Eine Long-Covid-Studie, Qualitätsjournalismus und das Kleingedruckte

Die Deutsche Apotheker Zeitung nennt sich "unab­hän­gig, kri­tisch und mei­nungs­stark" und fühlt sich "dem Qualitätsjournalismus ver­pflich­tet". Der Artikel, um den es dort geht, ist zwar bereits ein Jahr alt, doch Thema und Umgang damit sind immer noch aktuell:

deut​sche​-apo​the​ker​-zei​tung​.de (9.1.24)

»Die Risiken einer aku­ten Grippeerkrankung sind bekannt, weni­ger aber ihre lang­fri­sti­gen Folgen. Daher wur­den die­se in einer US-ame­ri­ka­ni­schen Kohortenstudie erfasst und gleich­zei­tig mit Long-COVID-Folgen ver­gli­chen. Die erfor­der­li­chen Daten wur­den dem größ­ten Register des US-ame­ri­ka­ni­schen Gesundheits­systems (Department of Veterans Affairs) entnommen.

Voraussetzung war eine Hospitalisierung auf­grund einer SARS-CoV-2- oder Influenza-Erkrankung. Die Kohorte bestand aus 81.280 Probanden, die zwi­schen 2020 und 2022 auf­grund einer SARS-CoV-2-Infektion hos­pi­ta­li­siert wur­den und aus 10.985 Influenza-Patienten, die zwi­schen 2015 und 2019 eben­falls im Krankenhaus behan­delt wer­den muss­ten. Die Probanden waren über­wie­gend männ­lich, meist über­ge­wich­tig, gesund­heit­lich vor­ge­schä­digt, um die 70 Jahre alt und in rund 61% aller Fälle gegen SARS-CoV‑2 bzw. Influenza geimpft. Der Beobachtungszeitraum umfass­te 18 Monate nach der Klinikentlassung. Erfasst wur­den Todesfälle, Schäden an Organen und die Notwendigkeit einer erneu­ten Hospitalisierung…«

Schon die Beschreibung der unter­such­ten Gruppe läßt erken­nen, daß es sich nicht um eine reprä­sen­ta­ti­ve Beobachtung han­deln kann. Auffällig ist die Information, daß die Erkrankten als über­wie­gend "geimpft" dar­ge­stellt wer­den. Vorsichtig soll­te man nach allen Erfahrungen sein mit der Benennung einer Erkrankung "auf­grund" SARS-CoV‑2. Schauen wir in der Studie selbst nach. Sie trägt den Titel "Long-term out­co­mes fol­lo­wing hos­pi­tal admis­si­on for COVID-19 ver­sus sea­so­nal influ­en­za: a cohort stu­dy" und wur­de auf thel​an​cet​.com ver­öf­fent­licht. Verfaßt wur­de sie von Yan Xie, Taeyoung Choi und Ziyad Al-Aly. Nicht in der Apotheker-Zeitung zu erfah­ren, ist dies aus dem Kleingedruckten:

»Erklärung zu Interessenkonflikten
YX und ZA‑A geben an, dass sie (unent­gelt­lich) für Pfizer bera­tend tätig sind. YX gibt an, dass er für Guidepoint bera­tend tätig ist. ZA‑A gibt an, dass er für Gilead Sciences und Tonix Pharmaceuticals bera­tend tätig ist. TC erklärt, dass kei­ne Interessenkonflikte bestehen.«

Zwei von drei Autoren sind unmit­tel­bar für die Pharmaindustrie tätig. Yan Xie berät dar­über hin­aus das Netzwerk Guidepoint. Dieses beschreibt sei­ne Mission so:

»In einer infor­ma­ti­ons­ba­sier­ten Wirtschaft hängt der Fortschritt davon ab, die rich­ti­gen Erkenntnisse zu gewin­nen. Aus die­sem Grund arbei­ten wir seit 2003 dar­an, das Fachwissen zu erwei­tern, indem wir Entscheidungsträger in Unternehmen durch schnel­le, prä­zi­se und maß­ge­schnei­der­te End-to-End-Forschungslösungen mit dem wert­voll­sten Fachwissen der Welt ver­bin­den...«

»Auf der Grundlage unse­rer umfas­sen­den Erfahrung und Expertise in der Gesundheitsbranche bie­ten wir drei Möglichkeiten, um die für kri­ti­sche Geschäfts- und Investitionsentscheidungen erfor­der­li­chen Informationen zu erhal­ten: Nutzen Sie unse­re Sammlung eta­blier­ter Datensätze, um Einblicke in Unternehmens- und Branchentrends zu erhal­ten, erhal­ten Sie Zugang zu unse­ren exklu­si­ven Primär­forschungs­daten oder arbei­ten Sie mit uns zusam­men, um eine maß­ge­schnei­der­te Lösung für Ihre geschäft­li­chen Anforderungen zu erstellen.«
gui​de​point​.com

Es soll­te damit hin­rei­chend klar sein, daß es sich hier um eine Auftragsarbeit han­delt. Doch was sind deren Aussagen? Die mei­nungs­star­ke Apotheker-Zeitung faßt zusam­men: "Die kumu­la­ti­ve Todesrate nach 18 Monaten lag in der SARS-CoV-2-Gruppe bei 28,46 auf 100 Personen bezo­gen und bei 19,84 in der Influenza-Gruppe. Somit ver­star­ben auf 100 Personen bezo­gen 8,62 Patienten mehr an SARS-CoV‑2 als an Grippe". Wenn irgend etwas an den Zahlen Sinn erge­ben soll, dann aus­schließ­lich bezo­gen auf das Alter und die Vorerkrankungen der unter­such­ten Gruppe. 95 % der unter­such­ten Gruppe waren Männer älter als 70 Jahre. Als geimpft wer­den 61,2 % in der COVID-Gruppe und 61,1 % in der Grippe-Gruppe ange­ge­ben. Beide Gruppen wie­sen ein chro­ni­sches Lungenleiden (66,8 %) bzw. Herzerkrankungen (68,4 /​68,2 %) auf.

In der Studie sind zahl­lo­se Grafiken und Tabellen zu fin­den, die die ver­meint­li­chen unter­schied­li­chen Auswirkungen von Grippe und Covid (viel schlim­mer) dar­stel­len. Abgesehen von den genann­ten Einschränkungen macht vor allem der Umstand die Studie wert­los, daß es wie stets um Menschen geht, "die mit COVID-19 und sai­so­na­ler Grippe ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den". In bewähr­ter Manier gel­ten damit auch die mehr als 38 % Krebskranken ggf. als "Covid-Tote".

Allerdings müs­sen die Autoren auch feststellen:

»Wir führ­ten Analysen durch, um die ver­gleich­ba­ren Risiken von Personen, die wegen COVID-19 und sai­so­na­ler Grippe ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den, anhand ihres jewei­li­gen Impfstatus abzu­schät­zen. Im Vergleich zur sai­so­na­len Grippe bestand bei COVID-19 ein höhe­res Risiko für Tod und Beteiligung aller Organe mit Ausnahme des Lungensystems, unab­hän­gig vom Impfstatus gegen COVID-19 und sai­so­na­le Grippe.«

Diese Information kommt bei der Apotheker-Zeitung nicht vor.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

12 Antworten auf „Eine Long-Covid-Studie, Qualitätsjournalismus und das Kleingedruckte“

  1. Im Vergleich zur sai­so­na­len Grippe bestand bei COVID-19 ein höhe­res Risiko für Tod und Beteiligung aller Organe mit Ausnahme des Lungensystems, unab­hän­gig vom Impfstatus gegen COVID-19 und sai­so­na­le Grippe.«

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    GEIL! KRASS! Heißt über­setzt: Die "Impfung" wirkt nicht. Oder anders: Egal, ob Du Dich "imp­fen" lässt oder nicht, spielt kei­ne Rolle!

    🙂

    Na los, dann immer ran an die Spritzen mit Nebenwirkungen!

    So krass! Schön ver­bor­gen immer alles. Bloß nicht weitersagen. 

    Aber auf­ar­bei­ten. Wir müs­sen die Corona-Pandemie auf­ar­bei­ten, damit wir die Bereitschaft der Bevölkerung für die näch­ste Pandemie und die dann not­we­ni­gen Maßnahmen erhö­hen und ver­bes­sern. Die Bereitschaft der Bevölkerung, dem­nächst wie­der Masken zu tra­gen, ihre Kinder in Quarantäne zu quä­len, sich mit belie­bi­gen Giftstoffen behan­deln zu las­sen, muss VERBESSERT wer­den. Das ist zum Wohl aller. Die Bereitschaft der Bevölkerung, die näch­sten evi­denz­lo­sen Behördenmaßnahmen mit­zu­ma­chen, muss ver­bes­sert wer­den. Die Impfbereitschaft muss ver­bes­sert wer­den. Dazu braucht es die Aufarbeitung der Fehler aus der letz­ten Plan ‑ähm Pandemie.

    Ziehen wir die Zügel straffer!

    1. https://​www​.coro​dok​.de/​s​i​e​-​p​l​a​n​s​p​i​e​l​e​n​-​w​e​i​t​e​r​-​2​0​2​5​-​k​o​m​m​t​-​d​i​e​-​n​a​e​c​h​s​t​e​-​p​a​n​d​e​m​i​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​7​646

      We have to build that trust, Johanna Hanefeld.

      Damit alle in Deutschland und welt­weit wie­der "Vertrauen in die Regierungen", "Vertrauen in die Institutionen", "Vertrauen und blin­den Gehorsam gegen­über den Behörden" auf­bau­en, müs­sen die Vakzinisten so tun, als wür­den sie gern die Plandemie von 2020 an "auf­ar­bei­ten". Sie fol­gen dabei einem inter­nen Plan, einem "Planspiel". Es gibt sogar ein Handbuch, ein Drehbuch dafür, wie die Regierungen und Behörden mit ganz rea­len, mit sicht­ba­ren "Impf"-Schäden umzu­ge­hen haben. Wie also geschickt die Schäden unter den Teppich gekehrt wer­den sollen.

      https://​www​.coro​dok​.de/​a​u​s​-​k​o​m​m​u​n​i​k​a​t​i​o​n​s​h​a​n​d​b​u​c​h​-​v​a​k​z​in/

      Es soll nicht "auf­ge­ar­bei­tet" wer­den, son­dern nur wei­te­rer Sand in alle Augen gestreut wer­den. Vertrauen Sie uns, der Regierung! Vertrauen und glau­ben Sie dem Gesundheitsministerium, dem Präsidenten! Seien Sie doch nicht so miss­trau­isch, las­sen Sie sich wei­ter "imp­fen" gegen was auch immer! Gehorchen Sie!

  2. Danke fürs Aufzeigen.! Dazu kommt noch: Wurde in Betracht gezo­gen, wie die Probanden behan­delt wur­den? Es han­delt sich um eine Veteranenklinik. Wenn Veteranen aus den Kriegen im Irak und anders­wo dabei waren, dürf­te eine Lungenvorschädigung auf der Hand lie­gen. Bekamen sie Sauerstoff? Wenn ja wie lan­ge und wie­viel? Welche Medikamente? u.v.a.m.

    "Study design and setting
    This cohort stu­dy was con­duc­ted with the health-care data­ba­ses of the US Department of Veterans Affairs (VA). The VA ope­ra­tes the lar­gest inte­gra­ted health-care system in the USA and pro­vi­des health-care ser­vices to vete­rans of the US Armed Forces. The ser­vices inclu­ded pre­ven­ta­ti­ve and health main­ten­an­ce, out­pa­ti­ent care, inpa­ti­ent hos­pi­tal care, pre­scrip­ti­ons, men­tal health care, home health care, pri­ma­ry care, spe­cial­ty care, ger­ia­tric and exten­ded care, medi­cal equip­ment, and pros­the­tics. The VA ope­ra­tes 1323 VA health-care faci­li­ties, which include 173 VA medi­cal cen­tres and 1137 out­pa­ti­ent sites.
    Data sources
    We used the health-care data­ba­ses of the VA, which include infor­ma­ti­on coll­ec­ted during pati­ents' rou­ti­ne health-care encoun­ters. Data were obtai­ned from VA Corporate Data Warehouse (CDW), which coll­ec­ted and mana­ged elec­tro­nic health records from all VA health-care faci­li­ties. Data domains inclu­ded out­pa­ti­ent, inpa­ti­ent, phar­ma­cy, labo­ra­to­ry, health fac­tors, VA COVID-19 Shared Data Resource, and vital sta­tus. The Area Deprivation Index (ADI)—a com­po­si­te mea­su­re of inco­me, edu­ca­ti­on, employment, and housing—was obtai­ned from the Neighborhood Atlas and used as a sum­ma­ry mea­su­re of con­tex­tu­al dis­ad­van­ta­ge at par­ti­ci­pan­ts' resi­den­ti­al locations.5 All data were acce­s­sed through the VA Informatics and Computing Infrastructure…"

  3. Jugend und Wohlstand – Survival and the Fit-Tests

    Studienausschreibung*: Unterschiedliche Auswirkungen auf Fahrradreifen zwi­chen ame­ri­ka­ni­schen Highways und Bundesautobahnen, mit Neoprenbelastbarkeitsprüfungen unter medi­te­ra­nen zu pazi­fi­schen Bedingungen im har­ten Surfbetrieb.
    *Eine bun­des­fi­nan­zier­te, inter­na­tio­na­le Langzeitstudie, der frei­en Universität Legoland, Forschungsgruppe "Steuerfinanziert bis zur ersten eige­nen Drittmillion". Teilnahme exklu­siv f. jun­ge, inter­na­tio­na­le Talente der Jet-Set-Foundation "Today forTomorrow!", für den Sozialen Aufstieg, aner­kann­ter Förderverein, Teilnehmerzahl limi­tiert und aus­ge­wählt. Vegane Gruppe.

    ** "" …nennt sich "unab­hän­gig, kri­tisch und mei­nungs­stark" und fühlt sich "dem Qualitätsjournalismus verpflichtet … ""
    ** Kann man sich in jeden Setzstempel für 9,90€ aus dem Discounter ein­set­zen und die hal­be Welt damit bedrucken. Na und? Wer "mit­mi­schen" will, und Geld für ohne Arbeit hau­fen­wei­se, für den ist das "Usus", oder wie man so sagt.

    Die "Wertschöpfung" wird sich trotz­dem auf einen gerin­gen Teil der Menschheit verlagern.

    Ich sag es ja immer wie­der: Die Milch macht's! 😉 (Spenden-Kto-Nr 084.…., fuer mehr Dosenbier) ; Alles Quatsch!

    Liebe Leute, die­se Sprechblase wird nicht steu­er­fi­nan­ziert und stellt kei­ne beson­de­re Zwangspansionsperspektive in Aussicht. Die Welt ist unge­recht. Wem aller­dings 50% der Sprecherzeugnisse unse­rer (Käser-) Meinungsmacher nicht aus­rei­chen, darf das gra­tis, als Bonus, ger­ne wie­der­holt noch mit­le­sen. Stellen Sie sich dabei ein­fach vor, ein Milliardär hät­te das geschrie­ben. Sie wer­den schnell erken­nen wie­viel Weisheit, sich hin­ter mei­nen Worten [sehr erfolg­reich!] verbirgt. 😀

    Neiin, das soll natür­lich kei­ne Anspielung dar­auf sein , wie Politik und Halbwirtschaft ihre Steuergelder und ggf. ihre Arbeitskraft ver­wen­den. Aber mal ernst­haft, könn­ten sie nicht wenig­stens mal "Danke" sagen? – Wäre das schon zu viel ver­langt, oder wür­de das viel­eicht Verdächtigungen erre­gen und lästi­ge Fragen auf­wer­fen. (reth.F.) Wer weiss, wer weiss .……

    1. @Krieg… Danke für den HinweisCorona war DIE Gelegenheit Maßstäbe beim Einsatz im Innern zu setzen:

      https://​www​.bmvg​.de/​d​e​/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​n​a​t​o​-​v​e​r​t​e​i​d​i​g​u​n​g​s​m​i​n​i​s​t​e​r​-​g​e​m​e​i​n​s​a​m​-​s​t​a​r​k​-​d​u​r​c​h​-​k​r​i​s​e​-​c​o​r​o​n​a​-​2​4​9​870

      "Die NATONorth Atlantic Treaty Organization-Verteidigungsminister haben bei ihrer Videokonferenz am 15. April die Einsatzbereitschaft und Handlungsfähigkeit des Bündnisses auch in der Corona-Krise bekräf­tigt. Im Kampf gegen das Virus sicher­ten sich die Mitgliedstaaten ihre gegen­sei­ti­ge Unterstützung zu.

      Die Missionen und Operationen der NATONorth Atlantic Treaty Organization wer­den trotz der Pandemie auf­recht­erhal­ten. „Unsere Kräfte blei­ben bereit und unse­re Arbeit geht wei­ter“, beton­te NATONorth Atlantic Treaty Organization-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Es sei­en vor­beu­gen­de Maßnahmen ergrif­fen wor­den, um die Einsatzbereitschaft der Truppen zu gewähr­lei­sten. Solche Maßnahmen wür­den „das Risiko für das Personal, für die Soldaten mini­mie­ren, aber auch die Fortsetzung der Missionen und Operationen ermöglichen“.
      Unterstützung für Battlegroups in Osteuropa

      Auch die NATONorth Atlantic Treaty Organization-Battlegroups in Polen und in den bal­ti­schen Ländern blei­ben prä­sent. Die Bundeswehr trägt dabei die Führungsverantwortung für die Battlegroup in Litauen. In den letz­ten Tagen wur­de eigens medi­zi­ni­sches Personal aus Deutschland, Kroatien und den Niederlanden nach Litauen geflo­gen, um die Soldaten und Soldatinnen dort zu unter­stüt­zen. So kann im Falle von Erkrankungen zusätz­li­cher Druck auf das litaui­sche Gesundheitssystem ver­mie­den wer­den. Beibehalten wer­den laut Stoltenberg auch das Air Policing Baltikum, also die NATONorth Atlantic Treaty Organization-Mission zur Überwachung und zum Schutz des Luftraumes über den bal­ti­schen Staaten, sowie die mari­ti­men Einsätze der Allianz.

      Viele NATONorth Atlantic Treaty Organization-Mitglieder enga­gie­ren sich zudem in der Ausbildung ira­ki­scher Sicherheitskräfte und in der inter­na­tio­na­len Koalition zur Bekämpfung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS„Islamischer Staat“). Auch hier lässt die NATONorth Atlantic Treaty Organization nicht locker: „Wir haben beschlos­sen, unse­re Bemühungen im Irak aus­zu­wei­ten, sobald die Bedingungen dies erlau­ben wer­den“, kün­dig­te Stoltenberg an.

      Wenn es nötig ist, kann die NATONorth Atlantic Treaty Organization Streitkräfte ein­set­zen und auf jede Bedrohung und Herausforderung reagie­ren, auch mit­ten in der Coronavirus-Krise. 

      NATONorth Atlantic Treaty Organization-Generalsekretär Jens Stoltenberg
      Enge Kooperation in der Krise

      Doch natür­lich steht auch die Bekämpfung der Corona-Pandemie auf der Agenda des Bündnisses. Die Streitkräfte der NATONorth Atlantic Treaty Organization-Mitgliedsstaaten „flo­gen bis­her mehr als 100 Missionen, um medi­zi­ni­sches Personal, kri­ti­sche Güter und Behandlungsmöglichkeiten zu trans­por­tie­ren“, zog Stoltenberg eine erste Zwischenbilanz. Zudem hät­ten sie den Bau von 25 Feldkrankenhäusern ermög­licht, mehr als 25.000 Behandlungsbetten bereit­ge­stellt und mehr als 4.000 Militärmediziner zur Unterstützung der zivi­len Kräfte eingesetzt.

      Dabei arbei­ten die NATONorth Atlantic Treaty Organization-Staaten eng zusam­men: „In die­ser Situation soll­te nie­mand für sich allein­ste­hen, daher ste­hen wir unse­ren Freunden bei“, erklär­te Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und sicher­te die grund­sätz­li­che Bereitschaft Deutschlands zur wei­te­ren Hilfe zu. „Heute haben wir zudem in Sachsen-Anhalt 60 Beatmungsgeräte als Nothilfe an unse­ren NATONorth Atlantic Treaty Organization-Partner Großbritannien übergeben.“

      Alle NATONorth Atlantic Treaty Organization-Partner sind laut AKK von der Pandemie betrof­fen – aber nicht „auf die glei­che Weise und zur glei­chen Zeit“. Somit unter­stütz­ten sich die Mitgliedstaaten am effek­tiv­sten, wenn ihre Ressourcen koor­di­niert ein­ge­setzt würden.
      Desinformation und Fake News entgegenwirken

      Eine zusätz­li­che Herausforderung in der Corona-Krise sind laut Generalsekretär Stoltenberg Desinformationen und Fake News von staat­li­chen und nicht­staat­li­chen Akteuren. Deren Ziel sei es, die Demokratien der Mitgliedstaaten zu unter­gra­ben. Die Verteidigungsminister einig­ten sich dar­auf, fal­schen Meldungen wei­ter­hin mit Fakten und kon­kre­ten Handlungen ent­ge­gen­zu­wir­ken. „Wir arbei­ten nun noch enger mit den Bündnispartnern und der Europäischen Union zusam­men“, so der NATONorth Atlantic Treaty Organization-Generalsekretär. Ziel sei es, „Desinformationen zu über­wa­chen, auf­zu­decken und ent­spre­chend zu reagieren“.

      von
      Claudia Rödel "

  4. "Aya Velázquez
    @aya_velazquez
    10h

    Hervorragend! Das Material des RKI-Leaks – inklu­si­ve des Zusatzmaterials, das das RKI nicht selbst her­aus­ge­ge­ben hat – wird auf Antrag von BSW-Abgeordneten nun zur Beweisgrundlage für den Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen:
    saech​si​sche​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​r​e​gio…

    "Die BSW-Mitglieder im Corona-Untersuchungsausschuss des säch­si­schen Landtags haben umfang­rei­che Beweisanträge zur Aufklärung der Krisenpolitik vor­ge­legt. Sie for­dern, rele­van­te Protokolle und Zusatzdokumente des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie die Analyse öffent­lich zugäng­li­cher Daten aus einem Daten-Leak beizuziehen.""

    https://​xcan​cel​.com/​a​y​a​_​v​e​l​a​z​q​uez

  5. https://x.com/AnwaltUlbrich/status/1886132572691779720

    X‑Fund, noch mehr Zahlen zu "Geimpften" und nicht "geimpf­ten".

    Zitat:
    Es gibt aber auch Geimpfte, die haben äußer­lich über­haupt kei­ne Symptome. Das Einzige, was als Symptom aber allen zu Eigen ist, ist eine über­boar­den­de Mainstream-Medienhörigkeit und Obrigkeitshörigkeit, die jeden Grad an natür­lich Reflektiertheit und einer natür­li­chen Abwehrhaltung, wenn Maßnahmen sich gegen den Menschen sel­ber rich­ten, ver­mis­sen las­sen. Sie wol­len unbe­dingt zur ange­pass­ten Mehrheit gehö­ren oder das, was die­se unaus­ge­spro­chen will.
    Zitat Ende

    Und wenn das stimmt, passt es genau zu mei­ner Wahrnehmung der mir bekann­ten "geimpf­ten" Personen. Besonders ekla­tant war eine Nachbarin in 2020, als ich damals schon selbst aus­ge­druck­te Artikel von Maßnahmengegnern in alle Briefkästen der Nachbarschaft gewor­fen habe.

    Sie, ziem­lich auf­ge­regt und aggres­siv damals: Frau XX XX XX, ist das von Ihnen?
    Ich: Ja.
    Sie: Ich will die­sen Schrott nicht in mei­nem Briefkasten und nicht in mei­nem Haus haben. Hören Sie auf damit.
    Ich: Okay, kommt nicht mehr vor. Jeder kann sich ja über­all selbst informieren.

    Sie ist min­de­stens 3 Mal behan­delt seit 2021 und hat­te in 2022 län­ger als drei Wochen Beschwerden (Geruchs- und Geschmacksverlust, Schwäche) nach einer Covidinfektion. Sie lebt noch, ich sehe sie gele­gent­lich. Wir reden nicht mehr über Impfstatus, nur noch Allgemeines, Belangloses.

    Es bringt ja auch nichts, "Geimpfte" über die Gefahren auf­zu­klä­ren. Ich habe nichts mehr davon, die Behandelten erst recht nicht. Denn es ist zu spät. Sie kön­nen ihre Entscheidung zur Spritze nicht mehr revi­die­ren, nicht mehr rück­gän­gig machen. Es nutzt weder der gespik­ten Person noch mir. Also sage ich nichts mehr.

  6. https://​www​.mor​gen​post​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​a​r​t​i​c​l​e​4​0​8​1​8​7​8​3​0​/​e​r​s​t​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​p​a​t​i​e​n​t​-​d​a​r​u​m​-​g​e​h​e​-​i​c​h​-​a​u​s​-​d​e​r​-​a​n​o​n​y​m​i​t​a​e​t​-​r​a​u​s​.​h​tml

    Ihm ging es wie mir. Mein Name geht den­noch nie­man­den was an. 

    "Körperlich habe er heu­te kei­ne Spätfolgen, sagt Nitsche in dem Interview. Nach der ersten Infektion habe er sich auch nicht mehr ange­steckt. Auch lei­de er nicht – wie gerüch­te­wei­se in sei­ner Heimatgemeinde kur­sier­te – an Long Covid. Aber eine Sache habe er für sei­ne Planung mit­ge­nom­men: „Ich ach­te dar­auf, Dienstreisen mög­lichst so zu legen, dass ich kein Familienevent mehr ver­pas­se. Denn die­se Momente gibt einem nie­mand zurück.“

    Über die bescheu­er­te Maskenpflicht drau­ßen oder ein­sam im Wald, beim Schlittenfahren, Eislaufen auf einem See oder auf einer Parkbank kön­nen wir aber ande­rer Meinung sein, näm­lich nie­mals mehr Maskenzwang für kei­nen!!!!, über die gestoh­le­nen, geraub­ten Jahre des Lebens nicht. Auch wenn ich unge­impft kei­ne Langzeitfolgen habe, war es eine lan­ge, sehr lan­ge, bedrücken­de, quä­len­de Zeit zwi­schen 2020 und 2023. Es sind gestoh­le­ne Lebensjahre für alle. Einem Kind, das in Deutschland 2015 oder 2016 gebo­ren wur­de, haben die Regierungen Merkel mit Spahn und Scholz mit Lauterbach (inklu­si­ve Wieler, Drosten, Buyx, Bude, Betsch und Co.) fast das hal­be Leben gestoh­len. Es sind Diebe. Alle Coronamaßnahmentäter, alle Coronamaßnahmen-Befürworter sind Diebe, Räuber von Lebenszeit. Sie haben die Freude ver­bo­ten = gestoh­len, das Ausgehen ver­bo­ten = gestoh­len, das Leben ver­bo­ten = gestoh­len, sie haben das Atmen ver­bo­ten = ein­ge­schränkt, sie haben Kontakte, Berührungen, Zärtlichkeit, Nähe, Liebe, Trauer, Schmerz ver­bo­ten = gestoh­len, sie haben Silvesterfeiern ver­bo­ten= geraubt, sie haben Abiball-Feiern ver­bo­ten = GESTOHLEN mit Verordnungen, Kindergeburtstage ver­bo­ten. Sie haben Vätern ver­bo­ten, bei der Geburt ihrer Kinder dabei zu sein. Sie haben GESTOHLEN, GEPLÜNDERT, AUSGERAUBT. 

    Ob sie auch fahr­läs­sig oder sogar absicht­lich mit den Spritzen getö­tet haben, müs­sen Gerichte und Untersuchungsausschüsse klä­ren. Aber sie sind und blei­ben Diebe.

    1. https://​over​ton​-maga​zin​.de/​k​o​m​m​e​n​t​a​r​/​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​-​k​o​m​m​e​n​t​a​r​/​c​o​r​o​n​a​-​w​a​r​u​m​-​s​o​l​l​-​e​i​n​e​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​-​u​n​e​i​n​s​i​c​h​t​i​g​e​n​-​t​a​e​t​e​r​n​-​v​e​r​z​e​i​h​en/

      Je mehr ich mei­ne Kommentare und die vie­ler Mitblogger hier lese, desto mehr bin ich der Überzeugung: wir nicht "gen-behan­del­ten" müs­sen den ver­bis­se­nen, geld­gie­ri­gen Vakzinisten GAR NICHTS ver­zei­hen. Und umge­kehrt: Wieso soll MIR irgend­ein Politiker, irgend­ein jäm­mer­li­cher, schlei­mi­ger, krie­chen­der, unter­wür­fi­ger, devo­ter Maßnahmenbefürworter, ein "IMPF"-Fanatiker, ver­zei­hen, dass ich abso­lut kei­ne Nebenwirkungen und Langzeitfolgen von den "Impf"-Produkten habe, weil ich das alles abge­lehnt habe? 

      Soll ich mich dafür ent­schul­di­gen, gesund zu sein? Oh, es tut mir so leid, dass ich kei­ne Nebenwirkungen habe, kein Longcovid trotz harm­lo­ser durch­ge­mach­ter Infektion, kei­ne teu­ren Krankenkassenleistungen in Anspruch neh­me? Es tut mir nicht leid. Gar nicht. Ich bin froh dar­über, sage ich, FROH! Ich sehe gesun­de jün­ge­re Kinder und auch Jugendliche, die un"geimpft" sind, gut in der Schule, fit, und dar­über bin ich FROH. FROH und glück­lich und erleich­tert. Ich ent­schul­di­ge mich nie, nie­mals für mein NEIN zu Covid- und ande­ren "Impfungen".

  7. Soll ich mich dafür ent­schul­di­gen, gesund zu sein? Oh, es tut mir so leid, dass ich kei­ne Nebenwirkungen habe, kein Longcovid trotz harm­lo­ser durch­ge­mach­ter Infektion, kei­ne teu­ren Krankenkassenleistungen in Anspruch nehme?

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    Ja. Auf die Knie! Knie nie­der! Schäm Dich! Du hast nicht für Umsatz der Pharma- und Plandemie-Industrie gesorgt wie so viel Millionen "Geimpfter" in Deutschland. Du bist – stör­risch genug – gesund geblie­ben und kon­su­mierst nichts aus den Apothekerregalen. Das gehört sich nicht. Dein unso­zia­les gesun­des Verhalten stei­gert nicht das Bruttosozialprodukt, weil die Pharmaproduzenten an Dir nichts ver­die­nen. Auch die digi­ta­len Überwacher und ihre Apps ver­die­nen nicht an Deiner Gesundheit. Ich ver­mu­te, Du hast auch kein Fitness-Armband, das Dir sagt, wann Dein Puls zu hoch ist, wie es Dir geht, was Du jetzt tun sollst? Ich fürch­te, Dunkelziffer, Du wei­gerst Dich, so eine Fitness-App zu besitzen.

    Du denkst, wenn Du tot bist, wer­den die ande­ren das schon früh genug mer­ken. Um das fest­zu­stel­len, brauchst Du kei­ne Cloud oben am Datenhimmel mit Deinen Herzfrequenzen. Was? Na? Du glaubst, wenn Du müde bist, gehst Du schla­fen (jetzt ist gleich 0.39 Uhr) und ich bin auch müde. Du denkst, wenn Du nie erkäl­tet bist trotz Coronaviren, Influenzaviren, Ebolaviren, hast Du ein gutes Immunsystem? Nein, Du irrst Dich, denn Du bist nur sym­ptom­los krank, so krank wie Dein Immunsystem. Nur Du weißt es noch nicht. WIE krank Du bist, KANNST Du gar nicht wis­sen ohne App., ohne Befund eines Weißkittels mit Doktorgrad, ohne Diagnose-Tool XYZ, ohne MRT, KPD, SPD, CDU, OKI, (ohne K.I.).

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