Ja, meine Söhne geb' ich gern!

Das rich­ti­ge histo­ri­sche Händchen fin­det sich bei der "Zeit" immer. Ihr Autor hat sich Führers Geburtstag für das Erscheinen sei­nes mar­kan­ten Bekenntnisses aus­ge­sucht. "Er ist Autor, Unternehmensberater und evan­ge­li­scher Theologe" und stammt aus Sri Lanka.

zeit​.de (20.4.25)

Stephan Anpalagan adres­siert für sei­ne Propagierung der Kriegstauglichkeit eine lin­ke Klientel. Ausführlich schil­dert er eine Bundeswehr, die auf dem rech­ten Auge blind ist und eine Gesellschaft, in der die Erinnerung an die Nazi-Vergangenheit bei gro­ßen Teilen uner­wünscht blieb: „Ja, mei­ne Söhne geb' ich gern!“ weiterlesen