Donald Trump hat die Hollywoodisierung der Politik wahrlich nicht erfunden. Doch niemand beherrscht sie so meisterhaft wie er.


So wie das, was bald als Covid-Pandemie bezeichnet werden sollte, eine professionelle mediale Inszenierung war, so ist es die vermeintliche Aufklärung Trumps. Die meisten Rollen der Guten und Bösen sind dabei vertauscht, das konstante Moment ist die Oberschurkenschaft Chinas.
Trump knüpft an seine Erzählung aus dem März 2020 an, wonach das "Chinesische Virus" ihn und die USA erst zu einer groß angelegten "Stay at home"-Kampagne (15 Days to Slow the Spread) zwang und anschließend zum bislang größten Impfstoffprogramm der Weltgeschichte. Dabei war er keineswegs der einzige, der schon damals die gelbe Karte spielte. Unter der Überschrift "China needs to be held accountable for Covid-19’s destruction" hieß es am 20.6.20 in einem Kommentar auf CNN:
»… China muss zur Rechenschaft gezogen werden. Es gibt Optionen, die politische Entscheidungsträger, die Wirtschaft und die amerikanische Bevölkerung in Betracht ziehen sollten, und alle vernünftigen Maßnahmen sollten auf den Tisch kommen.
China hat eine lange Geschichte schädlicher Handlungen gegenüber den USA, und es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass China oft nicht im besten Interesse Amerikas handelt…
Mehrere Kongressabgeordnete haben Gesetze eingebracht oder arbeiten daran, die Chinas staatliche Immunität – die Immunität von Nationalstaaten vor Strafverfolgung durch Gerichte anderer Länder – für mögliche Verfehlungen, die zur Ausbreitung von Covid-19 geführt haben, aufzuheben. Diese Vorschläge verdienen eine ernsthafte parteiübergreifende Prüfung. Der Kongress sollte erwägen, diese Maßnahmen auszuweiten, um nicht nur gegen eine mögliche Beihilfe Chinas zur Coronavirus-Krise vorzugehen, sondern China auch für seine staatlich geförderten Cyberverbrechen zur Rechenschaft zu ziehen…«
Was weiß das Weise Haus?
Die Geheimdienste haben ihm berichtet:

Einesteils haben wir hier die gleiche Selbstherrlichkeit, mit der die Bundesregierung unumstößliche Wahrheiten verkündete. In beiden Fällen stützt man sich auf "die Wissenschaft", jeweils in Gestalt auserwählter, genehmer und zuverlässiger Personen. In beiden Fällen werden die politischen Absichten hinter vermeintlich sich dem gesunden Menschenverstand ohne weiteres erschließende Fakten versteckt. In beiden Fällen wird eine gefährliche Pandemie postuliert, die sich an Erkrankten "mit COVID-ähnlichen Symptomen" festmacht. Beide Darstellungen haben den Zweck, damit die eigenen Maßnahmen zu rechtfertigen.
Während es bei der Stupidität der jeweiligen Argumentation kaum Unterschiede gibt, fällt andererseits eine bemerkenswerte Differenz auf bei der Begründung des fortgeführten Schürens von Ängsten. Die europäische Variante bemüht den Klimawandel, um jederzeit neue Pandemien damit zu begründen, wobei vorerst ihre Affenpocken- und Vogelgrippe-Kampagnen noch wenig fruchten. Die US-Version setzt offener auf die Dämonisierung des chinesischen Gegenspielers, der das Land ökonomisch das Fürchten lehrt.
Trump wie die deutschen "AufarbeiterInnen" verlieren kein Wort über wirtschaftliche Interessen nicht nur der Pharmakonzerne. Ihr Thema ist nicht die tiefe wirtschaftliche Krise der westlichen Welt, sondern die Ablenkung davon, indem Feinde des Volkes ausgemacht werden, gegen den Alt und Jung, Multimilliardäre wie Obdachlose an einem Strang ziehen müssen. Hie das Virus, da der Chinese; verbunden sind beide Ansätze durch die Markierung der Fremden/Migranten/Unpatrioten als gefährlich und zu bekämpfen.
Mehr über die Hintergründe ist zu lesen auf dem Portal von Markus Haintz in:

Der Artikel endet so:
»Die Labortheorie lenkt ab, verschleiert, stabilisiert. Sie schützt die Täter, indem sie neue Schuldige anbietet – und macht damit zukünftige Täuschungen noch einfacher. Wer das nicht erkennt, macht sich zum Komplizen der Lüge. Die wahre Pandemie war keine biologische, sondern eine politische.«
Zur Truman-Show siehe als ersten Einstieg de.wikipedia.org.

> Die wahre Pandemie war keine biologische, sondern eine politische.
Besser gesagt nur eine andere Art und Weise Menschen zu unterdrücken. Macht Sie das nicht neugierig zu wissen wer diese Unterdrücker sind? Und auf welcher Grundlage Menschen unterdrücken und ausbeuten?
Kleine Ergänzung zu den Naseweisen aus dem Haus des (Stil-)Blütenweisen:
Während uns' Angie schweigen konnte (und es bei einem "nehmen Sie das ernst!" beließ), gab Macron mit seiner "nous-sommes-en-guerre"-Rede erste Hinweise und Donald I hat's sogar ziemlich deutlich ausgeplaudert ("… chinese virus … they will pay for it …") – und sich wohl nur deswegen wieder leicht zurückgezogen, als er gewahr wurde, dass sein eigenes Ländle das mitverzapft hatte (wahrscheinlich sogar ohne es den NATO-Kumpels [m/w/d] mitzuteilen), UND ihm die Pharma-Lobby "Deals" anbot, von denen er sich immerhin einen Erlöser-Status versprechen durfte.
… und zum Haintz-Artikel über die "Pandemieinszenierung", die man angeblich bereits mittels "Kenntnisnahme einiger weniger Fakten" erkennen soll (Etwa dadurch, dass "die Krankenhäuser in Deutschland 2020 »historisch unterausgelastet« [waren]"):
Nö. Wahre Gläubige "leugnen" diese Fakten ja nicht, sondern sehen sie als weiteren ("wissenschaftlichen"!) "Beweis" für die "Wirksamkeit" sämtlicher "Maßnahmen" – sekundiert von einer besonders verantwortungsbewussten Bevölkerung, die sich "einsichtig" zeigte (und zum Teil immer noch davon zehrt, wie das Land darob so toll "durch die Pandemie gekommen" sei – und urdeutsche "Bergamos" verhindert habe).
Die Prätorianer des Vatikans der Rechtgläubigen haben zwar trotzdem lange um jeden einzelnen 2020-Übersterblichen in der Statistik gekämpft wie Löwinnen um ihre Jungen, aber sind mittlerweile doch recht kleinlaut, denn die Übersterblichkeiten der Folgejahre sind ebenso unstrittig wie (weitgehend) die von Mutante zu Variante sinkende "Infection Fatality Rate".
Zudem soll ja seit 2021 durch die "Impfung" der angeblich beste "Schutz" vor dem Corona-Tode zur Verfügung gestanden haben.
Hieraus und aus der kolportierten Anzahl der "Corona-Toten" lässt sich, eschatologisch, jedenfalls nicht die "Wirksamkeit" der "Impfungen" ableiten, sondern eher die Existenz einer (politischen?) was-auch-immer-"Pandemie", die man nicht bekämpft, sondern eher geschürt hat.
Mir deucht zwar, dass es noch einige Zeloten gibt, die die 2021ff- Übersterblichkeit überwiegend der Gruppe der "Ungeimpften" zuschreiben (oder dieser gar unterstellen, dass sie zwar z.T. überlebt haben mag, aber durch ihre "Verweigerung" sowohl für neue "Varianten" als auch die Dauer der "Pandemie" verantwortlich gewesen sei), aber im Wesentlichen versuchen die Protagonisten der Krise die Sache auszusitzen und schmeißen nur noch ab und zu ein paar Nebelkerzen aus ihrer maroden Wagenburg.
Die wahre (politische) Pandemie wäre demnach weitgehend beendet – allerdings gilt es (wie im Artikel erwähnt), sich für potentielle "Remakes" vorzubereiten.
Mir fallen angesichts meiner Erfahrungen der letzten 5 Jahre aber keine wirksamen (Präventiv-)"Maßnahmen" ein, sondern nur die Hoffnung, dass die nächsten 30 Jahre zumindest an der Virenfront weitgehend Ruhe herrschen wird (analog etwa dem Zeitraum zwischen Kriegsende 1945 und dem "deutschen Herbst").
@aa: Zunächst einmal Danke für den Hinweis auf dei Seite von RA Haintz, wußte gar nicht daß er eine hat. Nicht schlecht!
Es bringt die Sache auf den Punkt: "Die Pandemie war eine Politische", frei zitiert, übrigens auch nach BK Merkel (!!!!). Was aber zählt, ist dei Sterberate.Die ist seit 2020 in etwa bekannt. Seitdem stützt sich das Pandemiemanagement auf "Long-Covid", was – so verstehe ich das – ja ein symptomatisches Konglemerat fraglicher Ursache bezeichnet.
Haben die Juristen tatsächlich das Wesentliche nicht gesehen? Die Täuschung kennzeichnet schließlich den Betrug, und ich bin kein Rechtsanwalt.
Kleinstes Gemeinsames also: POLITISCH – Nicht nur wie Erklärt! Aufgrund der Sterberate, spielkt die Einordnung in der Sache, zur politischen Pandemie, keine große Rolle, ob das Virus "natürlich" oder "künstlich" war. Und JA – die Debatte darüber lenkt ab. Es bestand wohl zu keinem Zeitpunkt Grund, irgendeine besindere Maßnahme zu ergreifen. Das Gesundheitssystem hätte die "Pandemie" (P. nach Definition der WHO), wohl abgefangen wie jedes Jahr.
Man redet – auf beiden Seiten – seit fünf Jahren um den heißen Brei herum. Wie "Rechts" ist der Widerstand, und wie "gesteuert" ist unsere angebliche "Linke". Die Krise hat Eines sehr deutlich aufgeführt. Hier (bei uns) stimmt überhaupt nichts mehr. Kein Wunder! Beachte "Die Lüge seit Bestehen der BRD". Nennen wir sie doch einfach die Grundsteinlüge. Das macht "unser Haus" so instabil, gegenüber den anderen. Unsere gesamte Justitz fußt personell auf derjenigen des "Dritten Reiches" – um nur Diese zu nennen. Als Zweites vieleicht "Die Mediziner"? Sie bilden eine wahrhaftig "staatstragende" Funktion aus. Unsere "Funktionselite, bestehend aus Wirtschaftstreibenden und Geschäftemacher.
Wie kommen diese "Leute" dazu (ohne Schimpfworte) mich/unsereinen zu "Nazis" zu stempeln. Wie definiert man eigentlich, nicht lexikalisch, in D‑Land, heutzutage bitteschön den Begriff "lächerlich"? Bloß – Lachen ist genau das was zumindest ich dabei NICHT kann.
Das Kernproblem, ist ganz einfach nicht Neu.
Wie schön, jetzt habe ich nächstens was zu lesen. Die Spannung steigt schon.
In der Tat, der Fall ist "komplex"!
nachgereicht:
RA Haintz scheint gegen RA Füllmich zu argumentieren, obwohl man es nicht zwangsläufig so lesen muß.
RA Füllmich brachte den NS-Vergleich zu den C‑Maßnahmen teilweise auf, zugegebenermaßen in einer Art berechtigter Notwehr, wie ich stark vermute. Man erinnere sich der einschlägigen Bezichtigungen aller "Maßnahmenkritiker" durch Presse, Politik und Andere.
Außerdem versuchte RA Füllmich mit Hilfe Weiterer, die Maori als Volksgruppe, zur Klage in Deen Haag wohl bewegen zu können. Zumindest die Cook-Inseln (über 50% Maori) sollten dazu wohl in der Lage sein. Dem Unterfangen wurde wenig Aussicht auf Erfolg beigemessen. Auch war von Neuseeland (15% Maori) wohl die Rede.
Die Cook-Inseln zumindest, gehören lt. Wikipedia, explizit dem "Rom-Statut zum internationalen Strafgerichtshof" an.
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof
Woher kommt die "Truman-Show", wie der Artikel zu suggerieren sucht. Dazu ein Zitat von Alfred Grosser.
"Wir hatten eine transnationale Verantwortung für die Zukunft der deutschen Jugend, nicht aber Aussöhnung für die Leute die zusammen unter Hitler gelitten haben"
Zitat zum Treffen mit Walter Kolb (SPD) zur "Aussöhnung", in
https://youtu.be/oyYiVuSjR7o?t=28 (Sek. 30–57)
Nicht nur ein rein deutsches Problem? Es ist also allgemein bekannt! Von daher sehe ich schwarz, angesichts der "Trueman-Show", was uns "Normale" betrifft.
Hey, DU bist diese/r Truman?!? [vermutlich, statistisch]