
»…Die mehrheitlich bundeseigene Digitalagentur gematik bestätigte diese Darstellung. Der Chaos Computer Club habe ein Szenario für unberechtigte Zugriffe beschrieben, über elektronische Ersatzbescheinigungen für Versichertenkarten könne man an Informationen gelangen, um auf einzelne elektronische Patientenakten zuzugreifen, erklärte sie auf ihrer Webseite. „Die gematik hat die Sicherheitslücke, die für einzelne Versicherte weniger Krankenkassen bestehen könnte, geschlossen. Die potenziell betroffenen Versicherten werden identifiziert und geschützt.“…«
Das ist noch nicht so lange her:






Was ist denn das? Was ist ein "besonderes Brettspiel für zwei Personen aus Holz"? Wie können Personen aus Holz denn irgendwas spielen? Das Spiel ist nicht für vier Personen aus Holz? Sondern nur für zwei Personen aus Holz. Wie wird man denn eine Person aus Holz? Automatisch? Oder erst nach Anmeldung der E‑PA?
Das mit den Hackerlücken, bei der E‑PA verstehe ich, aber zwei Personen aus Holz verstehe ich nicht. Span mit Kerbholz? Gehobelte Holzspäne, die lückenweise und reihenweise fallen. Zwei Personen aus Holz.
https://kodoroc.de/2025/04/25/es-kreist-der-hammer-spahn-und-kerbholz/
Pinocchio? Geschnitzt von wem?
https://images2.medimops.eu/product/1dda0f/M00241350972-220px.webp
,, Wie wird man denn eine Person aus Holz? "
Ganz einfach – entweder durch Geburt von einer Mutter aus Holz
oder durch Einwanderung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Holz_(Heusweiler)
https://www.rnd.de/wirtschaft/sicherheitsluecken-in-patientenakte-ein-fall-aus-daenemark-zeigt-was-schieflaufen-kann-VO7BQ5VJDBHMLJCRWVVLERG2LA.html
Durch die e‑PA ist man eine Figur aus Glas. Email-Adressen, IP-Nr., konkrete Wohnanschrift, Kopie des Personalausweis und – in Dänemark – smöre bröd, smöre bröd, römpömpömpöm – aller persönlichen psychischen und physischen Details.
Der gläserne Patient. Herrlich für Erpresser und für die digitale staatliche Bürger- ID, die da schon lange existiert. Das Finanzamt oder meine Bank wissen mit einem Blick ins Darknet, mit wem ich Sex hatte. Schon komisch. Oder ob ich mich gar nicht für Männer oder Frauen interessiere, sondern nur für mein Auto. Ach, das wäre ein fataler Fehler, denn ich habe sagen hören, Tesla-Benutzer, also Tesla-Fahrer müssen der digitalen Überwachung während der Fahrt in ihren Autos zustimmen. Auch komisch: ein Tesla kann alle Passanten filmen, die sich ihm nähern. Da sage ich: FFP2-Maske auf, vermumm Dich bis zur Unkenntlichkeit, wenn Du Dich einem parkenden Tesla näherst!! 🙂 🙂 Selbst wenn Du nur an einem parkenden Tesla vorbei gehst, Du hast gar nichts Böses vor, aber das Auto fotografiert und filmt Dich und gibt die Fotos heimlich an Volkswagen weiter, wo der CCC wieder Zugriff hat und die Clouddaten an Putin weitergibt. Kann ich es ausschließen? Ich als Holzfigur? Im bösen Russland wird daraus ein Bewegungsbild aller Deutschen in Deutschland erstellt, wer bei Rheinmetall arbeitet, wer bei Mercedes Felgen montiert. Russische Hacker könnten auch jederzeit mit dem Chaos Computer Club kooperieren, wer will das wissen?
Ts ts ts, was für ungeahnte Möglichkeiten, lückenlose Überwachung.
https://www.datenschutz-notizen.de/tesla-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst-und-das-bist-du-0934682/
Nachsatz:
Nun könnte ja jemand sagen, hab Dich nicht so, Holzfigur. Dein Standesamt weiß AUCH, mit wem Du Sex hattest. Und zwar, wenn Du verheiratet bist, ein Kind bekommst, dann kennt das Standesamt Deines aktuellen Ortes sowohl die Namen des Vaters als auch den Namen der Mutter des Babys, auch die Geburtsdaten der Eltern und des Kindes. Spätestens dann lässt sich erkennen, dass beide Sex miteinander hatten. Es ist amtlich dokumentiert, das gemeinsame Kind ist der lebende Beweis dafür.
🙂
Dagegen kann man nichts machen. Blöd nur, wenn das alles in Einzelheiten im Internet in irgendeiner Cloud auch noch frei zugänglich und zwar WELTWEIT frei einsehbar ist, also welche Art Entbindung, sämtliche Daten aus den Schwangerschaftsuntersuchungen, Blutgruppen des Vaters, der Mutter, des Kindes, IMPF- Status der Eltern usw. usf.
Aber es wird nichts helfen, wenn nur wenige, gut informierte Leute die E‑Pa ablehnen, die meisten werden brav, gehorsam machen, was der Onkel Doktor oder die Tante Doktor oder die Krankenkasse ihnen sagt oder was das Gesundheitsministerium verkündet, das sie tun soll ( t ) en zu ihrem Gesundheitsschutz. Sie werden stolz die E‑Pa vorzeigen, so, wie sie mit ihrem Handy die Sonderangebote im Supermarkt bezahlen, damals das "Impf"-Zertifikat mit Chargennummer ins Netz gestellt haben ( Lieselotte hatte schon ihre zweite Coronaimpfung, schaut mal, das war das Impfzentrum! Lieselotte ist jetzt rundum sorglos geschützt) und sich als Teil einer Community fühlen. "Geben wir auf einander Acht, schützen wir unsere gemeinsame Gesundheit, wählen wir die E‑Pa zu unserem Schutz!"
Eine Software zur Verwaltung ehedem falscher Gesundheitszeugnisse ist überflüssig. Mein Rat an Ärzte: ARBEITEN!
Wer den Zustand seines Patienten nicht selbst herausfinden kann, hat sich im Beruf vergriffen. Meine Meinung!
Also nochmal: Ein- bis Zwei "faule Äpfel" an Diagnosen, verwerfen das Gesamtbild bis hin zur totalen Unkenntlichkeit. So man sie berücksichtigt!
Sollte also Eine/r mitlesen. Liebe/r Arzt/in, auf den Patienten schau, nicht auf den Bildschirm oder die ‑zeitung! [Die "Kollegen" schreiben zuweilen ehedem ziemlich biel Mist]
ePA=Quatsch
Es ist einfach so. Nix weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=xcod86AB5iU
Einige undemokratische, totalitäre Gestalten haben schon angekündigt, dass alle gesetzlich Versicherten, die der ePA widersprochen haben, noch höhere Krankenkassenbeiträge zahlen müssen als sowieso schon. Es gibt auch das Modell des "Rabatts" für jene, die nicht widersprochen haben. Beide Ideen repräsentieren letztendlich dasselbe, nämlich den fortlaufenden monetären Wert unserer intimsten Daten. Wenn uns Datenhehler einen "Rabatt" oder was auch immer für diese Daten anbieten oder androhen, dann ist der Wert sicherlich um ein Vielfaches höher. Hinzu kommt, dass jeder einzelne Versicherte gegenüber Konzernen vollkommen nackt dasteht. Es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit, bis individuelle Merkmale genutzt werden, um individuell angepasste Beträge zu berappen, was aufgrund der unterschiedlichen Machtverhältnisse zwischen Konzernen und einzelnen Versicherten nur zu Ungunsten letzterer ausgeht.
Auf die Frage, was für eine Gesellschaft dies wird oder schon ist, eine ohne das privilegierte Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient, ohne Schutz der intimsten Bereiche unseres Lebens, möchte ich nun nicht weiter eingehen. Vielleicht reicht der Blick auf das Geld, um klar zu machen, dass es um sehr viel mehr geht als um "Sicherheitslücken". Vielleicht fällt hier und da der Groschen, wenn gleichgeschaltete Propagandamedien breit angelegt über "Sicherheitslücken" berichten, während sie gleichzeitig das viel bedrückendere Problem hinter diesem Überwachungsregime vollkommen ausblenden.
Kalle W. Lauterbach will sich ein Denkmal setzen. ER war es, der das Gesundheitswesen digitalisiert hat (und der Industrie gratis Millionen Datensätze geschenkt hat).
Abgesehen von dieser kalletypischen salzarmen Eitelkeit ist die Frage nicht die nach einer Sicherheitslücke, sondern warum das Abgreifen von Daten überhaupt akzeptabel sein soll. Zur Behandlung ist es nicht notwendig und kein Arzt wird sich ohne ausgiebigen Anamnesebogen auf irgendetwas verlassen. Zum Schluss muss der "Kunde" noch die Richtigkeit der Daten und die Freistellung von der Haftung unterschreiben.
Die Frage ist nicht Datensicherheit, da dies eine Zustimmung zur ePA vom Grundsatz her darstellt.
So ist es O'Mikron. Der Missbrauch von Patientendaten hat nämlich mit der ePA gar nichts zu tun sondern liegt darin begründet, daß Patientendaten nicht im Sinne der Patienten sondern im Sinne privater Interessen genutzt werden!
"Psychodoc sagt:
1. Mai 2025 um 09:43 Uhr
Eigentlich ist es immer der gleiche Ablauf bei der Telematik-Infrastruktur, TI, im deutschen Gesundheitswesen:
1. alles ist super abgesichert nach höchstem Standard
2. Eine Lücke wird von Forschern außerhalb der Gematik entdeckt.
3. Die Lücke wird heruntergespielt und mehr oder weniger gut geschlossen.
4. Und wir sind wieder bei Punk 1.
Die Experten vom CCC sind sicherlich sehr kompetent und engagiert bei der Sache. Gleichzeitig führen sie ihre Forschungen zur Sicherheit der TI mehr oder weniger in ihrer Freizeit unentgeltlich durch. Auch sind die Forscher vom CCC an die deutschen Gesetze gebunden und halten sich an diese. Ausländische Geheimdienste oder die organisierte Kriminalität haben da deutlich größere personelle, finanzielle und zeitliche Ressourcen zu Verfügung und lassen sich nicht vom deutschen Strafgesetzbuch von ihrer Tätigkeit abhalten.
Eigentlich müsste die Gematik eine eigene Abteilung für IT-Sicherheit unterhalten, bei der ausgewiesene Experten kontinuierlich nach Sicherheitslücken suchen und diese beheben. Vermutlich will man hier einfach Geld sparen und fährt auf Risiko.
Übrigens kenne ich keinen ärztlichen Kollegen, der aktiv in der Patientenversorgung tätig ist, der die deutsche Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen in der jetzigen Ausgestaltung befürwortet. Der Nutzen für die Patienten und den medizinische Versorgung steht derzeit in keinem akzeptablen Verhältnis zu den Risiken, wie der Gefährdung der ärztlichen Schweigepflicht"
Aus dem Kommentarbereich:
https://www.borncity.com/blog/2025/05/01/epa‑3–0‑neue-sicherheitsluecke-entdeckt-und-geschlossen/
FALLS NOCH NICHT VERWEIGERT:
https://widerspruch-epa.de/
Regional-Fatal? [Fragezeichen]
Wer sich jemals gefragt hat, wozu "politische Immunität" gut sein könnte – hier ein beeindruckendes Beispiel, für wenn sie nicht vorhanden. Kaum zu glauben, aber Real!
" … im Prozess um Dr. Reiner Füllmich, der vom Landgericht Göttingen am 24. April 2025 wegen gewerbsmäßiger Untreue zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt wurde. Zudem wurden Füllmich 5 Monate Untersuchungshaftanerkennung nicht zugerechnet, weshalb man somit auch von einer Haftstrafe von 4 Jahren und 2 Monaten sprechen kann.
Zahlreiche Ungereimtheiten, und zwar durch das Gericht selbst, säumten die Verhandlung von Anfang an. Die offiziellen Medien verzerren und framen sein Urteil mit üblichen Schlagbegriffen wie Querdenker-Anwalt und Coronaskeptiker … "
Aus:
https://rumble.com/v6st2n3-m-pathie-zu-gast-heute-katja-wrmer-im-namen-des-volkes-gegen-dr.-reiner-fll.html?e9s=src_v1_ucp
Leider bin ich kein Jurist, aber so wie ich den "besonderen Punkt" aufgefasst habe, blieb es juristisch Außen Vor, daß ihm, RA Füllmich, sein Vermögen durch RA ‑BEEEPXXXFIEEEP- ]Name vom Verfasser geändert] "beschlagnahmt" wurde. Okay, dumm gelaufen! – Somit KONNTE F. nicht zahlen. Das ist soweit sehr leicht zu verstehen. Eigentlich müßte es jetzt, dem Kritik-Imteressierten um die Rechtmäßigkeit des Einzuges seines Vermögens, vor Auszahlung an die Stiftung Corona-Ausschuss.de gehen.
Gespannt bin ich jetzt schon wie's weiter geht. Wer meint, daß dieser Prozess im Rahmen der Corona-Kritik uninteressant ist oder bleibt, der irrt! [Meine Meinung]
Was mich aber sehr wundert, ist das "juristische Finess" mit dem man scheinbar gegen F. vorzugehen gedachte.
PS: Paßt doch S..gut zum Thema! Oder nicht. (s. o. Zitat, mal lesen die damen und herren Regenten*innen)
Beim jetzigen BMG-Minister vermutete mancher fälschlicherweise durch die unterschiedlichen Lebensläufe Fach- oder Sachkenntnisse, bei der kommenden Ministerin weiß man schon jetzt, das sie über Gesundheitsthemen NICHTS weiß.
Über ihre Agenda weiß man noch nichts.
Sie erinnert m.E. an die von Merkel eingesetzte Bundesdatenschutzbeauftragte, die in die Geschichte eingegangen ist aufgrund ihrer sagenhaft ungenügenden IT-Kenntnissen…
Als Innenexpertin wird sie wohl eher die Interessen der KRAKEN und nicht die der KRANKEN vertreten…
Für Politiker/innen ist i.d.R. Macht‑, Karriere- und Einkommensoptimierung die eigentliche Agenda.
Gesundheitsdatenschutz stellt lediglich ein Investitionshindernis dar.
"Josef Franz Lindner@JosefFLindner 15h
Unprofessionalität als Organisationsprinzip. Das lässt sich an den Bundesministerien in Deutschland sehr schön zeigen. Schauen wir uns deren Aufbau einmal an: (1) Erste Ebene: der Minister (Politiker, im Regelfall ohne fachliche Kenntnisse). (2) Zweite Ebene: Parlamentarische Staatssekretäre (Politiker, häufig ohne fachliche Kenntnisse). (3) Dritte Ebene: beamtete Staatssekretäre (idR nach Parteikalkül bestellt und nicht selten ohne fachliche Kenntnisse). (4) Vierte Ebene: Ministerialdirektoren (zwar keine Politiker, aber sog. politische Beamte, die ohne echtes Leistungsprofil ernannt, aber auch jederzeit entlassen werden können). (5) Erst in der fünften Ebene und darunter finden sich die (weisungsgebundenen) Beamten, die fachlich kompetent sind und den Laden am Laufen halten. Dieses System fördert Ämterpatronage und Unprofessionalität. Es besteht erheblicher und dringender Reformbedarf."
https://nitter.net/JosefFLindner/
der Missbrauch liegt in privater Hand.
Nicht nur die ePA, auch die Verwendung von KI kann zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen dienen.
Daher:
KEINE ePA für Kinder und Jugendliche!
"Krötz: Jetzt sprechen Sie mit der KI ein spannendes und unglaubliches dynamisches Thema an, machen also ein riesiges Fass auf. Soll KI an die Schulen, und wenn ja, ab welchem Zeitpunkt und in welcher Form? In der Grundschule haben digitale Instrumente meiner Ansicht nach in einer staatlichen Schule nichts verloren, von gelegentlicher Unterrichtsauflockerung mal abgesehen. Erst mit Abschluss der Persönlichkeitsbildung, das heißt ab dem 14 Lebensjahr, erachte ich einen Einsatz in Schulen für tatsächlich sinnvoll. Die Analogien »Es gab auch kein Unterrichtsfach Autofahren« und »einen Führerschein erhält man auch erst ab 18« sind gar nicht so unpassend. Mächtige Instrumente brauchen eben auch kognitive Reife. Weshalb bin ich besorgt? Nehmen Sie das Beispiel der Firma Alphabet und ihrem Produkt Google. Als diese Suchmaschine auf den Markt kam, war ich begeistert. Doch was ist aus ihr geworden: Ein hochgradiges zensiertes und manipuliertes Produkt. Wie viele andere auch, verwende ich für Recherchen nun eine KI, die mir deutlich bessere Ergebnisse liefert. Auch der Zuwachs an Geschwindigkeit ist enorm. Was früher eine mühselige Google-Recherche über mehrere Stunden war, geht nun in einem Bruchteil der Zeit und kostet mir weniger Nerven. Doch wer sagt mir, dass es so bleibt, dass die KI-Unternehmen nicht irgendwann den Weg von Google einschlagen? Zugespitzt: Wie glaubwürdig ist Elon Musk, der verspricht Grok unter keinen Umständen manipulieren zu wollen? Dann kommen die Fragen des Datenschutzes. Wäre ich ein Schüler, der im Unterricht eine KI für selbstorganisiertes Lernen verwenden darf, so würde ich das nicht machen, wenn andere Einblick in meinem Lernprozess haben. Das ist höchst privat und geht niemanden etwas an. Das Ergebnis zeige ich, mehr nicht. Überhaupt ist der Umgang mit einer KI ein zweischneidiges Schwert. So schön und tief die Konversationen mit der KI auch sein mögen, so sollte man sich darüber im Klaren sein, dass diese ein Psychogramm erstellt, von dem unklar ist, ob es gespeichert und ggf. später gegen einen verwendet wird, gerade falls die totalitären Strukturen sich weiter ausbreiten und der Staat Einsicht verlangt oder das KI-Unternehmen aus Profitgier die Daten weitervermarktet.
Bernhard Krötz ist Mathematiker und Hochschullehrer an der Universität Paderborn."
https://overton-magazin.de/dialog/das-deutsche-bildungssystem-war-mal-das-beste-der-welt/
"Der Schwerpunkt liegt auf der Prävention: „Die HealthCaters App macht Gesundheitsrisiken sichtbar und fördert die Inanspruchnahme verfügbarer Leistungen“, so das Unternehmen. Das Unternehmen beschreibt die Herangehensweise wie folgt: „Die Lösung besteht aus einem Gesundheitskiosk im Büro und einem persönlichen Gesundheitsassistenten über eine mobile App.“ Diese Kombination hilft„ Arbeitgebern ihre gesundheitsbedingten Produktivitätsverluste zu minimieren, indem die Mitarbeiter die Kontrolle über ihre Gesundheit übernehmen und datengesteuerte Entscheidungen über ihren Lebensstil treffen können“. Aufgrund „kontinuierlichem Screening der Gesundheit“ könne „der Ausbruch chronischer Krankheiten verhindert und die Lebensqualität erhöht werden, was zu gesünderen Arbeitskräften und einer gesünderen Bevölkerung im Allgemeinen führt“."
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/gesundheitsdaten-berliner-unternehmen-vorne-dabei-li.2319502
"Fri May 2 2025
[l] Zur Ehrenrettung des BSI in Sachen Lauterbach-IT-Verkacker muss man erwähnen, dass das BSI tatsächlich nicht zuständig ist. Genausowenig wie der Bundesdatenschutzbeauftragte.
Wie kann das sein? Das BSI ist doch für die Sicherheit von IT-Projekten zuständig, und das ist eines? Und der Bundesdatenschutzbeauftragte ist für Datenschutz zuständig und hier geht es um die schützenswertesten Daten im Katalog?
Stellt sich raus: Das war das „Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens“ von 2023. Das hat explizit BSI und BfDI abgesägt und zu bloßen Beratern gemacht. Verkackt hat hier also der Bundestag.
Ich verkünde daher hier und jetzt, dass Krebs auch ein verbranntes Wort ist, genau wie Freiheit. Wenn dir jemand Freiheit verspricht, passiert gerade etwas zu deinen Ungunsten. Wenn dir jemand was von Krebsheilen erzählt, passiert auch gerade etwas zu deinen Ungunsten. Nicht nur bei Lauterbach, auch die "KI"-Sprallos furzen ja gerne von Krebsheilung herum, wenn sie ihre Geldverbrennungsmaschine mit mehr Steuergeldern befüllen wollen."
https://blog.fefe.de/?ts=96ebf6b2
"Wolfgang Wodarg
@wodarg
May 1
ePA – es sind nicht nur die Hacker, sondern erst recht die geplanten Nutzer, die gefährlich sind
Was hilft es, wenn man uns besser gegen Hacker schützen will, und die Daten dann jenen liefert , die nur darauf warten, sie missbrauchen zu können!
Die elektronische Patientenakte bringt trotz anders lautender Propaganda keinerlei Vorteile für Patienten und ihre Ärzte, welche gemeinsam und unbeeinflusst von Wirtschaftsinteressen einen Weg zur Gesundheit finden wollen. Auch für eine Verbesserung der Kommunikation zwischen unseren Ärzten und für eine valide medizinische Forschung brauchen wir keine in Public-Parasitärer Parnerschaft (PPP) betriebene Datenautobahn zum Silicon Valley.
Die einzigen Forschung, die mit diesen Daten erfolgen wird, ist Markt- und Machtforschung !
Dieser Coup spielt unsere intimsten Geheimnisse in die Hände von großen Datenkonzernen und deren Geschäftspartnern bei Big Pharma oder anderen sich versteckenden Organisationen. Digitale Daten sind nicht rückholbar. Schon gar nicht, wenn gesetzlose internationale Organisationen darauf Zugriff haben.
Wissen ist Macht! Hier die Macht derer, die unsere intimsten körperlichen und seelischen Geheimnisse zur weiteren Ausbeutung unseres eigentlich auf Solidarität fußenden Gesundheitssystems schon lange missbrauchen.
Wenn wir das mitmachen, geben wir auch einer organisierten Pharma-Kriminalität unendlich viel Macht in die Hand.
Sie wird genutzt werden, um uns noch intransparenter und zielgenauer erpressen, nötigen und aussaugen zu können.
Krankenkassen, Kliniken, Apotheken und Mediziner werden den korrumpierenden Anreizen reicher Datensammler oder den von ihren politischen Vertretern beschlossenen Ermächtigungen kaum widerstehen können. Und wer sich weigert, wird bestraft werden.
Unsere Autonomie, unsere gesundheitliche Selbstbestimmung, unsere Menschenwürde wird mit der Einführung der ePA und mit der dadurch stattfindenden kompletten Abschaffung der ärztlichen Schweigepflicht endgültig zu Markte getragen.
Dabei sind es unsere Beiträge, unsere Steuern und unsere demokratischen Grundrechte, mit denen man diese Maßnahmen finanzieren, sich bereichern und die Herrschaft über uns verfestigen will.
Die digitale Erfassung und Speicherung von Gesundheitsdaten, deren zentrale Sammlung und intransparente Verwertung darf weder von Politikern, von der Ärzteschaft oder anderen Gesundheitsberufen, noch von Krankenkassen- oder Patientenvertretern geduldet werden.
Widersprechen Sie der ePA schriftlich bei Ärzten und bei Ihrer Krankenkasse. Suchen Sie sich Ärzte, die ihre Schweigepflicht ernst nehmen und die sich verpflichten, Ihre Daten nicht ohne Ihre jeweilige Zustimmung weiterzugeben!"
https://nitter.net/wodarg
Widersprechen Sie der ePA schriftlich bei Ärzten und bei Ihrer Krankenkasse. Suchen Sie sich Ärzte, die ihre Schweigepflicht ernst nehmen und die sich verpflichten, Ihre Daten nicht ohne Ihre jeweilige Zustimmung weiterzugeben!"
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Das Widersprechen ist einfach, die Krankenkasse bestätigt es auch. Was Ärzte angeht, richtig, aber noch besser ist: Gehen Sie erst gar nicht zu irgendeinem Arzt. Wann brauche ich einen Arzt, eine Ärztin? Maximal, wenn ich mir den Arm oder das Bein gebrochen habe, er oder sie kann das schienen.
Ansonsten, abgesehen von Unfällen, brauche ich keine Ärzte, ich kenne mich selbst, weiß, was mir gut tut, weiß um gesunde Ernährung, ich weiß, ich muss ausreichend Schlaf haben, damit die T‑Zellen oder andere Zellen ihre Reparaturarbeiten im Hintergrund erledigen, ich brauche viel frische Luft, Sauerstoff, Sonne, ich kann mich selbst heilen. Ich weiß es. Ich weiß es zu 100 Prozent. Alles, was ich zum Heilen brauche, habe ich selbst. Und: ich liebe mein Leben ohne Sorgen und ohne Angst.
Und letzteres ist womöglich der Schlüssel zur Gesundheit, zur individuellen Gesundheit. Leben ohne Sorgen, Ängste und vor allem ohne Panik vor Krankheit. Den Medikamenten-Spritzen-Pillen-Cocktail einfach ablehnen, so, wie die E‑Pa. Es ist herrlich, so zu leben, es macht frei. Ich fühle mich fit und resilient und frei gegenüber allen Angstmachern. Und heute mehr als jemals zuvor, mehr als noch in 2019, vor der geplanten angeblich für mich extrem tödlichen "Pandemie". Ich habe auch überhaupt keine Angst vor externen russischen, amerikanischen, polnischen, ukrainischen, chinesischen sonstwelchen medial konstruierten Feinden. Die tun mir nichts. Nur Angst macht krank, Angt vor Krieg, Angst vor Tod, Angst vor Krankheit.
Es ist eine einfache Formel: Angst macht krank. Und positiv formuliert: Wer es erlebt hat, nach unzähligen Krankheiten in seinem Leben immer wieder gesund und stark zu werden, was soll ihm oder ihr denn passieren? Die heilenden Helfer, die ich nicht sehen kann, sind ja immer da, egal, ob es der Schorf auf einer Schnittwunde ist, der das Blut stoppt, oder der Schnupfen aus Gain-of-Function-Laborviren, der von selbst wieder sich verabschiedet – es ist grandios, wie sich jeder selbst heilen kann. Ich staune immer wieder über das Wunder der Heilung von ganz allein, von innen, von selbst.
Trotzdem ist es richtig, die Gain-of-Function-Testerei zu verhindern, zu verbieten. Einfach aus Prinzip. Es kann nicht gut sein, überall auf der Welt – ÜBERALL! – zu versuchen, Pathogene, die für Menschen schädlich sind, zu generieren. Selbst wenn diese künstlichen Pathogene nach und nach schwächer werden. Und ich und enge Kontakte von mir, ungeimpft, ganz offensichtlich einen solchen Angriff von Gain-of-Function-Viren überlebt haben ohne Folgen und wahrscheinlich immer noch damit konfrontiert sind, denn wieso sollten die Gain-of-Function-Viren aus 2019 oder 2020 plötzlich in 2025 verschwunden sein? Die sind ja alle noch da, alle künstlichen und echten Viren, Bakterien, alles ist immer vorhanden.
Aber!!! Auf diesem Planet Erde gibt es so viel zu tun, um für alle das Leben gesünder, wohlhabender, besser, freier zu machen. Es gibt Millionen Erdbewohner, die hungern, die in schlechten sanitären Verhältnissen leben und wenn die auch noch mit absichtlich erzeugten Pathogenen, mit voller ABSICHT krank gemacht werden – WAS SOLL DAS? Nur um an denen weitere "Impf"- oder andere gefährliche Stoffe zu ihrer vermeintlichen "Rettung" zu testen? Wer als Pharmaproduzent für Impfstoffe gern Probanden testen will, das kann er ja ganz offiziell tun, man schaltet Anzeigen, zahlt denen hohe Honorare, es gibt genug Möglichkeiten, direkt an freiwillige Probanden über 18 zu kommen, ist nur teuer für die Hersteller, im Schnitt pro Person 5.000 Euro (oder mehr, je nach Gefahr).
Jedenfalls ist es richtig, die Gain-of-Function-Testerei zu beobachten, weltweit zu kontrollieren oder sogar komplett zu verbieten.
https://dserver.bundestag.de/btd/20/113/2011362.pdf
https://x.com/Donuncutschweiz/status/1919625675260231939
https://dserver.bundestag.de/btd/20/069/2006992.pdf
Daraus Zitat:
Das „mit dieser Forschung einher gehende Risiko“ und „das Potential der Auslöschung großer Teile der Weltbevölkerung“ seien nicht weiter verantwortbar. Es wird gefordert, dass dies von einer internationalen Aufsichtsbehörde kontrolliert wird.8
Zudem wird der potenzielle Nutzen der Forschung am Funktionszuwachs von Krankheitserregern mit der Folge, dass diese für den Menschen virulenter und/oder pathogener werden, in der Wissenschaft zunehmend auch grundsätzlich in Frage gestellt. Das zugunsten dieser Forschung regelmäßig vorgebrachte Argument, damit könne man zukünftige Mutationen von Krankheitserregern antizipieren und bereits vorbeugend an geeigneten Impfstoffen und Medikamenten arbeiten, sei nicht stichhaltig, so die Kritiker der GoF-Forschung, da die Chance, dass man bei einem sich ständig verändernden Virus exakt jene Mutation rechtzeitig voraussehen könne, die dann auch in der Natur aufträte, verschwindend gering sei.
So konstatierte der bereits erwähnte Simon Wain-Hobson auf einer Konferenz der Volkswagenstiftung vom Dezember 2014 „die erzwungene Evolution von Influenza ‑Viren im Labor spiegelt nicht die Evolution eines Virus in der Natur wider, wo ganz andere Selektionskriterien für und gegen bestimmte Virusmutationen am Werk sind.“9
Ende Zitat
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Es wäre zu sehr verschwörungstheoretisch, wenn ich mir jetzt vorstelle, überall in Deutschland und weltweit, sitzen durchgeknallte Virologen in Laboren und setzen auf Kommando (von irgendwoher) ihre diversen Viren und Bakterien frei. Das geht in Berlin, Bremen, Hamburg, Marburg, wo immer es diese Labore gibt. Das kann schon in 2018 in ganz Europa passiert sein, überall, es geht gar nicht um Schuldzuweisungen eines Landes an an ein anderes: IHR SEID DIE BÖSEN. Sondern jeder, der sich davon irgendeinen Gewinn verspricht, kann das überall machen.
Nur macht es keinen Sinn, denn es ist nur zerstörerisch. Erst machen wir alle krank, dann erfinden wir das Gegenmittel. Daran verdienen dann wieder die Produzenten, aber alle nehmen in Kauf, dass vorher viele ahnungslose Leute über Wochen krank sind. Und wie man an den Covid"schutzimpf"-Stoffen sieht, auch noch lange nach Anwendung der Produkte, Longcovid, die ihnen weder geholfen noch die Ansteckung mit Viren verhindert haben:
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0246
Zu Simon Wain-Hobson:
https://www.the-microbiologist.com/opinion/engineering-viruses-to-make-the-world-a-more-dangerous-place/341.article
An Viren rumpfuschen, rumbasteln, um die Welt zu einem gefährlichen Ort zu machen.
Und man muss den Faden weiterspinnen. Die vor-behandelten "Geimpften" haben ihre "Impf"-Daten alle in einer e‑Pa. Dann lässt sich genau verfolgen weltweit, wie "erfolgreich" die künstlichen Viren und die passenden ( für das Impfopfer aber: unpassenden) Gegenbehandlungen aus den Herstellerlaboren sind. Quasi ist die weltweite E‑Pa (unter anderem auch) das Überwachungs-Tool zum Ermitteln der "Erfolge" der Gain-of-Function-Manipulationen. Wer stirbt wann und wo am schnellsten? Wer trotzt den Laborviren an welchem Ort auf der Welt am Besten? Ach, in Region xyz ist gerade Krieg, Hunger, Armut, Not? Na, dann setzen die G‑o-F-Fuzzis gleich noch bösartig einen drauf und schleusen in die eh schon gequälten Regionen ihre manipulierten Pathogene, ihre Viren und Bakterien. Geht halt das Sterben noch ein bisschen schneller.
Wie? In Deutschland wollen die Leute die Spritzen nicht mehr oder nur sehr vereinzelt noch? Die haben das spitz gekriegt, dass elendes Longcovid = Postvac ihre Volkswirtschaft, die Krankenkassen und das Gesundheits- und Sozialwesen belastet? Dann machen wir in Region xxx, yyy, zzz weiter. Gibt ja genug arme Länder auf der Welt mit Millionen Gratisprobanden für G‑o-F.
https://uncutnews.ch/ki-entlarvt-jeden-ort-wie-ihre-fotos-zur-neuen-schwachstelle-ihrer-privatsphaere-werden/
Wer bin ich? Wo bin ich? Was bin ich? Wieviel bin ich? Was war ich? Was werde ich sein? Wozu noch ePa, wenn K.I. eh alles sieht? He, Du warst gar nicht in Moskau, sondern das Foto ist in Lübbenau entstanden. Erzähl mir nix von wegen Deiner Moskaureise, Du sitzt da irgendwo im Spreewald.