dpa verbreitet am 23.1.25:
»Fünfter Pandemie-Jahrestag
Webasto-Chef erinnert sich an ersten Corona-Fall: „Schock“
Vor fünf Jahren traf die erste bestätigte Corona-Infektion in Deutschland einen Mitarbeiter des bayerischen Autozulieferers Webasto – doch das Ausmaß der bevorstehenden globalen Pandemie ahnte niemand…
"Ein Schock"
Die ersten Nachrichten über eine in China aufgetretene neue Lungenkrankheit verbreiteten sich Ende 2019. Das Webasto-Management war früh im Bilde, da das Unternehmen in China mehrere Standorte betreibt. "Ich war Anfang Januar auf einer Dienstreise in China gewesen und hatte mit Kollegen aus dem Management mehrere Werke besucht", sagt der Webasto-Chef. "Aber als kurz darauf eine chinesische Kollegin, die für ein Projekt in unsere Zentrale nach Stockdorf gekommen war, nach ihrer Heimreise in China positiv getestet wurde, war das ein Schock".
"Patient 1" am 27. Januar 2020
Am späten Abend des 27. Januar meldete das bayerische Gesundheitsministerium schließlich die erste bestätigte Corona-Infektion Deutschlands. Getroffen hatte es einen damals 33 Jahre alten Mitarbeiter, der mit der chinesischen Kollegin an einem Firmenseminar teilgenommen hatte. "Patient 1" möchte sich heute nicht mehr äußern…
Firmenzentrale vorübergehend geschlossen
In den folgenden Tagen erkrankten weitere Mitarbeiter und auch einige Angehörige. Der Webasto-Vorstand entschloss sich in Absprache mit den Behörden, die Unternehmenszentrale für gut zwei Wochen zu schließen und die gesamte Belegschaft ins Heimbüro zu schicken…
So steckten sich in der allerersten Phase der Pandemie im Januar und Februar lediglich neun deutsche und zwei chinesische Webasto-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, die alle gesundeten, außerdem einige Familienangehörige. Das Hauptquartier öffnete am 12. Februar 2020 wieder…
Stigma der Infektion
Für diejenigen, die sich den Corona-Erreger in der allerersten Phase eingefangen hatten, war es eine schwere Zeit, ebenso für die Angehörigen. Infizierte kamen sämtlich in Krankenhäuser, ihre Familien wurden unter Quarantäne gestellt.
Es habe eine ganze Bandbreite seltsamer bis unerfreulicher Reaktionen gegeben, sagt eine Webasto-Sprecherin. "Die Menschen hatten Angst vor dem unbekannten, gefährlichen Virus." Die persönliche Ablehnung und Ausgrenzung, die nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch deren Angehörige erfahren hätten, "war für viele schwer zu verkraften."…«
Was damals wirklich geschah, wird ausführlich geschildert in:
Über einen der Hauptverantwortlichen ist zu lesen in:

Und wie hat sich dieser Staat um seine kranken Menschen gekümmert? Gar nicht!
Fünf Jahre CoronaVirologe Christian Drosten:
„Die Realität war nicht zu verhandeln“
Einige Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sieht der Virologe Christian Drosten heute kritisch.
Diese seien aber stets politisch entschieden und nicht von der Wissenschaft diktiert worden.
Zur Aufarbeitung brauche es auch ethische Grundsatzdebatten.
23.01.2025
pto
https://www.deutschlandfunk.de/christian-drosten-corona-rueckblick-100.html
aus
https://gettr.com/post/p3gihex204d
https://www.merkur.de/deutschland/coronavirus-webasto-starnberg-erster-patient-deutschland-antikoerper-erfahrung-zr-90013504.html
"…Coronavirus-Patient von Webasto berichtet: Panikattacke im Klinikum Schwabing
Auch für den Patienten, der ins Schwabinger Klinikum eingewiesen und unter Quarantäne gestellt wurde, begann eine schwierige Zeit, die er rückblickend als „surreal“ bezeichnet. „In der dritten Woche hatte ich an einem Tag eine leichte Panikattacke, da ich keine Perspektive auf eine Entlassung sah und mir eingebildet habe, ich würde auf ungewisse Zeit festsitzen“, so der 33-Jährige, der während seines Aufenthalts im Klinikum nahezu symptomfrei blieb.…"
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/erster-coronavirus-patient-muenchen-webasto-infektion-covid-aerzte-dankbar-91255866.html
"… Der Patient und auch seine später ebenfalls positiv getesteten Kollegen seien alle nahezu „pumperlgesund“ und symptomfrei gewesen.
„Sehr langweiliger Alltag“: Erster Corona-Patient in München 18 Tage isoliert – Chefarzt heute dankbar
Patient 1 beschreibt seinen Krankenhausaufenthalt als „sehr langweiligen Alltag“. Vor Bekanntwerden der Infektion habe er leichtes Fieber, Schüttelfrost und Durchfall gehabt. Im Krankenhaus geht es ihm gut, dennoch bleibt er 18 Tage im Einzelzimmer isoliert und darf keinen Besuch empfangen. Auch heute, fast zwei Jahre später, geht es ihm bestens, lässt der Arbeitgeber des Mannes wissen. Dass er keinerlei Anzeichen von Spätfolgen oder Long Covid zeige, hatte der Mann bereits ein Jahr nach seiner Infektion in einem Interview erklärt. Dennoch spricht er von einem „Riesenglück“, dass es ihn nicht schlimmer getroffen habe; er halte sich deshalb bis heute streng an alle Hygieneregeln. Dies ebenfalls zu tun, ist seine wichtigste Empfehlung an alle. Antikörper, die ihn vor einer weiteren Infektion hätten schützen können, hatte er bereits im Frühjahr 2021 nicht mehr.
Wendtner spricht heute von einer großen Dankbarkeit den ersten Patienten gegenüber. Sie hätten geholfen das Virus besser zu verstehen. Vor allem was die Konzentration der Viren angehe und dass auch symptomfreie Übertragung möglich ist, seien wichtige Erkenntnisse gewesen."
Erst bei Patient 11 wurde das Virus gefährlich:
mehr dazu:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/ein-jahr-corona-alles-begann-im-schwabinger-krankenhaus,SNE1vPH
Von Patienten zu reden, die keinerlei Krankheitssymptome aufweisen ist absurd. Die Gleichsetzung von postivem Testergebnis mit Infektion und Fall bzw. Erkrankt ist eine der Hauptursachen, daß anhand von Zahlen Panik geschürt wurde.
"Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake @OlafGierhake
6h
Die Behörden in den USA und in Deutschland, also FDA und PEI wussten die ganze Zeit über darüber Bescheid, dass es einen unfassbar hohen Schadenseinschlag bei Verwendung der Covid-„Impfungen“ gab und sie schwiegen.
Die Daten zeigen klar, dass im Verhältnis zum normalen Erwartungshorizont die Impfung zu gesundheitlichen Schäden unfassbaren Ausmaßes im Verhältnis zu erwartbaren Ergebnissen führten. Die Behörden schwiegen dazu. #Handschellen"
https://xcancel.com/OlafGierhake
"Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich 18h
22.01.2025 EILMELDUNG: ICAN erwirbt nach jahrelangem Rechtsstreit wichtige Sicherheitsberichte der FDA zu COVID-19-Impfstoffen – die PRR – Analysen.
Während der Pandemie führte die FDA Analysen zu unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Impfstoff durch und versuchte, die Ergebnisse vor der Öffentlichkeit zu verbergen.
Nach zwei Jahren mit von Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz in den USA – FOIA- und Klagen hat die FDA schließlich einen Teil ihrer „Empirical Bayesian (EB) Data Mining“-Berichte vorgelegt.
In der Anfrage von ICAN wurden alle „Berichte über mögliche Bedenken auf der Grundlage von Data-Mining-Ergebnissen“ angefordert, die die FDA gemäß SOP an die CDC weitergeben sollte. Die FDA lehnte diese Anfrage ab. ICAN legte Berufung ein, und als die FDA dieser immer noch nicht nachkam, reichte ICAN am 13. Januar 2023 eine Klage gegen die FDA ein, um diese wichtigen Unterlagen zu erhalten.
Eine weitere Anfrage an die FDA betraf alle Unterlagen zum „Empirischen Bayes'schen Data Mining“, wie in der SOP gefordert. Die FDA lehnte die Anfrage mit der Begründung ab, dass es sich bei den Unterlagen um „Meinungen, Empfehlungen und Grundsatzdiskussionen“ handele.
ICAN legte Berufung ein, und als die FDA dem immer noch nicht nachkam, reichte ICAN am 25. Januar 2023 eine zweite Klage ein.
Die SOP verlangt auch die Durchführung von PRR-Analysen (Proportional Reporting Ratio), „um unerwünschte Ereignisse zu identifizieren, die im Vergleich zu anderen unerwünschten Ereignissen unverhältnismäßig häufig gemeldet werden“.
Überraschenderweise gab die FDA in Antwort auf die Anforderung von ICAN dieser Unterlagen an, dass sie keine Unterlagen habe, die der Anfrage entsprechen.
Dies war überraschend, da CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky in einem Schreiben an Senator Ron Johnson, das nur zwei Wochen nach dieser Antwort datiert war, ausdrücklich das Gegenteil behauptete: „CDC führte zwischen März 2022 und dem 31. Juli 2022 eine PRR-Analyse durch, um die Ergebnisse der EB-Datengewinnung zu bestätigen.“ ICAN legte Berufung ein, und als die FDA weiterhin mauern wollte, nahm ICAN diese Forderung in seine Klage auf, um die Unterlagen zu erhalten.
Nachdem ICAN ein Gerichtsverfahren gegen die FDA wegen der PRR-bezogenen Dokumente eingeleitet hatte, berichtete die Epoch Times, dass sie als Reaktion auf ihre FOIA-Anfrage erstaunlicherweise PRR-Analysen von der CDC erhalten hatte (Dokumente, von denen ICAN gesagt wurde, dass sie nicht existierten).
Schlimmer noch, die Analysen zeigen alarmierende Sicherheitssignale. In Dr. Walenskys Brief an Senator Johnson erklärte sie: „Insbesondere stimmten die Ergebnisse der PRR-Analyse im Allgemeinen mit dem [von der FDA durchgeführten] EB [Empirische Bayes] Data Mining überein …“
Angesichts der schockierenden Ergebnisse der PRR-Analysen der CDC erklärt dies wahrscheinlich, warum die FDA sich weigert, ihre Aufzeichnungen über das Empirische Bayes Data Mining an ICAN herauszugeben.
Auf diese FDA-Analyse, die sie verzweifelt zu verbergen sucht, stützt sich die CDC, um zu behaupten, dass ihre PRR-Analyse, die einen unglaublichen Schaden aufzeigte, nicht besorgniserregend sei. Wenn die empirische Bayes'sche Analyse der FDA ebenfalls das gleiche Schadensausmaß aufzeigt, wird das gesamte Kartenhaus von CDC/FDA in Bezug auf die Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen in sich zusammenfallen,
DIE DATEN LIEGEN NUN VOR!
Diese Art der Analyse wurde entwickelt, um Sicherheitssignale von COVID-19-Impfstoffen mithilfe von VAERS-Berichten zu erkennen. Die Daten sollten sehr aufschlussreich sein, was die Probleme betrifft, die die FDA während der Einführung des Impfstoffs festgestellt hat – insbesondere angesichts der Tatsache, dass die Behörde diese Daten jahrelang geheim gehalten hat. Dies ist das erste Mal, dass diese kritischen Daten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Eine erste Durchsicht der vorgelegten Aufzeichnungen hat eine lange Liste unerwünschter Ereignisse ergeben, die die „Standard-Alarmschwelle“ der FDA bei weitem überschritten haben (rote Balken in Bildern) – was bedeutet, dass die mit diesen Daten vertrauten Gesundheitsbehörden des Bundes große Bedenken hatten (oder hätten haben müssen).
So hat ICAN beispielsweise herausgefunden, dass „starke Menstruationsblutungen“ und „Menstruationsunregelmäßigkeiten“ bereits im April 2021 in den Berichten auftauchten!
Die EB-Analysen sind eine Art von Berichten, die die FDA und die CDC im Rahmen der Sicherheitsüberwachung der COVID-19-Impfstoffe erstellen sollten. Wenn Sie sich erinnern, plante die CDC, Sicherheitssignale mit einer Methode namens Proportional Reporting Ratio (PRR) zu erkennen.
Nachdem wir sie erhalten hatten, wurde uns klar, warum die CDC versucht hatte, sie unter Verschluss zu halten: Zahlreiche besorgniserregende Zustände überstiegen bei Weitem den Schwellenwert der CDC für die Sicherheitserkennung!
In den Bildern die Beispiele dafür. Die Ergebnisse finden Sie hier: icandecide.org/cdc-proportio…
FAZIT:
Die Behörden in den USA und in Deutschland, also FDA und PEI wussten die ganze Zeit über darüber Bescheid, dass es einen unfassbar hohen Schadenseinschlag gab und sie schwiegen. Die Daten zeigen klar, dass im Verhältnis zum normalen Erwartungshorizont die Impfung zu gesundheitlichen Schäden unfassbaren Ausmaßes führten im Verhältnis zu erwartbaren Ergebnissen führte. Die Behörden schwiegen dazu.
WARUM?"
https://xcancel.com/AnwaltUlbrich/
@Was die Panikmache…: Ulbrich hat in seiner Aufregung vergessen, das Dokument zu verlinken. Es findet sich hier: https://icandecide.org/wp-content/uploads/2025/01/Empirical-Bayesian-Data-Mining-Records.pdf. Eine erste Einschätzung von ICAN vom 22.1.25 gibt es hier: https://icandecide.org/press-release/breaking-ican-acquires-critical-fda-safety-reports-concerning-covid-19-vaccines-after-years-of-litigation/.
Hier noch mehr zu dem Mediziner Wendtner (mal ist er Infektiologe mal Virologe)
Für die Laune der Eingesperrten gab es netflix auf Extra großen Bildschirmen und Münchner Bier.…
https://www.deutschlandfunk.de/patient-1-ueber-den-ersten-coronafall-in-deutschland-interview-clemens-wendtner-100.html
"CoronaDeutschlands Patient 1: Infektiologe Wendtner erinnert sich
Im Januar 2020 wurde der erste Coronafall in Deutschland bestätigt: ein Mann in Bayern. Der Infektiologe Clemens Wendtner berichtet von der unklaren Lage damals, den milden Symptomen des Patienten und dem Beginn einer Pandemie, die alles veränderte.
Pyritz, Lennart | 21. Januar 2025, 11:20 Uhr"