So ist eine dpa-Meldung vom 21.1.25 überschrieben. Es heißt dort:
»Medizinische Erkenntnisse zum Post-Covid-Syndrom reichen aus Sicht des Sozialgerichts Heilbronn mittlerweile aus, um es als Folge einer Berufskrankheit anzuerkennen. Es verurteilte eine gesetzliche Unfallversicherung, einem ursprünglich an Corona erkrankten Krankenpfleger in einem Klinikum eine Verletztenrente zu gewähren. (Az. S 2 U 426/24)
Dem Gericht sind nach eigenen Angaben keine anderen Urteile in diesem Kontext bekannt. Der Fall geht aber in die nächste Instanz: Die Versicherung habe Berufung zum Landessozialgericht in Stuttgart eingelegt. Dort hieß es ohne Detailangaben, zur Anerkennung eines Post- beziehungsweise Long-Covid-Syndroms als Folge einer Berufskrankheit seien vereinzelt Verfahren anhängig.
Der Betroffene war den Angaben nach im Dezember 2020 an Covid 19 erkrankt. Die Unfallversicherung erkannte dies als Berufskrankheit an nach einer Regelung, die unter anderem für Versicherte im Gesundheitsdienst gilt. Der 1963 geborene Kläger bekam laut dem Gericht bis Juni 2021 Verletztengeld.
Doch seine Beschwerden hätten angehalten. 2021 seien ein Post-Covid-19-Syndrom sowie deutliche Einschränkungen bei den kognitiven Fähigkeiten diagnostiziert worden. Im Laufe der Zeit verschlimmerten sich die Symptome der Mitteilung zufolge, eine Fatigue-Symptomatik kam hinzu. Diese zeichnet sich etwa durch rasche Ermüdung auch bei geringer Belastung aus…«
welt.de (21.1.25)
Ein wichtiger Faktor bleibt ungenannt. Schon vor der Einführung der "einrichtungsbezogenen Impfpflicht" hatten sich zahlreiche PflegerInnen aus Überzeugung oder wegen des Drucks der Politik "impfen" lassen. Die genannten Beschwerden gehören inzwischen anerkannt zu den möglichen Folgen der mRNA-Spritzen. Eine Information über den Impfstatus des Erkrankten wäre damit durchaus hilfreich.

Neue Propagandavariante kursiert (Subvariante von "Long Covid" und "Masken helfen" und so):
https://web.de/magazine/gesundheit/infektionsschutz-schwer-40574560
Macht Euch keine Hoffnungen.
"Der Betroffene war den Angaben nach im Dezember 2020 an Covid 19 erkrankt"
Eher unwahrscheinlich, daß der Betroffene vor der Erkrankung "geimpft" wurde. Es wäre jedoch in der Tat gut zu wissen, ob er sich irgendwann später hat spritzen lassen. Fragwürdig finde ich, daß seine Leiden als "Berufskrankheit" beurteilt wurde, denn dazu müsste ja nachgewiesen sein, daß er sich bei seiner Tätigkeit angesteckt hatte und nicht irgendwo anders.
Auch wird nicht bekannt gegeben, ob und wenn ja welche Medikamente er eingenommen hatte. Womöglich wurden seine Beschwerden auch durch das Tragen von Masken verstärkt. Dazu kommt noch die Dauerbelastung für PflegerInnen ganz allgemein. Mit Ende 50 ist man in diesem Beruf sicherlich sowieso ausgebrannt.
Außerdem gehört es ja wohl zum allgemeinen Berufsrisiko, sich anzustecken. Ich glaube kaum, daß jemand jemals zuvor wegen einer Ansteckung mit bspw. Influenza den Klageweg beschritten hat. Wer Angst vor Ansteckung hat, sollte nicht im Gesundheitsbereich arbeiten.
@o.W.: Die Erkrankung – wie wir wissen, galt als solche jede Infektion, die mittels PCR definiert wurde – ereignete sich im Dezember. Ab Mitte 2021 verschlechterte sich sein Zustand.
@aa ja, danke.
Dem Testhelden Drosten wird abermals eine Plattform geboten beim Interview der Woche im Deutschlandfunk. Dort sind diese Woche viele (für mich eher nervtötend, weil die immergleichen Annahmen als Tatsachen hingestellt werden und in nahezu allen Beiträgen "die schrecklichen Bilder von Bergamo" erwähnt werden.) Beiträge zur Coronakrise. Nicht, daß ich ein großartiges Umdenken und Hinterfragen erwartet hätte. Anscheinend hat man bei dem Sender ein großes Bedürfnis das Regierungshandeln zu rechtfertigen, erkennt lediglich in Nuancen Fehler an. Viele Fragen werden einfach garnicht gestellt.
So wie auch heute morgen in einer Sendung, in der eineinhalb Stunden es um die Situation in Pflegeheimen ging.
https://www.deutschlandfunk.de/pandemie-erinnerungen-ohnmacht-und-einsamkeit-in-den-pflegeheimen-102.html
wie soll man da nicht müde werden?
@o.W.
Es geht wohl um eine "privilegierte Erkrankung". Vor allem die Experten Lauterbach, v.d.Leyen und wie die alle heissen, kennen da ja etliche Studien, aus dem nächtlichen Studieren wohl.
Aber irgendwas wird der Gute Mann schon haben. Bloß, gerade wenn's um Probleme vom Arbeitsplatz geht, wäre ich kategorisch skeptisch. Beispielsweise weist die erhebliche Kontamination der Atemluft innerhalb der Wohnung, mit nachweislich lebensgefährlichen wie verbotenen FCKW-artigen, in besonderer Weise flüchtigen Stoffen, nicht auf den Anfangsverdacht einer Straftat hin. Das ist so. Liegt mir sogar schriftlich so vor, zumindest im Bezug auf meine Person. Letzteres scheint auch das Problem zu sein. Meinetwegen – ist aber nicht rechtsstaalich! Und wie man feststellen kann hat mein Ableben bis jetzt noch etwas auf sich warten lassen, s'ist nach Juristendenken wohl kein Schaden eingetreten. Fragen tue ich mich bloß, ob die anders dächten wenn … – ich vermute nämlich nicht, und das gut begründbar! Rechtsstaat, soso.….
Das mit den so genannten Beweisen, ist vermutlich so eine Sache. Der liberale Staat fußt auf dem Prinzip des Rationalismus. Das sollte wohl jeder Jurist schonmal gehört haben. Oh, ich wollte jetzt niemandem zum lachen bringen.… – ehrlich
Aloah-Corruptee
Wenn der Mensch sich "Während der Arbeitszeit" damit angesteckt hat, im beruflischen Umfeld der Krankenpflege, ist das Urteil natürlich "Rechtens" – keine Frage! Kommt halt drauf an was der Arzt als "Diagnose" angibt. Denn wir hier wissen ja, daß wie beispielsweise auch durch den Experten Prof. Dr. med. Karl Wilhelm Lauterbach bekräftigend dargestellt, die Folgen "Post-Covid" und "Post-Vax" schwer nur voneinander zu unterscheiden sind. So kann ein gutes Verhältnis mit dem Arzt seiner Gesippschaft usw. nicht schaden – Nicht wahr! Da könnte nicht mal ein nachgewiesener Irrtum 😀 dem Arzt ernsthaft schaden. Bloß dem armen Patienten, eventuell. Nämlich dann wenn der Arzt "Post-Vax" diagnostizieren würde – sowohl Arzt wie Patienten, die sich ggf. dann mit dem Staat gefälligst auseinander zu setzen hätten. Da würde ich – aus persönlicher Erfahrung – jedem von abraten, es sei denn man muß halt, ne?
Sich mit dem Staat anlegen muss nicht aussichtslos sein, bloß scheiß-teuer, vermute ich doch. Schließlich wäre ggf. spätestens der Staatsanwalt "weisungsgebunden", auch wenn das so nicht sein kann – Ist es nun mal halt so. Und ein "rebellierender" Rechtsanwalt, scheitert i.d.R. bereits beim Staatsexamen. (meiner persönlichen Meinung nach sogar bereits beim allgemeinen Abitur irgendwie) Eine nicht-mögliche mögliche Realität. Wenn letzteres verwirrend auf sie wirkt, haben sie unser Rechtswesen schon ein nicht unbedeutendes Stück weit erkannt.
Wer Gut schmiert, der Gut Fiehrt!
Zitat: " Eine Information über den Impfstatus des Erkrankten wäre damit durchaus hilfreich".
Stellt sich die Frage: Für wen?
Für den Erkrankten sicher nicht, denn wenn die Beschwerden im Zusammenhang mit einer "Impfung" verstärkt aufgetreten sind, müßte er den ungewissen Weg der Impfschadensanerkennung gehen.
So bizarr wie es auch ist, die derzeitige Situation ist eine Win-Win-Situation:
Der Erkrankte bekommt ärztliche und finanzielle Unterstützung als "LongCovid"-Patient und die Gesundheitsbehörden unter Lauterbach können wieder einen Impfschaden unter den Teppich von "LongCovid" kehren.
https://kodoroc.de/2025/01/21/experten-wie-christian-drosten-oder-ich-haben-nicht-angst-gemacht/#comment-9831
Und hier wieder dasselbe:
https://www.krankenkassen.de/dpa/451467.html
Zitat:
Sie untersuchten mehr als 1.500 ehemals Infizierte aus Baden-Württemberg im Alter von 18 bis 65 Jahren.
Zitat Ende.
Wer von den 1.500 ehemals Infizierten war ganz konkret mit welchen Mod-rna- Produkten behandelt? Wieviel Spritzen hat er oder sie bekommen? Wieviel der 1.500 Teilnehmer waren mit nichts behandelt, irgendwann mit Coronaviren infiziert und sind anschließend dauerkrank?
Es geht nicht aus den Zahlen hervor, nur dass sie zwischen 18 und 65 Jahren alt waren. Was soll das? Das ist ein Text, der überhaupt nichts aussagt, der keinem hilft. Es soll nur Sand in die Augen gestreut werden. Die "Coronainfektion" ist schuld, egal, wer welche Chemiekeule mit welchen Spikeproteinen intus hat.
@Dunkelziffer: Interessantes aus dem Aufsatz:
"Die Schwere der Indexinfektion, ein niedriger Bildungsstand, keine vorherige Vollzeitbeschäftigung und (die Notwendigkeit einer) fachärztliche(n) Beratung oder ein Rehabilitationsprogramm (letzteres wahrscheinlich aufgrund einer umgekehrten Kausalität) waren Faktoren für die Nicht-Genesung von PCS.
Was bedeuten diese Ergebnisse?
Bei der Mehrheit der Patienten besserten sich die PCS-Symptome im zweiten Jahr ihrer Erkrankung nicht und umfassten in der Regel weiterhin Müdigkeit und messbare Belastungsintoleranz sowie kognitive Defizite, aber bei Laboruntersuchungen scheint keine schwerwiegende Pathologie vorzuliegen. Soziodemografische Variablen scheinen nicht nur für die Entwicklung, sondern auch für die Nicht-Genesung von PCS eine Rolle zu spielen.
Zu den Einschränkungen gehören fehlende Informationen über die Pathologie vor der akuten Infektion sowie Antwort- und Erinnerungsverzerrungen."
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1004511
Noch ein Zitat aus der Studie:
Eine wichtige Erkenntnis war, dass die postakute Impfung gegen SARS-CoV‑2 nicht mit der Verbesserung der PCS in Verbindung zu stehen schien. Mehrere Studien haben eine verminderte PCS-Vorlage nach der Impfung gezeigt, aber es war oft unklar, ob eine oder mehrere der Impfstoffdosen tatsächlich nach Krankheitsbeginn verabreicht wurden 11[11]. Auch viele Studien waren retrospektiv und passten sich nicht für Verwärger an. In der Studie, die von Tran und Kollegen [54] berichtet wurde, in der Impfstoffempfänger mit PCS einen Neigungswert hatten, der nicht geimpften Personen mit PCS entsprach und 4 Monate lang beobachtet wurde, gab es positive Assoziationen (eine erste) Impfung mit weniger Symptomen, weniger Schwere und Remission von PCS.
In unserer Studie war der Anteil der Empfänger von Impfstoffen nach der Infektion groß. Fast alle Teilnehmer hatten bereits vor der ersten Phase 1 (ohne messbare Auswirkungen auf die Symptomprävalenz und Schwere) ihren ersten Impfstoff erhalten, und viele hatten ihre zweite oder Verstärkerdosen zwischen den Phasen 1 und 2 erhalten. Da fast alle geimpft wurden, ist es schwierig, einen Zusammenhang zwischen Impfung und Genesung von PCS zu ermitteln.
———–
Ja, ja, Erkennen können ist schwierig. Aber das ist die Antwort auf die Frage, wieviel der Teilnehmer der Studie "geimpft" waren. Es waren (fast) ALLE. Wann die "Impfungen" passierten, ob vor oder nach einer Infektion – total egal. Fast alle waren mrna-behandelt.
PENG! Haut rein. Fast alle, die "geimpft" waren, hatten Longcovid. Aha. Man hat mir aber erzählt, die "Mrna-Impfung" schützt vor Longcovid, verhindert Longcovid??? Wobei man ja auch die Frage stellen muss, wenn Leute schon mal infiziert waren, warum, um Himmels willen, haben sie sich dann obendrein noch "impfen" lassen? Sie HATTEN doch die Krankheit schon und ihre Immungedächtniszellen können sich jederzeit wieder dran erinnern und den nächsten Angriff ähnlicher Art von Viren abwehren.
Ich fasse es nicht, aber gut, jeder, wie er oder sie will. Wenns denn Spaß macht, Versuchskaninchen für Produkte und spätere Studien zu sein …
Etwas ungenau. Wenn ich die Studie richtig verstehe,
englisch – deutsch:
" In the study reported by Tran and colleagues [54], in which vaccine recipients with PCS were propensity score matched to non-vaccinated individuals with PCS and observed for 4 months, there were positive associations of (a first) vaccination with fewer symptoms, less severity and remission of PCS. In our study, the proportion of post-infection vaccine recipients was large. Almost all participants had already received their first vaccine before phase 1 (without measurable effects on symptom prevalence and severity), and many had received their second or booster doses between phases 1 and 2. As almost all had been vaccinated, it is difficult to ascertain a relationship between vaccination and recovery from PCS.
Die deutsche Übersetzung, gleich von der Seite:
In unserer Studie war der Anteil der Empfänger von Impfstoffen nach der Infektion groß. Fast alle Teilnehmer hatten bereits vor der ersten Phase 1 (ohne messbare Auswirkungen auf die Symptomprävalenz und Schwere) ihren ersten Impfstoff erhalten, und viele hatten ihre zweite oder Verstärkerdosen zwischen den Phasen 1 und 2 erhalten. Da fast alle geimpft wurden, ist es schwierig, einen Zusammenhang zwischen Impfung und Genesung von PCS zu ermitteln.
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Also kann man sagen: alle Studienteilnehmer mit Langzeitfolgen, mit Longcovid nach Infektion, waren mindestens einmal, wenn nicht zwei Mal "geimpft" oder sogar mit "Verstärkerdosen" (Booster) behandelt.
Ich ziehe daraus den Schluss: egal, wie oft, wann "geimpft", ALLE Studienteilnehmer *WAREN* = *SIND* geimpft. Die Frage ist, ob ich, ob man das generell auf alle über 2 Millionen Longcovid-Patienten in Deutschland hochrechnen kann? Hier ging es ja nur um 1.500. "Sie untersuchten mehr als 1.500 ehemals Infizierte aus Baden-Württemberg im Alter von 18 bis 65 Jahren."
Der DPA-Text verschweigt die entscheidende Information aus der zitierten Studie, aber GENAU das war meine Frage gestern. Wieviel der Studienteilnehmer sind mod-rna-behandelt, "gespiked", künstlich-chemisch manipuliert, haben kein eigenes natürliches Immunsystem mehr, sondern nur noch ein künstliches Immunsystem. Das irgendwie durcheinander gebracht worden ist mit Hilfe solcher mrna-Produkte.
Der pure Wahnsinn. Fast alle.
PS: Gestern hatte ich einen Anflug von Schnupfen, heute ist der auch wieder weg. Ich gehe gleich raus in den Sturm draußen und freue mich über mein Leben. Wilde Wolken am Himmel, warme Jacke und warme Stiefel, herrlich!
https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1004511
"As a conclusion, we report that two-thirds of patients with PCS 6–12 months after acute SARS-CoV‑2 infection continue to report persistent symptoms interfering with daily living and associated with reduced quality of life and/or work ability. The symptoms appear to change slightly but the predominant symptoms, often clustering together, remain fatigue, cognitive disturbance and chest symptoms, including breathlessness, with sleep disorder and anxiety as additional complaints in a substantial proportion of cases. In a thorough medical examination, many patients with persistent PCS show findings that significantly differ from controls and are in part abnormal/out of reference; these include impaired executive functioning, reduced cognitive processing speed and reduced physical exercise capacity only in part explained by deconditioning and typically unrelated to central cardiac or pulmonary limitations. Patients with PCS reporting PEM lasting longer than 14 h complained about more severe symptoms and showed worse findings in both cognition and exercise capacity testing. Our findings do not support hypotheses of viral persistence, EBV reactivation, adrenal insufficiency or increased complement turnover as pathophysiologically relevant for persistent PCS."
Ende Zitat
So. Das ist POSTVAC = fast alle Studienteilnehmer waren und sind "geimpft". Und genau DAS sind die Schilderungen der Postvac-Patienten-Studienteilnehmer, siehe Zitat.
1.500 Longcovid-Patienten sind geimpft, infizieren sich mit überall vorhandenen Coronaviren nach und vor ihren Spritzen und werden nicht mehr gesund.
Gibt es noch mehr solcher Studien? Wenn die dasselbe zahlenmäßig rausfinden, kann keiner, kein Politiker mehr behaupten: "Wir wissen noch nicht, was die Longcovid-Symptome verursacht. Seltsamerweise ähneln sich die Postvac-Symptome und die Longcovid-Symptome. Ach, ähm, oh – wie kommt das nur?" Dieser mediale Sand wird ja von den Vakzinisten gern mit Schaufeln und Baggern in alle Augen gestreut. Eyes wide shut! Oder reicht eine Studie, um das hochzurechnen auf die Millionen "Longcovid=Postvac"-Opfer?
https://detektor.fm/wissen/grams-sprechstunde-podcast-long-covid-staffelpause
https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-influencerin-natalie-grams-mit-long-covid-das-ist-kein-psychokram-19539486.html
Diese Influencerin ist nach eigenen Angaben "vollständig geimpft" und EIN Beispiel für exakt dieselben Symptome der 1.500 Studienteilnehmer.
https://detektor.fm/wissen/grams-sprechstunde-das-immunsystem
Minute 28:58, O‑Ton: "trotz übrigens vollständiger Impfung natürlich" (habe sie seit langem Longcovid).
Wenn Ihr Euch den Grams-Podcast anhört, beschreibt die Influencerin dort exakt dieselben Symptome der geimpften Teilnehmer aus der zitierten aktuellen Studie.
https://www.median-kliniken.de/long-covid/de/fuer-fachpublikum/krankheitsbild-long-covid/zahlen-aus-studien/
Nach diesem Artikel gibt es, Zitat:
"Stand Mai 2021 gibt es in Deutschland insgesamt 3.626.393 Menschen die mit Corona infiziert waren oder sind. Die Häufigkeit von Long Covid ist schwierig zu erfassen. In einer Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) heißt es, dass Schätzungen zufolge etwa 10% mit Corona Langzeitfolgen zu kämpfen haben."
Ende Zitat
Auch hier wird nicht gesagt, wieviel der 3 Millionen Patienten (Stand Mai 2021) "geimpft" und außerdem vorher oder nachher infiziert waren. Das lassen die einfach weg.
Meine Güte! Es ist der Irrsinn. Corona- und Millionen andere Viren und Bakterien werden nie verschwinden von diesem Planeten, sie kommen zufällig (manipuliert oder nicht) aus Laborleaks, kommen aus der Natur, kommen von überall her und treffen auf die pharmazeutisch-chemisch-manipulierten, auf die mod-rna-verseuchten Opfer.
https://x.com/tagesthemen/status/1465429107513118729
Sorry. Diese Dame da wollte, dass ich auch so viel Longcovid-Postvac-Schäden wie locker über 3 Millionen Leute entwickeln sollte. Ich wollte das NICHT. Schon deshalb, weil so jemand wie diese Person im Fernsehen mir nicht sagt, ob oder womit ich mich chemisch behandeln lassen soll. Und? Ich habe alles richtig gemacht, denn ich habe keine Nebenwirkungen, keine Langzeitfolgen der künstlichen, menschengemachten mrna-Spritzen. Und die Existenz von Millionen Coronaviren leugne ich trotzdem nicht, warum auch? Furinspalten hin oder her, mir ist es total EGAL, aus welchen Laboren die nächsten künstlichen menschengemachten Viren absichtlich oder so ganz aus Versehen in die Welt gesetzt werden.
Impfen lasse ich mich nie, ich habe sämtliche künstlichen oder natürlichen Virenattacken ganz allein abgewehrt, von selbst. Und das kann jeder, jede, der /die nicht "behandelt" ist. One apple a day zum Beispiel oder mindestens 3 Äpfel pro Woche. Alkohol nur in Maßen, nicht rauchen oder kaum rauchen. Kein Cannabisqualm. Alles sehr simpel. Oder warm duschen, hatte ich an anderer Stelle schon empfohlen, anschließend eiskalt.
Geht so, falls es jemand noch nicht kennt und nachmachen will:
So lange erst warm duschen, wie es angenehm ist. Vorher das Badezimmer warm aufheizen, Handtuch bereit legen. Wenn ich lange genug warm geduscht habe, brutal das Wasser auf EISKALT stellen. Erst rechtes Bein von unten, dann linkes Bein von unten, dann rechten Arm, linken Arm von unten, zum Schluss Rumpf bis oben. Eiskalt. Kurz, eiskalt, dann Stop.
Wer sich das nicht traut, kann langsam starten und nur die Beine bis zum Po versuchen. Wichtig ist: immer herzfern anfangen.
Nach der eiskalten Abschlussdusche sofort abtrocknen, Körperpflege nach Belieben, sofort warm anziehen. Man darf nach der Eis-Dusche nicht frieren, sonst hat man was falsch gemacht. Der tägliche Effekt ist grandios: es ist mir richtig warm, ich fühle mich zum Bäume ausreißen und gut gelaunt. Voller Power. Aber wie gesagt, bei schon vorhandenem Fieber würde ich das nicht empfehlen. Sonst täglich. Und niemals draußen an der frischen Luft Masken tragen, nirgendwo, auch nicht drinnen.
🙂
https://www.info-medico.de/post/kein-long-covid
Und hier schreibt ein Arzt, der sich mittlerweile auf "Impf"-Schäden spezialisiert hat. "Postcovid", "Longcovid" – alles Schäden aus den mrna-Spritzen, so der Tenor.
https://exxpress.at/news/long-covid-neue-studie-offenbart-beunruhigende-ergebnisse/
Die deutsche Studie findet viel Beachtung. Aber auch exxpress.at lässt die Information weg, dass nahezu ALLE Studienteilnehmer mindestens einmal bis drei Mal "geimpft" sind.
https://kodoroc.de/2025/01/27/long-covid-studie-was-daraus-nicht-benannt-wird/
Was man genau genommen noch machen müsste, wäre eine "GEGEN"-Studie. Man müsste also NUR, auschließlich nicht-mrna-gespritzte Menschen einsammeln, sie fragen, ob sie irgendwann eine mit Test (nur mit welchem? Antikörper im Blut messen?) "nachgewiesene" echte Coronainfektion hatten. Und ob die nicht-"geimpften" danach lange krank waren, Jahre lang, dauerschwach. Man muss also konkret nach Ungeimpften suchen, nach Menschen ohne künstliche Spikeproteine, SV40, wie das alles heißt, im Körper.
Wenn also von 1.500 definitiv nicht mrna-geimpften Personen niemand lange nach Infektion krank war, was dann?
So bekommt im Rückblick der Satz eines SPD-Ministerpräsidenten aus Niedersachsen einen traurigen Sinn.
"Wir müssen die Geimpften vor den Ungeimpften schützen"
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/stephan-weil/fragen-antworten/im-ndr-sagten-sie-das-machen-wir-nicht-um-die-ungeimpften-zu-aergern-sondern-um-die-geimpften-zu-schuetzen
Das war die Krönung an Konfusion. Die vielen "Impfdurchbrüche" = Produktversagen lassen sich nur mit neuen, mit immer mehr mrna-Behandlungen vermeiden. Angeblich. Die bösen "Ungeimpften" werden zur Gefahr für die mit den zwei oder drei Spritzen im Körper, denn die "Impfung" schützt ja nicht so richtig, weshalb sich alle "impfen" lassen sollten.
HILFE! ERBARMEN!! Lieber Gott, warum hast Du geschwiegen seit 2020? Gott musste schweigen, denn soviel politische Charakterlosigkeit und dreiste politische, absichtliche Lügen kann auch Gott nicht mehr richtig stellen. Dagegen ist Gott machtlos. Falls es Gott gibt, was ja niemand so genau weiß.