Toll: mRNA-Impfstoffe modifizieren die Abwehrzellen des angeborenen Immunsystems langfristig!

tele​po​lis​.de (24.4.25)

Der Theologe und Experte für die Entwicklung der lei­tungs­ge­bun­de­nen Energieversorgung kriegt sich gar nicht mehr ein. Ihm scheint erwie­sen, daß Biontech-Präparate wenn auch nicht vor Corona, dann doch vor Fußpilz, Gedächtnisverlust und schlech­ter Laune schüt­zen. Dem Mann mit zwei Schreibtischen ver­dan­ken wir die all­ge­mein­ver­ständ­li­che Darstellung einer kom­ple­xen Materie.

tele​po​lis​.de

Wer sonst hät­te die­sen Abstract des Artikels "Persistent epi­ge­ne­tic memo­ry of SARS-CoV‑2 mRNA vac­ci­na­ti­on in mono­cy­te-deri­ved macro­pha­ges" so klar der gemei­nen LeserIn zugäng­lich machen können?

»Das Immungedächtnis spielt eine ent­schei­den­de Rolle bei der Entwicklung einer dau­er­haf­ten anti­mi­kro­biel­len Immunantwort. Wie genau mRNA-Impfstoffe ange­bo­re­ne Immunzellen trai­nie­ren, um schüt­zen­de Wirtsabwehrmechanismen zu for­men, ist noch unbe­kannt. Hier zei­gen wir, dass die SARS-CoV-2-mRNA-Impfung die Histon-H3-Lysin-27-Acetylierung (H3K27ac) an den Promotoren von aus mensch­li­chen Monozyten gewon­ne­nen Makrophagen signi­fi­kant erhöht, was auf ein epi­ge­ne­ti­sches Gedächtnis hin­deu­tet. Wir fan­den jedoch her­aus, dass zwei auf­ein­an­der­fol­gen­de Impfungen für die Persistenz von H3K27ac erfor­der­lich waren, was mit pro-inflamma­to­ri­schen, mit dem ange­bo­re­nen Immunsystem ver­bun­de­nen Transkriptionsänderungen und anti­gen­ver­mit­tel­ter Zytokinsekretion über­ein­stimm­te. H3K27ac in Promotorregionen blieb sechs Monate lang erhal­ten, und ein ein­zi­ger mRNA-Booster-Impfstoff stell­te deren Spiegel und die Freisetzung von Makrophagen-ver­mit­tel­ten Zytokinen wirk­sam wie­der her. Interessanterweise fan­den wir her­aus, dass H3K27ac an Promotoren für G‑Quadruplex-DNA-Sekundärstruktur-bil­den­de Sequenzen in Makrophagen-abge­lei­te­ten Nukleosomen-ver­arm­ten Regionen ange­rei­chert ist, was eine Verbindung zwi­schen epi­ge­ne­ti­schem Gedächtnis und Nukleinsäurestruktur her­stellt. Zusammengenommen zei­gen die­se Ergebnisse, dass mRNA-Impfstoffe ein hoch­dy­na­mi­sches und anhal­ten­des Training ange­bo­re­ner Immunzellen indu­zie­ren, das eine anhal­ten­de ent­zün­dungs­för­dern­de Immunantwort ermöglicht.«

Dr. Jehle macht daraus:

»… Überraschungseffekt nach der Pandemie

Dass der mensch­li­che Körper nicht nach den star­ren Regeln des Maschinenbaus funk­tio­niert, zeigt sich jetzt nach dem Sieg über die Pandemie. Die mRNA-Impfungen schüt­zen offen­sicht­lich nicht nur gegen Covid-19, son­dern sie haben auch einen lang­fri­sti­gen Einfluss auf die mensch­li­che Gesundheit.

In einer Studie unter­such­ten Forscher der Universität Köln, wie das mensch­li­che Immunsystem durch den Impfstoff umpro­gram­miert wur­de. Die Studie wur­de kürz­lich im Fachmagazin Molecular Systems Biology ver­öf­fent­licht und inzwi­schen auch umfang­reich Peer review­ed.

Durch den mRNA-Impfstoff gegen Corona wird Immunsystem grundsätzlich optimiert

Für die in der Studie beschrie­be­ne Analyse wur­den geimpf­ten Probanden über einen län­ge­ren Zeitraum ins­ge­samt sechs Blutproben genom­men. Dabei wur­de über­prüft, wie schnell wei­ße Blutkörperchen in soge­nann­te Makrophage umge­wan­delt wur­den. Die Makrophagen sind dafür zustän­dig, ver­schie­de­ne Krankheitserreger zu erken­nen und zu bekämpfen.

Dabei konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass die Covid-19-Impfstoffe auf mRNA-Basis das mensch­li­che Immunsystem lang­fri­stig ankur­beln. Demnach soll der Körper nach einer der­ar­ti­gen Impfung deut­lich bes­ser und schnel­ler auf Infektionen reagie­ren kön­nen. Die Überraschung war die Tatsache, dass dies auch sol­che Infektionen betrifft, die nicht auf Corona-Viren basie­ren…«

Ach ja, die Studie ist "umfang­reich Peer review­ed". Es han­delt sich dabei um zwei Stellungnahmen. Eine ist tat­säch­lich umfang­reich und beginnt so:

»Allgemeine Anmerkungen

Die Ergebnisse sind zwar weit­ge­hend kor­re­la­tiv, zei­gen jedoch einen bemer­kens­wer­ten Grad an lang­fri­sti­ger Priming von Makrophagen bei Menschen. Die wich­tig­sten Ergebnisse basie­ren jedoch auf einer eher ober­fläch­li­chen Analyse von H3K27ac- und Genexpressionsdaten, die nur teil­wei­se aus­sa­ge­kräf­tig sind (z. B. Anzahl der Gene mit unter­schied­li­cher H3K27ac-Anreicherung). Die Studie erfor­dert eine wesent­lich auf­wen­di­ge­re und quan­ti­ta­ti­ve­re Neuauswertung, ins­be­son­de­re um H3K27ac-Peaks zu stra­ti­fi­zie­ren und mit tran­skripto­mi­schen Veränderungen und der Reaktionsfähigkeit auf Stimuli zu kor­re­lie­ren. Darüber hin­aus sind die Daten im Allgemeinen schlecht kom­men­tiert und in Abbildungen und Legenden beschrie­ben, und es gibt vie­le Diagramme, die offen­bar kei­nen wesent­li­chen Beitrag zum Gesamtbild lei­sten (sie­he detail­lier­te Punkte unten). Es gibt auch eini­ge ziem­lich schwer­wie­gen­de Störfaktoren, die sich aus der Verwendung unter­schied­li­cher Impfstoffe in den spä­te­ren Phasen der Studie erge­ben und Zweifel an der Wirksamkeit der Auffrischungsimpfung 6 Monate nach der Erstimpfung auf­kom­men las­sen…«

Der zwei­te Revisor faßt sich wesent­lich kür­zer, lobt die Arbeit im all­ge­mei­nen, bemän­gelt aber, "dass es ihr ein wenig an Neuheit man­gelt und dass die Autoren nicht tief in den Mechanismus ein­ge­hen".

Jehle aber feiert:

»Weiterbildung des Immunsystems

Das Immunsystem geht nach einer mRNA-Impfung gewis­ser­ma­ßen wie­der zur Schule. Einige Proteine in der DNA wur­den mit der Impfung ver­än­dert und stei­ger­ten so die Aktivität der Gene, die sind für die Bekämpfung von Krankheiten för­der­lich sind und sorg­te so dafür dass das Immunsystem schnel­ler auf dro­hen­de Infektionen reagie­ren konnte.

Die Daten zeig­ten, dass die gegen Corona ein­ge­setz­ten mRNA-Impfstoffe eine epi­ge­ne­ti­sche Schulung des ange­bo­re­nen Immunsystems för­dern, was eine ver­stärk­te Immunantwort zu Folge hat. Wiederum über­ra­schend war dabei die Tatsache, dass die­se Veränderungen auch sechs Monate nach der Impfung noch nach­weis­bar waren. Das Immunsystem spei­cher­te somit die Änderung als Reaktion auf die Impfung ab und gab sie auch an neue Zellen weiter.

Da es sich dabei um eine Aktivierung des ange­bo­re­nen Immunsystems han­delt, das wie geschil­dert, rela­tiv breit und unspe­zi­fisch auf ver­schie­de­ne Erreger abzielt, könn­te dies bedeu­ten, dass die mRNA-Impfungen zumin­dest für eine gewis­se Zeit auch vor ande­ren Viren und Bakterien schüt­zen. Wie lan­ge die­ser Schutz anhält, wird erst die wei­te­re Beobachtung zei­gen…«

Er ist halt gelern­ter Theologe.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

13 Antworten auf „Toll: mRNA-Impfstoffe modifizieren die Abwehrzellen des angeborenen Immunsystems langfristig!“

  1. Zusammengefasst: Die «Impfung» sorgt dafür, dass der Organismus dau­er­haft einen Giftstoff pro­du­ziert mit dem sich ein dau­er­er­reg­tes Immunsystem her­um­pla­gen muss. Eine Autoimmunerkrankung nennt man sowas. Vor 2020 galt dergl. mal als schlech­test mög­li­che Form von Erkrankung, weil der Organismus gegen sich sel­ber Krieg führt, woge­gen man von Aussen wenig machen kann. Dass Beruhigung das erste ist, was ein Organismus braucht, wenn der gesund sein soll, gilt nicht mehr. Amen.
    https://​www​.medi​zi​ni​sches​-coa​ching​.net/​m​e​d​i​z​i​n​/​k​o​e​r​p​e​r​-​u​n​d​-​s​e​e​l​e​/​k​r​a​n​k​h​e​i​t​-​v​e​r​s​c​h​l​a​f​e​n​.​h​tml

  2. Bei Telepolis wer­den Artikel teil­wei­se, viel­leicht auch zur Gänze, von Künstlicher Dummheit ver­fasst. Man weiß nie, was vom Autor stammt, und was vom Computer. Obwohl man es sich mei­stens den­ken kann.

  3. Auch wenn es mich wahr­lich nicht mehr über­rascht, solch einen mani­pu­la­ti­ven und absur­den Artikel auf "Zensurpolis" ver­öf­fent­licht zu sehen, so tut es mir den­noch kör­per­lich weh, den abso­lut unqua­li­fi­zier­ten Ausführungen von Herrn Jehle län­ger zu folgen.

    Bei tie­fer­ge­hen­dem Interesse emp­feh­le ich bzg. der soge­nann­ten "Makrophagenpolarisation", den dazu­ge­hö­ri­gen Artikel von Frau Dr. Sabine Stebel.

    "Makrophagenpolarisation – SEIT WANN IST EINE ANHALTENDE ENTZÜNDUNGSFÖRDERNDE IMMUNANTWORT GUT FÜR DIE GESUNDHEIT?!?!?!?!?!?!?" >>> https://​drbi​ne​.sub​stack​.com/​p​/​m​a​k​r​o​p​h​a​g​e​n​p​o​l​a​r​i​s​a​t​ion

  4. Die Studie zeigt, dass Opfer des gen­tech­ni­schen Experiments, genannt "Corona Impfung", min­de­stens ein hal­bes Jahr lang Aussicht auf dau­er­haf­te Entzündungen im gesam­ten Körper haben (M1-Makrophagenpolarisation).
    Diesen Zustand ver­kau­fen der­zeit die Hohepriester der Corona-Sekte als Erfolg. Man kann es kaum fassen.

    PS: Wenn ich mich recht erin­ne­re, hat Dr. Stebel sich die­ses Erfolgs bereits ange­nom­men. https://​drbi​ne​.sub​stack​.com/

  5. " … die Histon-H3-Lysin-27-Acetylierung (H3K27ac) an den Promotoren von aus mensch­li­chen Monozyten gewon­ne­nen Makrophagen …" "… Die mRNA-Impfungen schüt­zen offen­sicht­lich nicht nur gegen Covid-19 …"

    Na, dann ist's ja gut. Was wur­de gem. Pfizer-Personal nicht gete­stet? Oder ist der omi­nö­se "leich­te­re" Verlauf gemeint, den nie­mand defi­niert hat. Egal, der Glaube ver­setzt Viren und ver­hin­dert schwe­re Verläufe. 

    Er ist nicht nur Theologe, er ist eher ein Pharma-Vertreter, der das Zeug ver­ticken möch­te. Der Unterschied zu einem Gebrauchtwagenhändler? Bei Gebrauchtwagen han­delt es sich um erprob­te Modelle, bei mRNA … – Ach, las­sen wir das.,

  6. Wenn das Immunsystem mit Antigenen kon­fron­tiert wird, reagiert es, passt sich an, und erin­nert sich. Mir ist nicht klar gewor­den, was dar­an unge­wöhn­lich sein soll.

    Von Interesse wäre also, ob geschil­der­ten Phänomene aus der Reihe fal­len, und wel­che Folgen das für den Organismus hat. ("… anhal­ten­de ent­zün­dungs­för­dern­de Immunantwort …")

    Hier hat sich jemand dazu geäußert:

    https://​www​.mwgfd​.org/​2​0​2​5​/​0​4​/​n​e​u​e​-​s​t​u​d​i​e​-​z​e​i​g​t​-​e​r​h​o​e​h​t​e​-​e​n​t​z​u​e​n​d​u​n​g​s​a​k​t​i​v​i​t​a​e​t​-​d​u​r​c​h​-​e​p​i​g​e​n​e​t​i​s​c​h​e​-​w​i​r​k​u​n​g​-​v​o​n​-​s​p​i​k​e​-​p​r​o​t​e​in/

  7. PS: Der Autor spricht von "Sieg über die Pandemie". (s.o.)

    Wir haben es also mit einem Impf-Krieger zu tun. Anscheinend kämpft er immer noch.

  8. Allein der letz­te Satz im Abstract der Studie ist an Perfidität kaum zu über­bie­ten (Zitat): "Zusammengenommen zei­gen die­se Ergebnisse, dass mRNA-Impfstoffe ein hoch­dy­na­mi­sches und anhal­ten­des Training ange­bo­re­ner Immunzellen indu­zie­ren, das eine anhal­ten­de ent­zün­dungs­för­dern­de Immunantwort ERMÖGLICHT."

    Wenn wir ganz all­ge­mein davon aus­ge­hen, dass mit einer "Ermöglichung" die Herbeiführung eines POSITIVEN Zustandes asso­zi­iert wird, stellt sich hier die Frage, seit wann die "Ermöglichung" einer "anhal­ten­den ent­zün­dungs­för­dern­den Immunantwort" (in ein­fa­cher Sprache: eine per­si­sten­te Überproduktion von Zytokinen, die in eine Autoimmunerkrankung oder/​und Krebs mün­den kann) ein posi­tiv dar­zu­stel­len­der (Gesundheits-) Zustand ist?

    Die "Ermöglichung" die­ses Krankheitszustandes kann dem­zu­fol­ge ent­we­der nur so inter­pre­tiert wer­den, dass damit die absicht­li­che Herbeiführung oder aber zumin­dest die bil­li­gen­de Inkaufnahme die­ses Debakels ver­schlei­ert wer­den soll.

    Allein das ist schon ein Skandal. Da kann man sich die wei­te­re "Einordnung" durch einen Herrn Dr. Jehle getrost sparen.

  9. leu­te glaub­ten schon 2021, daß die imp­fung irgend­wie ein rund­um­schutz sei, ein all­zweck­rei­ni­ger, der immun gegen alle mög­li­chen krank­hei­ten macht.
    weiß ich von mei­ner mut­ter, die im kir­chen­chor sang.
    das gerücht ist also schon län­ger im umlauf.

  10. Herr Jehle gehör­te, wenn ich mich recht erin­ne­re, über die gan­ze Corona-Zeit hin­weg zu den unzu­rech­nungs­fä­hig­sten Autoren bei Telepolis (wo es ja doch immer wie­der auch kri­ti­sche Artikel zu Corona gab).

    Beim Lesen sei­nes aktu­el­len Artikels fühl­te ich mich unwill­kür­lich an eine frü­he­re Studie erin­nert, die – aller­dings gar nicht so begei­stert – etwas Ähnliches fest­ge­stellt hat­te, näm­lich eben­falls eine durch die mRNA-Impfe bewirk­te Umprogrammierung sowohl des ange­bo­re­nen als auch des adap­ti­ven Immunsystems. Das Ergebnis und die Schlussfolgerungen deu­te­ten jedoch auf das exak­te Gegenteil des­sen hin, was Jehle aus der neu­en Studie her­aus­liest: Die Veränderungen des Immunsystems wür­den nicht etwa mit einer ver­bes­ser­ten Immunantwort, son­dern mit einer höhe­ren Anfälligkeit für zahl­rei­che ande­re Keime ein­her­ge­hen (https://​papers​.ssrn​.com/​s​o​l​3​/​p​a​p​e​r​s​.​c​f​m​?​a​b​s​t​r​a​c​t​_​i​d​=​3​8​3​9​624). Welche die­ser Studien und dar­aus gezo­ge­nen Schlussfolgerungen mir plau­si­bler erschei­nen, ange­sichts des empi­ri­schen Augenscheins der letz­ten Jahre – etwa die recht star­ken Grippewellen der letz­ten 2 Jahre mit oft mehr­fach auf­ein­an­der­fol­gen­den Infektionen gera­de unter "Geimpften" -, brau­che ich wahr­schein­lich nicht extra zu betonen.

    Auf die Stellungnahme der (m.E. teil­wei­se sehr mit Vorsicht zu genie­ßen­den) MWGFD wur­de bereits in einem ande­ren Kommentar hin­ge­wie­sen: https://​www​.mwgfd​.org/​2​0​2​5​/​0​4​/​n​e​u​e​-​s​t​u​d​i​e​-​z​e​i​g​t​-​e​r​h​o​e​h​t​e​-​e​n​t​z​u​e​n​d​u​n​g​s​a​k​t​i​v​i​t​a​e​t​-​d​u​r​c​h​-​e​p​i​g​e​n​e​t​i​s​c​h​e​-​w​i​r​k​u​n​g​-​v​o​n​-​s​p​i​k​e​-​p​r​o​t​e​in/
    Die Stellungnahme hebt auf die auch im Studien-Abstract beton­te "anhal­ten­de ent­zün­dungs­för­dern­de Immunantwort" ab, die aus Sicht der MWGFD ganz und gar nicht vor­teil­haft ist, weil dies mög­li­cher­wei­se epi­ge­ne­tisch (durch Acetylierung) zu einer "unkon­trol­lier­ten Entzündungslage und zu einer mög­li­chen Aktivierung von Onkogenen" führt, also Krebs und dabei beson­ders aggres­si­ve Formen und Krebsverläufe begün­sti­gen könnte.

    Ich ver­mag das wis­sen­schaft­lich nicht hin­rei­chend ein­zu­schät­zen. Aber gut klingt das nicht. Plausibler und wis­sen­schaft­lich fun­dier­ter als die von Jehle auf­ge­führ­ten Dithyramben ist die Argumentationsführung der MWGDF allemal.

  11. Ich suche lie­ber nach den kor­rek­ten Behauptungen. H. dro­sten wür­de sich viel­eicht wun­dern? – Vieleicht auch nicht .…

    "Dass der mensch­li­che Körper nicht nach den star­ren Regeln des Maschinenbaus funk­tio­niert … " (s.o.) – Soweit korrekt! 🙂

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