Harvard will ihn nicht. Der große Wissenschaftler Lauterbach hat keinen Plan B

Die staats­män­ni­sche Miene Lauterbachs auf dem Foto unter die­sem Artikel lei­det ziem­lich unter sei­nem stie­ren Blick. Das tut der Begeisterung der "Spiegel"-Autorin kei­nen Abbruch.

spie​gel​.de (27.4.25, Bezahlschranke, hier frei lesbar)

»… Lauterbach wirkt an die­sem Vormittag ernst, ein wenig gereizt. »Dass ich gern wei­ter­ge­macht hät­te, ist ja kein Geheimnis«, sagt er… „Harvard will ihn nicht. Der gro­ße Wissenschaftler Lauterbach hat kei­nen Plan B“ weiterlesen

Von Aken und Ösen

Während selbst die NATO Friedenswillen simu­liert, hat der Linken-Vorsitzende den Schuß noch nicht gehört. Anders als Bundestagsvize Ramelow hat­te er sich bis­her nicht als Scharfmacher betä­tigt. Doch auch er gibt sich Mühe, das Ansehen der Linken als ehe­ma­li­ger Friedenspartei wei­ter zu ramponieren.

Im Deutschlandfunk-Interview vom 25.4.25 erwehrt er sich zwar eini­ger der drei­ste­sten Lügen des Moderators, haut im Prinzip aber in die glei­che Kerbe wie Strack-Zimmermann:

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