Gysi-Rede markiert neuen Tiefpunkt der Linkspartei

Fast hät­te man ange­sichts des über­ra­schen­den Wahlerfolgs und des Zustroms tau­sen­der jun­ger Neumitglieder anneh­men kön­nen, die Linkspartei wür­de sich nach ihrer Anpassung an die eta­blier­te Politik bei den Fragen Corona und Ukrainekrieg neu, und dies­mal links, auf­stel­len. Die letz­ten Tage haben das Gegenteil gelehrt.

Anders als die eige­ne Bundestagsfraktion stimm­ten die Vertreterinnen der PdL aus Bremen und Mecklenburg-Vorpommern im Bundesrat aus­drück­lich für das "Schuldenpaket", das ein histo­risch wahn­wit­zi­ges Aufrüstungs- und Kriegsvorbereitungsprogramm umfaßt. Noch am 20.3.25 hat­te der Parteivorstand beschlossen:

»Wir set­zen dar­auf, dass die Abwägung zwi­schen den ganz rea­len Anforderungen vor Ort und, den ver­schie­de­nen Rollen, in denen unse­re Partei agiert, zu einer Ablehnung des Finanzpakets in den links mit­re­gier­ten Ländern führt.«
die​-lin​ke​.de (20.3.25)

Ohne jede Not – die Mehrheit für das Kriegsprogramm stand auch ohne Bremen und MV – haben füh­ren­de Kreise der Partei nicht nur ein poli­ti­sches Zeichen gesetzt, son­dern auch gegen eige­ne Beschlüsse ver­sto­ßen. Diese Entscheidung geht weit hin­aus über das Argument, mit den fan­ta­sti­schen "Sondervermögen", wie­der ein ech­tes Neusprech-Wort, sei­en doch angeb­lich die Spielräume der Länder für wich­ti­ge Infrastrukturprojekte erwei­tert wor­den. Nun kön­ne man end­lich maro­de Schulen sanie­ren und ande­re Wohltaten ver­ord­nen. Das ist nicht nur frag­lich, dage­gen haben die Grünen mit ihrer Intervention vor­ge­baut, son­dern auch des­halb pro­ble­ma­tisch, weil sowohl Schwarz als auch "Rot" unmiß­ver­ständ­lich klar gemacht haben, auf wes­sen Kosten die­se Ausgaben gehen wer­den. Nicht nur beim Bürgergeld soll gestri­chen wer­den, son­dern auch alle ande­ren sozia­len Bereiche sol­len auf den "Prüfstand" gestellt wer­den. Was als prag­ma­tisch daher kommt, erweist sich als ein Kuhhandel, bei dem vage Hoffnungen auf Mittel für sozia­le Zwecke für eine Zustimmung zum gefähr­lich­sten Rüstungsprogramm der deut­schen Geschichte und zu gigan­ti­schen Subventionen für die Rüstungsindustrie getauscht wurden.

Das ist kein Ausrutscher, son­dern folgt einer Logik der Entwicklung der Linkspartei. Auch wenn die Mitglieder kaum den Kriegskurs mit­tra­gen dürf­ten, nimmt ihre Führung ihn zumin­dest in Kauf. Im Wahn, daß rech­te Politik aus­schließ­lich bei der AfD aus­zu­ma­chen sei und man sich gegen sie pro­fi­lie­ren kön­ne, wer­den die Augen fest ver­schlos­sen davor, daß mit Ausnahme der Position zum Ukraine-Krieg, nicht aber zu Aufrüstung und neu­er Wehrpflicht, sich die Aussagen der künf­ti­gen Regierungsparteien allen­falls in Nuancen und Wortwahl von denen der Rechtsaußenpartei unterscheiden.

Ein deut­li­cher Hinweis dar­auf ist die Benennung aus­ge­rech­net von Bodo Ramelow als einem der Vizepräsidenten des Bundestags. Der Extremist der Coronapolitik (s. Chef-Hetzer Ramelow und mehr hier) ist nicht zufäl­lig der­je­ni­ge, der am lau­te­sten für Waffenlieferungen an die Ukraine trom­mel­te und in jeg­li­cher Hinsicht am äußer­sten rech­ten Rand der Partei steht.

Grottenschlechte Rede

Das Sahnehäubchen die­ser Entwicklung war die Rede von Gregor Gysi bei der Konstituierung des Bundestags. Der einst gefei­er­te Rhetoriker lie­fer­te eine inkon­si­sten­te Mischung aus lau­ni­gen, bana­len und gro­tes­ken poli­ti­schen Versatzstücken. Weil er sich bei dem Versuch, sich gaucki­ger zu geben als Steinmeier, stän­dig ver­has­pel­te, lud er innigst zum Fremdschämen ein. Man könn­te das abtun als tra­gi­sche Überschätzung eines alten Mannes. Doch es geht hier nicht nur um miß­lun­ge­nen Stil. Daß Gysi die Erzählung von der Bedrohung Europas durch Putin auf­griff, ist dabei nicht erstaun­lich. Erbärmlich hin­ge­gen ist sei­ne Rüge des Gauland-Wortes vom Nationalsozialsmus als Vogelschiss in über tau­send Jahren erfolg­rei­cher deut­scher Geschichte, ohne ein Wort dar­über zu ver­lie­ren, daß der alte Bundestag beschlos­sen hat, ein Gebirge an ent­spre­chen­den Fäkalien zu errichten.

Vor die­sem Hintergrund ist sei­ne Mahnung, im Gegenzug auf die Diffamierung von frie­dens­be­weg­ten Menschen als Putinknechte auf die Bezeichnung von Kriegstreibern zu ver­zich­ten, über­aus ver­stö­rend. Ganz ähn­lich bot der ehe­ma­li­ge Vordenker die Schaffung einer Karl-Marx-Universität dafür an, daß die Kritik an der Benennung von Straßen all­über­all im Land nach Bismarck, der so viel Gutes für das Land erreicht habe, ein­ge­stellt wird. Die zahl­lo­sen Straßen, Plätze und Kasernen, die auf den Namen des Militaristen Hindeburg getauft wur­den, fie­len ihm nicht ein.

Aus einer (sehr) lin­ken Sicht erör­tert unter dem Titel "LINKE, was war DAS??!!" der in Wien leben­de Blogger Fabian Lehr das Problem und kommt zu die­sem Schluß:

Weitere Highlights vom Tage (zdf​.de, 25.3.25):

Das Letzte ist amü­sant. Auch wenn es nicht scha­de ist, daß Frau Omid Nouripour Göring-Eckardt das Amt nicht mehr inne­hat: Sie wur­de als Ostdeutsche abge­sägt zugun­sten von Omid Nouripour…

16 Antworten auf „Gysi-Rede markiert neuen Tiefpunkt der Linkspartei“

  1. Tiefpunkt? Nö. Die Gysi-Partei hat schon immer die Interessen der Finanzoligarchie ver­tre­ten, inso­fern war dem sei­ne Rede ein Highlight der jüng­sten Geschichte einer nach hin­ten gerich­te­ten Entwicklung.

    Im Übrigen ist es auch nicht so, daß der BRD-Staat nur Schulden macht. Sendungen wie der Hammer der Woche und das gan­ze Theater im Bundestag letz­te Woche sind Futter für die­je­ni­gen die glau­ben, daß der Staat Steuern ver­schwen­det und daß der Staat mit Steuern mehr für das soge­nann­te Gemeinwohl tun wür­de, wenn die­se Steuerverschwendungen nicht wären. In Wirklichkeit ver­schwen­det der Staat nicht einen ein­zi­gen Cent sei­ner Steuern, son­den kal­ku­liert eis­kalt, so wie das jeder ande­re Privatunternehmer tut, ob der Verwendung jedes ein­zel­nen Cent für Zwecke die die mei­sten Profite versprechen!

  2. äh. "Frau Omid Nouripour"?
    ist mir da eine Pointe entgangen?
    (und falls nur beim Copy&Pasta etwas schief gelau­fen sein soll­te: "Frau Claudia Roth" ist immer­hin gebür­ti­ge Ost-Schwäbin)

    1. @ Giaur: Es war über­mü­de­tes Copy & Paste. Frau Göring-Eckardt wur­de abge­sägt. Frau Roth hat­te auch Ambitionen, aber wie Annalena kei­ne Chance.

  3. »Fast hät­te man ange­sichts des über­ra­schen­den Wahlerfolgs und des Zustroms tau­sen­der jun­ger Neumitglieder anneh­men kön­nen, die Linkspartei wür­de sich nach ihrer Anpassung an die eta­blier­te Politik bei den Fragen Corona und Ukrainekrieg neu, und dies­mal links, aufstellen.«

    Aber auch wirk­lich nur »fast«. Ich war hier wenig opti­mi­stisch. Ich den­ke, die Lieberam-Analyse der Rolle der (par­la­men­ta­ri­schen) Linken ist auch hier aktu­ell und gilt auch mit Abstrichen für das BSW: Pöstchengeschacher und mate­ri­el­le Absicherung für die Parteispitze stand über ernst­haf­ter Oppositionsarbeit. Ich bin aller­dings rat­los, weil alle sinn­vol­len Ansätze, dies ein­zu­he­gen von den Karrieristen im Laufe der Zeit immer zer­schmet­tert wur­den – auch bereits in der Anfangszeit der Grünen. Was tun?

  4. Die Linke ist eine wei­te­re Spielart sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Parteien. Der ein­zi­ge Zweck sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Parteien besteht in der Befriedung des Klassenkampfes im Interesse des Kapitals. Jede Spielart zu einer bestimm­ten Zeit mehr oder weni­ger. Das Grundübel und die Grundthematik ist immer vor­han­den. Es hat sich nichts geän­dert. Auch die Linke gehör­te schon immer zu die­ser Gruppierung des soge­nann­ten Parteienspektrums. 

    Was soll­te im Übrigen ein mit üppi­gen Versorgungsansprüchen ver­wöhn­ter Parlamentarier (vul­go: Bonze) kurz vor dem par­la­men­ta­ri­schen Ruhestand auch an har­scher (not­wen­di­ger) Systemkritik brin­gen? Er wür­de sich die sich bie­ten­den Gelegenheiten auf lukra­ti­ve Tätigkeit (Experte in Talkshows, Bücher etc.) neben der par­la­men­ta­ri­schen (Neben)tätigkeit ver­der­ben. Daher: Gut gemacht Gysi.

    1. > Der ein­zi­ge Zweck sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Parteien besteht in der Befriedung des Klassenkampfes im Interesse des Kapitals

      Genau! Und zwar seit Lasalle. Das Ergebnis waren die Sozialistengesetze (Bismarck).

  5. «Diese Absurdität eines gleich­sam anar­chi­sti­schen Verfassungspatriotismus, wird mitt­ler­wei­le noch dadurch poten­ziert, dass es kei­nes­wegs allein oder auch nur pri­mär gegen die Gefahr des Rechtspopulismus anzu­kämp­fen gilt.
    Weit grö­ßer ist die Gefahr, die von den sich selbst links-libe­ral ver­ste­hen­den, de fac­to reak­tio­nä­ren und auto­ri­tä­ren Machtzentren der Gesellschaft für die Restbestände libe­ra­ler Vergesellschaftung und ihre recht­lich-poli­ti­schen Normen aus­geht. Die Speerspitze die­ses Angriffs aus dem poli­ti­schen Machtzentrum her­aus sind die GRÜNEN, die ihre aus­ge­präg­te­ste sozia­le Basis im Milieu der Universitäten und den Mainstream-Medien haben.
    Wenn es nicht so ernst wäre, wünsch­te man ihnen tat­säch­lich jene AFD-Pest an den Hals, die sie nicht mehr los­wer­den kön­nen, da sie poli­ti­scher Ausdruck von gesell­schaft­li­chen Verhältnissen ist, deren Wirklichkeit die Mainstream-Ideologie beflis­sent­lich leug­net und ver­drängt; daher auch das völ­lig hilf­lo­se wie pani­sche Reagieren der eta­blier­ten Politik auf den Rechtspopulismus, der den anti-eman­zi­pa­to­ri­schen Einbruch der Realität in die demo­kra­ti­sche Ideologie anzeigt.
    Im Rechtspopulismus nicht den poli­ti­schen Hauptfeind zu sehen, stellt kei­ne Aufwärmung der desa­strö­sen Sozialfaschismusthese dar. Zum einen ist die AFD schlicht nicht der zeit­ge­nös­si­sche Widergänger der Nationalsozialisten. Zum ande­ren geht die Zerstörung libe­ra­ler Demokratie und bür­ger­li­cher Vergesellschaftung momen­tan pri­mär von den Zentren der poli­ti­schen Macht und ihres pro­gres­si­ven Supports selbst aus.
    Diese fügen der­zeit „der“ Demokratie einen Schaden zu, der bis an ihre legi­ti­ma­to­ri­sche Substanz reicht, indem sie sie selbst end­gül­tig in eine rein ideo­lo­gi­sche Kulisse ver­keh­ren, zugleich ihre fort­schritt­li­chen, rechts­staat­li­chen Momente schlei­fen und kon­se­quent die Augen ver­schlie­ßen vor der Wirklichkeit kapi­ta­li­sti­scher Krisenvergesellschaftung, die zuneh­mend den Alltag der Menschen erreicht.
    Der Rechtspopulismus kann sich treff­lich über die­se Schützenhilfe der Progressiven und ihr ideo­lo­gi­sches Dauer-Bla-Bla freu­en, was ihm scha­ren­wei­se Anhänger ver­schafft. Dass dies so ein­fach mög­lich ist, berich­tet von der bit­ter­sten poli­ti­schen Gegenwartslektion:
    Die Linke ist ent­we­der de fac­to inexi­stent oder bil­det kei­ne eman­zi­pa­to­ri­sche Alternative zum herr­schen­den System, son­dern ist Teil, Nutznießer und ideo­lo­gisch herr­schen­de Klasse desselben.»
    —WALLAT Hendrik, «Die Progressiven: Thesen zur fort­schrei­ten­den Regression der Linken», Streifzüge 88, 2024; Absätze eingefügt)
    https://​www​.streif​zue​ge​.org/​2​0​2​4​/​d​i​e​-​p​r​o​g​r​e​s​s​i​v​en/

    Ein Jahr vor dem 18. Merz '25 geschrie­ben (sic!).

  6. Sind sie wirk­lich der Meinung, dass sich die Haltung der AFD zum Russland-/Ukrainekrieg nur "in Nuancen" von der­je­ni­gen der Altparteien unter­schei­det? Das fin­de ich nicht.

    In Bezug auf den Gaza-Krieg wür­de wür­de ich ihre Aussage aller­dings teilen.

    1. @ Detlef: Ich habe die Position zum Ukrainekrieg als Ausnahme von der Übereinstimmung bezeich­net. Wie für Trump ist es der fal­sche und unge­winn­ba­re Krieg. Beide haben nicht grund­sätz­lich etwas gegen Kriege, wenn es die Richtigen trifft. Schon das 100-Milliarden-Programm von Scholz wur­de über­wie­gend von der AfD unter­stützt. Weder Trump noch sie haben etwas gegen Hochrüstung und Wehrpflicht.

  7. Seit eini­ge Jahren ist "Totalitär" total in.
    Da ist die poli­ti­sche Färbung fast schon egal.

    "Carlos A. Gebauer
    @GebauerCarlosA
    13h

    Haben Sie 2021 die Grünen gewählt, weil Sie nicht woll­ten, daß Waffen in Kriegs- oder Krisengebiete gelie­fert wer­den? Haben Sie 2025 CDU gewählt, weil Sie nicht woll­ten, daß wei­te­re Schuldenorgien unse­re Wirtschaft schwächen?

    Dann waren Sie wahr­schein­lich auch glück­lich, daß 1990 die Propaganda der SED zusam­men mit der DDR enden wür­de. Und Sie wünsch­ten sich mehr Vertrauen in die Verlässlichkeit und Seriosität einer öffent­li­chen Verwaltung, damit eine regel­ba­sier­te Ordnung im Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechtes Platz greife.

    Weil ich glau­be, daß ich Menschen wie Ihnen tag­täg­lich unge­zähl­te Male begeg­ne, hän­ge ich an die­sen Sätzen hier einen zeit­los wert­vol­len Artikel über unse­re öffent­li­che Gesundheit an. Denn auch Sie haben sich bestimmt gefreut, als Sie der welt­wei­ten Todesgefahr von 2020 mit­wir­kend etwas ent­ge­gen­set­zen konn­ten. Um sich und ande­re zu schüt­zen. Mit einem Pieks, der sicher und wirk­sam war. Und mit Unverständnis, war­um es Leute gab, die dabei nicht mitmachten…

    Leider habe ich ver­ges­sen, wel­cher Partei der Alterspräsident unse­res 21. Bundestages vor 1990 ange­hört hat. Aber wahr­schein­lich hat er gegen neue Staatsschulden zur Finanzierung von Waffenlieferungen gestimmt. Es gibt eben Schutzwälle, die man ver­tei­di­gen muß. Nötigenfalls mit der eige­nen Haut.

    welt​wo​che​.ch/​d​a​i​l​y​/​d​i​e​-​g​r​oss…

    Mar 26, 2025 · 7:34 AM UTC"

    https://​nit​ter​.net/​G​e​b​a​u​e​r​C​a​r​l​osA

  8. Die Wähler haben's gewählt. Sie wäh­len gegen ihre Interessen, weil sie durch Politik und Medien in einem infan­ti­len Zustand gehal­ten wer­den, in dem sie sich vor­ma­chen, ihre schlech­ten Eltern sei­en Wohltäter.

    "Wenn ich den Armen zu essen gebe, nen­nen sie mich einen Heiligen. Wenn ich sie fra­ge, war­um sie nichts zu essen haben, schimp­fen sie mich einen Kommunisten." (Hélder Câmara)

  9. Mich hat die PdL jetzt nicht über­rascht: Seit deren Verrat aller ech­ter lin­ker Ideale wäh­rend der C‑Zeit weiß ich, dass das genau­so üble Karrieristen-Arschlöcher sind wie in allen ande­ren schon mehr als fünf Jahre alten Parteien. (Und was die jün­ge­ren Parteien angeht: Dort sind so vie­le aus den alten unter­ge­kro­chen, dass es aufs Gleiche hinausläuft.)
    Doch was schwät­ze ich noch über Parteien?!
    Die Parteiendemokratie, also die sogen. „reprä­sen­ta­ti­ve“ war immer eine Demokratievernichtungsmaschine (D. Dahn) par excellence! 

    Wer hat uns verraten?
    – Die Sozialdemokraten!
    Und wer war mit dabei?
    – Die per­ver­tier­te Linkspartei!

    #Systemwechsel

  10. Die KPÖsterreich bleibt bezüg­lich der 3 Kernthemen, die lt. dem Blogger Fabian Lehr eine kom­mu­ni­sti­sche Partei haben soll­te, ihrer Linie recht treu und spielt die­se kon­se­quent aus. Hier der Textteil eines viel­sa­gen­den Posting das ich auf deren FB-Seite https://​www​.face​book​.com/​k​p​o​e​.at gefun­den habe:

    "Obwohl uns ein Kürzungskanzler Kickl erspart geblie­ben ist, setzt die neue Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS dort an, wo ÖVP und FPÖ in ihren Koalitionsverhandlungen stecken geblie­ben sind. Für die Bevölkerung wird es in den näch­sten Jahren emp­find­li­che Kürzungen für die gro­ße Mehrheit der öster­rei­chi­schen Bevölkerung geben. Die Superreichen blei­ben ver­schont, Vermögens- oder Erbschaftssteuer ste­hen nicht auf der Tagesordnung.
    Nicht gespart wird aller­dings beim Militär! Der soge­nann­te Aufbauplan des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) "Unser Heer 2032+" wird wei­ter­ver­folgt. Das ist im Regierungsprogramm klar fest­ge­hal­ten. Außerdem sol­len die Rüstungsausgaben bis 2032 auf 2% des Bruttoinlandsprodukts ange­ho­ben wer­den – bis­her lie­gen sie bei unter 1%. Das heißt, es soll in Zukunft jähr­lich mehr als dop­pelt so viel als bis­her für Rüstung aus­ge­ge­ben werden!
    Bildung, Soziales, Pflege – dafür ist angeb­lich kein Geld da. Aber für Waffen gibt die neue Bundesregierung Milliarden aus.
    Es braucht Geld an allen Ecken und Ende um eine fried­li­che und gerech­te Entwicklung der Gesellschaft sicher­zu­stel­len. Die neue Regierung macht jedoch genau das Gegenteil." 

    Quelle: https://​www​.face​book​.com/​p​h​o​t​o​/​?​f​b​i​d​=​1​0​4​8​1​8​7​0​8​7​3​5​3​1​4​9​&​s​e​t​=​a​.​2​9​3​4​9​3​9​7​9​4​8​9​134

    Viele Grüße
    Walter aka Der Ösi

  11. Links-Zwei-Drei und … – .… Vier?, und das Geier Einmal Eins

    Obwohl er Pausen beim Sprechen berück­sich­tigt, es fällt mir schwer. Liegt wohl an mir. Dagegen baue ich ein­fach ein paar Pausen beim Zuhören ein. Es spart auch Zeit, und um die geht's ja schließ­lich. Aber Eins ist klar, und da hat er auch Recht damit! Eine "Linkspartei" ist in der Tat sehr nütz­lich, in der Politik. – Denke ich! Sogar, in einem ganz kon­ser­va­ti­ven Sinne.

    HaHa, wir haben nicht nur "Links" im Angebot, son­dern sogar die Wahl Schlecht-Hien! Da ist doch nun wirk­lich für jeden was dabei. "Nicht wäh­len", argu­men­ta­tiv Nicht-Drin! (oh, wie scha­de!) Unbesiegt, auf dem Feld der Theorien! (Letzteres Zitat)

    LeftWing+RightWing=1Geier
    2LW+2RW=2G
    2,5LW+2RW=2G, einer kreist!
    3LW+3RW=3G, Die Lösung (?) mit B90's/Greenies im Boot

    Ein Einziges Kreisen .….

  12. Der "sehr lin­ke" Blogger Fabian Lehr, wel­cher mitt­ler­wei­le in Berlin lebt, erör­tert hier sein Resultat der Pandemie: die viel zu laschen Maßnahmen in DE unter Merkel und Spahn sowie des restl. Europa haben das Killervirus sich unge­hin­dert aus­brei­ten las­sen, und über­quel­len­de Leichenhallen in der Lombardei beschert. China als leuch­ten­des Beispiel erfolg­rei­cher Pandemiebekämpfung …etc, pp. 

    Trauriges Beispiel eines sehr lin­ken Bloggers: https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​p​1​h​t​h​U​J​G​TOM

    Selbst als sein ster­ben­der Vater im Krankenhaus liegt und er ihn wg. Corona nicht mehr besu­chen darf ist er ver­ständ­nis­voll: https://​you​tu​.be/​G​j​l​V​T​U​0​t​K​K​c​?​f​e​a​t​u​r​e​=​s​h​a​r​e​d​&​t​=​336

    Die Fronten waren eben klar aus­ge­macht:https://​you​tu​.be/​G​j​l​V​T​U​0​t​K​K​c​?​f​e​a​t​u​r​e​=​s​h​a​r​e​d​&​t​=​156

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