"BioNTech spricht von einem eindeutigen Bekenntnis zum Standort Deutschland"

»… Grund für die roten Zahlen sei­en die hohen Investitionen vor allem in teu­re kli­ni­sche Studien. Vorgesehen sind neben einem Abbau von Stellen auch Stellenverlagerungen. Der Stammsitz Mainz soll gestärkt werden.

Verluste bei BioNTech steigen – Umsätze sinken

Unter dem Strich stand 2024 ein Nettoverlust von rund 700 Millionen Euro. Damit setzt sich die Entwicklung fort, die begon­nen hat­te, als das Geschäft mit dem Covid-19-Impfstoff abflau­te. 2022 hat­te der Gewinn noch etwa 9,4 Milliarden Euro betra­gen. 2023 schrumpf­te der Gewinn dann schon auf nur noch etwa 930 Millionen.Nach unten ging es auch mit den Umsätzen: Nach 3,8 Milliarden Euro 2023 waren es 2024 rund 2,75 Milliarden. Für das lau­fen­de Jahr wird mit noch etwas weni­ger Erlösen im Bereich von 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro gerech­net…

Wegen der gerin­ge­ren Nachfrage nach Covid-Impfstoff wird bei­spiels­wei­se der Standort Marburg betrof­fen sein, dort sol­len von 670 Stellen 250 bis 350 weg­fal­len. In Idar-Oberstein soll rund ein Drittel der 450 Vollzeitstellen abge­baut werden.

BioNTech will Standort Mainz ausbauen

In ande­ren Bereichen soll hin­ge­gen Personal auf­ge­baut wer­den, von 800 bis 1.200 Stellen ist die Rede. Alleine etwa 350 sol­len noch im lau­fen­den Jahr am Stammsitz in Mainz ent­ste­hen. BioNTech spricht von einem ein­deu­ti­gen Bekenntnis zum Standort Deutschland.«

Unter dem Artikel wird die­ser Beitrag verlinkt:

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

8 Antworten auf „"BioNTech spricht von einem eindeutigen Bekenntnis zum Standort Deutschland"“

  1. Das Märchen von Angebot, Nachfrage und sozia­ler Marktwirtschaft. Erzählt von Gebr. Grimm Erben AG mit staat­lich beschränk­ter Haftung für Privatunternehmen die behaup­ten dem Gemeinwohl zu dienen. 

    Und das mit­ten in der Fastenzeit wo man nicht ein­mal kot­zen kann weil der Magen leer ist.

  2. Die Genklitsche war ein Mittel zum Zweck, nicht mehr. Aufgrund von mehr als zwei Jahrzehnten Forschung und Erfahrung mit mRNA-Therapeutika waren die Risiken bekannt, ein­schließ­lich der Risiken, die sich aus der Produktionstechnik erge­ben. Die Wirkungslosigkeit war eben­falls abzu­se­hen (respi­ra­to­ri­sches Virus, Fokus nur auf "Immunreaktion", freie Definition des Begriffs schwe­rer Verlauf). Es ist wohl an der Zeit, dass der Genklitschenkadaver in der Goldgrube ver­scharrt wird.

    1. @Clarence

      Kann sein daß BionTech schon bald Geschichte wird. Die Technologie wird es wohl eher nicht. 2022 wur­den 40 Millionen für ein Zentrum für Gen- und Zelltherapie (ein Projekt der Charite) Förderung bewilligt.
      https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​e​w​s​/​b​u​n​d​e​s​m​i​t​t​e​l​-​f​u​e​r​-​g​e​n​-​u​n​d​-​z​e​l​l​t​h​e​r​a​p​i​e​z​e​n​t​r​u​m​-​b​e​w​i​l​l​i​g​t​-​6​7​5​b​d​0​e​3​-​5​d​f​9​-​4​f​a​5​-​a​4​f​0​-​b​b​9​a​6​b​8​7​5​787
      "…Bereits im April hat­ten Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD), Bayer-Pharma-Chef Stefan Oelrich und Charité-Chef Heyo Kroemer eine Absichtserklärung zur Gründung einer sol­chen Einrichtung un­terzeichnet. Mit die­sem soge­nann­ten Zentrum für Translation sol­len neue Forschungsergebnisse schnell für die Gesundheitsversorgung genutzt wer­den können."

      https://​www​.bun​des​tag​.de/​p​r​e​s​s​e​/​h​i​b​/​k​u​r​z​m​e​l​d​u​n​g​e​n​-​9​8​6​036

      "12.01.2024 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung—Antwort—hib 15/​2024
      Bau des Zentrums für Gen- und Zelltherapien star­tet 2024

      Berlin: (hib/​CHA) Mit dem Bau des geplan­ten Zentrums für die Translation von Gen- und Zelltherapien in Berlin soll 2024 begon­nen wer­den. Fertigstellung und Inbetriebnahme des Forschungszentrums wer­den jedoch nicht vor 2027/​2028 erwar­tet. Das geht aus einer Antwort (20/​9919) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/​9608) der AfD-Fraktion her­vor. (Warum nur ist die "Linke" nur so der­ma­ßen blind auf die­sem Auge. Das war sie doch frü­her nicht!, oder?)

      Wie es dar­in wei­ter heißt, sol­len in dem Forschungszentrum Therapien mit pati­en­ten­ei­ge­nen gene­tisch ver­än­der­ten Zellen ent­wickelt wer­den, um Krankheiten indi­vi­du­ell behan­deln zu kön­nen. So sol­len bedeu­ten­de Fortschritte bei der Bekämpfung von Krankheiten erzielt und der „Biotechnologie-Standort Deutschland wir­kungs­voll“ gestärkt werden.

      Zudem schreibt die Bundesregierung, dass für das 2013 gegrün­de­te Berlin Institute of Health (BIH) im Jahr 2024 bis­her Haushaltsmittel in Höhe von 87 Millionen Euro vor­ge­se­hen sind.

      Aufgabe des BIH ist die „medi­zi­ni­sche Translation“, also Erkenntnisse aus der bio­me­di­zi­ni­schen Forschung in neue Ansätze zur per­so­na­li­sier­ten Vorhersage, Prävention, Diagnostik und Therapie zu über­tra­gen. Umgekehrt sol­len Beobachtungen im kli­ni­schen Alltag zu neu­en Forschungsideen führen."

      Auch wenn auf sel­te­ne Krankheiten abge­stellt wird; wie schnell die­se Technologie auch für Pathogene genutzt wer­den kann, so die ent­spre­chen­de "Notlage" kon­stru­iert wird, haben wir erlebt.

      Es gab in den USA 1999, den Fall eines 18 Jährigen, der sich frei­wil­lig als Proband einer Genbehandlung mit einem Adenovirus – basier­ten "Medikament" zur Verfügung stell­te, obwohl ihm kei­ne Heilung ver­spro­chen wur­de. Allerdings hat­te man ihm wohl gesagt, daß er schlimm­sten­falls einen Schnupfen erlei­den wer­de. Leider hat er sei­ne Goßherzigkeit nicht über­lebt. Jesse Gelsinger war sein Name.
      Daraufhin gab es ein Hearing zu grund­sätz­li­chen Fragen zur Gentherapie, in dem auch der Vater des Jungen zu Wort kam. Kritisches Denken war damals wohl noch vor­han­den. In dem Hearing kamen auch die Heilsvesprecher zu Wort, Inder Verma sprach davon, daß man zukünf­tig evtl. die­se Technologie auch gegen alle mög­li­chen Pathogene nut­zen wer­den könne.

      https://www.c‑span.org/clip/senate-committee/user-clip-the-story-of-jesse-gelsinger/4655135
      https://www.c‑span.org/program/senate-committee/safety-of-gene-therapy/149957

      Die Idee der tech­no­lo­gi­schen "Menschenverbesserung" hat eine lan­ge dunk­le Geschichte.

  3. https://​www​.ver​ein​wir​.ch/​d​i​e​-​b​e​s​t​b​e​l​e​g​t​e​-​v​e​r​s​i​o​n​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​p​l​a​n​d​e​m​i​e​-​i​n​-​6​0​-​s​e​k​u​n​d​en/

    BioNtech ist nur EINER von vie­len Herstellern. Die sind mir rela­tiv egal. Die kön­nen pro­du­zie­ren, was und wo und wie­viel sie wol­len. Solange mich kein Staat, kei­ne WHO, kein Gesetzgeber, kei­ne neue "Notfallschutzverordnung", die nur kurz, aber in Wahrheit wie­der 3 Jahre "gilt", zu irgend­was zwin­gen, kön­nen sol­che Pharmafuzzis bau­en und kochen und brut­zeln in ihren Laboren, was sie wol­len. Ich neh­me eh nix, was aus Apotheken stammt, viel­leicht kau­fe ich mir da mal eine Packung Pflaster oder ein Kirschkernkissen .… 🙂 

    Aus der Schweiz kommt jetzt eine super 60-Sekunden-Info zu allen Plandemie ( n ), mit denen gedroht wur­de, gedroht wer­den könn­te, die als "näch­stes gaaaa­anz zufäl­lig" über die Welt her­ein­bre­chen könnten. 

    Herrlich! 60 Sekunden. Auf den Punkt gebracht. Das erin­nert mich an die­se Fünf-Minuten-Terrine, gibt es die noch?

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​y​V​F​g​J​K​w​O​YSU

    🙂 🙂

  4. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​2​6​7​7​.​h​tml

    Belohnung. Applaus, Applaus?
    Auszug:
    Sahin und Türeci hät­ten «damit in die­sen auch öko­no­misch schwie­ri­gen Zeiten ein leuch­ten­des Beispiel geschaf­fen, das hof­fent­lich vie­le jun­ge Gründerinnen und Gründer in Deutschland ermu­ti­gen wird, einen ver­gleich­ba­ren Weg zu gehen», sag­te Mirow.
    Auszug Ende.

    Was sagen wohl die Postvac-Opfer sprich: Longcovid-Patienten zu die­ser erstaun­li­chen son­der­ba­ren Belohnung? Sollen die applau­die­ren? Sich freu­en? Ja, freut Euch und froh­locket! Ihr seid krank gewor­den, aber macht nichts. Ihr kriegt kein Geld. Keinen Preis und kein Geld oder nur sehr wenig. Frührente oder so.

  5. „Die deut­sche Firma BioNTech ist schon einen Schritt wei­ter. Ihr in der Entwicklung befind­li­cher mRNA-Malaria-Impfstoff wur­de bereits an Menschen getestet. 

    Aber am 5. März 2025 stopp­te die "Food and Drug Administration" (FDA) in den USA die Tests. Die FDA for­der­te BioNTech auf, Änderungen vor­zu­neh­men – wel­che genau, wur­de nicht öffent­lich bekanntgegeben.“

    https://www.dw.com/de/trumps-budgetk%C3%BCrzungen-angst-um-mrna-forschung-gegen-krebs/a‑72001443

    t.me/Rosenbusch
    „Die deut­sche Firma BioNTech ist schon einen Schritt wei­ter. Ihr in der Entwicklung befind­li­cher mRNA-Malaria-Impfstoff wur­de bereits an Menschen getestet.

    https://​get​tr​.com/​p​o​s​t​/​p​3​j​9​1​e​j​5​adb

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