"Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht"

Das sagt der ein­zi­ge ande­re Experte in einem gemein­sa­men Interview auf zeit​.de am 17.1.25, hier zitiert nach archi​ve​.is.

Dorn hält Lauterbach das "Schockpapier" aus dem Innenministerium vor.

»Lauterbach: So ein Papier schrei­ben zu las­sen, war falsch – aber ohne prak­ti­sche Bedeutung. Und ich bestrei­te vehe­ment, dass der Staat kom­mu­ni­ziert habe nach dem Motto: "Der Bürger muss erzo­gen wer­den, sonst gehorcht er nicht." Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht, son­dern auf der Grundlage von Studien argu­men­tiert. Es gab kei­ne gehei­me Absicht, die Bürger zu täuschen…

Dorn: … Im Frühjahr 2022, beim Übergang von der Delta- zur Omikron-Variante von Covid-19, haben Sie gesagt: Das sei jetzt die "Killervariante", die auf uns zukommt.

Lauterbach: So habe ich das nicht gesagt. Ich sag­te, eine Killervariante könn­te sich entwickeln.

Dorn: Der Begriff "Killervariante" stand doch sicher in kei­ner Studie. Das war Ihr Spin, den Sie dem Ganzen gege­ben haben.

Lauterbach: Ich fin­de es nicht ganz fair, dass Sie sich ein ein­zel­nes Wort von mir her­aus­picken. Und zur Sache: Die leich­te Übertragbarkeit der neu­en Variante Omikron hät­te sich kom­bi­nie­ren kön­nen mit der Tödlichkeit der alten Delta-Variante. Das wäre der größ­te anzu­neh­men­de Unfall gewe­sen. Deshalb haben auch Wissenschaftler das intern als Killervariante betrach­tet. Dieser Begriff war nicht abwe­gig.«

Siehe dazu:

Virologen einig: Lauterbachs Warnung vor dem „Killervirus“ ent­behrt jeder Grundlage

Selbst in der from­men "Rheinischen Post" schlug man die Hände über dem Kopf zusammen:

"Rheinische Post" dele­gi­ti­miert den Staat. "Lauterbach mutiert zum Corona-Orakel"

Der Schriftsteller Daniel Kehlmann nann­te in der "FAZ" Lauterbach gar einen "genui­nen Populisten":

"Es wer­de jeder Corona bekom­men, aber es müs­se unbe­dingt ver­hin­dert wer­den, dass die Leute Corona bekämen."

»Dorn: …Ich erin­ne­re mich an die gro­ße Empörung, als die Philosophin Svenja Flaßpöhler in der Talkshow Hart aber fair die Position ver­trat, sie hal­te es für einen gefähr­li­chen Weg, Impfgegner durch eine bestimm­te Rhetorik zu kriminalisieren.

Lauterbach: Das habe ich nie­mals gemacht. Impfgegner sind kei­ne Kriminellen.

Dorn: Sie haben gesagt, die Ungeimpften wür­den die Gesellschaft in "Geiselhaft" neh­men – eine dra­sti­sche Ausdrucksweise…

Lauterbach: Das sind Pauschalisierungen, die uns nicht wei­ter­hel­fen. Ich ken­ne kei­ne Diskussion, in der Ungeimpfte als "ver­rückt" bezeich­net wur­den. Ich erin­ne­re mich viel­mehr an unse­re nüch­ter­ne Analyse: Der Lockdown wäre frü­her zu Ende gewe­sen, wenn noch mehr Leute sich hät­ten imp­fen las­sen. Und als wir dar­über dis­ku­tiert haben, star­ben pro Tag immer noch 200 Menschen an Corona. Man stel­le sich vor: Wir hät­ten in Deutschland jeden Tag einen Flugzeugabsturz mit 200 Toten!«

Das Statistische Bundesamt teilt mit: "Im Jahr 2022 sind in Deutsch­land 1 066 341 Menschen gestor­ben". In Lauterbachs Diktion ist damit eine gan­ze Großstadt aus­ge­löscht wor­den. Anders: Täglich gab es 15 Flugzeugabstürze.

»Dorn: Wir haben täg­lich 1.000 Menschen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben.

Lauterbach: Aber das ist in vie­len Fällen eine natür­li­che Todesart bei alten Menschen. Das kann man nicht ver­glei­chen mit einer kata­stro­pha­len Infektionskrankheit …

Dorn: … aber mit Flugzeugabstürzen kann man eine Infektionskrankheit vergleichen?…

Wäre es nicht an der Zeit, sich etwa bei den Ungeimpften zu ent­schul­di­gen? Immerhin weiß man inzwi­schen: Nicht nur Ungeimpfte waren "Virenschleudern" – auch Geimpfte haben noch ande­re Menschen angesteckt.

Lauterbach: Aber die viel schwe­re­ren Krankheitsverläufe gab es vor allem unter Ungeimpften, in Intensivstationen muss­ten vor allem Ungeimpfte behan­delt wer­den. An der Beurteilung hat sich nichts geän­dert. Es kommt mir naiv vor, mit ein paar stra­te­gisch ein­ge­setz­ten Worten oder tak­ti­schen Entschuldigungen die Spaltung der Gesellschaft über­win­den zu wol­len.«

Das Gespräch endet so:

»Lauterbach: Mir fällt das Verzeihen schwer bei den­je­ni­gen, die Gewalt anwen­den oder ande­re zu Gewalt anstif­ten. Wir kön­nen über alles reden, dis­ku­tie­ren, auch kon­tro­vers. Aber Gewalt kann ich nicht ver­zei­hen.«

Er meint das nicht als Selbstkritik.

23 Antworten auf „"Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht"“

  1. Das gehört zum Unterhaltungsprogramm. Irgendwie müs­sen sie jetzt den Spin hin­krie­gen, sonst lau­fen ihnen die Leute in Scharen weg. Trump ist im Amt.

  2. https://​www​.coro​dok​.de/​d​r​o​s​t​e​n​-​d​a​f​u​e​r​-​es/

    Man muss auch mal Gnade vor Recht erge­hen las­sen. Also, auf kei­nen Fall bei den "Impf"-passfälschern, die gar nicht "geimpft" waren und sind. Da könn­te ja jeder kom­men und so einen Rettungspass vor­zei­gen. Nein, man muss statt­des­sen ein­fach mal Täter begna­di­gen, die viel Leid, Not, Sterben, Krankheit und Verzweiflung auf dem Gewissen haben. 

    Gnade vor Recht. 2_​G_​nadenbrötchen oder 3_​G_​nadenbrötchen? Oder G_​testete G_nadenbrote?

    Und Fauci begna­di­gen lassen.

    Gnadenbrot? Ging gar gräss­lich, grund­sätz­lich gefälsch­te Genmanipulationen.

  3. "Es gab kei­ne gehei­me Absicht, die Bürger zu täuschen…"

    Man woll­te die Bürger mit pseu­do-wis­sen­schaft­li­chem Hokuspokus täu­schen, um Folgebereitschaft her­zu­stel­len. Das hat der Soziopathloge Bude doch mitt­ler­wei­le sel­ber zugegeben.

    Lauterbach wäre dazu nie in der Lage. Er hält sich wirk­lich für einen Fachmann, und glaubt an die Wirklichkeit, die er sich einredet.

    "Zeitweise war ich der belieb­te­ste deut­sche Politiker"

    Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Beliebteste im gan­zen Land …

  4. Es geht um Unterdrückung. Und natür­lich auch immer um Profite, Aktienkurse, Dividenten usw. Der Staat mit sei­nen Ministerien ist nur der Überbau der das alles sicherstellt.

  5. “So ein Papier schrei­ben zu las­sen, war falsch – aber ohne prak­ti­sche Bedeutung.”

    — Wenn es ohne prak­ti­sche Bedeutung gewe­sen wäre: dann wäre es Zeit- und Geldverschwendung gewe­sen und ein Rücktrittsgrund für alle dafür Verantwortlichen und dar­an Beteiligten, unter Verzicht auf künf­ti­ge Pensionsansprüche.
    Aber natür­lich war es nicht ohne prak­ti­sche Bedeutung.

    https://​sani​ty​un​leas​hed​.sub​stack​.com/​p​/​t​h​o​u​g​h​t​s​-​o​n​-​p​l​a​c​e​b​o​-​a​n​d​-​n​o​c​e​b​o​-​e​f​f​e​c​t​s​?​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​-​s​e​a​rch

    https://​peo​p​les​vac​cin​ein​quiry​.co​.uk/​w​p​-​c​o​n​t​e​n​t​/​u​p​l​o​a​d​s​/​2​0​2​4​/​0​6​/​N​u​d​g​e​s​-​t​o​-​J​a​b​s​-​b​y​-​P​a​t​r​i​c​k​-​F​a​g​a​n​.​pdf

    Ein Rücktrittsgrund ist es weiterhin.

  6. Meine mich zu erin­nern daß KL vor­wie­gend nachts gear­bei­tet haben will. Das ken­ne ich von CDU'lern denen es an Praxis man­gelt. Ja, der Wechsel bringt's. fri­schen Wind in die SPD. Na dann .…

    [Jetzt ver­mu­te ich mal nicht daß Prof. Dr. Christia- Droste‑n (soviel Zeit…) NICHT zu den So'zen wech­seln kommt? Bleibt Spannernd!]

  7. um (nicht nur) bei "Lauterbachs Diktion" zu bleiben:
    jähr­lich wer­den sogar sat­te 10 Großstädte
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fstadt
    "aus­ge­löscht"!

    Es ist ja durch­aus bemer­kens­wert, dass in einem der Zentralorgane der Strenggläubigen ein wenig "abge­rü­stet" und a bis­serl gekratzt wird – aber ein "Streitgespräch", das:

    - die Kernfrage (gab es eine "Pandemie" – also eine Krankheit/​Gefahr, die wesent­lich von der in ande­ren Jahren sicht- und/​oder mess­ba­ren abwich?) nicht ein­mal ansatz­wei­se stellt?
    – aus einem gerüt­telt Maß an Selbstbeweihräucherung eines Protagonisten besteht (u.a.: "Wir sind heu­te deut­lich bes­ser vor­be­rei­tet auf so eine Pandemie als vor fünf Jahren")
    – wei­te­re (fal­sche oder irre­füh­ren­de!) Schutzbehauptungen des­sel­ben (u.v.a.: "In Ländern, die weni­ger vor­sich­tig waren, sind Zehntausende Menschen mehr gestor­ben") unkom­men­tiert und ‑wider­spro­chen so ste­hen lässt?
    – ver­ständ­li­che (unver­meid­ba­re?) "Anfängerfehler" aus den Anfangswochen der "Pandemie", wie "Wir muss­ten damals unter größ­tem Druck ent­schei­den" über FAST DREI JAHRE hin­weg stur und unbe­irrt(?) auffrechterhält??
    – und zwar ein­räumt, dass "sich die Politik nur für Fehler, die auch damals, in der Situation, mit dem dama­li­gen Wissensstand, offen­sicht­lich ver­meid­bar gewe­sen wären [ent­schul­di­gen müss­te]" aber verkennt("leugnet"), dass eben­die­ser "Wissensstand" bereits "damals" vor­han­den und damit ver­meid­bar war (vgl. sämt­li­che, bis 2019 "unstrit­ti­ge", Studien über Schaden und Nutzen von NPI)
    – immer noch nicht ohne (unge­gen­der­te!) "Impfgegner" und "Disclaimer" (Dorn: "…Impfverweigerer – zu denen ich übri­gens nicht gehö­re, ich habe mich imp­fen las­sen") auskommt?
    (Liste sicher unvollständig)

    ist ein abge­dro­sche­ner Witz. 

    Das gedruck­te Schlusswort des Angeklagten(?) hat natür­lich etwas leicht subversives.
    Auch ohne das Fässchen
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​t​r​u​k​t​u​r​e​l​l​e​_​G​e​w​alt
    (für das er zwei­fels­frei mit­ver­ant­wort­lich wäre) auf­ma­chen zu müs­sen: media­le Hetze plus mono­po­li­sti­sche Staatsgewalt (z.T. incl. Mobunterstützung) gegen "Maßnahmenverweigernde" sind sicher dazuzuzählen.

  8. DAS könn­te Steinmeier auch machen:
    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​5​7​0​0​8​/​U​S​-​P​r​a​e​s​i​d​e​n​t​-​B​i​d​e​n​-​b​e​g​n​a​d​i​g​t​-​u​n​t​e​r​-​a​n​d​e​r​e​m​-​I​m​m​u​n​o​l​o​g​e​n​-​F​a​u​c​i​-​v​o​r​s​o​r​g​l​ich

    Ebenfalls ohne jede vori­ge Anklage erhiel­ten ein last-minu­te-par­don die Mitglieder des Untersuchungsausschusses im Repräsentantenhaus, die zum "Sturm auf das Kapitol" ermit­telt hat­ten, dar­an betei­lig­te Juristen und Zeugen. Dies sei nicht als Hinweis auf mög­li­cher­wei­se zu ermit­teln­des Fehlverhalten zu sehen; Fauci und alle ande­ren haben alles rich­tig gemacht …

    Trump ant­wor­te­te mit sofor­ti­ger Begnadigung der "Erstürmer", Büffelmütze und Kameraden: https://​www​.fr​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​w​e​g​e​n​-​b​e​g​n​a​d​i​g​u​n​g​e​n​-​t​r​u​m​p​-​e​r​n​t​e​t​-​k​r​i​t​i​k​-​a​b​s​o​l​u​t​e​-​s​c​h​a​n​d​e​-​z​r​-​9​3​5​2​6​5​3​7​.​h​tml

  9. "Virenschleuder" Das reduk­tio­ni­sti­sche Menschenbild von bei­den ist erschreckend. 

    Nervig auch, daß Frau Dorn meint, ihren Aussagen durch das Geimpftsein mehr Legitimität zu ver­lei­hen. Schade.

  10. Zitat:
    Lauterbach: Aber die viel schwe­re­ren Krankheitsverläufe gab es vor allem unter Ungeimpften, in Intensivstationen muss­ten vor allem Ungeimpfte behan­delt wer­den. An der Beurteilung hat sich nichts geändert.
    Ende Zitat

    Was hat­te ich Silvester 2019 auf 2020? Insgesamt bis in den Januar 2020 hin­ein 10 Tage Husten, mit­tel-schwe­res Krankheitsgefühl, danach nichts mehr. Bin auch immer ohne Masken drau­ßen in der Öffentlichkeit gewe­sen, all die Jahre lang. Masken leh­ne ich ab. Im Sommer 2022 wird mein enger Kontakt mit den­sel­ben Symptomen wie ich posi­tiv auf Coronaviren gete­stet, war beim Testen aber schon ohne Symptome. Wir hat­ten zur­sel­ben Zeit ganz leich­te Symptome, dar­un­ter auch Geruchs- und Geschmacksverlust. 

    Noch mal: Mir, nicht "geimpft", geht es seit Sommer 2022 unver­än­dert gut, kein Husten, kein Schnupfen, kei­ne Langzeitfolgen der sehr wahr­schein­li­chen Infektion aus Sommer 2022. Sind all die Longcovid-Patienten, sie­he Link, "geimpft"?

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​0​157

    Das ist genau das, was ich von "geimpf­ten" Leuten in mei­ner direk­ten Umgebung höre: Ich wer­de den Husten, den Schnupfen nicht los, stän­dig erwischt "es" mich. Was ist denn "es"? Eine Nachbarin erzähl­te mir im September 2022 (sie ist drei Mal "geimpft"), die pure Wahrheit: "Ich hat­te bei mei­ner letz­ten Covid-Infektion DREI WOCHEN lang Geruchs- und Geschmacksverlust, drei Wochen. Das ging gar nicht mehr weg. Wie gut, dass ich mich habe "imp­fen" lassen."

    Es ist zum Haare rau­fen, echt. Merken die das nicht, die "Geimpften"? Das ist doch nicht nor­mal! Drei Wochen lang Geruchs- und Geschmacksverlust, drei Wochen lang Krankheitsgefühl trotz "Impfung". Und ich, "unge­impft", seit mehr als zwei Jahren gar nichts mehr. Gar nichts, Herr Lauterbach, Herr Drosten, Herr Spahn, etc., wie Sie alle hei­ßen. Bilde ich mir mei­ne nor­ma­le Gesundheit nur ein? Es kommt noch soweit, dass Sie und Ihre Vakzinisten mei­ne rea­le Gesundheit als gei­sti­gen "Schaden" defi­nie­ren, oder was?! Das Ganze ist ein Witz! Nein, was die Vakzinisten machen, ist noch viel schlim­mer: sie erklä­ren die real geschä­dig­ten Postvac-Patienten zu Longcovid-Patienten und die Ärzte hel­fen ihnen natür­lich dabei, weil sie alles unter Longcovid abbrech­nen, registrieren.

    Es muss aber genau anders her­um sein: jeder, jede, die trotz "Impfung" so lan­ge krank ist, ist POSTVAC. Befindet sich näm­lich im Zustand "**Nach Impfung**" und alles, wirk­lich alles ist Postvac. Nur wenn ICH, ich die ech­te Dunkelziffer, nach rea­ler Infektion, un"geimpft", die­sel­ben Langzeitfolgen ent­wicke­le, ent­wickelt hät­te, ent­wickeln WÜRDE, bin ich Longcovid. Oder von mir aus auch Long-Influenza, Long-Grippe. Dann habe ich nach einer rea­len Infektion Langzeitfolgen.

    Versteht das denn nie­mand? Es ist so sim­pel, so der­art sim­pel. Einfach nur die nicht "mod-rna-behan­del­ten" zäh­len, die eine rea­le Covid-Infektion und danach (even­tu­ell) Langzeitfolgen hat­ten und dem­ge­gen­über die "geimpf­ten" stel­len mit Langzeit- und Spätfolgen.

    1. Und ab wann gal­ten die­se "Geimpften" als "geimpft"? Na? Erst nach 14 Tagen. Das heißt, die in den Intensivstationen lagen, waren eine Woche nach der mod-rna-Spritze vor­der­grün­dig, nur auf­grund einer lächer­li­chen "Definition" unge­impft, quäl­ten sich da mit was auch immer rum, aber erst nach 14 Tagen nach der 3. Spritze gal­ten sie als "geimpft".

      Für wie BLÖD hal­ten mich die­se Vakzinisten? Die vor­ge­stern nach Spritze kol­la­bier­te Patientin, der Patient liegt röchelnd drei Tage nach mrna-Anwendung als "unge­impft" auf der Intensivstation oder sonst­wo im Krankenhaus. 

      Ha, ha, ha. Sie "galt als nicht geimpft". Galt sie nicht, sie WAR es zwar ganz real, hat das Zeug im Körper, aber sie GALT nicht als geimpft. Wenn sie nach oder sogar WEGEN, auf­grund der Spritze gestor­ben ist und das war nur 4 Tage danach, sind lau­ter "Ungeimpfte" gestor­ben. Als "unge­impft gel­tend gestor­ben". Mit Gift im Blut, aber .… HILFE. Und kei­ner merkt was. 

      https://​www​.adac​.de/​n​e​w​s​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​g​u​e​l​t​i​g​k​e​it/

      Ich dage­gen gel­te als gene­sen und gesund, bin es aber gar nicht, wie bit­te? Hallo?!

      1. https://​dgk​.de/​f​a​c​h​l​e​u​t​e​/​d​g​k​-​f​a​c​h​n​e​w​s​l​e​t​t​e​r​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​w​e​r​-​g​i​l​t​-​a​l​s​-​v​o​l​l​s​t​a​e​n​d​i​g​-​g​e​i​m​p​f​t​.​h​tml

        Zitat:

        Wann ist ein Impfnachweis recht­lich vollständig?
        Die Anforderungen für einen Impfnachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung hat das Paul-Ehrlich-Institut fol­gen­der­ma­ßen zusammengefasst:
        a)
        Wenn eine voll­stän­di­ge Impfserie mit einem oder meh­re­ren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse http://​www​.pei​.de/​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​/​c​o​v​i​d​-19 genann­ten Impfstoffen (sie­he Tabelle oben) erfolg­te und seit der letz­ten erfor­der­li­chen Einzelimpfung min­de­stens 14 Tage ver­gan­gen sind.

        Ende Zitat aus dem Link oben.
        ————————————-
        ————————————-

        Rechtlich galt und gilt erst nach 14 Tagen nach Anwendung der Spritze ein Mann, eine Frau, ein Kind als "nach­ge­wie­sen geimpft". Wer also nach nur 5 oder 10 Tagen oder sogar nur 1 Stunde direkt nach der Covid-Spritze stirbt, gestor­ben ist, auch in Zukunft noch ster­ben wird, (falls er oder sie sich die Spritze geben lässt), stirbt rechtlich/​statistisch gese­hen als nicht-"geimpft gel­tend". Er hat die Substanzen mit allen mög­li­chen Gift- und Schadstoffen im Körper, aber hey! Du bist unge­impft auf der Intensivstation. Weißt Du, Du musst Dich schon mit dem Sterben oder Krankwerden an die 14-Tage-Frist nach Einsatz der Spritze hal­ten, die der Gesetzgeber Dir vor­schreibt. Du bist plötz­lich schwer krank? Dann ist es DEINE Schuld. 

        Zitat Gesundheitsminister:
        "Lauterbach: Aber die viel schwe­re­ren Krankheitsverläufe gab es vor allem unter Ungeimpften, in Intensivstationen muss­ten vor allem Ungeimpfte behan­delt wer­den. An der Beurteilung hat sich nichts geändert."

        1. https://​www​.mwgfd​.org/​2​0​2​5​/​0​1​/​i​c​h​-​b​i​n​-​t​r​a​u​r​i​g​-​u​n​d​-​w​u​e​t​e​nd/

          Wenn ich den Artikel oben rich­tig ver­ste­he als medi­zi­ni­scher Laie, kön­nen Infektionen mit Coronaviren (Virenspikeproteine) auch bei nicht-behan­del­ten Longcovid ver­ein­zelt erzeu­gen. Weil ich zu 99 Prozent genau weiß, (nur halt nicht PCR-gete­stet), ich war schon damit infi­ziert, passt das. Ich habe die schäd­li­chen Reststoffe nach Infektion mit besag­ten Viren wie­der abge­baut. So wie es ver­mut­lich unzäh­li­ge gleich­falls unge­impf­te Dunkelziffern außer mir genau auch gemacht haben. Was stört, muss weg. Raus mit Viren, Bakterien und den Abbau-Produkten nach Infektion. 

          Doch die künst­lich behan­del­ten, die künst­lich "geimpf­ten" mit MODrna-Produkten mani­pu­lier­ten, die Postvac-Opfer pro­du­zie­ren die Proteine wei­ter, beson­ders die Gruppe von Personen, die vor­her schon auto­im­mun-schwach war. Diese Gruppe hät­te nie­mals behan­delt wer­den dür­fen. Man hat alle, wirk­lich alle wie Schafe, wie Schlachtvieh (so kommt es mir vor) aus­nahms­los, ohne Blick auf Vorerkrankungen, durch die "Impf"-zentren gejagt, sie saßen sogar im Auto ahnungs­los "Impfung to go" und im Supermarkt und wer-weiß-wo soll­ten sich alle behan­deln lassen.

          Es gab sogar "Walk-in-Impfen", ABSURD! Gefährlich und alle haben es geglaubt:

          https://​www​.coro​dok​.de/​v​o​r​w​e​i​h​n​a​c​h​t​l​i​c​h​e​s​-​w​a​l​k​-​in/

          https://​www​.coro​dok​.de/​l​i​e​b​e​r​-​j​e​ns/

          https://​www​.coro​dok​.de/​h​e​i​l​-​w​e​il/

          https://​www​.coro​dok​.de/​s​p​a​h​n​-​d​r​o​h​u​n​g​-​g​e​i​m​p​f​te/

          https://​www​.coro​dok​.de/​n​r​w​-​a​l​l​e​3​g​s​-​r​e​c​ht/

          https://​www​.coro​dok​.de/​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​k​o​e​n​n​t​e​-​f​u​e​n​f​t​e​-​o​d​e​r​-​g​a​r​-​s​e​c​h​s​t​e​-​w​e​l​l​e​-​e​r​s​p​a​r​en/

  11. https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_100580198/winfried-stoecker-spendet-afd-erhaelt-von-impfrebell-millionen.html

    Was ist ein "Impfrebell"? Was ist das für eine Wortschöpfung? Ist das so ähn­lich wie "Impfneid", "sym­ptom­los schwer krank", "infi­ziert ohne äuße­re Anzeichen, nur mit PCR-Test ent­deckt"? Dunkelziffer sagt, sie sei mal mit rea­len Coronaviren infi­ziert gewe­sen, hät­te ein paar Tage lang nichts rie­chen und nichts schmecken kön­nen. Sie sei auch eine "Impf"-Gegnerin von mrna-Produkten, leug­net aber nicht die Tatsache von vor­han­de­nen, stän­dig neu­en Coronaviren, Grippeviren, Rhinoviren. 

    Aber jetzt kommt die­ser "Impfrebell" aus Lübeck. Er kommt. Kommt sehr rebel­lisch daher. Wieso spen­det er nicht der SPD oder den Grünen oder den Linken oder an Putin oder an Trump? Was genau ist ein Impfrebell? Wogegen kann man rebel­lie­ren? Gegen Krieg, gegen Unterdrückung, gegen fal­sche Inzidenzzahlen des RKI, gegen die Maskenpflicht.

    Aber ein "Impfrebell"? Kann der jetzt ver­haf­tet wer­den? Hausdurchsuchung auf­grund sei­ner Spende an eine Partei? Geht er dem­nächst ins Gefängnis? DARF der das über­haupt? Ein "Impfrebell" sein? Jetzt, wo Trump in USA regiert und Bill Gates nicht so rich­tig weiß, wie er Trump die näch­ste insze­nier­te Plandemie und die näch­sten "Impfungen" schmack­haft machen kann? 

    Impfrebell. Impfrebellisch. Aufmuckend. Nicht gehor­sam. Rebellisch. Ich will nicht. Ich will mich nicht "imp­fen" las­sen, rebel­lisch und stör­risch, wie ich immer noch bin und wei­ter sein werde.

  12. Besonders schwä­chen mich die Kommentare, die mir im Anschluss an das Interview ange­zeigt wer­den. Die Ungeimpften wur­den nicht aus­ge­schlos­sen, sie hät­te sich imp­fen las­sen kön­nen, haben sich also selbst aus­ge­schlos­sen. Zum Beispiel. Mein Fazit: Ein Gespräch fin­det nicht statt, selbst wenn die ZEIT vor­gibt, eines füh­ren zu wollen.

  13. Trallalallala.….

    Es ist echt drol­lig, wie man Herrn Lauterbach bis in den Ruhestand hin­ein sei­ne "Expertise" nach­weist bzw. wider­legt. Er regiert des­wei­len lustig wei­ter. Wie Merkel, Spahn, Scholz, Faser, .…… – Wie sie alle hei­ßen mögen!

    Homo-Longfingus-Politisiensis, der "Berlin-Mensch" – Kannt'ste nich, gelle? 😉

    Dagegen, ein paar "Funky-Beats"
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Q​m​i​3​O​R​5​6​k0M
    (Hätt'nicht gedacht, den Westernhagen mal als Kritiker anzu­se­hen. Eigentlich weni­ger sei­ne Intension, oder? ['schweiß'snich])

  14. "Lauterbach: So ein Papier schrei­ben zu las­sen, war falsch – aber ohne prak­ti­sche Bedeutung."

    Den Satzteil "aber ohne prak­ti­sche Bedeutung" hät­te er ver­ständ­li­cher for­mu­lie­ren kön­nen: "und damit so bedeu­tend wie die wis­sen­schaft­li­chen Arbeiten, die mir die Titel 'Professor Doktor Doktor' ein­ge­bracht haben."

    Dann kön­ne man ihm sofort glau­ben, denn es wäre auf den ersten Blick offen­sicht­lich, daß er aus­nahms­wei­se mal über etwas redet, wovon er Ahnung hat. Die Worte 'und damit' statt 'aber' wür­den fer­ner die vom Kanzler gefor­der­te Harmonie und Kontinuität rea­li­sie­ren statt unnö­ti­ge Gegensätze aufzubauen..

  15. Breaking News!
    RFK Jr. will also aufräumen?!

    Man benö­tigt nicht mal mehr "Experten" (wie: gewünsch­te Namen bit­te ein­set­zen), son­dern nur Personen mit Macht und Einfluss (wie: gewünsch­te Namen bit­te ein­set­zen), die sich ein­bil­den, dass sie "in vie­len Fachgebieten mehr [wis­sen] als die jewei­li­gen Experten – auch wenn [sie] sich in Wahrheit kaum mit die­sen Themen auskenn[en]" und/​oder lang­jäh­ri­ge "Insider", die die­se brand­neue Erkenntnis dem SPIEGEL pet­zen, der natür­lich nicht mal im Alptraum dar­auf käme, dass er irgend­wann Dummschwätzern ein "Podium" gebo­ten haben könnte
    https://​archi​ve​.is/​C​L​n93

    Die Antwort auf die rhe­to­ri­sche Frage »Was pas­siert, wenn die näch­ste Pandemie kommt und sol­che Leute dann unser Gesundheitssystem ver­ant­wor­ten?« hat man "uns Nicht-Experten" seit 2020 hin­rei­chend beantwortet:
    Am Anfang mag es ja noch ein gut gemein­tes Experiment gewe­sen sein, aber spä­te­stens seit Mai 2020 war es nur noch dumm­drei­ster und gemein­ge­fähr­li­cher Aktionismus, der von denen, die ihn durch­ge­peitscht haben immer noch als "Menschheitsleistung" bezeich­net wird!
    Tja: da ist es natür­lich uner­hört, wenn ein "Gesundheitsökonom aus Stanford" eine ver­ant­wort­li­che Position im Gesundheitswesen(!) ein­nimmt, der "mit­ten in der Coronapandemie ein Ende der Lockdowns [for­der­te]" und einen Säulenheiligen der "Pandemiebekämpfung" (Fauci) "immer wie­der ver­bal attackierte".
    Oder gar einer, der "der Biden-Regierung in der Pandemie die Verbreitung von Falschinformationen über Masken und Impfungen [vor­warf]", die sich dann (angeb­lich) "tat­säch­lich (…) als falsch [her­aus­stell­ten]" (ein Interesse, was genau dar­an "falsch" war, kann bei mit­le­sen­den Strenggläubigen ohne­hin nicht erwar­tet werden).

    Eine gute rhe­to­ri­sche(?) Frage stellt der "Experte" für irgend­wie-Alles, zumal er: "Seit Herbst 2023 Redakteur im Wissen" ist:
    https://www.spiegel.de/impressum/autor-7b13b595-0001–0003-0000–000000018180
    Sollte es also irgend­wann zu "Anordnungen" kom­men: "Würden die Expertinnen und Experten in den Behörden es wagen, dage­gen aufzubegehren?"
    Die Antwort gaben nicht erst die "RKI-Files": Nö.
    Hat er wohl verpasst.
    Ich zweif­le aber nicht dar­an, dass er selbst jede "Anordnung" brav befol­gen wür­de – es sei denn, er hät­te einen neu­en, bes­se­ren Job in Aussicht.

  16. https://​www​.rnd​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​s​-​b​e​v​o​e​l​k​e​r​u​n​g​-​s​c​h​r​u​m​p​f​t​-​n​a​-​u​n​d​-​X​5​S​X​V​2​Y​F​Y​Z​D​U​3​N​V​T​F​Y​M​I​W​X​L​N​M​E​.​h​tml

    Auszug:
    Der ame­ri­ka­ni­sche Nationalökonom Nicholas Eberstadt hat das dra­ma­ti­sche Bild eines von „Depopulation“ (Entvölkerung) bedroh­ten Planeten gezeich­net – ein Bevölkerungsrückgang, wie ihn unser Planet zuletzt zu Zeiten der Pest im Mittelalter erleb­te. Ein Thema, das uns in den kom­men­den Jahrzehnten beschäf­ti­gen wird. Mit nega­ti­ven Folgen, wie Arbeitskräftemangel, weni­ger Unternehmensgründungen, weni­ger Innovation, explo­die­ren­den Gesundheits- und Sozialausgaben. Zur Wahrheit gehört aber eben­so, dass ange­sichts einer auf acht Milliarden Menschen explo­si­ons­ar­tig gewach­se­nen Erdbevölkerung und end­li­cher Ressourcen der Umkehrtrend auch als Chance gese­hen wer­den kann.
    ========================
    Genauso wie seit der Pest ster­ben die Leute? Interessant, ich fin­de, das muss hier auch noch rein. Das Sterben der Erdbewohner als Chance?! Noch mehr "imp­fen"? Oder was? Dann gehts schnel­ler?! "Die alten und vul­ner­ablen zuerst impfen"?!? 

    Dazu noch:

    https://www.rnd.de/politik/rund-83–6‑millionen-menschen-deutschlands-bevoelkerung-wuchs-2024-langsamer-XJBCACX6D5CNHADXVSSU5N4K5E.html

    Auszug:
    Ausgehend von den bereits vor­lie­gen­den Daten gehen die Experten für 2024 von einem Geburtendefizit – also der Differenz zwi­schen Geburten und Sterbefällen – von 310.000 bis 330.000 aus. Damit habe das Geburtendefizit bereits im drit­ten Jahr in Folge über 300.000 gele­gen, hieß es.
    Auszug Ende

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