Ausgeschwabt

nzz​.ch (23.4.25)

"Nach dem abrup­ten Rücktritt des WEF-Gründers Klaus Schwab als Vorsitzender des Stiftungsrats des Weltwirtschaftsforums (WEF) am Ostersonntag spit­zen sich die Ereignisse am Mittwoch zu. Nachdem der Stiftungsrat öffent­lich eine Untersuchung gegen sei­nen zurück­ge­tre­te­nen Präsidenten bekannt­ge­ge­ben hat, geht Schwab in die Gegenoffensive.

Schwab hat sich in einer aus­führ­li­chen Stellungnahme geäu­ssert: Er sieht sich vom Stiftungsrat getäuscht und bezeich­net sich als Opfer einer Schmutzkampagne. Zudem hat er Anzeige gegen Unbekannt wegen Diffamierung erhoben.

Schwab wehrt sich gegen Vorwürfe

Hintergrund der Untersuchung sind neue Vorwürfe, die in einem anony­men Whistleblower-Brief erho­ben wur­den. Der Brief, den das «Wall Street Journal» am Dienstagabend publik mach­te, stammt angeb­lich von der­zei­ti­gen und ehe­ma­li­gen Mitarbeitenden des WEF und wirft Schwab und sei­ner Ehefrau Hilde vor, Mittel der Organisation für pri­va­te Zwecke ver­wen­det zu haben. Genannt wer­den unter ande­rem Luxusreisen, die pri­va­te Nutzung einer WEF-Villa, Massagen auf WEF-Kosten und das Abheben von Bargeld durch Mitarbeitende für Klaus Schwab…

Schwab stört sich beson­ders dar­an, dass er vor der neu­en Untersuchung nicht ange­hört wor­den sei. Sein Vorwurf geht an Thomas Buberl, Chef des Versicherers Axa und Vorsitzender des Audit-and-Risk-Ausschusses im WEF-Stiftungsrat. Buberl habe «trotz dem anony­men und ver­leum­de­ri­schen Charakter» des Briefs eine exter­ne Anwaltskanzlei beauf­tragt und die übri­gen Mitglieder des WEF-Stiftungsrats informiert.

Dieser ist ein sehr inter­na­tio­nal zusam­men­ge­setz­tes Gremium von mehr als zwei Dutzend Führungskräften aus Wirtschaft und Politik. Neben der EZB-Präsidentin Christine Lagarde oder Königin Rania von Jordanien sit­zen etwa auch der ehe­ma­li­ge US-Vizepräsident Al Gore, der Blackrock-Chef Larry Fink oder die Accenture-Chefin Julie Sweet im Stiftungsrat.

Der Gründer erhält Hausverbot

Der Bruch zwi­schen Schwab und dem Stiftungsrat, den er über Jahre selbst zusam­men­ge­stellt hat­te, geht ein­her mit einem Machtkampf, bei dem lang­jäh­ri­ge Loyalitäten nicht mehr gel­ten. Nach Informationen der NZZ soll dem WEF-Gründer für den Hauptsitz in Cologny bei Genf sogar ein Hausverbot auf­er­legt wor­den sein. Zudem sei es ihm auf­grund der lau­fen­den Untersuchung ver­bo­ten, sei­ne frü­he­ren Mitarbeitenden zu kon­tak­tie­ren und auf sei­ne Unterlagen zuzugreifen…"

Schon lustig, wenn ein Gremium, des­sen Mitglieder man ver­mut­lich als Schwerverbrecher bezeich­nen könn­te, über Untaten sei­nes Ex-Chefs richtet.

11 Antworten auf „Ausgeschwabt“

  1. Sie sind ja mutig, aa. Man darf in Deutschland nicht ein­fach so Stiftungsmitglieder des WEF als Verbrecher bezeich­nen. Aber, um mit Wolfgang Wodarg zu spre­chen: die Zukunft gehört den Mutigen. Muti_​gen ist nicht gemeint, kein mutie­ren­des Gen auf­grund von mensch­li­cher Beeinflussung, son­dern Mut, man selbst zu sein. Eine Website zu betrei­ben und seit 2020 Nein zu Mrna-Spritzen zu sagen – ist das Mut? Absolut!!! Das ist frech, das ist gera­de, das ist unerschrocken. 

    https://​repor​t24​.news/​p​r​o​f​-​s​c​h​u​b​e​r​t​-​w​i​e​-​m​o​m​e​n​t​e​-​d​e​s​-​g​l​u​e​c​k​s​-​s​o​g​a​r​-​d​i​e​-​h​e​i​l​u​n​g​-​v​o​n​-​k​r​e​b​s​-​b​e​g​u​e​n​s​t​i​g​e​n​-​k​o​e​n​n​e​n​/​?​f​e​e​d​_​i​d​=​4​7​252

    Report24 hat ja aller­hand Schräges publi­ziert in den let­zen Jahren, doch die­ser Artikel ist abso­lut lesens­wert. Wieso soll sich ein Kranker durch medi­zi­ni­sche-gewinn­ba­sier­te Versuche der "Heilungs"industrie noch kran­ker machen las­sen? Warum kann nicht jeder von selbst wie­der gesun­den? Das ist so der­ma­ßen ket­ze­risch, zu sagen: wenn Du ein­fach DAS machst, was DIR gut tut, machst Du genau das Richtige. Ketzerisch im posi­ti­ven Sinn. 

    Auf die "Impfung" bezo­gen: Wenn Du ein­fach das machst, was Du nicht willst, weil Du Informationen dazu gesam­melt hast oder auch nur, weil Deine Intuition Dir von sol­chen Spritzen und Medikamenten abrät, machst Du alles rich­tig. Der Weißkittel erzählt Dir: wenn Sie der Therapie nicht zustim­men, wird Ihr Krebs, Ihre Lungenentzündung sie defi­ni­tiv töten. Woher weiß das der Weißkittel denn? Was maßt der sich an, über mei­nen eige­nen Zeithorizont, über mein Lebensende zu ent­schei­den, Prognosen abzu­ge­ben, nur um sei­ne Pharmapillen zu verhökern? 

    Wenn einer über mei­ne eige­ne Lebenszeit, über mei­ne Gesundheit ent­schei­det, dann bin das nur ICH. Kein Weißkittel, kein Gesundheitsminister, kein Gesundheitsamt, nie­mand. Niemand weiß, war­um und wie lan­ge ich lebe oder noch leben will. Keine Statistik, kei­ne hypo­the­ti­sche Hochrechnung, nichts. Und wenn ich mich ent­schei­de, die­se oder jene Krankheit zu haben, dann ist das mein Karma, ich habe das so gewollt. Ich habe mir sogar den Beinbruch und den Autounfall (unbe­wusst) so gewünscht, weil bei­des zeit­lich in mein ganz indi­vi­du­el­les Karma passt. Ich kann danach mein Bein schie­nen las­sen und es heilt, dann muss ich dar­aus Schlussfolgerungen für mein wei­te­res Leben zie­hen. Ich kann auch den Autounfall über­le­ben, alle Knochen wie­der an Ort und Stelle und muss auch DAS für mei­ne Weiterentwicklung nut­zen. Wenn ich den Autounfall, den Ski-Unfall nicht über­le­be oder den Flugzeugabsturz, muss ich im näch­sten Leben wei­ter mich vervollkommnen. 

    Nichts ist Zufall, alles ist indi­vi­du­el­les Karma. Und das gehört nicht durch Giftspritzen platt gemacht. Sondern geför­dert: Glück füh­len, sich frei füh­len, sich SELBST als Geschenk sehen.

    1. @…Fee13…

      Man darf in Deutschland noch nicht mal Verbrecher gene­rell ein­fach Verbrecher nen­nen. Darum beschrän­ke ich mich auf ihr Handeln – ohne Namen zu nen­nen natür­lich. Letzteres wäre dann auch wie­der im kri­ti­schen Bereich, weil wenn es im Gerichtssaal endet, i.d.R. schon wie­der kei­ne Öffentlichkeit gegebn ist. Zum Beispiel Falschgutachter und andere.

      So kann dann jeder­mann davon ablei­ten daß von Kriminalität die Rede ist. Aber auch das inter­es­siert kaum jeman­den. Die Akzeptanz der Kriminalität hat seit 1945 wie­der einen neu­en Höhepunkt erreicht.

      JA, sie haben Recht! Sie tra­gen die Eigenverantwortung. Aber lei­der nur bis zur näch­sten Begrenzung, oder zum näch­sten Zwang dem man Sie aus­setzt. Dann wird die Eigenentscheidung als angeb­li­che "Zuwiderhandlung" wei­te­ren Schaden ver­ur­sa­chen. Man zwingt die Menschen sogar zur "Eigenentscheidung", weil das am wenig­sten kostet. Wenn Unglück auf "Karma" beruht, so sind unse­re Regierenden Karma-Schaffende. Das hal­te ich für ent­schie­den zuviel der Huldigung. Man nimmt es auf die leich­te Schulter.

      Und so nimmt man sich Individum um Individum vor, um es AUS zu knipp­sen (als "Widerborst" natür­lich) , und belässt die "Glücklichen" bis ihre Zeit gekommen.

      Solange sich der kon­se­quen­te Individualismus so aus­wirkt, daß man der kri­ti­schen Masse fern bleibt, wirkt es sich für die Regierung posi­tiv aus. Was mich wun­dert, daß es weder Versammlungen noch Demonstartionen gibt. Ob sich das auf Dauer gesund­heits­för­dernd auswirkt?

  2. Sehr hübsch. Das Beispiel soll­te Schule machen. 

    Ich den­ke da an tri­la­te­ra­le Kommissionen, NGOs und Funds son­der Zahl und beson­ders glück­lich machen wür­de mich ein Aufruhr in der Bertelsmann Stiftung.

  3. Btw.: Was Lenin bereits 1915 über den Imperialismus schrieb, die Verschmelzung von pri­va­tem Industriekapital mit Staatskapital, fin­det heu­te auf inter­na­tio­na­ler Ebene statt. Wobei die­ses Syndikatisierung nicht neu ist, sie gab es schon vor 100 Jahren. So beklag­te Adolf Hitler 1925 in «Mein Kampf», daß sich Kapital Deutscher Unternehmen im Ausland befän­de und zwar in Form von Aktien. Und auch im Kaiserreich gab es schon Staatsanleihen die es ermög­li­chen, Einfluß auf die Politik ande­rer Staaten zu neh­men. Und Migration ist schließ­lich auch nicht neu, nur eine ande­re Art von Kapitalexport.

    Natürlich flie­ßen da Milliarden, und die Privaten Unternehmer die dahin­ter­stecken haben natür­lich das größ­te Interesse dar­an, uner­kannt zu blei­ben und die­se Zusammenhänge zu ver­schlei­ern. Genau das ist die Aufgabe des WEF!

  4. Wenn man den "Gründer" schon nicht "anhört", wie die­ser ver­mut­lich kor­rekt anmerkt, ist es wohl eine "Schnutzkampagne" wie die­ser meint. Im Übrigen wird er sich mit sowas wohl aus­ken­nen, in sei­nem Alter und Positionierung. Man möch­te ihn weg haben. Seine "Gegner" haben ihm über "Corona" schwer zuge­setzt und damit das "Forum" im Ansehen schwer geschä­digt. Wenn man Schwab nun "absägt", ent­zieht man sich dem uner­wünsch­ten "Rampenlicht" wie­der. Der Fehler könn­te gewe­sen sein, zu sehr sei­ne Person syn­onym mit der Organisation gesetzt zu haben, beim kri­ti­sie­ren. Jetzt muß man halt das "Rampenlicht" wie­der erneut auf die Organisation rich­ten, sonst ent­schwin­den sie wie­der in das Dunkelfeld der Berichterstattung.

    Also von Vorne: Sie stel­len Spitzenpolitiker in allen Ländern der Erde – natür­lich in ihrem inter­es­se! Man muß sie ein­fach ken­nen­ler­nen – Alle! 🙂 Sie sind irgend­wie schließ­lich, mit unse­re Schicksalsbestimmer.

    Andere Kritiker war­nen wie­der­um, vor zu viel Konzentration auf die­se eine Organisation. Das hät­te was von Nebelkerzen! Und man sol­le lie­ber auf die alt­ein­ge­ses­se­nen Netzwerke wie Transatlantiker usw. ach­ten. Wir soll­ten sie ganz ein­fach alle ken­nen­ler­nen. – Bevor wir sie "Kennenlernen"! Das könn­te zukünf­tig, und mög­li­cher­wei­se vor wei­te­ren bösen, glo­ba­len und natio­na­len "Überraschungen" schüt­zen. Wir haben auch so Probleme genug.

    Wie oft genug ange­deu­tet, waren vie­le Leute beim WEF: Merkel, Spahn, Baerbock .… und, und, und .……

    Geht nicht!

    War es nicht so, daß "vor Corona" kaum je einer was vom WEF gehört hat? Dahin wür­den sie ger­ne wohl zurück. In die schüt­zen­de Anonymität Schaffen sie nicht! – Hähä

    "Verschlagenheit will Kleider haben, nur die Wahrheit geht ger­ne nackt" ; ein Sprichwort, Ursprung fällt mir 'grad nicht ein. -> s. Google

  5. Schwab der Mohr wird nicht mehr gebraucht, der Mohr kann gehn.

    «How the U.S. Is Burning the World Financial System to Rewrite Civilization’s Operating Code»
    EndGameMacro (Twitter/​X, 24.4.25)
    https://x.com/onechancefreedm/status/1915444720211284102

    «(2) X. Final Doctrine: Burn Everything But the Throne

    You are not watching fail­ure. You are wit­nessing ritu­al immola­ti­on in ser­vice of empire preservation.

    The U.S. will burn:

    • Trade
    • Trust
    • Allies
    • Itself 

    … if it means pre­ven­ting anyo­ne else from buil­ding a new order.

    Because in this war, the pri­ze is not the dol­lar it’s the right to defi­ne what money even is.»

    Das ist natür­lich nicht die ein­zi­ge Hypothese zur (schein­bar?) chao­ti­schen Politik von Trump.

  6. "Schon lustig, wenn ein Gremium, deren Mitglieder man ver­mut­lich als Schwerverbrecher bezeich­nen könn­te, über Untaten sei­nes Ex-Chefs richtet."

    Haifischbecken

    Schwab habe letz­te Woche ein Telefongespräch mit US-Präsident Trump geführt, berich­tet die «NZZ»

    "Woke" war mal und Globalisierung ist out. Game over.
    Trump hat Schwab garan­tiert nicht erzählt, was die­ser ger­ne hören wollte

    https://​www​.wefo​rum​.org/​p​r​e​s​s​/​2​0​2​5​/​0​1​/​w​o​r​l​d​-​l​e​a​d​e​r​s​-​o​u​t​l​i​n​e​-​b​o​l​d​-​v​i​s​i​o​n​s​-​f​o​r​-​f​u​t​u​r​e​-​a​t​-​a​n​n​u​a​l​-​m​e​e​t​i​n​g​-​2​0​2​5​-​i​n​-​d​a​v​os/

    Weltpolitiker skiz­zie­ren küh­ne Zukunftsvisionen beim Jahrestreffen 2025 in Davos; 23. Januar

    In einer beson­de­ren Ansprache äußer­te sich der argen­ti­ni­sche Präsident Javier Milei deut­lich zu einer Reihe von Themen. In Bezug auf die Wirtschaftspolitik for­der­te er die Staats- und Regierungschefs auf, nach neu­en Ansätzen zu suchen: „Das Drehbuch der letz­ten 40 Jahre ist aus­ge­lau­fen“, und es sei an der Zeit, „aus­zu­bre­chen und mutig zu sein“. Er ver­wies auf Argentinien als ein Beispiel, dem man fol­gen soll­te. „Die Welt hat Argentinien umarmt. Argentinien ist zu einem welt­wei­ten Beispiel für fis­ka­li­sche Verantwortung, für das Engagement, unse­ren Verpflichtungen nach­zu­kom­men, und natür­lich für das Engagement, das Inflationsproblem zu lösen, geworden.“

    https://​www​.nzz​.ch/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​g​e​g​e​n​-​a​b​t​r​e​i​b​u​n​g​-​f​a​n​a​t​i​s​c​h​e​n​-​u​m​w​e​l​t​s​c​h​u​t​z​-​u​n​d​-​d​i​e​-​w​e​s​t​l​i​c​h​e​-​e​l​i​t​e​-​d​e​r​-​a​r​g​e​n​t​i​n​i​s​c​h​e​-​p​r​a​e​s​i​d​e​n​t​-​j​a​v​i​e​r​-​m​i​l​e​i​-​u​e​b​e​r​r​o​l​l​t​-​d​a​s​-​w​e​f​-​m​i​t​-​e​i​n​e​r​-​b​r​a​n​d​r​e​d​e​-​l​d​.​1​8​6​7​636

    Der öster­rei­chi­sche Geschäftsmann Peter Brabeck-Letmathe , der zuvor im Vorstand von Nestlé und der Formel 1 tätig war, über­nimmt nun die Leitung des Forums.

    Als Nachfolger/​in wird EZB-Chefin Christine Lagarde (69) genannt, deren Amtszeit 2027 endet. Oder Blackrock-Chef Larry Fink (72), der in den USA bestens ver­netzt ist.

    Alles wird gut 🙂

  7. Es ist ja an Lächerlichkeit nicht mehr zu top­pen, dass sich gera­de eine sek­ten­ar­ti­ge, mit Verschwörungspotential behaf­te­te Interessenvertretung der Mächtigen und Reichen plötz­lich den Anschein der Rechtschaffenheit geben will mit „Untersuchungen wegen finan­zi­el­len und ethi­schen Fehlverhaltens“ allein gegen Schwab.

    Eine Sekte, bei der nach­weis­lich Psychopathen, Soziopathen und Misanthropen ein- und aus­ge­hen und die Richtung maß­geb­lich mitbestimmen. 

    Wenn schon "Untersuchungen wegen finan­zi­el­len und ethi­schen Fehlverhaltens", dann müß­ten die alle gegen sich selbst ermitteln!

    Tatsächlich muß­te der nur noch als Galionsfigur gedul­de­te Schwab nun schnell­stens ent­sorgt wer­den, weil der in alters­be­ding­ter, unbe­dach­ter Redseligkeit zuviel aus dem Nähkästchen der Organisation geplau­dert hat­te, wie z.B. über die erfolg­rei­che Infiltration und Installation sei­ner „Young Global Leaders“ ( also der WEF-Jünger) in den höch­sten Positionen bereits zahl­rei­cher, natio­na­ler Regierungen, oder in sei­nem Buch „The Great Reset“ dar­über, wie das zukünf­ti­ge Leben der Menschheit nach den Vorstellungen des WEF zu „gestal­ten“ ist.

    Aber wer möch­te sich gera­de bei solch einem dubio­sen Verein schon gern zu tief in die Karten schau­en las­sen und dabei Gefahr lau­fen, einen „Vertrauensverlust“ in der Weltöffentlichkeit zu erlei­den wegen kon­tra­pro­duk­ti­ver Geschwätzigkeit eines alten Mannes, die den müh­sam auf­ge­bau­ten Nimbus des WEF als „phil­an­thro­pi­schen Weltenretter“ zu zer­stö­ren droht.

    Insofern ist das Absägen von Schwab nur all­zu ver­ständ­lich und folgerichtig.

    Und die rich­ti­gen Nachfolger ste­hen ja auch schon bereit, um das "Vertrauen in die Organisation" wie­der her­zu­stel­len: Larry Fink, Al Gore, Peter Brabeck-Letmathe, Christine Lagarde, Ursula vdLeyen. also alles Persönlichkeiten, die dem WEF-Anspruch „phil­an­thro­pi­scher Weltenretter“ prä­zi­se entsprechen.

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