Eingebettet in eine Meldungssammlung mit der irreführenden Überschrift "Viele Atemwegsinfektionen bei Kindern; neue Vogelgrippe-Variante; verändern COVID-19-Impfungen die Schilddrüse?" ist am 13.2.25 auf deutsch.medscape.com ebenso falsch betitelt zu lesen:
»COVID-19: Mehr Todesfälle durch Alkohol während der Pandemie
Während der COVID-19-Pandemie stieg in Kanada der Alkoholkonsum deutlich an, was zu deutlich mehr alkoholbedingten Todesfällen und Krankenhausaufenthalten geführt hat. Das berichten Forscher jetzt in CMAJ . Grund dafür waren alkoholbedingte Lebererkrankungen.
Zwischen April 2020 und Dezember 2022 nahmen alkoholbedingte Todesfälle um 17,6% (1.600 zusätzliche Todesfälle) und Hospitalisierungen um 8,1% (7.142 zusätzliche Krankenhausaufenthalte) zu. Besonders stark betroffen waren junge Erwachsene (25–44 Jahre, +55,4% Todesfälle) und Frauen jeden Alters (Hospitalisierungsrate +15,6%). Nahezu parallel stieg der Verkauf von Alkohol um 2,1%: der höchste Zuwachs in einem Jahrzehnt.
Bereits vor COVID-19 war Alkohol eine der Hauptursachen für Krankheits- und Todesfälle in Kanada, mit 18.000 Todesfällen und 105.000 Krankenhausaufenthalten im Jahr 2017. Die Pandemie verstärkte Probleme wie Stress, Isolation oder Sorgen. Viele Menschen griffen zur Flasche.«
Es waren also Panikmache und "Maßnahmen", die zu der Entwicklung beitrugen. In der Studie ist über die Anfangszeit weiter zu lesen:
»Etwa 26 % der Menschen in Kanada gaben an, mehr Alkohol zu konsumieren, und 18 % gaben an, stark zu trinken, was als Konsum von 5 oder mehr Getränken bei Männern und 4 Getränken bei Frauen bei einer einzigen Gelegenheit definiert wird…
Eine Studie aus dem Jahr 2021 zeigte, dass in den ersten Phasen der COVID-19-Pandemie die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen für Nicht-COVID-19-Erkrankungen weltweit zurückging, was hauptsächlich auf die geringere Kapazität der Gesundheitsversorgung und die Angst vor einer SARS-CoV-2-Infektion zurückzuführen war. Die Untersuchung auf Alkoholprobleme und frühzeitige Maßnahmen zur Schadensverhütung werden in der Regel in der Primärversorgung und in Notaufnahmen durchgeführt. In Kanada gingen die Besuche in der Primärversorgung aus alkoholbedingten Gründen in den frühen Phasen der Pandemie deutlich zurück. Menschen mit ungedecktem Bedarf im Zusammenhang mit Alkoholkonsum haben in dieser Zeit wahrscheinlich verstärkt unter den Folgen von Alkohol gelitten…«
cmaj.ca (3.2.25) Hier ohne Fußnoten zitiert
Die AutorInnen erklären, Zuwendungen von staatlichen Antidrogenprogrammen erhalten zu haben.
In dem Medscape-Artikel ist weiter zu erfahren:
»COVID-19: Beeinträchtigen Impfungen die Schilddrüsenfunktion?
COVID-19-Impfungen waren laut einer Kohortenstudie mit einem verringerten Risiko einer Hyperthyreose und einem erhöhten Risiko einer Hypothyreose assoziiert. Darüber berichten die Autoren im JCEM .
Sie hatten eine retrospektive Kohortenstudie vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2023 unter Verwendung der TriNetX-Datenbank durchgeführt. In der Kohorte waren 1.166.748 geimpfte und 1.166.748 ungeimpfte Personen.
Das Risiko einer subakuten Thyreoiditis blieb im Zuge der Impfungen unverändert. Eine signifikante Verringerung des Hyperthyreose-Risikos wurde 3 bis 9 Monate nach der Impfung beobachtet (HR 0,65–0,89). Nur war dieser Trend nach 12 Monaten nicht mehr signifikant.
Im Unterschied dazu stieg das Risiko einer Hypothyreose 6 bis 12 Monate nach der Impfung signifikant an (HR 1,14–1,30). Bei Personen, die mRNA-Impfstoffe erhalten hatten, war das Risiko sowohl für Hyperthyreose als auch für Hypothyreose nach 12 Monaten signifikant erhöht (HR 1,16–2,13).«


-Über die Auswirkungen der Schildrüsenstörungen nach Covid-Impfungen aus dem Artikel von trialsitenews.
“Wenn COVID-19-mRNA-Impfstoffe eine Autoimmunität gegen die Schilddrüse auslösen oder die endokrine Homöostase stören, könnten die möglichen gesundheitlichen Folgen weitreichend sein. Es kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen, die zu anhaltender Müdigkeit, Gewichtszunahme, Depressionen und kardiovaskulären Risiken wie erhöhtem Cholesterinspiegel und Herzerkrankungen führt.
Kognitive Beeinträchtigungen, Fortpflanzungsprobleme und eine erhöhte Anfälligkeit für Autoimmunerkrankungen wie die Hashimoto-Thyreoiditis verstärken die potenziellen Langzeitschäden noch. Umgekehrt kann sich eine Schilddrüsenüberfunktion in Form von ungewolltem Gewichtsverlust, Muskelschwäche, Herzklopfen, Angstzuständen und Osteoporose äußern, wobei in extremen Fällen ein lebensbedrohlicher “Schilddrüsensturm” droht.
Über die Schilddrüse hinaus könnte die Dysregulation des Immunsystems die Anfälligkeit für chronische Autoimmunerkrankungen, endokrine Störungen der Nebennieren- und Insulinregulation und eine potenzielle lebenslange Abhängigkeit von einer Hormonersatztherapie erhöhen.
Die wichtigsten Fragen bleiben: Sind diese Auswirkungen vorübergehend oder dauerhaft? Sind bestimmte Bevölkerungsgruppen besonders gefährdet? Und löst die mRNA-Technologie unbeabsichtigt breitere Störungen des Immunsystems aus?
Sollte dies der Fall sein, ist eine proaktive Überwachung der Schilddrüsenwerte bei geimpften Personen unerlässlich, ebenso wie die dringende Erforschung der impfstoffinduzierten Immunmodulation.
Die Diskussion muss nun über die COVID-19-Prävention hinaus auf die langfristige endokrine Gesundheit ausgedehnt werden.”
https://www.trialsitenews.com/a/massive‑2.3m-real-world-evidence-study-uncovers-troubling-link-between-mrna-covid-19-vaccines-and-thyroid-dysfunction-ddfdd5a2
-Das sagt die künstliche Intelligenz zu Schilddrüsenproblemen bei schwangeren Frauen.
“Insbesondere eine unbehandelte Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) oder Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), können sich erheblich auf den sich entwickelnden Fötus auswirken und Komplikationen wie Fehlgeburt, Frühgeburt, niedriges Geburtsgewicht und eine gestörte Gehirnentwicklung des Kindes verursachen, insbesondere wenn die Schilddrüsenfehlfunktion in den frühen Stadien der Schwangerschaft auftritt, wenn der Fötus für sein Wachstum und seine Entwicklung stark auf die Schilddrüsenhormone der Mutter angewiesen ist”.
Komisch heute stand ich mal wieder vor den Flaschenregalen im Supermarkt. Und ich hatte mir fest vorgenommen, diesen Wahnsinn mal mit dem Handy zu fotografieren. Allein vom Bier gibt es über 1000 Sorten. Weine, Schnäpse, Likör. Warum wohl das alles da so in gigantischen Massen rumsteht?
Aber vielleicht findet sich ja auch ein Foto in der Werbung.
https://www.google.com/search?q=edeka+getr%C3%A4nke&client=firefox-b‑d&sca_esv=4e0181a9788cff7f&udm=2&biw=1208&bih=692&sxsrf=AHTn8zrDrllV7MJv61S5zV7K0TEZpWrsTQ%3A1739560565116&ei=dZavZ4zqBvfwi-gP2628uQE&oq=edgetr%C3%A4nke&gs_lp=EgNpbWciC2VkZ2V0csOkbmtlKgIIADIGEAAYBxgeMgYQABgHGB4yBhAAGAcYHjIGEAAYBxgeMgYQABgHGB4yBhAAGAcYHjIGEAAYBxgeMgYQABgHGB4yBhAAGAcYHjIGEAAYBxgeSPUpUL0JWKMLcAJ4AJABAJgBS6ABlAGqAQEyuAEByAEA-AEBmAIEoAKuAcICBRAAGIAEwgIEEAAYHsICBhAAGAUYHsICBhAAGAgYHpgDAIgGAZIHATSgB_QK&sclient=img
Während der Pandemie? Nein. Während der sogenannten Antipandemiemaßnahmen – vom verstorbenen Gunnar Kaiser auch die "große Einschließung" genannt.
https://x.com/SonguelSunny/status/1892247505208774777
.… und viele Prominente griffen weltweit zur Kochsalzlösung anstatt zur mrna-"Impfung" und haben die "Impf"-Nachweise teuer bezahlt.
🙂
Ts ts ts, was jetzt so alles raus kommt! Ich hatte mir ja eine selbstgebastelte "Immunkarte" hingelegt, habe die aber nirgendwo in der Öffentlichkeit gezeigt, die hätte ich nur gezeigt bei einem Überfall der örtlichen Polizei und des Gesundheitsamts auf mich in meinem Zuhause. Es war ja in 2021 nicht auszuschließen, dass Ordnungs- oder Gesundheitsamtmitarbeiter oder Polizei von Tür zu Tür hätten gehen können und alle direkt – mit vorgehaltener Waffe womöglich noch – um den "Nachweis der Covidimpfung" bitten.
Die sieht täuschend echt aus, ich habe mir einfach eine Chargennummer kopiert von so einem stolz "geimpften" Gutmenschen, der/die überall ihre "Impfpässe" ins Netz gestellt haben. "Seht her! Ich bin jetzt auch geimpft, ich gehöre dazu! Ich gehöre zu den Guten!" Die habe ich dann geprüft: gibt es die Charge und wenn ja, einfach kopieren. Aber wie gesagt, ich habe ALLES, wirklich ALLES vermieden, wo draußen *Zutritt nur mit 2G, 3G, Testnachweis* dran stand, weil ich das Spiel eben nicht mitspielen wollte.
@Dunkelziffer: Und nicht zu unterschätzen ist, was sich die Reptiloiden noch alles ausgedacht haben 🙂
Was sind denn "Reptiloide"? Ich weiß nicht, was sich "Reptiloide" ausdenken, aber hier zum Urteil des BVerfGs:
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/prof-schwab-das-narrativ-vom-fremdschutz-durch-covid-injektionen-steht-auf-der-kippe
Ich hätte mir gar keine "Immunkarte" damals in 2021 basteln müssen, der ganze Aufwand umsonst, denn die "Geimpften" haben andere munter weiter infiziert. Obwohl ich ja nicht verstehe, wie man nachweist, wer sich bei wem ansteckt oder angesteckt hat. Das geht in der Realität gar nicht. Wie denn? Schon gar nicht per PCR-Test, der ja nur nachweisen könnte, ob ich schon mal in Kontakt mit Coronaviren gekommen bin, vor drei Wochen, vor 8 Wochen, aber er kann NICHT nachweisen, dass ich akut infektiös bin. Weshalb ich mich eben nicht habe testen lassen, selbst als der positive Test meines Kontakts vorlag. Zum Artikel zurück:
Zitat:
Widerlegung der fachwissenschaftlichen Stellungnahmen aus dem früheren Verfahren – jenem nämlich, dass zu der Entscheidung des BVerfG vom 27.4.2022 geführt hatte. Die Fremdschutzwirkung der COVID-Injektionen hat man mangels einschlägiger klinischer Prüfungen durch randomisierte Studien im Zulassungsverfahren dadurch zu beweisen versucht, dass man Beobachtungsstudien in Haushalten angestellt und geschaut hat, wie oft sich die Menschen mit oder ohne COVID-Injektion infizieren.
Solche Studien sind anfällig für methodische Mängel. Denn wenn man wissen will, wer wen wo angesteckt hat, müssen zwei Dinge nachgewiesen werden: Die Ansteckungsfähigkeit bei der Ansteckungsquelle und das Fehlen anderer denkbarer Ansteckungsquellen beim Ansteckungsopfer, also fehlende anderweitige Prävalenz des Krankheitserregers. Wenn die Ansteckungsfähigkeit der vorgeblichen Ansteckungsquelle z.B. nur durch einen PCR-Test belegt wurde, ist die Studie schon aus diesem Grund unbrauchbar, weil ein PCR-Test für sich allein keine ansteckungsfähige Infektion nachweist (siehe dazu Wieler et al., Epidemiologisches Bulletin 39/2020, S. 3–11, insbesondere S. 5 rechte Spalte unten, S. 8 rechte Spalte oben/Mitte). Und der Ausschluss anderweitiger Prävalenz beim Ansteckungsopfer ist eine sehr voraussetzungsvolle Herausforderung. Schwächen dieser Art müssen mitsachverständiger Hilfe aufgedeckt und vor Gericht vorgetragen werden.
Ende Zitat
Weil ich ja keine Coronaviren leugne, blödes Wort, sondern anerkenne, es gibt Infektionen damit, mein Fall aus 2022: Enger Kontakt positiv getestet, dieselben Symptome wie ich, leichtes Krankheitsgefühl, inklusive Geruchs- und Geschmacksverlust. Beide nicht behandelt. Frage: Habe ich mich bei ihm oder hat er sich bei mir angesteckt? Oder haben wir beide uns (bei wem auch immer) irgendwo außerhalb unseres Haushalts angesteckt? Wir haben unterschiedliche Kontakte in unterschiedlicher Anzahl, lauter Dunkelziffern so gesehen umgeben uns. Unter dem Strich: Es WAR harmlos. Ich bin also eine Coronavirengefahren-Verharmloserin. Warum bin ich das? Weil ich un"geimpft" eben eine solche (wahrscheinlich sehr sichere) Infektion überlebt habe ohne Langzeitfolgen, ohne mrna-Behandlung.
Ich komme mir wirklich vor, wie eine Schallplatte im Dauerdrehmoment, immer wieder dasselbe zu sagen. Wieso sollte ich mich so unbedingt "impfen" lassen, wenn die Infektionen von selbst wieder verschwinden und mich überhaupt ganz und gar nicht getötet haben? Wenn es mir so geht, geht es anderen Dunkelziffern doch ganz genauso, auch wenn Millionen Dunkelziffern nicht getestet und nicht "geimpft" sind!! Die erleben alle das Gleiche wie ich und erholen sich nach Infektionen genau so.