Wahlkampf. Korrekturen (3)

Auf der FDP-Seite zur Bundestagswahl kom­men SpitzenkandidatInnen der Landesverbände zu Wort. Wolfgang Kubicki ver­kün­det rät­sel­haft: "Wettbewerb schafft Vorsprung". "Kubicki plä­dier­te für eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten – weg von star­ren Tagesregelungen hin zu fle­xi­ble­ren Wochenmodellen". Natürlich dür­fen "die Herausforderungen der Migration" nicht fehlen.

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Drosten-Dissertation endlich Thema bei Gericht?

Der 30.1.25 wird gewiß nicht die histo­ri­sche Bedeutung erlan­gen wie die Ereginisse 92 Jahre zuvor. Möglicherweise eröff­net er aber einen Weg zur Aufklärung der Frage, ob der wich­tig­ste Coronapropagandist berech­tigt ist, einen Doktorgrad zu füh­ren. An die­sem Tag wird vor dem Landgericht Stuttgart hof­fent­lich end­lich die Verhandlung stattin­den, die seit fast vier Jahren hin­ter­trie­ben wird. Die Umstände sind etwas ver­wickelt und in die­sem Beitrag näher erklärt:

Streit um Drosten-Dissertation kommt vor Gericht

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Webasto: Wie die Panikmache begann

dpa ver­brei­tet am 23.1.25:

»Fünfter Pandemie-Jahrestag
Webasto-Chef erin­nert sich an ersten Corona-Fall: „Schock“

Vor fünf Jahren traf die erste bestä­tig­te Corona-Infektion in Deutschland einen Mitarbeiter des baye­ri­schen Autozulieferers Webasto – doch das Ausmaß der bevor­ste­hen­den glo­ba­len Pandemie ahn­te niemand…

"Ein Schock"
Die ersten Nachrichten über eine in China auf­ge­tre­te­ne neue Lungenkrankheit ver­brei­te­ten sich Ende 2019. Das Webasto-Management war früh im Bilde, da das Unternehmen in China meh­re­re Standorte betreibt. 
"Ich war Anfang Januar auf einer Dienstreise in China gewe­sen und hat­te mit Kollegen aus dem Management meh­re­re Werke besucht", sagt der Webasto-Chef. "Aber als kurz dar­auf eine chi­ne­si­sche Kollegin, die für ein Projekt in unse­re Zentrale nach Stockdorf gekom­men war, nach ihrer Heimreise in China posi­tiv gete­stet wur­de, war das ein Schock". „Webasto: Wie die Panikmache begann“ weiterlesen

Fischers Fritz fischt frische Fakes

Diese Nachricht war heu­te Thema auf der Bundespressekonferenz, die wie­der ein­mal zwi­schen skur­ril und erschüt­ternd changierte:

washing​ton​post​.com (19.1.25)

»LONDON – Die Brüche von Unterseekabeln, die in den letz­ten Monaten die euro­päi­schen Sicherheitsbehörden in Aufruhr ver­setzt haben, waren nach Ansicht meh­re­rer US-ame­ri­ka­ni­scher und euro­päi­scher Geheimdienstmitarbeiter wahr­schein­lich eher auf Seeunfälle als auf rus­si­sche Sabotage zurückzuführen.
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Maurermeister

Es ist nicht nur dem Wahlkampf geschul­det, wenn die Vorwürfe gegen Lauterbach wie­der auf den Tisch kommen.

welt​.de (22.1.25)

»Für Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist die Frage der Vergabe der Corona-Impfkampagne „Ich schüt­ze mich“ trotz wei­te­rer Unklarheiten nicht wei­ter auf­klä­rungs­be­dürf­tig. In der noch unver­öf­fent­lich­ten Antwort auf eine Kleine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag, die WELT vor­liegt, teil­te das Ministerium mit: „Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass bei der Unterbeauftragung der betref­fen­den Agentur für die Ich schüt­ze mich-Kampagne die ver­ga­be- und ver­trags­recht­li­chen Vorgaben erfüllt wur­den.“ „Maurermeister“ weiterlesen

Streit mit Versicherung: Gericht stärkt Post-Covid-Erkrankte

So ist eine dpa-Meldung vom 21.1.25 über­schrie­ben. Es heißt dort:

»Medizinische Erkenntnisse zum Post-Covid-Syndrom rei­chen aus Sicht des Sozialgerichts Heilbronn mitt­ler­wei­le aus, um es als Folge einer Berufskrankheit anzu­er­ken­nen. Es ver­ur­teil­te eine gesetz­li­che Unfallversicherung, einem ursprüng­lich an Corona erkrank­ten Krankenpfleger in einem Klinikum eine Verletztenrente zu gewäh­ren. (Az. S 2 U 426/​24) „Streit mit Versicherung: Gericht stärkt Post-Covid-Erkrankte“ weiterlesen

Trumpgun

Über die­se Projekte des neu­en US-Präsidenten soll hier nicht geschrie­ben wer­den: Praktisch der gan­zen Welt den (öko­no­mi­schen) Krieg zu erklä­ren, die Aufrüstung ins Unermessliche zu stei­gern und sämt­li­che Programme zur Förderung benach­tei­lig­ter Minderheiten zu strei­chen und deren Beschäftigte zu feu­ern. Die Rede soll sein von zwei Maßnahmen, die einen Zusammenhang zur Coronapolitik und nicht zuletzt zu Trumps Operation Warp Speed dar­stel­len, deren Ziel die Subventionierung von Moderna und Pfizer und deren Folge das welt­wei­te "Impfregime" waren.

Auf den Artikel weist Bastian Barucker auf X hin und zeigt die­se Videoausschnitte:

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Brandenburg lässt Impfstoff gegen Maul- und Klauenseuche herstellen

»Seit dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg ist die Unsicherheit in der Agrarbranche groß. Jetzt soll ein Impfstoff pro­du­ziert wer­den – und das schon sehr bald.Zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche (MKS) rüstet sich Deutschland nun vor­sorg­lich mit der Herstellung von Impfstoff. Dieser soll auf Vorrat her­ge­stellt wer­den, um bei einer mög­li­chen Ausbreitung der Tierseuche vor­be­rei­tet zu sein, teil­te das Agrarministerium in Potsdam mit.

Brandenburg habe dazu nach Absprache mit den Bundesländern die Impfbank gegen die Maul- und Klauenseuche akti­viert. Das ist nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) die Voraussetzung, dass inner­halb einer Woche der geeig­ne­te Impfstoff für die Tiere her­ge­stellt wer­den kön­ne. Entschieden ist damit aber noch nicht, ob es tat­säch­lich Impfungen geben wird… „Brandenburg lässt Impfstoff gegen Maul- und Klauenseuche her­stel­len“ weiterlesen

Wahlkampf. Korrekturen (2)

Heute mit einem (leicht ver­än­der­ten) Plakat, das sich weni­ge Meter von unse­rer Haustür fin­den läßt.

Der ehe­ma­li­ge Chef von Berlin will ein Direktmandat in Charlottenburg-Wilmersdorf errin­gen. Das war ihm 2021 mit 25,6 % gelun­gen. Müller ist ver­ant­wort­lich für die bun­des­weit läng­sten und teil­wei­se här­te­sten Corona-Maßnahmen.

Einen Überblick bekommt man hier:

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"Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht"

Das sagt der ein­zi­ge ande­re Experte in einem gemein­sa­men Interview auf zeit​.de am 17.1.25, hier zitiert nach archi​ve​.is.

Dorn hält Lauterbach das "Schockpapier" aus dem Innenministerium vor.

»Lauterbach: So ein Papier schrei­ben zu las­sen, war falsch – aber ohne prak­ti­sche Bedeutung. Und ich bestrei­te vehe­ment, dass der Staat kom­mu­ni­ziert habe nach dem Motto: "Der Bürger muss erzo­gen wer­den, sonst gehorcht er nicht." Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht, son­dern auf der Grundlage von Studien argu­men­tiert. Es gab kei­ne gehei­me Absicht, die Bürger zu täu­schen… „"Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht"“ weiterlesen