Ihre größten Erfolge waren drei Bronzemedaillen im Doppelminitramp. Nach der Wahlniederlage hält sich der gewieftere Kollege Habeck zurück und bereit für mögliche künftige Aufgaben eines schwarz-grünen Projekts. Ganz anders Baerbock. Da ihr zuhause keine Posten angeboten werden, läßt sie sich mit 44 Jahren auf das politische Altenteil in New York schicken. Für die Antidiplomatin wurde die erfahrene Topfrau Helga Schmid geopfert, die Baerbocks Haus erst im Juli 2024 nominiert hatte – offenbar Teil eines Deals für die Zustimmung der Grünen zu den Kriegskrediten.
Ein gewagtes Wortspiel
In Joachim von Ribbentrop hat Baerbock einen frühen Vorgänger. Wesentliches unterscheidet die beiden, einige Aspekte verbinden sie. Mit dem glühenden Antisemiten und Nazi hat die grüne Politikerin nichts gemein. Im Gegenteil will sie die Schuld der verbrecherischen Vorfahren durch eine demonstrative Solidarität mit dem Staat Israel sühnen, wozu ein leichtes Stirnrunzeln angesichts der Endlösung der Palästinenserfrage gehört. Eine Floskel wie "feministische Außenpolitik" wäre Ribbentrop nicht über die Lippen gekommen. Der vermögende und den Künsten zugewandte Spirituosenhändler war einer der Einfädler eines Bündnisses zwischen Großindustrie und der NSDAP; Baerbock ließ Zehntausende marschieren gegen die Imagination einer faschistischen Gefahr: In einer Potsdamer Villa hatten rechte VordenkerInnen über Remigration gesprochen. Entgegen der öffentlichen Empörung arbeitete die Regierung, der Baerbock angehörte, seit längerem an diesem Projekt, das nur den provozierenden Namen noch nicht trug.
Die beiden kommen aus unterschiedlichen Denkschulen und vertreten gegensätzliche Ideologien. Will man die Opfer außer Acht lassen, die weltweit mit Waffen aus deutscher Produktion zu Tode kommen, dann ist Baerbocks Politik nicht zu vergleichen mit der massenmörderischen Ribbentrops. Ihr Ziel ist nicht die Eliminierung von "Rassen", Lebensraum im Osten hat sie nicht im Sinn. Dennoch gibt es Berührungspunkte.
Einige sind rein zufällig. So, daß beide ihre Wahlkreise in Potsdam hatten, wobei Ribbentrop ihn nach Gleichschaltung und Terror gewann, während Baerbock in freien Wahlen auf 8 Prozent der Erststimmen kam. Daß beide etwa im gleichen Alter zu AußenministerInnen ernannt wurden, hat wenig zu bedeuten. Beide waren QuereinsteigerInnen, die von Diplomatie keinen blassen Schimmer hatten.
Schon im Ersten Weltkrieg wurde der Sohn eines Oberstleutnants mit dem Eisernen Kreuz Erster Klasse ausgezeichnet. Baerbock ist Tochter eines Managers einer US-Firma (Ribbentrop war u.a. Vertreter des Whisky-Herstellers Johnnie Walker) und kann einen Großvater an der Ostfront im WK II aufweisen. Wo Ribbentrop die väterliche Tradition fortsetzte, stand die jugendliche Baerbock zunächst in Menschenketten für den Frieden. Wie B. war auch R. ein recht guter Sportler.
Baerbock hat in manchem ein leichteres Spiel. Während Ribbentrop bei Churchill noch nicht mit der Idee überzeugen konnte, gemeinsam militärisch gegen die UdSSR vorzugehen, findet Baerbock bei vergleichbaren Gedankenspielen in London ein offenes Ohr. Der damalige Antikominternpakt, der sich parallel zur Bekämpfung der Arbeiterbewegung gegen die Alternative des Sozialismus, so unvollkommen sie auch war, richtete, findet in der NATO-Strategie ein modernes Gegenstück. Die damalige Überlagerung des Imperialismus durch die Systemkonkurrenz ist zwar verschwunden, seine geopolitische Kontinuität aber erkennbar.
Ribbentrop wird geschildert als "überaus eitler und, wenn man von seinem arroganten Gesichtsausdruck absieht, auch gutaussehender Mann", "um sich blickend, als gehöre ihm die Welt". Daß Baerbock ein Mann sei, wird niemand behaupten. Schon deshalb kann dieses Verdikt nicht auf sie übertragen werden: "Ribbentrop war farblos, ohne Geist, er wollte ein Herr sein und eine Rolle spielen". Ob die Darstellung zutrifft, der Volksmund habe den Vergleich genutzt, "jemand sei dumm wie Ribbentrop", vermag ich nicht zu beurteilen.
Ribbentrop wurde 1946 u.a. wegen Verbrechen gegen den Frieden und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet. Es ist gut, daß es in der BRD keine Todesstrafe mehr gibt. Es ist bedauerlich, daß niemand Frau Baerbock zur Rechenschaft zieht. In einem fairen Prozeß könnte festgestellt werden, wo sich ihre Politik vom rassistischen Vernichtungswillen Ribbentrops eklatant unterscheidet und welche Verantwortung sie trägt für die Ausrichtung des Landes auf einen Krieg mit Rußland wie für das Schüren von Bürgerkriegen und Konflikten in anderen Regionen.
(Die Angaben zu Baerbock und Ribbentrop stammen aus den jeweiligen Wikipedia-Einträgen, die ich überprüft habe. Nicht alles dort trifft zu.)
Videoquelle: youtube.com

„Okay, hier kommt ein Versuch, den Geist von "New York, New York" aus der satirisch überzeichneten Perspektive einer scheidenden Annalena Baerbock einzufangen, inklusive angedeuteter sprachlicher Eigenheiten, wie sie ihr manchmal (oft unfairerweise) nachgesagt werden.
Titel: Berlin, Berlin (war gestern!) – Jetzt New York!
(Aus der Sicht einer ambitionierten Ex-Außenministerin)
Verbreitet die Nachricht, ich bin ab heut' wech!
[…]
Ich will Teil sein von dem Ding, New York, New York!
Große Politik machen, nicht nur immer Pech.
Meine Diplomaten-Schuh', sie woll'n weiterzieh'n,
Und treten mitten ins Gewühl, New York, New York!
Wo die wichtigen Leute tagen, da will ich hin,
Nicht mehr nur im Bundestags-Gefühl, verstehste?
Ich will aufwachen, wo die Stadt niemals schluft,
Und finden, ich bin Chefin vom Hügel, ganz oben im Loft!
Wo Entscheidungen fallen, mit internationaler Luft!
Nummer Eins, ganz oben auf dem Posten, hab's erhofft!
Der Kleinstadt-Mief, ach was, der Koalitions-Blues, der ist verflägt,
Ich mach' 'nen brandneuen Anfang dort, wertebasiert und bewegt,
Im alten New York, wo die Welt sich regt!
Hab' die Nase voll von dem, was hier nicht trägt.
Wer's dorten schafft, der schafft es überoll!
Glaubt mir das, Leute! Das ist doch toll!
Es liegt an mir, New York, New York!
Nicht mehr nur Berlin, dieses graue Büro-Work.
Ja, New York, New York!
Ich will aufwachen, wo die Stadt niemals pennt,
Und merken, ich bin Queen vom Hügel, Nummer Eins, permanent!
Ganz oben auf der Liste, das wär' exzellent!
Die feministische Außenpolitik, die brennt!
Dieser Provinz-Muff, der ist dahingeschwunden, ganz weit,
Und ich mach' 'nen ganz frischen Start dort, bereit!
Direkt im alten New York, für 'ne neue Zeit!
Das müsst ihr mir glauben, liebe Leut'!
Wer's dorten schafft, der schafft es wirklich überall!
Kommt schon, macht Platz, hört den Knall!
Hier komm' ich, New York, New York!
Disclaimer: Dieses Gedicht ist rein satirisch und fiktiv. Es dient der humoristischen Auseinandersetzung mit einer öffentlichen Figur und dem Ausgangstext, nicht der persönlichen Diffamierung. Die imitierten Sprachfehler sind bewusst überzeichnet und entsprechen nicht zwangsläufig der Realität.“, Gemini 2.5 Pro (experimental)
Man kann das Ganze auch einfacher verstehen: Baerbock ist aufgrund sichtbarer Defizite die perfekte Person, die ideologisch gedrillt das umsetzt, was gewünscht wird. Nicht als Auftrag, vielmehr als in die Richtung gelenkt. Ihre defizitären Sprachkenntnisse und die immer sichtbare nicht ausgeprägte Allgemeinbildung erleichtern den Einsatz der Baerbock. Während man sich über die geschossenen Baerböcke amüsiert oder empört, ändert sich am UN-Spiel nichts. Weitermachen! Die Russen kommen!
"Massenmorde sind ebenso untrennbar mit dem westlichen Imperialismus verbunden wie die Shoah. Sie werden von derselben Krankheit der weißen Vorherrschaft und der Überzeugung genährt, dass eine bessere Welt darauf aufbaut, die „niedrigeren“ Rassen zu unterwerfen und auszulöschen."
https://free21.org/voelkermord-im-stil-des-westens/
Lesen Sie: Wolfgang Gans, edler Herr zu Putlitz, Unterwegs nach Deutschland.
Da ist Ribbentrop sehr gut beschrieben. Also ich konnte zur B. keinen einzigen Unterschied feststellen, weder in der Art und Weise ihrer Auftritte noch in ihrem Auftrag. Und Churchills Haltung Russland gegenüber ist in o.g. Quelle auch hinreichend belegt.
Jahrgangsbedingt sind sehr viele Deutsche als "WK-II-Teilnehmer" zu bezeichnen gewesen. Die Alternativen wurden durch die Regierung ja stark doppel-unpositiv beschwert – However!. – "Boese Zungen munkeln" ja daß, oeffentlich vorgeschobene etwaige WK-II-Teilnehmer sogar mehr als das gewesen sein sollen – Ich weß es nicht! – Am Besten man hielte halt die besonders-intelligente Klappe ganz, Frau B? [Fragezeichen?]
Was die ansonsten schwer nachvollziehbare Haltung zur "Gaza-Befriedung" wiederum in ein anderes Licht rücken koennte? [Fragezeichen] Doch politisches "Abwaegen" entzeiht sich ja widerum deutlichst meiner "Expertise". – Schaahde.
Aber warum denn eigentlich nicht "New-York". Nennt man es gelegentlich nicht auch "madmans-paradise", im positiven Sinne natürlich. Für "Wokeys" bestimmt ein "Gutes Pflaster", möchte man meinen. Und zumindest aus den USA bekam Frau B. ja beste Kritiken für ihr Wirken als AuMi*in. – Immerhin. [Oh, das reimt sich ja schon wieder]
Aber in der Analyse AA, halte ich einen Aspekt für unberücksicht. Die Gruenen hätten sich an der Seite des BSW um die Aufklärung und Herbeiführung etwaiger Konsequenzen zu bekannt gewordenen Wahlungereimtheiten bemühen können. Eine erneute Beteiligung an der Regierung hätte zur Aussicht gestanden. Erneuter "Gesichtsverlust" scheint die Partei B90/DG ja schon längst nicht mehr zu kratzen. Geld kratzt halt scheinbar nicht – so mein Eindruck. – Gaza hin Gaza her. – Tja Leute, iSS leider so.
Nichts fürchtet den "Verschwörungstheoretiker" mehr als der lügenhafte Gauner mit wackeligster Scheinreputation. Man erinnere sich keines Geringeren als Ulrich Wickert selbst, Den deutschen Weltenbürger! Demnach man meinenen sollte, Gauner seien als Gauner zu benennen. Seit "Corona" hält er sich oeffentlich ja, sichtlichst zurück.
Aber noch schlimmer wird's ganz offensichtlich für die Aufgeschreckten – "Hucht, gibt's VT's?" – wenn man anfängt Schlüsse zu ziehen. Hinter jedem Strauch wohl ein VT? Das nimmt sehr deutlich krankhafte Zuege an. Es ist nicht das Gewissen das die beißt, seien Sie versichert. Von Stoerungseinsicht kann natürlich nicht gesprochen sein. Sehr interessant aber, welche Bagatellisierungstheorien umherschweifen. Da wundert's Einen schon wieder weniger. (!) Interessantes gibt es immer wieder zu hören – von Leuten die's halt besser wissen! Na sowas.
beware of these (and others) V.T.'s!!!
https://www.youtube.com/watch?v=atkVFJmIUgs
Quelle: youtube.com
Hinweis: Die Rechtsschreibskorrektur im Nebenerwerb hat Heute leider zusätzliche "Schreibtischarbeiten" abzuleisten. Daher bitte ich um Nachsicht für etwaige Schreib- oder Syntaxfehlens.
- yes, they can -
Es geht doch nichts über einen gepflegten Nazivergleich, der intellektuell und geschickt genug daher kommt, um nicht justiziabel zu sein.
@isnixgut: Wäre mir gar nicht aufgefallen. Sie meinen das Wortspiel? Eine gewagte These. Da muß ich nochmal nachlesen. Kann scheinbar mal wieder nicht ganz folgen. – Sowas. Wo sind denn jetzt die Vergleichlichkeiten … ???
Besseres Schlagwort für die Kontroll-KI, als Vorschlag: Differenzierung ! – 😀 – Wdh. DIFFERENZIERUNG , und damit es der Wach-Ueber-KI nicht entgeht, hier noch einmal: Differenzierung
Frohes Schaffen! 😉
Oje.
Bis incl. Video bin ich ja vollumfänglich dabei.
Aber dann … ?
Ist da zu später (oder zu früher?) Stunde wieder etwas mit dir durchgegangen?
Ich habe zwar eine Schwäche für "gewagte Wortspiele" und finde es zuweilen sogar angemessen, das "nie wieder" gegen jene zu wenden, die es im Brustton von Überzeugung und moralischer Überlegenheit gegen jedwede missliebige Opposition genutzt haben – aber, sorry, DAS erreicht schon fast Weidel-Nivea … .
Das mit der Einsicht in die Schuld der verbrecheriscen Vorfahren hat Frau B. aber noch nicht so ganz durchdrungen:
"This was in 2004, actually, like a really emotional moment for me because it was the first of May in 2004 when Europe did its enlargement to the east. So European countries joined the EU, especially from the east, and I come from a region around Berlin. It’s called Brandenburg. It was eastern Germany. And it has a direct border over the Oder River to Poland. And my own grandfather fought like in the winter of [1945] at this river, at this border. And I was there standing in 2004 on this bridge, which obviously was rebuilt between Poland and Germany, when Joschka Fischer as foreign minister, together with his colleague from the Polish side, was celebrating again the reunification of Europe."
https://www.atlanticcouncil.org/news/transcripts/annalena-baerbock-on-a-transatlantic-green-deal-and-german-strategies-in-facing-russia-and-china/
"Das war 2004, ein wirklich emotionaler Moment für mich, denn es war der erste Mai 2004, als Europa seine Osterweiterung vollzog. Europäische Länder traten der EU bei, vor allem aus dem Osten, und ich komme aus einer Region um Berlin. Sie heißt Brandenburg. Es war Ostdeutschland. Und sie hat eine direkte Grenze über die Oder zu Polen. Und mein eigener Großvater kämpfte im Winter [1945] an diesem Fluss, an dieser Grenze. Und ich stand 2004 auf dieser Brücke, die offensichtlich zwischen Polen und Deutschland wieder aufgebaut wurde, als Joschka Fischer als Außenminister, zusammen mit seinem Kollegen von der polnischen Seite, die Wiedervereinigung Europas feierte." Übersetzt mit DeepL.com
Siehe hier:
https://youtu.be/ZDPSOXoFzhs?t=779