
Auf der FDP-Seite zur Bundestagswahl kommen SpitzenkandidatInnen der Landesverbände zu Wort. Wolfgang Kubicki verkündet rätselhaft: "Wettbewerb schafft Vorsprung". "Kubicki plädierte für eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten – weg von starren Tagesregelungen hin zu flexibleren Wochenmodellen". Natürlich dürfen "die Herausforderungen der Migration" nicht fehlen.
"In Hessen führt Bettina Stark-Watzinger die Freien Demokraten in die vorgezogene Bundestagswahl… Die Freien Demokraten hätten bewiesen, dass sie zu ihren Überzeugungen stehen…". Das einzige Verdienst der Ex-Bildungsministerin dürfte darin bestehen, so zu belegen: Die Ankündigung von Marco Buschmann, wonach alle Coronamaßnahmen spätestens am 20.3.22 enden würden, entsprach nicht seiner Überzeugung. Die hier vorgenommene Korrektur des Wahlplakats ist auch damit nachvollziehbar.
Aus dem Wahlprogramm:





Viele Worte, kurzer Sinn:
Sie wollen die Pharma- und Rüstungsindustrie pampern, und sie wollen eine Zweiklassenmedizin, mit zunehmender Entsolidarisierung der Besserverdiener und immer weniger Leistungen in der GKV.
Wer wähl so was? Natürlich Apotheker. Die sollen gestärkt werden.
Nein, das brauchen wir nicht. Diese Partei ist in Deutschland so notwenig wie Furunkel am Arsch.
Die herrschende Klasse finanziert über 50 Parteien. Und das kostet und kostet und kostet. Und Umweltverschmutzung ist das auch dieser ganze Plastikmüll.
FDP-Wahlprogramm in leichter Sprache:
1. Wir wollen alle Umsätze unserer Klientel maximal steigern.
2. Wir wissen nur noch nicht, wie wir die anderen zwingen können, dafür all das viele Geld auszugeben, das sie gar nicht haben.
3. Wir suchen einen Koalitionspartner, der dazu Ideen hat.