Streit mit Versicherung: Gericht stärkt Post-Covid-Erkrankte

So ist eine dpa-Meldung vom 21.1.25 über­schrie­ben. Es heißt dort:

»Medizinische Erkenntnisse zum Post-Covid-Syndrom rei­chen aus Sicht des Sozialgerichts Heilbronn mitt­ler­wei­le aus, um es als Folge einer Berufskrankheit anzu­er­ken­nen. Es ver­ur­teil­te eine gesetz­li­che Unfallversicherung, einem ursprüng­lich an Corona erkrank­ten Krankenpfleger in einem Klinikum eine Verletztenrente zu gewäh­ren. (Az. S 2 U 426/​24)

Dem Gericht sind nach eige­nen Angaben kei­ne ande­ren Urteile in die­sem Kontext bekannt. Der Fall geht aber in die näch­ste Instanz: Die Versicherung habe Berufung zum Landessozialgericht in Stuttgart ein­ge­legt. Dort hieß es ohne Detailangaben, zur Anerkennung eines Post- bezie­hungs­wei­se Long-Covid-Syndroms als Folge einer Berufskrankheit sei­en ver­ein­zelt Verfahren anhängig.

Der Betroffene war den Angaben nach im Dezember 2020 an Covid 19 erkrankt. Die Unfallversicherung erkann­te dies als Berufskrankheit an nach einer Regelung, die unter ande­rem für Versicherte im Gesundheitsdienst gilt. Der 1963 gebo­re­ne Kläger bekam laut dem Gericht bis Juni 2021 Verletztengeld.

Doch sei­ne Beschwerden hät­ten ange­hal­ten. 2021 sei­en ein Post-Covid-19-Syndrom sowie deut­li­che Einschränkungen bei den kogni­ti­ven Fähigkeiten dia­gno­sti­ziert wor­den. Im Laufe der Zeit ver­schlim­mer­ten sich die Symptome der Mitteilung zufol­ge, eine Fatigue-Symptomatik kam hin­zu. Diese zeich­net sich etwa durch rasche Ermüdung auch bei gerin­ger Belastung aus…«
welt​.de (21.1.25)

Ein wich­ti­ger Faktor bleibt unge­nannt. Schon vor der Einführung der "ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Impfpflicht" hat­ten sich zahl­rei­che PflegerInnen aus Überzeugung oder wegen des Drucks der Politik "imp­fen" las­sen. Die genann­ten Beschwerden gehö­ren inzwi­schen aner­kannt zu den mög­li­chen Folgen der mRNA-Spritzen. Eine Information über den Impfstatus des Erkrankten wäre damit durch­aus hilfreich.

16 Antworten auf „Streit mit Versicherung: Gericht stärkt Post-Covid-Erkrankte“

  1. "Der Betroffene war den Angaben nach im Dezember 2020 an Covid 19 erkrankt"

    Eher unwahr­schein­lich, daß der Betroffene vor der Erkrankung "geimpft" wur­de. Es wäre jedoch in der Tat gut zu wis­sen, ob er sich irgend­wann spä­ter hat sprit­zen las­sen. Fragwürdig fin­de ich, daß sei­ne Leiden als "Berufskrankheit" beur­teilt wur­de, denn dazu müss­te ja nach­ge­wie­sen sein, daß er sich bei sei­ner Tätigkeit ange­steckt hat­te und nicht irgend­wo anders.
    Auch wird nicht bekannt gege­ben, ob und wenn ja wel­che Medikamente er ein­ge­nom­men hat­te. Womöglich wur­den sei­ne Beschwerden auch durch das Tragen von Masken ver­stärkt. Dazu kommt noch die Dauerbelastung für PflegerInnen ganz all­ge­mein. Mit Ende 50 ist man in die­sem Beruf sicher­lich sowie­so ausgebrannt.

    Außerdem gehört es ja wohl zum all­ge­mei­nen Berufsrisiko, sich anzu­stecken. Ich glau­be kaum, daß jemand jemals zuvor wegen einer Ansteckung mit bspw. Influenza den Klageweg beschrit­ten hat. Wer Angst vor Ansteckung hat, soll­te nicht im Gesundheitsbereich arbeiten.

    1. @o.W.: Die Erkrankung – wie wir wis­sen, galt als sol­che jede Infektion, die mit­tels PCR defi­niert wur­de – ereig­ne­te sich im Dezember. Ab Mitte 2021 ver­schlech­ter­te sich sein Zustand.

      1. @aa ja, danke.

        Dem Testhelden Drosten wird aber­mals eine Plattform gebo­ten beim Interview der Woche im Deutschlandfunk. Dort sind die­se Woche vie­le (für mich eher nerv­tö­tend, weil die immer­glei­chen Annahmen als Tatsachen hin­ge­stellt wer­den und in nahe­zu allen Beiträgen "die schreck­li­chen Bilder von Bergamo" erwähnt wer­den.) Beiträge zur Coronakrise. Nicht, daß ich ein groß­ar­ti­ges Umdenken und Hinterfragen erwar­tet hät­te. Anscheinend hat man bei dem Sender ein gro­ßes Bedürfnis das Regierungshandeln zu recht­fer­ti­gen, erkennt ledig­lich in Nuancen Fehler an. Viele Fragen wer­den ein­fach gar­nicht gestellt.

        So wie auch heu­te mor­gen in einer Sendung, in der ein­ein­halb Stunden es um die Situation in Pflegeheimen ging.
        https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​p​a​n​d​e​m​i​e​-​e​r​i​n​n​e​r​u​n​g​e​n​-​o​h​n​m​a​c​h​t​-​u​n​d​-​e​i​n​s​a​m​k​e​i​t​-​i​n​-​d​e​n​-​p​f​l​e​g​e​h​e​i​m​e​n​-​1​0​2​.​h​tml

        wie soll man da nicht müde werden?

    2. @o.W.

      Es geht wohl um eine "pri­vi­le­gier­te Erkrankung". Vor allem die Experten Lauterbach, v.d.Leyen und wie die alle hei­ssen, ken­nen da ja etli­che Studien, aus dem nächt­li­chen Studieren wohl.
      Aber irgend­was wird der Gute Mann schon haben. Bloß, gera­de wenn's um Probleme vom Arbeitsplatz geht, wäre ich kate­go­risch skep­tisch. Beispielsweise weist die erheb­li­che Kontamination der Atemluft inner­halb der Wohnung, mit nach­weis­lich lebens­ge­fähr­li­chen wie ver­bo­te­nen FCKW-arti­gen, in beson­de­rer Weise flüch­ti­gen Stoffen, nicht auf den Anfangsverdacht einer Straftat hin. Das ist so. Liegt mir sogar schrift­lich so vor, zumin­dest im Bezug auf mei­ne Person. Letzteres scheint auch das Problem zu sein. Meinetwegen – ist aber nicht rechts­staa­lich! Und wie man fest­stel­len kann hat mein Ableben bis jetzt noch etwas auf sich war­ten las­sen, s'ist nach Juristendenken wohl kein Schaden ein­ge­tre­ten. Fragen tue ich mich bloß, ob die anders däch­ten wenn … – ich ver­mu­te näm­lich nicht, und das gut begründ­bar! Rechtsstaat, soso.….

      Das mit den so genann­ten Beweisen, ist ver­mut­lich so eine Sache. Der libe­ra­le Staat fußt auf dem Prinzip des Rationalismus. Das soll­te wohl jeder Jurist schon­mal gehört haben. Oh, ich woll­te jetzt nie­man­dem zum lachen brin­gen.… – ehrlich

  2. Aloah-Corruptee

    Wenn der Mensch sich "Während der Arbeitszeit" damit ange­steckt hat, im beruf­li­schen Umfeld der Krankenpflege, ist das Urteil natür­lich "Rechtens" – kei­ne Frage! Kommt halt drauf an was der Arzt als "Diagnose" angibt. Denn wir hier wis­sen ja, daß wie bei­spiels­wei­se auch durch den Experten Prof. Dr. med. Karl Wilhelm Lauterbach bekräf­ti­gend dar­ge­stellt, die Folgen "Post-Covid" und "Post-Vax" schwer nur von­ein­an­der zu unter­schei­den sind. So kann ein gutes Verhältnis mit dem Arzt sei­ner Gesippschaft usw. nicht scha­den – Nicht wahr! Da könn­te nicht mal ein nach­ge­wie­se­ner Irrtum 😀 dem Arzt ernst­haft scha­den. Bloß dem armen Patienten, even­tu­ell. Nämlich dann wenn der Arzt "Post-Vax" dia­gno­sti­zie­ren wür­de – sowohl Arzt wie Patienten, die sich ggf. dann mit dem Staat gefäl­ligst aus­ein­an­der zu set­zen hät­ten. Da wür­de ich – aus per­sön­li­cher Erfahrung – jedem von abra­ten, es sei denn man muß halt, ne?

    Sich mit dem Staat anle­gen muss nicht aus­sichts­los sein, bloß scheiß-teu­er, ver­mu­te ich doch. Schließlich wäre ggf. spä­te­stens der Staatsanwalt "wei­sungs­ge­bun­den", auch wenn das so nicht sein kann – Ist es nun mal halt so. Und ein "rebel­lie­ren­der" Rechtsanwalt, schei­tert i.d.R. bereits beim Staatsexamen. (mei­ner per­sön­li­chen Meinung nach sogar bereits beim all­ge­mei­nen Abitur irgend­wie) Eine nicht-mög­li­che mög­li­che Realität. Wenn letz­te­res ver­wir­rend auf sie wirkt, haben sie unser Rechtswesen schon ein nicht unbe­deu­ten­des Stück weit erkannt.

    Wer Gut schmiert, der Gut Fiehrt!

  3. Zitat: " Eine Information über den Impfstatus des Erkrankten wäre damit durch­aus hilfreich".
    Stellt sich die Frage: Für wen?
    Für den Erkrankten sicher nicht, denn wenn die Beschwerden im Zusammenhang mit einer "Impfung" ver­stärkt auf­ge­tre­ten sind, müß­te er den unge­wis­sen Weg der Impfschadensanerkennung gehen.
    So bizarr wie es auch ist, die der­zei­ti­ge Situation ist eine Win-Win-Situation:
    Der Erkrankte bekommt ärzt­li­che und finan­zi­el­le Unterstützung als "LongCovid"-Patient und die Gesundheitsbehörden unter Lauterbach kön­nen wie­der einen Impfschaden unter den Teppich von "LongCovid" kehren.

  4. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​1​/​2​1​/​e​x​p​e​r​t​e​n​-​w​i​e​-​c​h​r​i​s​t​i​a​n​-​d​r​o​s​t​e​n​-​o​d​e​r​-​i​c​h​-​h​a​b​e​n​-​n​i​c​h​t​-​a​n​g​s​t​-​g​e​m​a​c​h​t​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​9​831

    Und hier wie­der dasselbe:

    https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​1​4​6​7​.​h​tml

    Zitat:
    Sie unter­such­ten mehr als 1.500 ehe­mals Infizierte aus Baden-Württemberg im Alter von 18 bis 65 Jahren.
    Zitat Ende.

    Wer von den 1.500 ehe­mals Infizierten war ganz kon­kret mit wel­chen Mod-rna- Produkten behan­delt? Wieviel Spritzen hat er oder sie bekom­men? Wieviel der 1.500 Teilnehmer waren mit nichts behan­delt, irgend­wann mit Coronaviren infi­ziert und sind anschlie­ßend dauerkrank?

    Es geht nicht aus den Zahlen her­vor, nur dass sie zwi­schen 18 und 65 Jahren alt waren. Was soll das? Das ist ein Text, der über­haupt nichts aus­sagt, der kei­nem hilft. Es soll nur Sand in die Augen gestreut wer­den. Die "Coronainfektion" ist schuld, egal, wer wel­che Chemiekeule mit wel­chen Spikeproteinen intus hat.

    1. @Dunkelziffer: Interessantes aus dem Aufsatz:

      "Die Schwere der Indexinfektion, ein nied­ri­ger Bildungsstand, kei­ne vor­he­ri­ge Vollzeitbeschäftigung und (die Notwendigkeit einer) fachärztliche(n) Beratung oder ein Rehabilitationsprogramm (letz­te­res wahr­schein­lich auf­grund einer umge­kehr­ten Kausalität) waren Faktoren für die Nicht-Genesung von PCS.
      Was bedeu­ten die­se Ergebnisse?
      Bei der Mehrheit der Patienten bes­ser­ten sich die PCS-Symptome im zwei­ten Jahr ihrer Erkrankung nicht und umfass­ten in der Regel wei­ter­hin Müdigkeit und mess­ba­re Belastungsintoleranz sowie kogni­ti­ve Defizite, aber bei Laboruntersuchungen scheint kei­ne schwer­wie­gen­de Pathologie vor­zu­lie­gen. Soziodemografische Variablen schei­nen nicht nur für die Entwicklung, son­dern auch für die Nicht-Genesung von PCS eine Rolle zu spielen.
      Zu den Einschränkungen gehö­ren feh­len­de Informationen über die Pathologie vor der aku­ten Infektion sowie Antwort- und Erinnerungsverzerrungen."
      https://​jour​nals​.plos​.org/​p​l​o​s​m​e​d​i​c​i​n​e​/​a​r​t​i​c​l​e​?​i​d​=​1​0​.​1​3​7​1​/​j​o​u​r​n​a​l​.​p​m​e​d​.​1​0​0​4​511

      1. Noch ein Zitat aus der Studie:

        Eine wich­ti­ge Erkenntnis war, dass die post­a­ku­te Impfung gegen SARS-CoV‑2 nicht mit der Verbesserung der PCS in Verbindung zu ste­hen schien. Mehrere Studien haben eine ver­min­der­te PCS-Vorlage nach der Impfung gezeigt, aber es war oft unklar, ob eine oder meh­re­re der Impfstoffdosen tat­säch­lich nach Krankheitsbeginn ver­ab­reicht wur­den 11[11]. Auch vie­le Studien waren retro­spek­tiv und pass­ten sich nicht für Verwärger an. In der Studie, die von Tran und Kollegen [54] berich­tet wur­de, in der Impfstoffempfänger mit PCS einen Neigungswert hat­ten, der nicht geimpf­ten Personen mit PCS ent­sprach und 4 Monate lang beob­ach­tet wur­de, gab es posi­ti­ve Assoziationen (eine erste) Impfung mit weni­ger Symptomen, weni­ger Schwere und Remission von PCS. 

        In unse­rer Studie war der Anteil der Empfänger von Impfstoffen nach der Infektion groß. Fast alle Teilnehmer hat­ten bereits vor der ersten Phase 1 (ohne mess­ba­re Auswirkungen auf die Symptomprävalenz und Schwere) ihren ersten Impfstoff erhal­ten, und vie­le hat­ten ihre zwei­te oder Verstärkerdosen zwi­schen den Phasen 1 und 2 erhal­ten. Da fast alle geimpft wur­den, ist es schwie­rig, einen Zusammenhang zwi­schen Impfung und Genesung von PCS zu ermitteln.

        ———–
        Ja, ja, Erkennen kön­nen ist schwie­rig. Aber das ist die Antwort auf die Frage, wie­viel der Teilnehmer der Studie "geimpft" waren. Es waren (fast) ALLE. Wann die "Impfungen" pas­sier­ten, ob vor oder nach einer Infektion – total egal. Fast alle waren mrna-behandelt.

        PENG! Haut rein. Fast alle, die "geimpft" waren, hat­ten Longcovid. Aha. Man hat mir aber erzählt, die "Mrna-Impfung" schützt vor Longcovid, ver­hin­dert Longcovid??? Wobei man ja auch die Frage stel­len muss, wenn Leute schon mal infi­ziert waren, war­um, um Himmels wil­len, haben sie sich dann oben­drein noch "imp­fen" las­sen? Sie HATTEN doch die Krankheit schon und ihre Immungedächtniszellen kön­nen sich jeder­zeit wie­der dran erin­nern und den näch­sten Angriff ähn­li­cher Art von Viren abwehren.

        Ich fas­se es nicht, aber gut, jeder, wie er oder sie will. Wenns denn Spaß macht, Versuchskaninchen für Produkte und spä­te­re Studien zu sein …

        1. Etwas unge­nau. Wenn ich die Studie rich­tig verstehe, 

          eng­lisch – deutsch:

          " In the stu­dy repor­ted by Tran and col­le­agues [54], in which vac­ci­ne reci­pi­en­ts with PCS were pro­pen­si­ty score matched to non-vac­ci­na­ted indi­vi­du­als with PCS and obser­ved for 4 months, the­re were posi­ti­ve asso­cia­ti­ons of (a first) vac­ci­na­ti­on with fewer sym­ptoms, less seve­ri­ty and remis­si­on of PCS. In our stu­dy, the pro­por­ti­on of post-infec­tion vac­ci­ne reci­pi­en­ts was lar­ge. Almost all par­ti­ci­pan­ts had alre­a­dy recei­ved their first vac­ci­ne befo­re pha­se 1 (wit­hout mea­sura­ble effects on sym­ptom pre­va­lence and seve­ri­ty), and many had recei­ved their second or boo­ster doses bet­ween pha­ses 1 and 2. As almost all had been vac­ci­na­ted, it is dif­fi­cult to ascer­tain a rela­ti­on­ship bet­ween vac­ci­na­ti­on and reco­very from PCS.

          Die deut­sche Übersetzung, gleich von der Seite:

          In unse­rer Studie war der Anteil der Empfänger von Impfstoffen nach der Infektion groß. Fast alle Teilnehmer hat­ten bereits vor der ersten Phase 1 (ohne mess­ba­re Auswirkungen auf die Symptomprävalenz und Schwere) ihren ersten Impfstoff erhal­ten, und vie­le hat­ten ihre zwei­te oder Verstärkerdosen zwi­schen den Phasen 1 und 2 erhal­ten. Da fast alle geimpft wur­den, ist es schwie­rig, einen Zusammenhang zwi­schen Impfung und Genesung von PCS zu ermitteln.
          ————–

          Also kann man sagen: alle Studienteilnehmer mit Langzeitfolgen, mit Longcovid nach Infektion, waren min­de­stens ein­mal, wenn nicht zwei Mal "geimpft" oder sogar mit "Verstärkerdosen" (Booster) behandelt.

          Ich zie­he dar­aus den Schluss: egal, wie oft, wann "geimpft", ALLE Studienteilnehmer *WAREN* = *SIND* geimpft. Die Frage ist, ob ich, ob man das gene­rell auf alle über 2 Millionen Longcovid-Patienten in Deutschland hoch­rech­nen kann? Hier ging es ja nur um 1.500. "Sie unter­such­ten mehr als 1.500 ehe­mals Infizierte aus Baden-Württemberg im Alter von 18 bis 65 Jahren."

          Der DPA-Text ver­schweigt die ent­schei­den­de Information aus der zitier­ten Studie, aber GENAU das war mei­ne Frage gestern. Wieviel der Studienteilnehmer sind mod-rna-behan­delt, "gespik­ed", künst­lich-che­misch mani­pu­liert, haben kein eige­nes natür­li­ches Immunsystem mehr, son­dern nur noch ein künst­li­ches Immunsystem. Das irgend­wie durch­ein­an­der gebracht wor­den ist mit Hilfe sol­cher mrna-Produkte.

          Der pure Wahnsinn. Fast alle.

          PS: Gestern hat­te ich einen Anflug von Schnupfen, heu­te ist der auch wie­der weg. Ich gehe gleich raus in den Sturm drau­ßen und freue mich über mein Leben. Wilde Wolken am Himmel, war­me Jacke und war­me Stiefel, herrlich!

  5. https://​jour​nals​.plos​.org/​p​l​o​s​m​e​d​i​c​i​n​e​/​a​r​t​i​c​l​e​?​i​d​=​1​0​.​1​3​7​1​/​j​o​u​r​n​a​l​.​p​m​e​d​.​1​0​0​4​511

    "As a con­clu­si­on, we report that two-thirds of pati­ents with PCS 6–12 months after acu­te SARS-CoV‑2 infec­tion con­ti­n­ue to report per­si­stent sym­ptoms inter­fe­ring with dai­ly living and asso­cia­ted with redu­ced qua­li­ty of life and/​or work abili­ty. The sym­ptoms appear to chan­ge slight­ly but the pre­do­mi­nant sym­ptoms, often clu­ste­ring tog­e­ther, remain fati­gue, cogni­ti­ve distur­ban­ce and chest sym­ptoms, inclu­ding breathl­ess­ness, with sleep dis­or­der and anxie­ty as addi­tio­nal com­plaints in a sub­stan­ti­al pro­por­ti­on of cases. In a tho­rough medi­cal exami­na­ti­on, many pati­ents with per­si­stent PCS show fin­dings that signi­fi­cant­ly dif­fer from con­trols and are in part abnormal/​out of refe­rence; the­se include impai­red exe­cu­ti­ve func­tio­ning, redu­ced cogni­ti­ve pro­ce­s­sing speed and redu­ced phy­si­cal exer­cise capa­ci­ty only in part explai­ned by decon­di­tio­ning and typi­cal­ly unre­la­ted to cen­tral car­diac or pul­mo­na­ry limi­ta­ti­ons. Patients with PCS report­ing PEM lasting lon­ger than 14 h com­plai­ned about more seve­re sym­ptoms and show­ed worse fin­dings in both cogni­ti­on and exer­cise capa­ci­ty test­ing. Our fin­dings do not sup­port hypo­the­ses of viral per­si­stence, EBV reac­ti­va­ti­on, adre­nal insuf­fi­ci­en­cy or increa­sed com­ple­ment tur­no­ver as patho­phy­sio­lo­gi­cal­ly rele­vant for per­si­stent PCS."
    Ende Zitat

    So. Das ist POSTVAC = fast alle Studienteilnehmer waren und sind "geimpft". Und genau DAS sind die Schilderungen der Postvac-Patienten-Studienteilnehmer, sie­he Zitat.

    1.500 Longcovid-Patienten sind geimpft, infi­zie­ren sich mit über­all vor­han­de­nen Coronaviren nach und vor ihren Spritzen und wer­den nicht mehr gesund.

    Gibt es noch mehr sol­cher Studien? Wenn die das­sel­be zah­len­mä­ßig raus­fin­den, kann kei­ner, kein Politiker mehr behaup­ten: "Wir wis­sen noch nicht, was die Longcovid-Symptome ver­ur­sacht. Seltsamerweise ähneln sich die Postvac-Symptome und die Longcovid-Symptome. Ach, ähm, oh – wie kommt das nur?" Dieser media­le Sand wird ja von den Vakzinisten gern mit Schaufeln und Baggern in alle Augen gestreut. Eyes wide shut! Oder reicht eine Studie, um das hoch­zu­rech­nen auf die Millionen "Longcovid=Postvac"-Opfer?

    https://​detek​tor​.fm/​w​i​s​s​e​n​/​g​r​a​m​s​-​s​p​r​e​c​h​s​t​u​n​d​e​-​p​o​d​c​a​s​t​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​s​t​a​f​f​e​l​p​a​use

    https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​w​i​s​s​e​n​/​m​e​d​i​z​i​n​-​i​n​f​l​u​e​n​c​e​r​i​n​-​n​a​t​a​l​i​e​-​g​r​a​m​s​-​m​i​t​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​d​a​s​-​i​s​t​-​k​e​i​n​-​p​s​y​c​h​o​k​r​a​m​-​1​9​5​3​9​4​8​6​.​h​tml

    Diese Influencerin ist nach eige­nen Angaben "voll­stän­dig geimpft" und EIN Beispiel für exakt die­sel­ben Symptome der 1.500 Studienteilnehmer.

    https://​detek​tor​.fm/​w​i​s​s​e​n​/​g​r​a​m​s​-​s​p​r​e​c​h​s​t​u​n​d​e​-​d​a​s​-​i​m​m​u​n​s​y​s​tem

    Minute 28:58, O‑Ton: "trotz übri­gens voll­stän­di­ger Impfung natür­lich" (habe sie seit lan­gem Longcovid). 

    Wenn Ihr Euch den Grams-Podcast anhört, beschreibt die Influencerin dort exakt die­sel­ben Symptome der geimpf­ten Teilnehmer aus der zitier­ten aktu­el­len Studie.

    https://​www​.medi​an​-kli​ni​ken​.de/​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​/​d​e​/​f​u​e​r​-​f​a​c​h​p​u​b​l​i​k​u​m​/​k​r​a​n​k​h​e​i​t​s​b​i​l​d​-​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​/​z​a​h​l​e​n​-​a​u​s​-​s​t​u​d​i​en/

    Nach die­sem Artikel gibt es, Zitat: 

    "Stand Mai 2021 gibt es in Deutschland ins­ge­samt 3.626.393 Menschen die mit Corona infi­ziert waren oder sind. Die Häufigkeit von Long Covid ist schwie­rig zu erfas­sen. In einer Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) heißt es, dass Schätzungen zufol­ge etwa 10% mit Corona Langzeitfolgen zu kämp­fen haben."
    Ende Zitat

    Auch hier wird nicht gesagt, wie­viel der 3 Millionen Patienten (Stand Mai 2021) "geimpft" und außer­dem vor­her oder nach­her infi­ziert waren. Das las­sen die ein­fach weg.

    Meine Güte! Es ist der Irrsinn. Corona- und Millionen ande­re Viren und Bakterien wer­den nie ver­schwin­den von die­sem Planeten, sie kom­men zufäl­lig (mani­pu­liert oder nicht) aus Laborleaks, kom­men aus der Natur, kom­men von über­all her und tref­fen auf die phar­ma­zeu­tisch-che­misch-mani­pu­lier­ten, auf die mod-rna-ver­seuch­ten Opfer.

  6. https://x.com/tagesthemen/status/1465429107513118729

    Sorry. Diese Dame da woll­te, dass ich auch so viel Longcovid-Postvac-Schäden wie locker über 3 Millionen Leute ent­wickeln soll­te. Ich woll­te das NICHT. Schon des­halb, weil so jemand wie die­se Person im Fernsehen mir nicht sagt, ob oder womit ich mich che­misch behan­deln las­sen soll. Und? Ich habe alles rich­tig gemacht, denn ich habe kei­ne Nebenwirkungen, kei­ne Langzeitfolgen der künst­li­chen, men­schen­ge­mach­ten mrna-Spritzen. Und die Existenz von Millionen Coronaviren leug­ne ich trotz­dem nicht, war­um auch? Furinspalten hin oder her, mir ist es total EGAL, aus wel­chen Laboren die näch­sten künst­li­chen men­schen­ge­mach­ten Viren absicht­lich oder so ganz aus Versehen in die Welt gesetzt werden.

    Impfen las­se ich mich nie, ich habe sämt­li­che künst­li­chen oder natür­li­chen Virenattacken ganz allein abge­wehrt, von selbst. Und das kann jeder, jede, der /​die nicht "behan­delt" ist. One apple a day zum Beispiel oder min­de­stens 3 Äpfel pro Woche. Alkohol nur in Maßen, nicht rau­chen oder kaum rau­chen. Kein Cannabisqualm. Alles sehr sim­pel. Oder warm duschen, hat­te ich an ande­rer Stelle schon emp­foh­len, anschlie­ßend eiskalt.

    Geht so, falls es jemand noch nicht kennt und nach­ma­chen will:
    So lan­ge erst warm duschen, wie es ange­nehm ist. Vorher das Badezimmer warm auf­hei­zen, Handtuch bereit legen. Wenn ich lan­ge genug warm geduscht habe, bru­tal das Wasser auf EISKALT stel­len. Erst rech­tes Bein von unten, dann lin­kes Bein von unten, dann rech­ten Arm, lin­ken Arm von unten, zum Schluss Rumpf bis oben. Eiskalt. Kurz, eis­kalt, dann Stop. 

    Wer sich das nicht traut, kann lang­sam star­ten und nur die Beine bis zum Po ver­su­chen. Wichtig ist: immer herz­fern anfangen. 

    Nach der eis­kal­ten Abschlussdusche sofort abtrock­nen, Körperpflege nach Belieben, sofort warm anzie­hen. Man darf nach der Eis-Dusche nicht frie­ren, sonst hat man was falsch gemacht. Der täg­li­che Effekt ist gran­di­os: es ist mir rich­tig warm, ich füh­le mich zum Bäume aus­rei­ßen und gut gelaunt. Voller Power. Aber wie gesagt, bei schon vor­han­de­nem Fieber wür­de ich das nicht emp­feh­len. Sonst täg­lich. Und nie­mals drau­ßen an der fri­schen Luft Masken tra­gen, nir­gend­wo, auch nicht drinnen. 

    🙂

  7. https://​www​.info​-med​ico​.de/​p​o​s​t​/​k​e​i​n​-​l​o​n​g​-​c​o​vid

    Und hier schreibt ein Arzt, der sich mitt­ler­wei­le auf "Impf"-Schäden spe­zia­li­siert hat. "Postcovid", "Longcovid" – alles Schäden aus den mrna-Spritzen, so der Tenor.

    https://​exx​press​.at/​n​e​w​s​/​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​n​e​u​e​-​s​t​u​d​i​e​-​o​f​f​e​n​b​a​r​t​-​b​e​u​n​r​u​h​i​g​e​n​d​e​-​e​r​g​e​b​n​i​s​se/

    Die deut­sche Studie fin­det viel Beachtung. Aber auch exx​press​.at lässt die Information weg, dass nahe­zu ALLE Studienteilnehmer min­de­stens ein­mal bis drei Mal "geimpft" sind.

  8. https://​kodo​roc​.de/​2​0​2​5​/​0​1​/​2​7​/​l​o​n​g​-​c​o​v​i​d​-​s​t​u​d​i​e​-​w​a​s​-​d​a​r​a​u​s​-​n​i​c​h​t​-​b​e​n​a​n​n​t​-​w​i​rd/

    Was man genau genom­men noch machen müss­te, wäre eine "GEGEN"-Studie. Man müss­te also NUR, auschließ­lich nicht-mrna-gespritz­te Menschen ein­sam­meln, sie fra­gen, ob sie irgend­wann eine mit Test (nur mit wel­chem? Antikörper im Blut mes­sen?) "nach­ge­wie­se­ne" ech­te Coronainfektion hat­ten. Und ob die nicht-"geimpften" danach lan­ge krank waren, Jahre lang, dau­er­schwach. Man muss also kon­kret nach Ungeimpften suchen, nach Menschen ohne künst­li­che Spikeproteine, SV40, wie das alles heißt, im Körper.

    Wenn also von 1.500 defi­ni­tiv nicht mrna-geimpf­ten Personen nie­mand lan­ge nach Infektion krank war, was dann? 

    So bekommt im Rückblick der Satz eines SPD-Ministerpräsidenten aus Niedersachsen einen trau­ri­gen Sinn.

    "Wir müs­sen die Geimpften vor den Ungeimpften schützen"

    https://​www​.abge​ord​ne​ten​watch​.de/​p​r​o​f​i​l​e​/​s​t​e​p​h​a​n​-​w​e​i​l​/​f​r​a​g​e​n​-​a​n​t​w​o​r​t​e​n​/​i​m​-​n​d​r​-​s​a​g​t​e​n​-​s​i​e​-​d​a​s​-​m​a​c​h​e​n​-​w​i​r​-​n​i​c​h​t​-​u​m​-​d​i​e​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​n​-​z​u​-​a​e​r​g​e​r​n​-​s​o​n​d​e​r​n​-​u​m​-​d​i​e​-​g​e​i​m​p​f​t​e​n​-​z​u​-​s​c​h​u​e​t​zen

    Das war die Krönung an Konfusion. Die vie­len "Impfdurchbrüche" = Produktversagen las­sen sich nur mit neu­en, mit immer mehr mrna-Behandlungen ver­mei­den. Angeblich. Die bösen "Ungeimpften" wer­den zur Gefahr für die mit den zwei oder drei Spritzen im Körper, denn die "Impfung" schützt ja nicht so rich­tig, wes­halb sich alle "imp­fen" las­sen sollten.

    HILFE! ERBARMEN!! Lieber Gott, war­um hast Du geschwie­gen seit 2020? Gott muss­te schwei­gen, denn soviel poli­ti­sche Charakterlosigkeit und drei­ste poli­ti­sche, absicht­li­che Lügen kann auch Gott nicht mehr rich­tig stel­len. Dagegen ist Gott macht­los. Falls es Gott gibt, was ja nie­mand so genau weiß.

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