Drosten-Dissertation endlich Thema bei Gericht?

Der 30.1.25 wird gewiß nicht die histo­ri­sche Bedeutung erlan­gen wie die Ereginisse 92 Jahre zuvor. Möglicherweise eröff­net er aber einen Weg zur Aufklärung der Frage, ob der wich­tig­ste Coronapropagandist berech­tigt ist, einen Doktorgrad zu füh­ren. An die­sem Tag wird vor dem Landgericht Stuttgart hof­fent­lich end­lich die Verhandlung stattin­den, die seit fast vier Jahren hin­ter­trie­ben wird. Die Umstände sind etwas ver­wickelt und in die­sem Beitrag näher erklärt:

Streit um Drosten-Dissertation kommt vor Gericht

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Webasto: Wie die Panikmache begann

dpa ver­brei­tet am 23.1.25:

»Fünfter Pandemie-Jahrestag
Webasto-Chef erin­nert sich an ersten Corona-Fall: „Schock“

Vor fünf Jahren traf die erste bestä­tig­te Corona-Infektion in Deutschland einen Mitarbeiter des baye­ri­schen Autozulieferers Webasto – doch das Ausmaß der bevor­ste­hen­den glo­ba­len Pandemie ahn­te niemand…

"Ein Schock"
Die ersten Nachrichten über eine in China auf­ge­tre­te­ne neue Lungenkrankheit ver­brei­te­ten sich Ende 2019. Das Webasto-Management war früh im Bilde, da das Unternehmen in China meh­re­re Standorte betreibt. 
"Ich war Anfang Januar auf einer Dienstreise in China gewe­sen und hat­te mit Kollegen aus dem Management meh­re­re Werke besucht", sagt der Webasto-Chef. "Aber als kurz dar­auf eine chi­ne­si­sche Kollegin, die für ein Projekt in unse­re Zentrale nach Stockdorf gekom­men war, nach ihrer Heimreise in China posi­tiv gete­stet wur­de, war das ein Schock". „Webasto: Wie die Panikmache begann“ weiterlesen

Fischers Fritz fischt frische Fakes

Diese Nachricht war heu­te Thema auf der Bundespressekonferenz, die wie­der ein­mal zwi­schen skur­ril und erschüt­ternd changierte:

washing​ton​post​.com (19.1.25)

»LONDON – Die Brüche von Unterseekabeln, die in den letz­ten Monaten die euro­päi­schen Sicherheitsbehörden in Aufruhr ver­setzt haben, waren nach Ansicht meh­re­rer US-ame­ri­ka­ni­scher und euro­päi­scher Geheimdienstmitarbeiter wahr­schein­lich eher auf Seeunfälle als auf rus­si­sche Sabotage zurückzuführen.
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