
Keine Frage: Über oftmals bezahlte InfluencerInnen versuchen Pharmafirmen, auch über soziale Medien ihre Produkte an Mann und Frau, Kind und Kegel zu bringen. In einem Land, in dem vor jeder Tagesschau und manchem Kinofilm Werbung für wohltuende Arzneimittel ausgestrahlt wird und offizielles Regierungspersonal kostenlose PR für derartige Stoffe beisteuert, hat die Fokussierung auf Tiktok ein Geschmäckle. Sieben Mal kommt das chinesische Medienunternehmen in dem überschaubaren Beitrag vor. "Fachleute empfehlen deshalb, Impfstoffe nicht einfach auf Verdacht zu nehmen, sondern erst Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt zu halten." So lautet der letzte Satz der Meldung nicht ganz.


