Die Flaute auf dem Impfstoffmarkt trifft auch die Apothekenbetriebe. Doch selbst die Narren sind inzwischen skeptisch. Trump hingegen schützt seinen Pharmamarkt.

»Berlin. Vor den Karnevalstagen rät die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) zur Impfung gegen Grippe. „Einen so heftige Infektionswelle zu Beginn eines Jahres hatten wir seit über fünf Jahren nicht mehr“, sagte ABDA-Präsident Thomas Preis der „Rheinischen Post“ (Montag). „Und der Höhepunkt der fünften Jahreszeit liegt noch vor uns, der die Infektionszahlen bestimmt noch einmal nach oben treiben wird.“…
Preis, der auch Präsident des Apothekerverbands Nordrhein ist, sagte weiter: „Da der Rosenmontag erst in zwei Wochen ist, ist es in dieser Woche noch möglich, durch eine Grippeimpfung bis zum Höhepunkt des rheinischen Karnevals einen optimalen Impfschutz aufgebaut zu haben.“
Auch Kinder sollten geimpft werden
Zudem regte Preis eine Impfung gegen Grippe für Kinder an. „In diesem Jahr sind Schulkinder besonders stark durch Influenza-Infektionen betroffen. Das hätte vermieden werden können, wenn die Ständige Impfkommission auch für Kinder standardmäßig eine Grippeschutzimpfung empfehlen würde.“…«
Wären doch alle so uneigennützig wie die Apotheker, wie viel glücklicher könnte unser Leben sein!
Derweil schützt Präsident Trump auch seine heimische Pharmaindustrie:

»… Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lieferte Deutschland 2023 pharmazeutische Produkte im Wert von 26 Milliarden Euro in die USA, dazu zählen Arzneien und Medizintechnik. Die Branche liegt damit noch vor den Autoherstellern…«
Nicht, daß ich Mitleid mit Bayer, Merck und Boehringer Ingelheim hätte. Die "Frankfurter Rundschau" berichtete am 30.1.25:
»… Die USA nehmen Deutschland ein Viertel aller Exporte in diesem Sektor ab. Immerhin bilden die USA den mit großem Abstand größten Weltmarkt für Pharmazieprodukte – der Umsatz beträgt rund 714.307 Millionen US-Dollar. Dahinter folgen die EU (390.000), China (111.897) und Japan (64.787).
Auf dem lukrativen US-Markt erzielen auch deutsche Unternehmen wie Bayer, Boehringer Ingelheim oder Fresenius Milliardenumsätze – nicht ohne Grund: Laut Marktstudien kosten verschreibungspflichtige Medikamente dreimal so viel wie in anderen Staaten. Einfache Originalpräparate sind teilweise sogar viermal so teuer…«
Diesen hochprofitablen Markt will die Trump-Administration den Ausländern vermiesen. Irgendwie hatte ich die Ankündigungen von RFK jr. anders verstanden.

Betriebsärzte rufen derzeit ihre Opfer in deutschen Unternehmen auf, sich schon jetzt für eine "Grippeschutzimpfung im Herbst" zu melden. Die Betriebsärzte wollen angeblich mit diesem ungewöhnlich frühen Aufruf besser "planen". Ignorieren.
Daß die "Grippeimpfungen" kaum einen messbaren Nutzen aufweisen und nicht immunisieren, ist dem Verband sicherlich bekannt. Sie verdienen auch an den Mittelchen, die im Fernsehen teuer beworben werden.
Zum Absatzmarkt in den USA. Man vergleiche die nationalen Impfpläne. Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente ist in den USA erlaubt. Unter den hohen Preisen leiden wie immer diejenigen ohne Krankenversicherung am meisten. Daß die Versicherung ebenfalls dadurch erheblich teurer werden, wenn sie auch noch durch Zölle verteuert werden, müsste eigentlich klar sein.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1451860/umfrage/mindestloehne-in-den-usa-nach-bundesstaat-2024/
"Der gesetzliche Mindestlohn in den USA ist mit 7,25 US-Dollar (etwa 6,7 Euro) pro Stunde vergleichbar gering. " (je nach Bundesstaat von 5,15 $ in Wyoming bis Districht of Columbia 17,5 $)
Medikamente kosten vermutlich überall dasselbe.
Zitat Thomas Preis: „In diesem Jahr sind Schulkinder besonders stark durch Influenza-Infektionen betroffen. Das hätte vermieden werden können, wenn die Ständige Impfkommission auch für Kinder standardmäßig eine Grippeschutzimpfung empfehlen würde.“
Sehen wir es dem approbierten Apotheker Thomas Preis nach, dass er sich nicht so genau mit den gesundheitlichen Auswirkungen von intramuskulär verabreichten Impfungen gegen respiratorische Viren auskennt.
Sonst wüßte er, dass die Grippe-Schutzimpfung NICHT vor einer Influenza-INFEKTION schützt, sondern höchstens vor einem schweren Krankheitsverlauf derselben (das gilt übrigens analog auch für die Corona-Schutz-"Impfung", Herr Preis).
Herr Preis hätte ja auch mal die Frage stellen können, ob vielleicht etwas mit dem Immunsystem der Kinder nicht stimmt, wenn "in diesem Jahr Schulkinder besonders stark durch Influenza-Infektionen betroffen sind".
"Adjuvantien
Der Impfstoff Gardasil® (quadrivalent) sowie der Nachfolger Gardasil‑9® enthalten einen neuen Wirkverstärker: Aluminiumhydroxyphosphat-Sulfat (AAHS). In Cervarix® ist AS04, 3‑O-desacyl‑4′-monophosphoryl Lipid A an Aluminiumphosphat adsorbiert, enthalten.
Studien an Tieren deuten darauf hin, dass das in den HPV-VLP-Impfstoffen genutzte AAHS als Adjuvanz einen Einfluss auf das Ausmaß und die Qualität der zellulären Immunantwort haben kann (Caulfield et al., 2007). Bisher wurden Aluminiumverbindungen wie AAHS vor allem mit der Verbesserung der humoralen Immunantwort, speziell der verbesserten Produktion von Antikörpern in Verbindung gebracht (Reyes & Patarroyo, 2023).
In dem bereits erwähnten Prozess gegen Merck in Los Angeles, über den Marianne Demasi berichtet, wurde durch im Februar 2025 veröffentlichte Dokumente enthüllt, dass sich mit HPV-L1-DNA ein bisher nicht deklariertes Adjuvans in Gardasil® befindet. Merck soll von den immunogenen Eigenschaften dieser Milliarden von DNA-Fragmenten in jedem Impfstoff gewusst haben – und bewusst Schritte unternommen haben, diese in der endgültigen Impfstofformulierung zu erhalten. Durch interne E‑Mails wird ersichtlich, dass Mitarbeiter auf Nachfragen dazu ausweichend reagieren sollten. Laut Demasi verstößt dies gegen die Grundsätze der Transparenz und der informierten Einwilligung, da Millionen von Menschen einen Impfstoff mit nicht ausreichend deklarierten und womöglich sogar schädigenden Inhaltsstoffen erhalten haben. Laut dem Pathologen Dr. Lee kann die HPV-L1-DNA zum Verlust der Immuntolzeranz führen, was das Risiko für Autoimmunerkrankungen erhöht. Der weitere Prozess zur Aufklärung des Sachverhalts wurde auf September 2025 verschoben (Demasi, 2025b).
Es gibt weitere ungeklärte Fragen bezüglich des Sicherheitsprofils.
Doshi et al. kritisieren die Sicherheitsbewertung in den Zulassungsstudien des quadrivalenten HPV-Impfstoffs Gardasil®:"
https://individuelle-impfentscheidung.de/impfungen/hpv.html
"Dryostradamus MD MPH 🇺🇸
@dryostradamus
10m
Replying to @ManDownUnder76 @DKlemitz @Jikkyleaks
Our other vax paper has been held up by journals for over 3 years.
So we put out a second paper on preprint with the vax AI data along with other pathologies to show differences. Even one of the preprint servers refused to upload it. That’s why it is one Research Square- only one we could get it through.
We made the decision to take the vax data out that was in the preprint before submitting- worried that the journals would do the same to our other vax work.
The moment they see post vax and its negative, highly probability you’ve reached a dead end."
https://nitter.net/dryostradamus/
Die von IBM digital supportete TK macht Vorschläge für digitalaffine Patienten.
Supporten Sie gerne die TK dafür mit Ihrer freiwilligen Mitgliedschaft?
"Das sind die TK-Vorschläge im Detail:
Etablierung eines Ersteinschätzungsinstruments für alle neuen Behandlungsfälle in der Regelversorgung: Versicherten soll ein bundesweit einheitliches, standardisiertes Ersteinschätzungsverfahren angeboten werden. Dieses müsse unabhängig vom Einsatzort gleich ablaufen – „ob online, am Praxistresen oder im neu zu schaffenden Integrierten Versorgungszentrum (INZ)“. Nur durch eine einheitliche Anwendung könne ein „Ersteinschätzungshopping“ vermieden werden.
Nach Vorstellung der TK nutzen Patienten, die einen Arzt aufsuchen wollen, künftig „im Regelfall zunächst ein digitales Ersteinschätzungstool“. Damit sollen sie dann in die geeignete Versorgungsstufe gesteuert werden. Dabei solle der Grundsatz gelten: „digital vor ambulant vor stationär“.
Bei „nicht dringlichem Behandlungsbedarf, wie etwa bei Erkältungen oder anderen leichteren Beschwerden, werden Patientinnen und Patienten in das digital gestützte Selbstversorgungsmanagement überführt“, heißt es weiter. Dieses umfasse DiGAs, KI-gestützte Tools oder telemedizinische Angebote wie Chats und Videosprechstunden.
Reichen digitale Selbstversorgung oder delegationsfähige Versorgungsmodelle nicht aus, wird primär ein Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin vermittelt. Fachärztliche Weiterbehandlungen erfordern eine Überweisung und werden durch das Terminserviceinstrument vermittelt.
Eine direkte Vermittlung an Fachärztinnen und ‑ärzte nach der Ersteinschätzung sei „nicht regelhaft vorgesehen“. Für den fachärztlichen Weiterbehandlungsfall gilt: Nach einer hausärztlichen Konsultation wird der fachärztliche Weiterbehandlungsfall durch eine Überweisung geregelt. Die Terminvergabe erfolge zeitlich abgestuft nach der medizinischen Eilbedürftigkeit.
Bei akuten Notfällen erfolgt die direkte Empfehlung zum sofortigen Besuch eines INZ oder zur Nutzung des Rettungsdienstes.
„Der direkte Zugang zur ambulant‑ärztlichen Versorgung oder in die INZ bleibt selbstverständlich möglich“, betont die TK. Aber auch dort müsse eine Ersteinschätzung im gleichen standardisierten Verfahren wie im Online-Ersteinschätzungstool stattfinden."
https://www.aend.de/article/233532
"Songül 🕊️@SonguelSunny Feb 21
Während alle abgelenkt sind… 💉
Ganz nebenbei hat die Europäische Kommission den selbstverstärkenden mRNA-Impfstoff Kostaive® des Herstellers Arcturus Therapeutics für Personen ab 18 Jahren zugelassen.
Selbstverstärkende mRNA?
Diese Technologie enthält nicht nur die Anweisung zur Produktion des Spike-Proteins, sondern auch ein Enzym, das die mRNA in den Zellen vervielfältigt – für eine „verstärkte Immunantwort“.
Ich bin fassungslos! Trotz aller Erkenntnisse aus den letzten Jahren machen sie einfach weiter.
Kritiker warnen:
⚠️ Unkontrollierte mRNA-Replikation – ein Risiko?
⚠️ Langzeitfolgen weiterhin unbekannt!
⚠️ Höhere Gefahr von Nebenwirkungen?
📌 Mehr dazu hier: EMA-Zulassung Kostaive®: ema.europa.eu/en/medicines/h…"
https://nitter.net/SonguelSunny
Und in den USA?
Dort will JFK jr die mRNA vom Markt nehmen…
@Weg Nehmender: Ich wette einen Kasten Bier, daß die mRNA-Stoffe auch in einem Jahr noch auf dem US-Markt vorhanden sein werden.
"E X X ➠A L E R T S
Schauen wir mal.
Wette dagegen! 😉
@ExxAlerts
3h
BREAKING: 🚨 Reports indicate HHS secretary Robert F. Kennedy will be pulling any vaccine applied under the "Emergency Use Authorization" within weeks."
https://nitter.net/ExxAlerts/
@Weg Nehmender: Welche Stoffe haben noch die Notfallzulassung? Die Pfizer-Aktie ist im letzten Monat gestiegen (https://www.finanzen.net/aktien/pfizer-aktie).
auch wenns unpassend ist:
"Impfen für das dritte Reich" von Gine Elsner. VSA Verlag 2022
vielleicht hilft es ja in der Argumentation von wegen Nazis wären Impfgegner gewesen und ergo sei Impfskepsis irgendwie Nazi.
Hiermit will ich keine unzulässigen Vergleiche ziehen und dennoch auf gewisse Parallelen zu den Mechanismen, die eine solche Biopolitik, wie sie zu einem großen Teil der Bevölkerung gut geheißen und unterstützt wurde (den Medien sei dank…ir.) systematisch durchgesetzt werden konnte.