Beim Treffen eines Dreamteams der freien Welt macht der NATO-Chef ein wenig auf Friedfertigkeit:

»… Positiv äußerte sich Rutte zudem zu US-Präsident Trump und der Rolle der USA bei den Gesprächen. Er habe nicht den Eindruck, dass sich die US-Regierung aus den Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs zurückziehen würde. Trump habe eine Blockade gebrochen, unter Trumps Führung könnten die Verhandlungen zu einem „positiven Ende gebracht“ werden. Weiter sagte Rutte, dass es eine „totale Verpflichtung“ der USA zur Nato und zum Beistandsartikel des Verteidigungsbündnisses gebe…
Rutte traf in Washington überdies US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Er habe mit dem Pentagonchef erörtert, wie eine „stärkere, gerechtere und tödlichere Nato sichergestellt“ werden könne, schrieb er danach im Onlinedienst X…«
Diesen Tweet habe ich nicht finden können. Aber diesen:

Update:
Der NZZ-Artikel formuliert mißverständlich. Gemeint ist womöglich das ältere Zitat von Pete Hegseth:

Update 2:
Ein Leser hat ihn gefunden, danke:


Die NATO war noch nie ein Verteidigungsbündnis.
Die Bilder (welt.de u. x.com) zeigen mal wieder sehr schön, dass die Kernkompetenz des internationalen politischen Personals in erstklassigem Zahnersatz, und dessen gnadenloser Zurschaustellung vor Presse und Publikum besteht.
Festsitzend, teuer und schmutzanfällig. Ein bisschen wie die Nato.
Mein Statement:
https://www.youtube.com/watch?v=WSLMN6g_Od4
Quelle: youtube.com
"Hollywood" hat auch shon bessere Tage gesehen. HaHa!
(zum "Krieg der Schwachköpfe")
Hm. Hat der Käskopp Rutte tatsächlich so einen Klopper rausgehauen?
Die "tödlichere NATO" ist allerdings bereits ein älteres Bonmot
https://www.n‑tv.de/politik/Hegseth-fordert-staerkere-toedlichere-NATO-article25556589.html
das es vor, na, 6 Jahren womöglich noch in eine leitmediale Empörungsgeisterbahn geschafft hätte
(analog der legendären "Mikrofonprobe"
https://de.wikipedia.org/wiki/We_begin_bombing_in_five_minutes ).
Es ist wohl Teil der "Zeitenwende", dass der Klopper nicht angemessen "gewürdigt" wurde, obwohl *man* sich doch in den Redaktionen stets redlich bemüht zeigt der Kamarilla des Bekloppten im DC Böses nachzuweisen oder zu unterstellen.
Im Zweifelsfall tun die Bösen dann wohl doch wieder Gutes (außer wenn's um Kriegsbeendigung ohne Endsieg geht?).
Und egal, ob es im Original "fatal", "killing", "lethal" oder "deadly" hieß: ein Lawrow oder ein Medwedew werden sicher die passende und einprägsame russische Übersetzung gefunden haben: eine die sowohl die Intelligenzia als auch die sibirische Babuschka und der karelische Muschik richtig verstehen.
https://archive.is/HTu0M
Sieh da! Noch ein bis dato undiffamierter alter weißer Mann aus einem neutralen(?) Land, der sich die Mühe macht, einen Konflikt zu lösen und ein Fragesteller, für den es wohl nur "Endsiege" gibt, egal wer dafür noch alles draufgeht.
Respekt für Ersteren!
Und der (NATO?-)SPIEGEL-ecker entblödet sich nicht, diesen so zu "belehren":
"Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis, sie bedroht Russland nicht."
(die anderen ceterum censeo: "Diktator" et al sind dagegen schon fast "ausgewogen").
Sollte man ihm einen Einberufungsbescheid gönnen 🤔?
(Oder hat er den bereits bekommen und arbeitet jetzt in Wirklichkeit in einer "Public Private Partnership"? "Psychologische Kriegsführung", "Fremde Heere Ost" oder so?)
Hauptsache, die Kriegsindustrie bekommt ordentlich Zaster in den Rachen gestopft. Und selbstverständlich verdienen die ultimativen Eigentümer der Kriegsindustriekonzerne parallel an den Schulden mittels Zinsen. Es dürften ultimativ die gleichen Eigentümer der Konzerne und der die Mittel bereitstellenden Finanzindustrie sein. Casino, nächste Runde. Das Ganze ist nichts anderes als eine abnorme Plünderung.
Engels hat dies bereits sehr treffend formuliert: Die Völker werden durch die Last der Militärausgaben zugrunde gerichtet.