auf der Welt – ÜBERALL! – zu ver­su­chen, Pathogene, die für Menschen schäd­lich sind, zu gene­rie­ren. Selbst wenn die­se künst­li­chen Pathogene nach und nach schwä­cher wer­den. Und ich und enge Kontakte von mir, unge­impft, ganz offen­sicht­lich einen sol­chen Angriff von Gain-of-Function-Viren über­lebt haben ohne Folgen und wahr­schein­lich immer noch damit kon­fron­tiert sind, denn wie­so soll­ten die Gain-of-Function-Viren aus 2019 oder 2020 plötz­lich in 2025 ver­schwun­den sein? Die sind ja alle noch da, alle künst­li­chen und ech­ten Viren, Bakterien, alles ist immer vorhanden. 

      Aber!!! Auf die­sem Planet Erde gibt es so viel zu tun, um für alle das Leben gesün­der, wohl­ha­ben­der, bes­ser, frei­er zu machen. Es gibt Millionen Erdbewohner, die hun­gern, die in schlech­ten sani­tä­ren Verhältnissen leben und wenn die auch noch mit absicht­lich erzeug­ten Pathogenen, mit vol­ler ABSICHT krank gemacht wer­den – WAS SOLL DAS? Nur um an denen wei­te­re "Impf"- oder ande­re gefähr­li­che Stoffe zu ihrer ver­meint­li­chen "Rettung" zu testen? Wer als Pharmaproduzent für Impfstoffe gern Probanden testen will, das kann er ja ganz offi­zi­ell tun, man schal­tet Anzeigen, zahlt denen hohe Honorare, es gibt genug Möglichkeiten, direkt an frei­wil­li­ge Probanden über 18 zu kom­men, ist nur teu­er für die Hersteller, im Schnitt pro Person 5.000 Euro (oder mehr, je nach Gefahr). 

      Jedenfalls ist es rich­tig, die Gain-of-Function-Testerei zu beob­ach­ten, welt­weit zu kon­trol­lie­ren oder sogar kom­plett zu verbieten.

      https://​dser​ver​.bun​des​tag​.de/​b​t​d​/​2​0​/​1​1​3​/​2​0​1​1​3​6​2​.​pdf

      https://x.com/Donuncutschweiz/status/1919625675260231939

      https://​dser​ver​.bun​des​tag​.de/​b​t​d​/​2​0​/​0​6​9​/​2​0​0​6​9​9​2​.​pdf

      Daraus Zitat:

      Das „mit die­ser Forschung ein­her gehen­de Risiko“ und „das Potential der Auslöschung gro­ßer Teile der Weltbevölkerung“ sei­en nicht wei­ter ver­ant­wort­bar. Es wird gefor­dert, dass dies von einer inter­na­tio­na­len Aufsichtsbehörde kon­trol­liert wird.8

      Zudem wird der poten­zi­el­le Nutzen der Forschung am Funktionszuwachs von Krankheitserregern mit der Folge, dass die­se für den Menschen viru­len­ter und/​oder patho­ge­ner wer­den, in der Wissenschaft zuneh­mend auch grund­sätz­lich in Frage gestellt. Das zugun­sten die­ser Forschung regel­mä­ßig vor­ge­brach­te Argument, damit kön­ne man zukünf­ti­ge Mutationen von Krankheitserregern anti­zi­pie­ren und bereits vor­beu­gend an geeig­ne­ten Impfstoffen und Medikamenten arbei­ten, sei nicht stich­hal­tig, so die Kritiker der GoF-Forschung, da die Chance, dass man bei einem sich stän­dig ver­än­dern­den Virus exakt jene Mutation recht­zei­tig vor­aus­se­hen kön­ne, die dann auch in der Natur auf­trä­te, ver­schwin­dend gering sei. 

      So kon­sta­tier­te der bereits erwähn­te Simon Wain-Hobson auf einer Konferenz der Volkswagenstiftung vom Dezember 2014 „die erzwun­ge­ne Evolution von Influenza ‑Viren im Labor spie­gelt nicht die Evolution eines Virus in der Natur wider, wo ganz ande­re Selektionskriterien für und gegen bestimm­te Virusmutationen am Werk sind.“9
      Ende Zitat
      **********************************************************
      Es wäre zu sehr ver­schwö­rungs­theo­re­tisch, wenn ich mir jetzt vor­stel­le, über­all in Deutschland und welt­weit, sit­zen durch­ge­knall­te Virologen in Laboren und set­zen auf Kommando (von irgend­wo­her) ihre diver­sen Viren und Bakterien frei. Das geht in Berlin, Bremen, Hamburg, Marburg, wo immer es die­se Labore gibt. Das kann schon in 2018 in ganz Europa pas­siert sein, über­all, es geht gar nicht um Schuldzuweisungen eines Landes an an ein ande­res: IHR SEID DIE BÖSEN. Sondern jeder, der sich davon irgend­ei­nen Gewinn ver­spricht, kann das über­all machen. 

      Nur macht es kei­nen Sinn, denn es ist nur zer­stö­re­risch. Erst machen wir alle krank, dann erfin­den wir das Gegenmittel. Daran ver­die­nen dann wie­der die Produzenten, aber alle neh­men in Kauf, dass vor­her vie­le ahnungs­lo­se Leute über Wochen krank sind. Und wie man an den Covid"schutzimpf"-Stoffen sieht, auch noch lan­ge nach Anwendung der Produkte, Longcovid, die ihnen weder gehol­fen noch die Ansteckung mit Viren ver­hin­dert haben:

      https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​0​246

      1. Zu Simon Wain-Hobson:

        https://​www​.the​-micro​bio​lo​gist​.com/​o​p​i​n​i​o​n​/​e​n​g​i​n​e​e​r​i​n​g​-​v​i​r​u​s​e​s​-​t​o​-​m​a​k​e​-​t​h​e​-​w​o​r​l​d​-​a​-​m​o​r​e​-​d​a​n​g​e​r​o​u​s​-​p​l​a​c​e​/​3​4​1​.​a​r​t​i​cle

        An Viren rum­pfu­schen, rum­ba­steln, um die Welt zu einem gefähr­li­chen Ort zu machen.

        Und man muss den Faden wei­ter­spin­nen. Die vor-behan­del­ten "Geimpften" haben ihre "Impf"-Daten alle in einer e‑Pa. Dann lässt sich genau ver­fol­gen welt­weit, wie "erfolg­reich" die künst­li­chen Viren und die pas­sen­den ( für das Impfopfer aber: unpas­sen­den) Gegenbehandlungen aus den Herstellerlaboren sind. Quasi ist die welt­wei­te E‑Pa (unter ande­rem auch) das Überwachungs-Tool zum Ermitteln der "Erfolge" der Gain-of-Function-Manipulationen. Wer stirbt wann und wo am schnell­sten? Wer trotzt den Laborviren an wel­chem Ort auf der Welt am Besten? Ach, in Region xyz ist gera­de Krieg, Hunger, Armut, Not? Na, dann set­zen die G‑o-F-Fuzzis gleich noch bös­ar­tig einen drauf und schleu­sen in die eh schon gequäl­ten Regionen ihre mani­pu­lier­ten Pathogene, ihre Viren und Bakterien. Geht halt das Sterben noch ein biss­chen schneller.

        Wie? In Deutschland wol­len die Leute die Spritzen nicht mehr oder nur sehr ver­ein­zelt noch? Die haben das spitz gekriegt, dass elen­des Longcovid = Postvac ihre Volkswirtschaft, die Krankenkassen und das Gesundheits- und Sozialwesen bela­stet? Dann machen wir in Region xxx, yyy, zzz wei­ter. Gibt ja genug arme Länder auf der Welt mit Millionen Gratisprobanden für G‑o-F.

  12. https://​uncut​news​.ch/​k​i​-​e​n​t​l​a​r​v​t​-​j​e​d​e​n​-​o​r​t​-​w​i​e​-​i​h​r​e​-​f​o​t​o​s​-​z​u​r​-​n​e​u​e​n​-​s​c​h​w​a​c​h​s​t​e​l​l​e​-​i​h​r​e​r​-​p​r​i​v​a​t​s​p​h​a​e​r​e​-​w​e​r​d​en/

    Wer bin ich? Wo bin ich? Was bin ich? Wieviel bin ich? Was war ich? Was wer­de ich sein? Wozu noch ePa, wenn K.I. eh alles sieht? He, Du warst gar nicht in Moskau, son­dern das Foto ist in Lübbenau ent­stan­den. Erzähl mir nix von wegen Deiner Moskaureise, Du sitzt da irgend­wo im Spreewald.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert