Recherchen bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) haben ergeben: Lauterbach, Buyx et al. lügen, wenn sie in Bezug auf Corona behaupten: "Es hat noch nie eine Impfung gegeben in der Geschichte der Menschheit, die so intensiv untersucht wurde".

»… Jüngste Recherchen dieser Redaktion enthüllen, dass Europas Arzneimittelaufsicht bei den Zulassungsverfahren der Impfstoffe entscheidende Kontrollen zu den Nebenwirkungen ausließ oder umging. Nach WELT-Erkenntnissen gab es für den erzwungenen Rückzug der EMA-Wissenschaftler bei den Impfstoffkontrollen einen Grund: Sie handelten unter massivem politischem Druck.
Anschaulich macht dies eine Sitzung des EMA-Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) Ende 2020. Zu dieser Zeit greift die Pandemie rasant um sich, weltweit eskaliert die Lage und in Europa blickt man voller Erwartung auf die Pandemie-Impfstoffe, deren Zulassung kurz bevorstehen soll. In dieser Situation ist das Thema der CHMP-Sitzung AstraZeneca, ein Impfstoff aus Großbritannien, der bald auf den Markt kommen soll. Es geht um die Entsendung von Inspektoren der Arzneimittelbehörde. Ihr Auftrag ist gesetzlich festgeschrieben, es handelt sich dabei um die Überprüfung der „Good Clinical Practice“, kurz GCP.
Die Kontrolleure der EU sollen an Ort und Stelle ein scharfes Auge auf die Durchführung der klinischen Studien mit dem unbekannten Impfstoff haben, auf wissenschaftliche Standards, schlicht auf alles, was später einmal an der Impfung bereut werden könnte. Werden die Nebenwirkungen richtig verbucht? Sind Patienten gestorben? Geht bei der Fülle der Daten nichts unter, wird bei der Dokumentation getrickst? Wichtig auch, vor allem bei Studien in Entwicklungsländern: Sind die Kliniken in Ordnung, die Probanden geeignet?
In dieser Lage, so berichten Teilnehmer der Runde gegenüber WELT, platzte in die CHMP-Sitzung eine Überraschung in Gestalt von Emer Cooke, der frisch ernannten EMA-Präsidentin. Sie machte Einwände gegen die Entsendung von Kontrolleuren geltend. Den Inspektoren, so erklärte Cooke, sei die Reise zu den AstraZeneca-Studienkliniken im Ausland nicht zumutbar. Das Risiko, sich unterwegs zu infizieren, sei zu hoch, entschied Cooke, und kurz: keine EMA-Inspektionen in Brasilien.
Ein deutscher Inspektor bot an, dennoch und auf eigenes Risiko im bedeutendsten Impfstoff-Testgebiet nach dem Rechten zu schauen. Aber Cooke blieb dabei: keine Reise nach Brasilien. Dann schob sie laut Teilnehmern eine brisante Erklärung nach. Vonseiten „der EU-Kommission“ sei das „politisch nicht erwünscht“. Man wolle den Zulassungsprozess nicht aufhalten…
Tatsächlich geht aus den Zulassungsdokumenten für AstraZeneca hervor, dass während der gesamten Autorisierung der Pandemie-Impfstoffe kein europäischer GCP-Inspektor die Studienzentren in Brasilien, Chile und Südafrika betreten hat. Das sollte sich schon wenig später rächen. Nicht nur in Europa stand AstraZeneca bald nach der Zulassung wegen des fragwürdigen Nutzen-Risikoprofils in der Kritik. In den USA blieb der Impfstoff schon im Genehmigungs-Verfahren hängen. Nach schweren Komplikationen und Todesfällen nahmen viele EU-Länder den Impfstoff später aus dem Programm oder empfahlen ihn nur noch für ältere Patienten. Fast 13 Millionen Dosen sind in Deutschland verimpft worden, bis Ende 2021 berichtete das Paul-Ehrlich-Institut von 189 schweren Thrombose-Fällen mit AstraZeneca, anschließend wurde der Impfstoff kaum noch verwendet.
Weitgehenden Verzicht auf Kontrollen legten die Europäer auch bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer an den Tag. Insgesamt neun von 153 Studienzentren hatten die Inspekteure der US-Gesundheitsbehörde FDA kontrolliert…«
Es wird der Fall der Whistleblowerin Brooke Jackson geschildert, die im Auftrag eines Pfizer-Dienstleisters tätig war:
»Jackson hatte 2020 ihren Arbeitgeber auf massive Missstände hingewiesen, und als nichts geschah, das British Medical Journal informiert. Sie berichtete von falsch etikettierten Proben, falsch gelagertem Impfstoff, Probanden, die medizinisch nicht betreut und Nebenwirkungen, die nicht dokumentiert wurden. Nach den Recherchen von WELT ist es auch am größten Studienstandort Pfizers in Argentinien zu massiven Unregelmäßigkeiten gekommen…
Bei der EMA ist man sich jedoch auf Nachfrage der WELT keiner Schuld bewusst: „Die Entscheidung, eine Inspektion zu beantragen, basiert auf vorab festgelegten Faktoren oder auf von den Gutachtern geäußerten Bedenken, beispielsweise hinsichtlich der Validität der im Rahmen eines Dossiers eingereichten Daten“. Sprich: Die EMA hält erst dann Kontrollen für angebracht, wenn andere ihnen die Missstände beweisen…«
Wissenschaftler wie der Charité-Immunologe Andreas Radbruch, der Virologe Alexander Kekulé und der Epidemiologe Klaus Stöhr sind erstaunt bis empört:
»Der ehemalige WHO-Impfexperte und Epidemiologe Klaus Stöhr kritisiert eine „eklatante Verletzung der Unabhängigkeit einer wissenschaftlichen Agentur, die allein der Sicherheit von Arzneimitteln und damit dem Patientenschutz verpflichtet ist. Das wäre ein weiteres Beispiel für die politische Einflussnahme auf Wissenschaft und Kontrollorgane mit der Aussetzung oder Schwächung von Kontrollfunktionen von staatlichen Organen.“«
"Das ist so und das ist seit Monaten so und das bleibt ja auch so"
Es ist immer gut, sich zu erinnern, wie nicht nur die Haupttäter mit Fakten und Fakes umgegangen sind. An dieser Pressekonferenz vom 26.11.21 wird erkennbar, in welchem Maße auch die Medien sich an der Schaffung eines Lügengespinstes beteiligt haben(youtube.com):

Je mehr Schweinereien ans Licht kommen, desto größer wird meine Sorge, dass der Krieg mit Russland ausbricht.
Das Prinzip Netanjahu: Endlos Krieg führen, bomben, verbrannte Erde hinterlassen – damit er sich nicht vor Gericht verantworten muss. (Hier: Korruption)
Wessen werden die Europäische Kommission und ihre Hintermänner (Gesundheitsminister, Regierungen, ..) jetzt angeklagt: Fahrlässige Tötung? Körperverletzung? Betrug? Das Medizinrecht bietet sicher auch noch einige schöne Anklagepunkte.
Die gesamte Bundesregierung hat es gewusst.
https://blog.fdik.org/2025–04/s1745910825
Pinnocchismus und Abstrahismus verlangen vom Jour-nalisten der Zeit das Äußerste ab – bis hin zur selbstverlobignung. Eine schier unvorstelleBare inerre Leistung! – Puh
* Das Geht! 😉
"Die EMA hält erst dann Kontrollen für angebracht, wenn andere ihnen die Missstände beweisen…«"
Wie sollte im neoliberalen System ein Beweis für Missstände erbracht werden? Zudem ist die EMA mit Personal mit Verbindungen zur Pharmaindustrie systemkonform besetzt. Es gilt, wie immer, in diesem System: Die "Peer Control" inkl. einer solchen besetzten "offiziellen" Stelle kann nicht funktionieren, da systemimmanent der Profit über anderen Interessen steht. Das ist so und das ist seit Urzeiten so und das bleibt ja auch so.
Den Vorteil, den die real existierenden freiheitlichen Demokratien, zumindest in weiten Teilen der Welt, genießen, ist die Untertanenmentalität und Unterwürfigkeit der Bevölkerungen unter dieses System. Wenn eine "offizielle Stelle" etwas verlautbart, dann muss es richtig sein und dem Besten der Bevölkerung dienen. Dies ist der gefährliche Aberglaube. Ein Abweichen hiervon wird von der zensurtechnischen und Faktenchecker-Inquisition zumindest in Deutschland inzwischen streng verfolgt.
So so, erstaunt sind sie also, die Herren.
https://www.youtube.com/watch?v=KJkCoCONXSQ
Schwerwiegende Unregelmäßigkeiten bei klinischen Studien in Argentinien
4.394 Aufrufe 29.05.2023 ARGENTINE
"Deutsch untertitelte Version des Interviews von Augusto Germán Roux mit Ana Plasencia von DW. Augusto Roux berichtet über seine Teilnahme an der BioNTech/Pfizer C4591001 und die schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten, denen er ausgesetzt war und die anschließend untersucht wurden."
Die Pandemie griff um sich? So kann man es nennen. Rasant erhöht wurde die Zahl der Tests mit immer fragwürdigeren Methoden und die fragwürdigen Behandlungsmethoden. Es geht mir auf die Nerven, wie mit zwar berechtigter Kritik, die Erzählung der "Pandemie" untermauert wird.
Der so gescholtene Drosten Test wurde von Victor Corman entwickelt und wurde nach wenigen Monaten nicht mehr eingesetzt, weil so viele andere Tests da waren:
https://www.bdzv.de/awards/theodor-wolff-preis/nominierte-texte/2022/joachim-budde-und-marcus-anhaeuser/nominierter-text
"…Massentestungen, wie sie im Laufe der Pandemie nötig waren, hätte man mit diesen Pioniertests gar nicht bewältigen können. In Deutschland allein haben die Gesundheitsbehörden zeitweise mehr als anderthalb Million Tests pro Woche durchführen lassen. Dafür sind kommerzielle Systeme in großen Laboren mit großem Durchsatz nötig – vollautomatisierte Roboterstraßen, die eigene PCR-Reagenzien, Sonden und Primer einsetzen. „Die meisten Labore, mit denen wir [für unsere Studie] in Deutschland in Kontakt standen, hatten im Mai 2020 bereits auf andere Verfahren umgestellt“, sagt Maximilian Münchhoff.
Das ist auch der Grund, warum Victor Corman und seine Kollegïnnen ihr PCR-Protokoll nicht mehr aktualisiert haben – denn das hatten sie kurz überlegt. Aber das benötige niemand mehr. Selbst außerhalb der Industrieländer verwenden die Labore und Mediziner inzwischen die PCR-Kits kommerzieller Hersteller.
Diese Firmen hatten ausgiebig Zeit, ihre Systeme zu testen und aus den Erfahrungen der Pioniertests zu lernen. War zu Beginn der Pandemie der Corman-Drosten-Test praktisch allein auf weiter Flur, konnten Labore schon bald aus einer Flut kommerzieller Testvarianten auswählen. In der EU-Datenbank für Covid-19-PCR-Tests(link*) finden sich inzwischen weit über fünfhundert verschiedene Systeme für manuelle Tests, halb- wie auch vollautomatische Anlagen.…"
Rechtsanwalt Ulbrich, der viele Impfgeschädigte vertritt, wird vom faschistischen Regime Deutschlands zum Schweigen gebracht
https://blog.fdik.org/2025–04/s1746035099
@Peter Pan: Unter der martialischen Überschrift findet sich leider nichts darüber, was das "faschistische Regime" mit Ulbrich treibt. Außer: "Der polizeiliche Staatsschutz wird gegen mich tätig".
Fragen Sie Herrn Ulbrich.
Und fragen Sie die Damen und Herren der Regierung und ihr unterstellter Justiz, die seit Jahren friedliche, selbst denkende Bürger terrorisieren.
X‑Fund:
https://x.com/SHomburg/status/1917628228874743892
Impfstoffkontrollen politisch nicht gewünscht.
Menschenkontrollen wurden politisch durchgeführt im Juni 2020 in Göttingen. Anschließend Pressekonferenz der Stadt, Bürgermeister etc. Sie bedauern das Einsperren, haben aber kein Verständnis dafür, wenn sich die Gefangenen versuchen zu wehren.
http://www.anton-praetorius.de/downloads/namenslisten/Goettingen_u._Grone_Namen_der_Opfer_Hexenverfolgung.pdf
Also, das hat mich damals schon schockiert. Ich dachte die ganze Zeit, wie halten diese 700 Leute das in dem Hochhaus nur aus? Im Juni, im Sommer, bei Hitze? Genau DA habe ich beschlossen, ich lasse mich weder "impfen", noch jemals "testen" (von Test- oder sonstigen Betrügern, sich einen Lamborghini ergaunern oder ihre Villa mit Abrechnungsbetrug abzahlen). Sonst muss ich auch in Quarantäne wegen gar nichts, wegen Rest-Gen-Bestandteilen von Viren. Und bis heute HAT mich auch niemand "auf Coronaviren getestet". Niemand. Ich lasse solche Leute nicht an mich ran mit ihren Wattestäbchen, Plastikhandschuhen, Reagenzgläsern, hatte ich ja schon oft geschrieben. Die fassen mich nicht an.
Und in Wahrheit, hinter den Kulissen im RKI und BMG, haben die Generäle Holtherm, "Gesundheits"-Sicherheitsbeamten Rottmann- Großner, Politiker Spahn, Merkel, egal, wie die alle heißen, genau gewusst, was sie tun, es war kein Zufall, es war Absicht, sie wussten, es ist weder moralisch noch menschlich noch medizinisch richtig. Es war ein reines Demonstrieren von Behördenmacht, Behördenwillkür, Behördenzwang, reine Schikane.
Und der letzte Satz: die negativ Getesteten dürfen unter Auflagen das Gelände verlassen. "Erneut negativ getestete Bewohner sollen den Komplex unter Auflagen verlassen dürfen."
Unter Auflagen? Welche denn? Maskentragen in Freiheit? Mussten sie sich zurück melden wie Schwerverbrecher? Hatten sie eine elektronische Fußfessel? Durften sie allein "den Komplex" verlassen? Oder nur in Gruppen? Was, wenn sie zu spät zurück gekehrt sind in den "Komplex"? Wurden sie für den Verstoß gegen willkürliche Behörden-Auflagen bestraft? Womit?
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@ AllerseeNixe: Über die Internierung der Menschen in Göttingen unter Einsatz von Polizei und Bundeswehr wurde im Juli 2020 ausführlich auf corodok informiert: (Wie war das noch… mit dem "Ausbruchsgeschehen" in Göttingen?). Damals hat das kein Schwein aus der maßnahmenkritischen Bewegung interessiert. Schließlich ging es um Loser und Nichtdeutsche, von Homburg mit dem Begriff "sozial Schwache" belegt. Solche Menschen sind nicht sozial schwach, sondern in Armut und Elend gedrängt. Daß Homburg hier gegen eine "Antifa-Hochburg" ins Feld zieht, ist dummes Zeug. Einerseits waren es in diesem Fall, bei allem was man den Antifas zu Recht vorwerfen muß, genau sie, die Proteste und Unterstützung für die Eingesperrten organisierten. Bei den letzten Kommunalwahlen vor dem Skandal konnte die Liste "Antifa Linke" übrigens ganze 2,4% in dieser Hochburg einfahren.
Die Aktion der Stadt wurde nach drei Jahren vom Verwaltungsgericht Göttingen als rechtswidrig angesehen (s. Rechtswidrig: Quarantäne-Lager in Göttingen). Klagen auf Schmerzensgeld scheiterten allerdings, weil Anträge auf Prozesskostenhilfe abgelehnt wurden (s. Gerechtigkeit muß man sich leisten können).
Homburg unterliegt vielleicht noch zu sehr der Prägung durch die Staatsmedien. Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Bezeichnung "sozial schwach" aus derselben Ecke kam, aus der derzeit das "Gendern" propagiert wird. Menschen lassen sich nun mal für eine scheinbar gute Sache instrumentalisieren.
Was Göttingen betrifft, kann ich mich daran erinnern, dass ich mich mit nur einer Person darüber unterhalten konnte und wir beide waren sehr besorgt waren. Ansonsten herrschte überall Schweigen. Vielleicht war es Schockstarre. Es ist schwer in die Köpfe der Menschen zu schauen. Vielleicht ist der Jahrestag im Juni 2025 eine Gelegenheit, um an das Geschehen zu erinnern und ähnliche Ereignisse hinzuweisen.
Gelegentlich hatte ich unter corodok.de auf die Situation in Neuseeland und Australien hingewiesen. Mir fallen neben Göttingen auch noch die Vorbereitungen zur Internierung von Gegnern des Spritzmitteleinsatzes in Einrichtungen der deutschen Psychiatrie ein.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Kennkarte. Wenn Historiker die Bedeutung der biometrischen Erfassung aller Menschen und den Widerstand dagegen (Beispiel Gerrit van der Veen und Willem Arondeus) überhaupt nur ansatzweise vermitteln könnten, dann wäre das Vorhaben des Regimes schon im Ansatz gescheitert. Es waren Kriminelle und dann Ausländer, die zuerst erfasst wurden. Niemand hatte sich beschwert. Wenn den Menschen das Unrecht bewusst gewesen wäre, hätten uns sogar die Nazis in den USA (stellvertreten durch Führer Bill Gates) nicht zu Fingerabdrücken in Pässen zwingen können.
Ich halte es für einen großen Fehler, dass sich hierzulande die Diskussion zumeist nur auf das eigene Land beschränkte. Das hat sich bis heute nicht gebessert. Die Beispiele aus anderen Ländern wären für die meisten Menschen einfacher zu verstehen und als falsch zu akzeptieren, was ihnen anschließend bei der Bewertung der eigenen Situation helfen könnte. Allerdings sollte man die Wirkung der Propaganda von Tagesschau et al. nicht unterschätzen.
Zum Regime und dessen Justiz ein Hinweis: staatsterroristen.de
@ aa
https://kodoroc.de/2025/04/30/impfstoff-kontrollen-politisch-nicht-gewuenscht/#comment-11993
https://www.corodok.de/rechtswidrig-quarantaene-lager/
Ja, danke für die Ergänzungen. In dem Thread (Veröffentlicht am 5. Dezember 2023 von aa) bin ich ja auch drin, ich sehe das alles heute noch genauso wie in 2023. Also, die damals in Göttingen eingesperrten waren sozial schwach, das verstehe ich schon. Aber man hätte es sogar für einzelne Wohnorte in Niedersachsen oder bundesweit oder nur für Straßenzüge so machen können, man hätte irgendjemand beliebig "positiv testen" können auf winzige Viren-Restbestandteile, und das zur Begründung für die Ausgangssperre von 5 Straßenzügen oder von einem ganzen Wohnblock nehmen können. Abriegeln. Niemand verlässt die Zone.
War das nicht so geplant? Zero-Covid-Strategie? Ich meine, mich an corodok.de zu erinnern, hier:
https://www.corodok.de/wenn-wissenschaftlerinnen-zonengrenzen/
Zonengrenzen, aber kein Intershop. Das hatte ich schon von 1961 bis 1989 als Ex-Westberlinerin, das brauche ich nicht noch mal ab 2020 und GENAUSO habe ich alle, wirklich alle, jede einzelne "Covidschutz"-Maßnahme wahrgenommen, empfunden. Belastend, bedrückend, gefährlich, übergriffig, unsinnig sowieso.
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https://www.krankenkassen.de/dpa/453193.html
Wenn ICH das (Göttingen, Abriegelung, Null-Covid-Strategie) schon so empfunden habe, konnte ich als Erwachsene mit etlichen gelebten Jahren hinter mir, mich immerhin innerlich von den so genannten "Schutzmaßnahmen" aufgrund einer Plan_Demie mehr und mehr distanzieren. Und habe zum Glück allen Kindern und Jugendlichen in meinem Umfeld deutlich machen können: IHR SEID KEINE GEFAHR für meine Gesundheit! Die Masken braucht Ihr nicht, denn jeder Erwachsene und jedes Kind hat sein und ihr eigenes Immunsystem. Glaubt den Panikberichten nicht, die wollen Euch nur ANGST machen. Ihr sollt Masken tragen, damit alle anderen sehen, Ihr habt Angst vor Viren. Die angeblichen Gefahren lauern überall, los, alle Angst haben. Sie nannten es damals auch, verklausuliert: Ein Bewusstsein für Risiko schaffen, ein Risikobewusstsein schaffen. Das ist nichts anderes als Furcht einjagen.
Und die Dpa-Meldung da ist wieder so ein Ergebnis der brutalen Angstkampagne, die seit 2020 gezielt eingesetzt wurde. Jetzt heulen sie alle rum, ach Gott, so viel traumatisierte Kinder und Jugendliche wegen einer "Pandemie". Nein, nicht wegen Viren, sondern wegen der Angstkampagnen!! Bange machen gilt nicht. Bange machen ist unfair!
Zitat:
Starke soziale Ängste aufgebaut
Überhaupt sollte die Maske in den kommenden Jahren noch eine wichtige Rolle in Julias Entwicklung spielen. «Ich habe die Maske oft aufgehabt, weil ich mich ohne sie nackt gefühlt habe», erzählt sie heute. Sie habe das Gefühl gehabt, dass niemand Ihr Gesicht sehen durfte. Sie wollte auch nicht herausgehen. «Ich habe starke soziale Ängste bekommen, auch wenn ich draußen war», erinnert sie sich. Julia war schon vor Ausbruch der Pandemie eher schüchtern, zurückhaltend und ängstlich gegenüber Menschen, die sie nicht gut kannte. Das verstärkte sich noch, als die Schulklassen geteilt wurden und in Distanzunterricht gingen.
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