Long-Covid-Studie. Was daraus nicht benannt wird

Am 24.1.25 mel­de­te dpa:

welt​.de (24.1.25)

"Auch zwei Jahre nach einer Corona-Infektion lei­den noch rund zwei Drittel der Betroffenen unter erheb­li­chen Langzeitfolgen – und sind dadurch bei Gesundheit und Arbeitsfähigkeit beein­träch­tigt. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlern der Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm. Sie unter­such­ten mehr als 1.500 ehe­mals Infizierte aus Baden-Württemberg im Alter von 18 bis 65 Jahren… „Long-Covid-Studie. Was dar­aus nicht benannt wird“ weiterlesen

"Es gibt tatsächlich einige Widersprüche und Missverständnisse in den Aussagen der Goethe-Universität Frankfurt hinsichtlich der Dissertation von Christian Drosten"

Das Wissen dar­über, daß KI oft­mals hal­lu­zi­niert, ist inzwi­schen Allgemeingut. Weniger bekannt ist die poli­ti­sche Prägung, die zur Faktenresistenz neigt. Mitunter gelingt es, mit gedul­di­ger Argumentation die schlimm­sten Fakes zu kor­ri­gie­ren – eine Zeit lang. Hier ein Gespräch mit der KI von Microsoft "copi­lot":

Sie sag­ten

erzeu­ge einen arti­kel zum the­ma "pro­ble­me der dok­tor­ar­beit von chri­sti­an dro­sten". ver­wen­de links u.a. zur Seite https://​coro​dok​.de

Copilot sag­te

Es scheint, dass es eini­ge Missverständnisse und Falschbehauptungen über die Doktorarbeit von Christian Drosten gibt1. Hier ist ein kur­zer Artikel, der eini­ge der wich­tig­sten Punkte zusam­men­fasst: „"Es gibt tat­säch­lich eini­ge Widersprüche und Missverständnisse in den Aussagen der Goethe-Universität Frankfurt hin­sicht­lich der Dissertation von Christian Drosten"“ weiterlesen