"Impfstoff-Kontrollen politisch nicht gewünscht"

Recherchen bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) haben erge­ben: Lauterbach, Buyx et al. lügen, wenn sie in Bezug auf Corona behaup­ten: "Es hat noch nie eine Impfung gege­ben in der Geschichte der Menschheit, die so inten­siv unter­sucht wurde".

welt​.de (25.4.25, Bezahlschranke)

»… Jüngste Recherchen die­ser Redaktion ent­hül­len, dass Europas Arzneimittelaufsicht bei den Zulassungsverfahren der Impfstoffe ent­schei­den­de Kontrollen zu den Nebenwirkungen aus­ließ oder umging. Nach WELT-Erkenntnissen gab es für den erzwun­ge­nen Rückzug der EMA-Wissenschaftler bei den Impfstoffkontrollen einen Grund: Sie han­del­ten unter mas­si­vem poli­ti­schem Druck.

Anschaulich macht dies eine Sitzung des EMA-Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) Ende 2020. Zu die­ser Zeit greift die Pandemie rasant um sich, welt­weit eska­liert die Lage und in Europa blickt man vol­ler Erwartung auf die Pandemie-Impfstoffe, deren Zulassung kurz bevor­ste­hen soll. In die­ser Situation ist das Thema der CHMP-Sitzung AstraZeneca, ein Impfstoff aus Großbritannien, der bald auf den Markt kom­men soll. Es geht um die Entsendung von Inspektoren der Arzneimittelbehörde. Ihr Auftrag ist gesetz­lich fest­ge­schrie­ben, es han­delt sich dabei um die Überprüfung der „Good Clinical Practice“, kurz GCP.

Die Kontrolleure der EU sol­len an Ort und Stelle ein schar­fes Auge auf die Durchführung der kli­ni­schen Studien mit dem unbe­kann­ten Impfstoff haben, auf wis­sen­schaft­li­che Standards, schlicht auf alles, was spä­ter ein­mal an der Impfung bereut wer­den könn­te. Werden die Nebenwirkungen rich­tig ver­bucht? Sind Patienten gestor­ben? Geht bei der Fülle der Daten nichts unter, wird bei der Dokumentation getrickst? Wichtig auch, vor allem bei Studien in Entwicklungsländern: Sind die Kliniken in Ordnung, die Probanden geeignet?

In die­ser Lage, so berich­ten Teilnehmer der Runde gegen­über WELT, platz­te in die CHMP-Sitzung eine Überraschung in Gestalt von Emer Cooke, der frisch ernann­ten EMA-Präsidentin. Sie mach­te Einwände gegen die Entsendung von Kontrolleuren gel­tend. Den Inspektoren, so erklär­te Cooke, sei die Reise zu den AstraZeneca-Studienkliniken im Ausland nicht zumut­bar. Das Risiko, sich unter­wegs zu infi­zie­ren, sei zu hoch, ent­schied Cooke, und kurz: kei­ne EMA-Inspektionen in Brasilien.

Ein deut­scher Inspektor bot an, den­noch und auf eige­nes Risiko im bedeu­tend­sten Impfstoff-Testgebiet nach dem Rechten zu schau­en. Aber Cooke blieb dabei: kei­ne Reise nach Brasilien. Dann schob sie laut Teilnehmern eine bri­san­te Erklärung nach. Vonseiten „der EU-Kommission“ sei das „poli­tisch nicht erwünscht“. Man wol­le den Zulassungsprozess nicht aufhalten…

Tatsächlich geht aus den Zulassungsdokumenten für AstraZeneca her­vor, dass wäh­rend der gesam­ten Autorisierung der Pandemie-Impfstoffe kein euro­päi­scher GCP-Inspektor die Studienzentren in Brasilien, Chile und Südafrika betre­ten hat. Das soll­te sich schon wenig spä­ter rächen. Nicht nur in Europa stand AstraZeneca bald nach der Zulassung wegen des frag­wür­di­gen Nutzen-Risikoprofils in der Kritik. In den USA blieb der Impfstoff schon im Genehmigungs-Verfahren hän­gen. Nach schwe­ren Komplikationen und Todesfällen nah­men vie­le EU-Länder den Impfstoff spä­ter aus dem Programm oder emp­fah­len ihn nur noch für älte­re Patienten. Fast 13 Millionen Dosen sind in Deutschland ver­impft wor­den, bis Ende 2021 berich­te­te das Paul-Ehrlich-Institut von 189 schwe­ren Thrombose-Fällen mit AstraZeneca, anschlie­ßend wur­de der Impfstoff kaum noch verwendet.

Weitgehenden Verzicht auf Kontrollen leg­ten die Europäer auch bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/​Pfizer an den Tag. Insgesamt neun von 153 Studienzentren hat­ten die Inspekteure der US-Gesundheitsbehörde FDA kon­trol­liert…«

Es wird der Fall der Whistleblowerin Brooke Jackson geschil­dert, die im Auftrag eines Pfizer-Dienstleisters tätig war:

»Jackson hat­te 2020 ihren Arbeitgeber auf mas­si­ve Missstände hin­ge­wie­sen, und als nichts geschah, das British Medical Journal infor­miert. Sie berich­te­te von falsch eti­ket­tier­ten Proben, falsch gela­ger­tem Impfstoff, Probanden, die medi­zi­nisch nicht betreut und Nebenwirkungen, die nicht doku­men­tiert wur­den. Nach den Recherchen von WELT ist es auch am größ­ten Studien­standort Pfizers in Argentinien zu mas­si­ven Unregelmäßigkeiten gekommen…

Bei der EMA ist man sich jedoch auf Nachfrage der WELT kei­ner Schuld bewusst: „Die Entscheidung, eine Inspektion zu bean­tra­gen, basiert auf vor­ab fest­ge­leg­ten Faktoren oder auf von den Gutachtern geäu­ßer­ten Bedenken, bei­spiels­wei­se hin­sicht­lich der Validität der im Rahmen eines Dossiers ein­ge­reich­ten Daten“. Sprich: Die EMA hält erst dann Kontrollen für ange­bracht, wenn ande­re ihnen die Missstände bewei­sen…«

Wissenschaftler wie der Charité-Immunologe Andreas Radbruch, der Virologe Alexander Kekulé und der Epidemiologe Klaus Stöhr sind erstaunt bis empört:

»Der ehe­ma­li­ge WHO-Impfexperte und Epidemiologe Klaus Stöhr kri­ti­siert eine „ekla­tan­te Verletzung der Unabhängigkeit einer wis­sen­schaft­li­chen Agentur, die allein der Sicherheit von Arzneimitteln und damit dem Patientenschutz ver­pflich­tet ist. Das wäre ein wei­te­res Beispiel für die poli­ti­sche Einflussnahme auf Wissenschaft und Kontrollorgane mit der Aussetzung oder Schwächung von Kontrollfunktionen von staat­li­chen Organen.“«

"Das ist so und das ist seit Monaten so und das bleibt ja auch so"

Es ist immer gut, sich zu erin­nern, wie nicht nur die Haupttäter mit Fakten und Fakes umge­gan­gen sind. An die­ser Pressekonferenz vom 26.11.21 wird erkenn­bar, in wel­chem Maße auch die Medien sich an der Schaffung eines Lügengespinstes betei­ligt haben(you​tube​.com):

14 Antworten auf „"Impfstoff-Kontrollen politisch nicht gewünscht"“

  1. Je mehr Schweinereien ans Licht kom­men, desto grö­ßer wird mei­ne Sorge, dass der Krieg mit Russland ausbricht.

    Das Prinzip Netanjahu: Endlos Krieg füh­ren, bom­ben, ver­brann­te Erde hin­ter­las­sen – damit er sich nicht vor Gericht ver­ant­wor­ten muss. (Hier: Korruption)

    Wessen wer­den die Europäische Kommission und ihre Hintermänner (Gesundheitsminister, Regierungen, ..) jetzt ange­klagt: Fahrlässige Tötung? Körperverletzung? Betrug? Das Medizinrecht bie­tet sicher auch noch eini­ge schö­ne Anklagepunkte.

  2. Pinnocchismus und Abstrahismus ver­lan­gen vom Jour-nali­sten der Zeit das Äußerste ab – bis hin zur selbst­ver­lo­big­nung. Eine schier unvorstelleBare iner­re Leistung! – Puh

    * Das Geht! 😉

  3. "Die EMA hält erst dann Kontrollen für ange­bracht, wenn ande­re ihnen die Missstände beweisen…«"

    Wie soll­te im neo­li­be­ra­len System ein Beweis für Missstände erbracht wer­den? Zudem ist die EMA mit Personal mit Verbindungen zur Pharmaindustrie system­kon­form besetzt. Es gilt, wie immer, in die­sem System: Die "Peer Control" inkl. einer sol­chen besetz­ten "offi­zi­el­len" Stelle kann nicht funk­tio­nie­ren, da system­im­ma­nent der Profit über ande­ren Interessen steht. Das ist so und das ist seit Urzeiten so und das bleibt ja auch so. 

    Den Vorteil, den die real exi­stie­ren­den frei­heit­li­chen Demokratien, zumin­dest in wei­ten Teilen der Welt, genie­ßen, ist die Untertanenmentalität und Unterwürfigkeit der Bevölkerungen unter die­ses System. Wenn eine "offi­zi­el­le Stelle" etwas ver­laut­bart, dann muss es rich­tig sein und dem Besten der Bevölkerung die­nen. Dies ist der gefähr­li­che Aberglaube. Ein Abweichen hier­von wird von der zen­s­ur­tech­ni­schen und Faktenchecker-Inquisition zumin­dest in Deutschland inzwi­schen streng verfolgt.

  4. So so, erstaunt sind sie also, die Herren.
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​K​J​k​C​o​C​O​N​XSQ
    Schwerwiegende Unregelmäßigkeiten bei kli­ni­schen Studien in Argentinien
    4.394 Aufrufe 29.05.2023 ARGENTINE
    "Deutsch unter­ti­tel­te Version des Interviews von Augusto Germán Roux mit Ana Plasencia von DW. Augusto Roux berich­tet über sei­ne Teilnahme an der BioNTech/​Pfizer C4591001 und die schwer­wie­gen­den Unregelmäßigkeiten, denen er aus­ge­setzt war und die anschlie­ßend unter­sucht wurden."

    Die Pandemie griff um sich? So kann man es nen­nen. Rasant erhöht wur­de die Zahl der Tests mit immer frag­wür­di­ge­ren Methoden und die frag­wür­di­gen Behandlungsmethoden. Es geht mir auf die Nerven, wie mit zwar berech­tig­ter Kritik, die Erzählung der "Pandemie" unter­mau­ert wird.

    1. Der so geschol­te­ne Drosten Test wur­de von Victor Corman ent­wickelt und wur­de nach weni­gen Monaten nicht mehr ein­ge­setzt, weil so vie­le ande­re Tests da waren:
      https://​www​.bdzv​.de/​a​w​a​r​d​s​/​t​h​e​o​d​o​r​-​w​o​l​f​f​-​p​r​e​i​s​/​n​o​m​i​n​i​e​r​t​e​-​t​e​x​t​e​/​2​0​2​2​/​j​o​a​c​h​i​m​-​b​u​d​d​e​-​u​n​d​-​m​a​r​c​u​s​-​a​n​h​a​e​u​s​e​r​/​n​o​m​i​n​i​e​r​t​e​r​-​t​ext
      "…Massentestungen, wie sie im Laufe der Pandemie nötig waren, hät­te man mit die­sen Pioniertests gar nicht bewäl­ti­gen kön­nen. In Deutschland allein haben die Gesundheitsbehörden zeit­wei­se mehr als andert­halb Million Tests pro Woche durch­füh­ren las­sen. Dafür sind kom­mer­zi­el­le Systeme in gro­ßen Laboren mit gro­ßem Durchsatz nötig – voll­au­to­ma­ti­sier­te Roboterstraßen, die eige­ne PCR-Reagenzien, Sonden und Primer ein­set­zen. „Die mei­sten Labore, mit denen wir [für unse­re Studie] in Deutschland in Kontakt stan­den, hat­ten im Mai 2020 bereits auf ande­re Verfahren umge­stellt“, sagt Maximilian Münchhoff. 

      Das ist auch der Grund, war­um Victor Corman und sei­ne Kollegïnnen ihr PCR-Protokoll nicht mehr aktua­li­siert haben – denn das hat­ten sie kurz über­legt. Aber das benö­ti­ge nie­mand mehr. Selbst außer­halb der Industrieländer ver­wen­den die Labore und Mediziner inzwi­schen die PCR-Kits kom­mer­zi­el­ler Hersteller.

      Diese Firmen hat­ten aus­gie­big Zeit, ihre Systeme zu testen und aus den Erfahrungen der Pioniertests zu ler­nen. War zu Beginn der Pandemie der Corman-Drosten-Test prak­tisch allein auf wei­ter Flur, konn­ten Labore schon bald aus einer Flut kom­mer­zi­el­ler Testvarianten aus­wäh­len. In der EU-Datenbank für Covid-19-PCR-Tests(link*) fin­den sich inzwi­schen weit über fünf­hun­dert ver­schie­de­ne Systeme für manu­el­le Tests, halb- wie auch voll­au­to­ma­ti­sche Anlagen.…"

    1. @Peter Pan: Unter der mar­tia­li­schen Überschrift fin­det sich lei­der nichts dar­über, was das "faschi­sti­sche Regime" mit Ulbrich treibt. Außer: "Der poli­zei­li­che Staatsschutz wird gegen mich tätig".

      1. Fragen Sie Herrn Ulbrich.

        Und fra­gen Sie die Damen und Herren der Regierung und ihr unter­stell­ter Justiz, die seit Jahren fried­li­che, selbst den­ken­de Bürger terrorisieren.

  5. X‑Fund:

    https://x.com/SHomburg/status/1917628228874743892

    Impfstoffkontrollen poli­tisch nicht gewünscht.
    Menschenkontrollen wur­den poli­tisch durch­ge­führt im Juni 2020 in Göttingen. Anschließend Pressekonferenz der Stadt, Bürgermeister etc. Sie bedau­ern das Einsperren, haben aber kein Verständnis dafür, wenn sich die Gefangenen ver­su­chen zu wehren.

    http://​www​.anton​-prae​to​ri​us​.de/​d​o​w​n​l​o​a​d​s​/​n​a​m​e​n​s​l​i​s​t​e​n​/​G​o​e​t​t​i​n​g​e​n​_​u​.​_​G​r​o​n​e​_​N​a​m​e​n​_​d​e​r​_​O​p​f​e​r​_​H​e​x​e​n​v​e​r​f​o​l​g​u​n​g​.​pdf

    Also, das hat mich damals schon schockiert. Ich dach­te die gan­ze Zeit, wie hal­ten die­se 700 Leute das in dem Hochhaus nur aus? Im Juni, im Sommer, bei Hitze? Genau DA habe ich beschlos­sen, ich las­se mich weder "imp­fen", noch jemals "testen" (von Test- oder son­sti­gen Betrügern, sich einen Lamborghini ergau­nern oder ihre Villa mit Abrechnungsbetrug abzah­len). Sonst muss ich auch in Quarantäne wegen gar nichts, wegen Rest-Gen-Bestandteilen von Viren. Und bis heu­te HAT mich auch nie­mand "auf Coronaviren gete­stet". Niemand. Ich las­se sol­che Leute nicht an mich ran mit ihren Wattestäbchen, Plastikhandschuhen, Reagenzgläsern, hat­te ich ja schon oft geschrie­ben. Die fas­sen mich nicht an. 

    Und in Wahrheit, hin­ter den Kulissen im RKI und BMG, haben die Generäle Holtherm, "Gesundheits"-Sicherheitsbeamten Rottmann- Großner, Politiker Spahn, Merkel, egal, wie die alle hei­ßen, genau gewusst, was sie tun, es war kein Zufall, es war Absicht, sie wuss­ten, es ist weder mora­lisch noch mensch­lich noch medi­zi­nisch rich­tig. Es war ein rei­nes Demonstrieren von Behördenmacht, Behördenwillkür, Behördenzwang, rei­ne Schikane. 

    Und der letz­te Satz: die nega­tiv Getesteten dür­fen unter Auflagen das Gelände ver­las­sen. "Erneut nega­tiv gete­ste­te Bewohner sol­len den Komplex unter Auflagen ver­las­sen dürfen."

    Unter Auflagen? Welche denn? Maskentragen in Freiheit? Mussten sie sich zurück mel­den wie Schwerverbrecher? Hatten sie eine elek­tro­ni­sche Fußfessel? Durften sie allein "den Komplex" ver­las­sen? Oder nur in Gruppen? Was, wenn sie zu spät zurück gekehrt sind in den "Komplex"? Wurden sie für den Verstoß gegen will­kür­li­che Behörden-Auflagen bestraft? Womit?

    ~ ~ ~

    1. @ AllerseeNixe: Über die Internierung der Menschen in Göttingen unter Einsatz von Polizei und Bundeswehr wur­de im Juli 2020 aus­führ­lich auf coro­dok infor­miert: (Wie war das noch… mit dem "Ausbruchsgeschehen" in Göttingen?). Damals hat das kein Schwein aus der maß­nah­men­kri­ti­schen Bewegung inter­es­siert. Schließlich ging es um Loser und Nichtdeutsche, von Homburg mit dem Begriff "sozi­al Schwache" belegt. Solche Menschen sind nicht sozi­al schwach, son­dern in Armut und Elend gedrängt. Daß Homburg hier gegen eine "Antifa-Hochburg" ins Feld zieht, ist dum­mes Zeug. Einerseits waren es in die­sem Fall, bei allem was man den Antifas zu Recht vor­wer­fen muß, genau sie, die Proteste und Unterstützung für die Eingesperrten orga­ni­sier­ten. Bei den letz­ten Kommunalwahlen vor dem Skandal konn­te die Liste "Antifa Linke" übri­gens gan­ze 2,4% in die­ser Hochburg einfahren.

      Die Aktion der Stadt wur­de nach drei Jahren vom Verwaltungsgericht Göttingen als rechts­wid­rig ange­se­hen (s. Rechtswidrig: Quarantäne-Lager in Göttingen). Klagen auf Schmerzensgeld schei­ter­ten aller­dings, weil Anträge auf Prozesskostenhilfe abge­lehnt wur­den (s. Gerechtigkeit muß man sich lei­sten kön­nen).

      1. Homburg unter­liegt viel­leicht noch zu sehr der Prägung durch die Staatsmedien. Ich wer­de den Eindruck nicht los, dass die Bezeichnung "sozi­al schwach" aus der­sel­ben Ecke kam, aus der der­zeit das "Gendern" pro­pa­giert wird. Menschen las­sen sich nun mal für eine schein­bar gute Sache instrumentalisieren.

        Was Göttingen betrifft, kann ich mich dar­an erin­nern, dass ich mich mit nur einer Person dar­über unter­hal­ten konn­te und wir bei­de waren sehr besorgt waren. Ansonsten herrsch­te über­all Schweigen. Vielleicht war es Schockstarre. Es ist schwer in die Köpfe der Menschen zu schau­en. Vielleicht ist der Jahrestag im Juni 2025 eine Gelegenheit, um an das Geschehen zu erin­nern und ähn­li­che Ereignisse hinzuweisen.

        Gelegentlich hat­te ich unter coro​dok​.de auf die Situation in Neuseeland und Australien hin­ge­wie­sen. Mir fal­len neben Göttingen auch noch die Vorbereitungen zur Internierung von Gegnern des Spritzmitteleinsatzes in Einrichtungen der deut­schen Psychiatrie ein.

        Ein wei­te­res wich­ti­ges Thema ist die Kennkarte. Wenn Historiker die Bedeutung der bio­me­tri­schen Erfassung aller Menschen und den Widerstand dage­gen (Beispiel Gerrit van der Veen und Willem Arondeus) über­haupt nur ansatz­wei­se ver­mit­teln könn­ten, dann wäre das Vorhaben des Regimes schon im Ansatz geschei­tert. Es waren Kriminelle und dann Ausländer, die zuerst erfasst wur­den. Niemand hat­te sich beschwert. Wenn den Menschen das Unrecht bewusst gewe­sen wäre, hät­ten uns sogar die Nazis in den USA (stell­ver­tre­ten durch Führer Bill Gates) nicht zu Fingerabdrücken in Pässen zwin­gen können.

        Ich hal­te es für einen gro­ßen Fehler, dass sich hier­zu­lan­de die Diskussion zumeist nur auf das eige­ne Land beschränk­te. Das hat sich bis heu­te nicht gebes­sert. Die Beispiele aus ande­ren Ländern wären für die mei­sten Menschen ein­fa­cher zu ver­ste­hen und als falsch zu akzep­tie­ren, was ihnen anschlie­ßend bei der Bewertung der eige­nen Situation hel­fen könn­te. Allerdings soll­te man die Wirkung der Propaganda von Tagesschau et al. nicht unterschätzen.

        Zum Regime und des­sen Justiz ein Hinweis: staats​ter​ro​ri​sten​.de

  6. @ aa

    https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​4​/​3​0​/​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​n​-​p​o​l​i​t​i​s​c​h​-​n​i​c​h​t​-​g​e​w​u​e​n​s​c​h​t​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​1​993

    https://​www​.coro​dok​.de/​r​e​c​h​t​s​w​i​d​r​i​g​-​q​u​a​r​a​n​t​a​e​n​e​-​l​a​g​er/

    Ja, dan­ke für die Ergänzungen. In dem Thread (Veröffentlicht am 5. Dezember 2023 von aa) bin ich ja auch drin, ich sehe das alles heu­te noch genau­so wie in 2023. Also, die damals in Göttingen ein­ge­sperr­ten waren sozi­al schwach, das ver­ste­he ich schon. Aber man hät­te es sogar für ein­zel­ne Wohnorte in Niedersachsen oder bun­des­weit oder nur für Straßenzüge so machen kön­nen, man hät­te irgend­je­mand belie­big "posi­tiv testen" kön­nen auf win­zi­ge Viren-Restbestandteile, und das zur Begründung für die Ausgangssperre von 5 Straßenzügen oder von einem gan­zen Wohnblock neh­men kön­nen. Abriegeln. Niemand ver­lässt die Zone. 

    War das nicht so geplant? Zero-Covid-Strategie? Ich mei­ne, mich an coro​dok​.de zu erin­nern, hier:

    https://​www​.coro​dok​.de/​w​e​n​n​-​w​i​s​s​e​n​s​c​h​a​f​t​l​e​r​i​n​n​e​n​-​z​o​n​e​n​g​r​e​n​z​en/

    Zonengrenzen, aber kein Intershop. Das hat­te ich schon von 1961 bis 1989 als Ex-Westberlinerin, das brau­che ich nicht noch mal ab 2020 und GENAUSO habe ich alle, wirk­lich alle, jede ein­zel­ne "Covidschutz"-Maßnahme wahr­ge­nom­men, emp­fun­den. Belastend, bedrückend, gefähr­lich, über­grif­fig, unsin­nig sowieso. 

    ~ ~ ~

    1. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​3​1​9​3​.​h​tml

      Wenn ICH das (Göttingen, Abriegelung, Null-Covid-Strategie) schon so emp­fun­den habe, konn­te ich als Erwachsene mit etli­chen geleb­ten Jahren hin­ter mir, mich immer­hin inner­lich von den so genann­ten "Schutzmaßnahmen" auf­grund einer Plan_​Demie mehr und mehr distan­zie­ren. Und habe zum Glück allen Kindern und Jugendlichen in mei­nem Umfeld deut­lich machen kön­nen: IHR SEID KEINE GEFAHR für mei­ne Gesundheit! Die Masken braucht Ihr nicht, denn jeder Erwachsene und jedes Kind hat sein und ihr eige­nes Immunsystem. Glaubt den Panikberichten nicht, die wol­len Euch nur ANGST machen. Ihr sollt Masken tra­gen, damit alle ande­ren sehen, Ihr habt Angst vor Viren. Die angeb­li­chen Gefahren lau­ern über­all, los, alle Angst haben. Sie nann­ten es damals auch, ver­klau­su­liert: Ein Bewusstsein für Risiko schaf­fen, ein Risikobewusstsein schaf­fen. Das ist nichts ande­res als Furcht einjagen.

      Und die Dpa-Meldung da ist wie­der so ein Ergebnis der bru­ta­len Angstkampagne, die seit 2020 gezielt ein­ge­setzt wur­de. Jetzt heu­len sie alle rum, ach Gott, so viel trau­ma­ti­sier­te Kinder und Jugendliche wegen einer "Pandemie". Nein, nicht wegen Viren, son­dern wegen der Angstkampagnen!! Bange machen gilt nicht. Bange machen ist unfair!

      Zitat:
      Starke sozia­le Ängste aufgebaut
      Überhaupt soll­te die Maske in den kom­men­den Jahren noch eine wich­ti­ge Rolle in Julias Entwicklung spie­len. «Ich habe die Maske oft auf­ge­habt, weil ich mich ohne sie nackt gefühlt habe», erzählt sie heu­te. Sie habe das Gefühl gehabt, dass nie­mand Ihr Gesicht sehen durf­te. Sie woll­te auch nicht her­aus­ge­hen. «Ich habe star­ke sozia­le Ängste bekom­men, auch wenn ich drau­ßen war», erin­nert sie sich. Julia war schon vor Ausbruch der Pandemie eher schüch­tern, zurück­hal­tend und ängst­lich gegen­über Menschen, die sie nicht gut kann­te. Das ver­stärk­te sich noch, als die Schulklassen geteilt wur­den und in Distanzunterricht gingen.


      ~ ~ ~

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