Merzilein! Sternchen für Fritz

Das Foto auf t‑online.de am 5.2.25 ist im Original viel schö­ner als die­se schlech­te Montage. Dafür gibt es dort aber kei­nen Sound.

»Die "Are You the One?"-Moderatorin war selbst zwölf Jahre lang Mitglied der CDU, ehe sie die Partei 2023 auf­grund des Umgangs mit Missbrauchs­vorwürfen gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann, ihren Ex-Freund, ver­ließ…«

Das Portal zitiert aus Thomallas Instagram-Account:

»…Endlich mal ein Politiker, der sich was traut… Wer das Thema Migration ver­än­dern will, muss schwarz oder blau wäh­len, was eine beschis­se­ne Wahl ist, wenn man zur CDU allein die AfD zur Alternative hat, die ja alle ver­hin­dern wollen.

Demokratie bedeu­tet für mich auch, dass die Parteien nicht an der Mehrheit vor­bei regie­ren. Und das hat Friedrich Merz end­lich mal nicht getan: er ist nach Vorne gegangen…

Sagen wir mal so wie es ist: jedem Jungunternehmer wer­den Steine in den Weg gelegt. Die aus­ufern­de Bürokratie, wie bei so genann­ten Nachhaltigkeitsberichten etc. und unend­li­che Regularien sor­gen dafür, dass die Leute immer weni­ger Bock haben, in Deutschland was auf die Beine zu stel­len. Zurecht.

Ich bin immer noch weit ent­fernt davon, in die CDU wie­der ein­zu­tre­ten, aber ich wäh­le die CDU. Das bleibt immer noch ein Unterschied.«


Hier schon mal ein Frühlingslied:

Fritz Merzen, ein Schlauer, die Wähler ein­spannt.
Er nutzt sei­ne Gelder und Krisen im Land.
Mit rüden Methoden, er quen­gelt und kräht
und fin­det kein Ende früh mor­gens und spät.

Die Bürger, die Mägde, sie dür­fen nicht ruhn,
sie haben im Haus und auf Arbeit zu tun;
sie dar­ben und ble­chen und sin­gen ein Lied
und scheun sich, wenn jemand noch ärme­res flieht.

So geht unter Arbeit das Wahljahr vor­bei,
dann ern­tet der Fritze die dürf­ti­ge Spreu;
er mehrt sein Geschmeide, uns drischt er, oh Graus:
im Winter, da gibt es manch gar­sti­gen Schmaus.

5 Antworten auf „Merzilein! Sternchen für Fritz“

    1. @Erfordia…: Das ist bür­ger­li­che Demokratie. Die Unteren dür­fen alle paar Jahre dar­über abstim­men, wel­che Oberen über sie herr­schen sol­len. So lan­ge die­ses Prinzip von oben und unten, reich und arm, Besitz an Produktionsmitteln oder nicht, akzep­tiert wird, dür­fen alle mit­spie­len und über Nuancen des Prinzips mitentscheiden.

      1. > Das ist bür­ger­li­che Demokratie. Die Unteren dür­fen alle paar Jahre dar­über abstim­men, wel­che Oberen über sie herr­schen sollen.

        Die Unteren dür­fen zur Wahlurne schrei­ten, das ist alles. Aber ent­schei­den tun die­se Wähler gar nichts. Denn die Macht im Staate hat die­je­ni­ge Klasse die im Besitz der Produktionsmittel ist. Und die­se herr­schen­de Klasse ist nicht die Klasse des Werktätigen Volkes son­dern die Klasse der Monopolbourgeoisie mit­samt ihrer wider­li­chen Gefolgschaft.

        Quelle: Lehrbuch Staatsbürgerkunde, DDR, Erste Unterrichtsstunde.

        MfG

  1. Ein wenig mehr Kultur vor der "Wahl" könn­te die Diskussion dar­über anre­gen, was denn auf des­sen Auftrag von BlackRock & Co. steht. Nicht dass es über­haupt einen Unterschied macht, wer denn der näch­ste nicht vom gan­zen Volk direkt gewähl­te Machthaber sein wird.

    Hier ein Klassiker der Kunst und unab­hän­gi­gen Medien:
    https://​www​.tita​nic​-maga​zin​.de/​h​e​f​t​/​k​l​a​s​s​i​k​/​2​0​0​4​/​j​a​n​u​a​r​/​e​d​i​t​o​r​i​al/

  2. Schlechte Politik, da weiß man was man hat .….

    Woher das kam – ich weiß es nicht! Jedenfalls glaub­te ich bis vor weni­gen Jahren Friedrich März sei schwul. Bis ich dann von sei­ner Ehefrau (offen­bar einer weib­li­chen!) erfuhr. Wer kommt nur immer auf die­sen gan­zen Scheiß, der dann schein­bar "viral" geht, und einem dann so durch den Kopf spukt. – Brrrr

    März ist lei­der Realität, so wie er ist, und sei­ne Partei fin­det kei­ne bes­se­ren Kandidaten. Es könn­te so ein­fach sein … 😀

    Dann hät­ten wir noch Herrn Scholz und Frau Weidel – Ach, und Herrn Habeck! Diesen Monat wird es hei­ssen: Wahl, ganz ohne Qual – Es wird schon wie­der nix. Man könn­te sie sich fast sparen.

    HiHi

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