Die Tiktok-Taktik

kran​ken​kas​sen​.de (18.4.25)

Keine Frage: Über oft­mals bezahl­te InfluencerInnen ver­su­chen Pharmafirmen, auch über sozia­le Medien ihre Produkte an Mann und Frau, Kind und Kegel zu brin­gen. In einem Land, in dem vor jeder Tagesschau und man­chem Kinofilm Werbung für wohl­tu­en­de Arzneimittel aus­ge­strahlt wird und offi­zi­el­les Regierungspersonal kosten­lo­se PR für der­ar­ti­ge Stoffe bei­steu­ert, hat die Fokussierung auf Tiktok ein Geschmäckle. Sieben Mal kommt das chi­ne­si­sche Medienunternehmen in dem über­schau­ba­ren Beitrag vor. "Fachleute emp­feh­len des­halb, Impfstoffe nicht ein­fach auf Verdacht zu neh­men, son­dern erst Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt zu hal­ten." So lau­tet der letz­te Satz der Meldung nicht ganz.

Die Einschläge kommen näher. Zack, zack, Gefreiter Merz! Die Demontage einer Unwahrheit

Langsam kom­men auch die Medien auf den Trichter. Sollte der Iwan uns über­rol­len wol­len, wür­de er ver­mut­lich nicht war­ten, bis die Hochrüstung abge­schlos­sen und die maro­den Brücken repa­riert sind. Deshalb soll der Krieg vor­ge­zo­gen wer­den. Das ergibt zwar auch kei­nen Sinn, aber Ed Arnold ist schließ­lich Expert:

tages​schau​.de (20.4.25)

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