Das sagt der einzige andere Experte in einem gemeinsamen Interview auf zeit.de am 17.1.25, hier zitiert nach archive.is.

Dorn hält Lauterbach das "Schockpapier" aus dem Innenministerium vor.
»Lauterbach: So ein Papier schreiben zu lassen, war falsch – aber ohne praktische Bedeutung. Und ich bestreite vehement, dass der Staat kommuniziert habe nach dem Motto: "Der Bürger muss erzogen werden, sonst gehorcht er nicht." Experten wie Christian Drosten oder ich haben nicht Angst gemacht, sondern auf der Grundlage von Studien argumentiert. Es gab keine geheime Absicht, die Bürger zu täuschen…
Dorn: … Im Frühjahr 2022, beim Übergang von der Delta- zur Omikron-Variante von Covid-19, haben Sie gesagt: Das sei jetzt die "Killervariante", die auf uns zukommt.
Lauterbach: So habe ich das nicht gesagt. Ich sagte, eine Killervariante könnte sich entwickeln.
Dorn: Der Begriff "Killervariante" stand doch sicher in keiner Studie. Das war Ihr Spin, den Sie dem Ganzen gegeben haben.
Lauterbach: Ich finde es nicht ganz fair, dass Sie sich ein einzelnes Wort von mir herauspicken. Und zur Sache: Die leichte Übertragbarkeit der neuen Variante Omikron hätte sich kombinieren können mit der Tödlichkeit der alten Delta-Variante. Das wäre der größte anzunehmende Unfall gewesen. Deshalb haben auch Wissenschaftler das intern als Killervariante betrachtet. Dieser Begriff war nicht abwegig.«
Siehe dazu:
Virologen einig: Lauterbachs Warnung vor dem „Killervirus“ entbehrt jeder Grundlage
Selbst in der frommen "Rheinischen Post" schlug man die Hände über dem Kopf zusammen:
"Rheinische Post" delegitimiert den Staat. "Lauterbach mutiert zum Corona-Orakel"
Der Schriftsteller Daniel Kehlmann nannte in der "FAZ" Lauterbach gar einen "genuinen Populisten":
»Dorn: …Ich erinnere mich an die große Empörung, als die Philosophin Svenja Flaßpöhler in der Talkshow Hart aber fair die Position vertrat, sie halte es für einen gefährlichen Weg, Impfgegner durch eine bestimmte Rhetorik zu kriminalisieren.
Lauterbach: Das habe ich niemals gemacht. Impfgegner sind keine Kriminellen.
Dorn: Sie haben gesagt, die Ungeimpften würden die Gesellschaft in "Geiselhaft" nehmen – eine drastische Ausdrucksweise…
Lauterbach: Das sind Pauschalisierungen, die uns nicht weiterhelfen. Ich kenne keine Diskussion, in der Ungeimpfte als "verrückt" bezeichnet wurden. Ich erinnere mich vielmehr an unsere nüchterne Analyse: Der Lockdown wäre früher zu Ende gewesen, wenn noch mehr Leute sich hätten impfen lassen. Und als wir darüber diskutiert haben, starben pro Tag immer noch 200 Menschen an Corona. Man stelle sich vor: Wir hätten in Deutschland jeden Tag einen Flugzeugabsturz mit 200 Toten!«
Das Statistische Bundesamt teilt mit: "Im Jahr 2022 sind in Deutschland 1 066 341 Menschen gestorben". In Lauterbachs Diktion ist damit eine ganze Großstadt ausgelöscht worden. Anders: Täglich gab es 15 Flugzeugabstürze.
»Dorn: Wir haben täglich 1.000 Menschen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben.
Lauterbach: Aber das ist in vielen Fällen eine natürliche Todesart bei alten Menschen. Das kann man nicht vergleichen mit einer katastrophalen Infektionskrankheit …
Dorn: … aber mit Flugzeugabstürzen kann man eine Infektionskrankheit vergleichen?…
Wäre es nicht an der Zeit, sich etwa bei den Ungeimpften zu entschuldigen? Immerhin weiß man inzwischen: Nicht nur Ungeimpfte waren "Virenschleudern" – auch Geimpfte haben noch andere Menschen angesteckt.
Lauterbach: Aber die viel schwereren Krankheitsverläufe gab es vor allem unter Ungeimpften, in Intensivstationen mussten vor allem Ungeimpfte behandelt werden. An der Beurteilung hat sich nichts geändert. Es kommt mir naiv vor, mit ein paar strategisch eingesetzten Worten oder taktischen Entschuldigungen die Spaltung der Gesellschaft überwinden zu wollen.«
Das Gespräch endet so:
»Lauterbach: Mir fällt das Verzeihen schwer bei denjenigen, die Gewalt anwenden oder andere zu Gewalt anstiften. Wir können über alles reden, diskutieren, auch kontrovers. Aber Gewalt kann ich nicht verzeihen.«
Er meint das nicht als Selbstkritik.

Das gehört zum Unterhaltungsprogramm. Irgendwie müssen sie jetzt den Spin hinkriegen, sonst laufen ihnen die Leute in Scharen weg. Trump ist im Amt.
@Volker Birk: Lauterbach hat enorm viel von Trump gelernt.
https://www.corodok.de/drosten-dafuer-es/
Man muss auch mal Gnade vor Recht ergehen lassen. Also, auf keinen Fall bei den "Impf"-passfälschern, die gar nicht "geimpft" waren und sind. Da könnte ja jeder kommen und so einen Rettungspass vorzeigen. Nein, man muss stattdessen einfach mal Täter begnadigen, die viel Leid, Not, Sterben, Krankheit und Verzweiflung auf dem Gewissen haben.
Gnade vor Recht. 2_G_nadenbrötchen oder 3_G_nadenbrötchen? Oder G_testete G_nadenbrote?
Und Fauci begnadigen lassen.
Gnadenbrot? Ging gar grässlich, grundsätzlich gefälschte Genmanipulationen.
"Es gab keine geheime Absicht, die Bürger zu täuschen…"
Man wollte die Bürger mit pseudo-wissenschaftlichem Hokuspokus täuschen, um Folgebereitschaft herzustellen. Das hat der Sozio
pathloge Bude doch mittlerweile selber zugegeben.Lauterbach wäre dazu nie in der Lage. Er hält sich wirklich für einen Fachmann, und glaubt an die Wirklichkeit, die er sich einredet.
"Zeitweise war ich der beliebteste deutsche Politiker"
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Beliebteste im ganzen Land …
Es geht um Unterdrückung. Und natürlich auch immer um Profite, Aktienkurse, Dividenten usw. Der Staat mit seinen Ministerien ist nur der Überbau der das alles sicherstellt.
“So ein Papier schreiben zu lassen, war falsch – aber ohne praktische Bedeutung.”
— Wenn es ohne praktische Bedeutung gewesen wäre: dann wäre es Zeit- und Geldverschwendung gewesen und ein Rücktrittsgrund für alle dafür Verantwortlichen und daran Beteiligten, unter Verzicht auf künftige Pensionsansprüche.
Aber natürlich war es nicht ohne praktische Bedeutung.
https://sanityunleashed.substack.com/p/thoughts-on-placebo-and-nocebo-effects?utm_source=publication-search
https://peoplesvaccineinquiry.co.uk/wp-content/uploads/2024/06/Nudges-to-Jabs-by-Patrick-Fagan.pdf
Ein Rücktrittsgrund ist es weiterhin.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/auf-bedenklicher-freiheitsmission-4237330.html
Merkwürdigerweise fehlt auf WIKI bei Frau Dorn der übliche Disclaimer "hat während der Coronapandemie Desinformation verbreitet".
Meine mich zu erinnern daß KL vorwiegend nachts gearbeitet haben will. Das kenne ich von CDU'lern denen es an Praxis mangelt. Ja, der Wechsel bringt's. frischen Wind in die SPD. Na dann .…
[Jetzt vermute ich mal nicht daß Prof. Dr. Christia- Droste‑n (soviel Zeit…) NICHT zu den So'zen wechseln kommt? Bleibt Spannernd!]
um (nicht nur) bei "Lauterbachs Diktion" zu bleiben:
jährlich werden sogar satte 10 Großstädte
https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fstadt
"ausgelöscht"!
Es ist ja durchaus bemerkenswert, dass in einem der Zentralorgane der Strenggläubigen ein wenig "abgerüstet" und a bisserl gekratzt wird – aber ein "Streitgespräch", das:
- die Kernfrage (gab es eine "Pandemie" – also eine Krankheit/Gefahr, die wesentlich von der in anderen Jahren sicht- und/oder messbaren abwich?) nicht einmal ansatzweise stellt?
– aus einem gerüttelt Maß an Selbstbeweihräucherung eines Protagonisten besteht (u.a.: "Wir sind heute deutlich besser vorbereitet auf so eine Pandemie als vor fünf Jahren")
– weitere (falsche oder irreführende!) Schutzbehauptungen desselben (u.v.a.: "In Ländern, die weniger vorsichtig waren, sind Zehntausende Menschen mehr gestorben") unkommentiert und ‑widersprochen so stehen lässt?
– verständliche (unvermeidbare?) "Anfängerfehler" aus den Anfangswochen der "Pandemie", wie "Wir mussten damals unter größtem Druck entscheiden" über FAST DREI JAHRE hinweg stur und unbeirrt(?) auffrechterhält??
– und zwar einräumt, dass "sich die Politik nur für Fehler, die auch damals, in der Situation, mit dem damaligen Wissensstand, offensichtlich vermeidbar gewesen wären [entschuldigen müsste]" aber verkennt("leugnet"), dass ebendieser "Wissensstand" bereits "damals" vorhanden und damit vermeidbar war (vgl. sämtliche, bis 2019 "unstrittige", Studien über Schaden und Nutzen von NPI)
– immer noch nicht ohne (ungegenderte!) "Impfgegner" und "Disclaimer" (Dorn: "…Impfverweigerer – zu denen ich übrigens nicht gehöre, ich habe mich impfen lassen") auskommt?
(Liste sicher unvollständig)
ist ein abgedroschener Witz.
Das gedruckte Schlusswort des Angeklagten(?) hat natürlich etwas leicht subversives.
Auch ohne das Fässchen
https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Gewalt
(für das er zweifelsfrei mitverantwortlich wäre) aufmachen zu müssen: mediale Hetze plus monopolistische Staatsgewalt (z.T. incl. Mobunterstützung) gegen "Maßnahmenverweigernde" sind sicher dazuzuzählen.
DAS könnte Steinmeier auch machen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/157008/US-Praesident-Biden-begnadigt-unter-anderem-Immunologen-Fauci-vorsorglich
Ebenfalls ohne jede vorige Anklage erhielten ein last-minute-pardon die Mitglieder des Untersuchungsausschusses im Repräsentantenhaus, die zum "Sturm auf das Kapitol" ermittelt hatten, daran beteiligte Juristen und Zeugen. Dies sei nicht als Hinweis auf möglicherweise zu ermittelndes Fehlverhalten zu sehen; Fauci und alle anderen haben alles richtig gemacht …
Trump antwortete mit sofortiger Begnadigung der "Erstürmer", Büffelmütze und Kameraden: https://www.fr.de/politik/wegen-begnadigungen-trump-erntet-kritik-absolute-schande-zr-93526537.html
"Virenschleuder" Das reduktionistische Menschenbild von beiden ist erschreckend.
Nervig auch, daß Frau Dorn meint, ihren Aussagen durch das Geimpftsein mehr Legitimität zu verleihen. Schade.
Zitat:
Lauterbach: Aber die viel schwereren Krankheitsverläufe gab es vor allem unter Ungeimpften, in Intensivstationen mussten vor allem Ungeimpfte behandelt werden. An der Beurteilung hat sich nichts geändert.
Ende Zitat
Was hatte ich Silvester 2019 auf 2020? Insgesamt bis in den Januar 2020 hinein 10 Tage Husten, mittel-schweres Krankheitsgefühl, danach nichts mehr. Bin auch immer ohne Masken draußen in der Öffentlichkeit gewesen, all die Jahre lang. Masken lehne ich ab. Im Sommer 2022 wird mein enger Kontakt mit denselben Symptomen wie ich positiv auf Coronaviren getestet, war beim Testen aber schon ohne Symptome. Wir hatten zurselben Zeit ganz leichte Symptome, darunter auch Geruchs- und Geschmacksverlust.
Noch mal: Mir, nicht "geimpft", geht es seit Sommer 2022 unverändert gut, kein Husten, kein Schnupfen, keine Langzeitfolgen der sehr wahrscheinlichen Infektion aus Sommer 2022. Sind all die Longcovid-Patienten, siehe Link, "geimpft"?
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0157
Das ist genau das, was ich von "geimpften" Leuten in meiner direkten Umgebung höre: Ich werde den Husten, den Schnupfen nicht los, ständig erwischt "es" mich. Was ist denn "es"? Eine Nachbarin erzählte mir im September 2022 (sie ist drei Mal "geimpft"), die pure Wahrheit: "Ich hatte bei meiner letzten Covid-Infektion DREI WOCHEN lang Geruchs- und Geschmacksverlust, drei Wochen. Das ging gar nicht mehr weg. Wie gut, dass ich mich habe "impfen" lassen."
Es ist zum Haare raufen, echt. Merken die das nicht, die "Geimpften"? Das ist doch nicht normal! Drei Wochen lang Geruchs- und Geschmacksverlust, drei Wochen lang Krankheitsgefühl trotz "Impfung". Und ich, "ungeimpft", seit mehr als zwei Jahren gar nichts mehr. Gar nichts, Herr Lauterbach, Herr Drosten, Herr Spahn, etc., wie Sie alle heißen. Bilde ich mir meine normale Gesundheit nur ein? Es kommt noch soweit, dass Sie und Ihre Vakzinisten meine reale Gesundheit als geistigen "Schaden" definieren, oder was?! Das Ganze ist ein Witz! Nein, was die Vakzinisten machen, ist noch viel schlimmer: sie erklären die real geschädigten Postvac-Patienten zu Longcovid-Patienten und die Ärzte helfen ihnen natürlich dabei, weil sie alles unter Longcovid abbrechnen, registrieren.
Es muss aber genau anders herum sein: jeder, jede, die trotz "Impfung" so lange krank ist, ist POSTVAC. Befindet sich nämlich im Zustand "**Nach Impfung**" und alles, wirklich alles ist Postvac. Nur wenn ICH, ich die echte Dunkelziffer, nach realer Infektion, un"geimpft", dieselben Langzeitfolgen entwickele, entwickelt hätte, entwickeln WÜRDE, bin ich Longcovid. Oder von mir aus auch Long-Influenza, Long-Grippe. Dann habe ich nach einer realen Infektion Langzeitfolgen.
Versteht das denn niemand? Es ist so simpel, so derart simpel. Einfach nur die nicht "mod-rna-behandelten" zählen, die eine reale Covid-Infektion und danach (eventuell) Langzeitfolgen hatten und demgegenüber die "geimpften" stellen mit Langzeit- und Spätfolgen.
Und ab wann galten diese "Geimpften" als "geimpft"? Na? Erst nach 14 Tagen. Das heißt, die in den Intensivstationen lagen, waren eine Woche nach der mod-rna-Spritze vordergründig, nur aufgrund einer lächerlichen "Definition" ungeimpft, quälten sich da mit was auch immer rum, aber erst nach 14 Tagen nach der 3. Spritze galten sie als "geimpft".
Für wie BLÖD halten mich diese Vakzinisten? Die vorgestern nach Spritze kollabierte Patientin, der Patient liegt röchelnd drei Tage nach mrna-Anwendung als "ungeimpft" auf der Intensivstation oder sonstwo im Krankenhaus.
Ha, ha, ha. Sie "galt als nicht geimpft". Galt sie nicht, sie WAR es zwar ganz real, hat das Zeug im Körper, aber sie GALT nicht als geimpft. Wenn sie nach oder sogar WEGEN, aufgrund der Spritze gestorben ist und das war nur 4 Tage danach, sind lauter "Ungeimpfte" gestorben. Als "ungeimpft geltend gestorben". Mit Gift im Blut, aber .… HILFE. Und keiner merkt was.
https://www.adac.de/news/corona-impfung-gueltigkeit/
Ich dagegen gelte als genesen und gesund, bin es aber gar nicht, wie bitte? Hallo?!
https://dgk.de/fachleute/dgk-fachnewsletter/covid-19-wer-gilt-als-vollstaendig-geimpft.html
Zitat:
Wann ist ein Impfnachweis rechtlich vollständig?
Die Anforderungen für einen Impfnachweis im Sinne der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung hat das Paul-Ehrlich-Institut folgendermaßen zusammengefasst:
a)
Wenn eine vollständige Impfserie mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse http://www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen (siehe Tabelle oben) erfolgte und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind.
Ende Zitat aus dem Link oben.
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Rechtlich galt und gilt erst nach 14 Tagen nach Anwendung der Spritze ein Mann, eine Frau, ein Kind als "nachgewiesen geimpft". Wer also nach nur 5 oder 10 Tagen oder sogar nur 1 Stunde direkt nach der Covid-Spritze stirbt, gestorben ist, auch in Zukunft noch sterben wird, (falls er oder sie sich die Spritze geben lässt), stirbt rechtlich/statistisch gesehen als nicht-"geimpft geltend". Er hat die Substanzen mit allen möglichen Gift- und Schadstoffen im Körper, aber hey! Du bist ungeimpft auf der Intensivstation. Weißt Du, Du musst Dich schon mit dem Sterben oder Krankwerden an die 14-Tage-Frist nach Einsatz der Spritze halten, die der Gesetzgeber Dir vorschreibt. Du bist plötzlich schwer krank? Dann ist es DEINE Schuld.
Zitat Gesundheitsminister:
"Lauterbach: Aber die viel schwereren Krankheitsverläufe gab es vor allem unter Ungeimpften, in Intensivstationen mussten vor allem Ungeimpfte behandelt werden. An der Beurteilung hat sich nichts geändert."
https://www.mwgfd.org/2025/01/ich-bin-traurig-und-wuetend/
Wenn ich den Artikel oben richtig verstehe als medizinischer Laie, können Infektionen mit Coronaviren (Virenspikeproteine) auch bei nicht-behandelten Longcovid vereinzelt erzeugen. Weil ich zu 99 Prozent genau weiß, (nur halt nicht PCR-getestet), ich war schon damit infiziert, passt das. Ich habe die schädlichen Reststoffe nach Infektion mit besagten Viren wieder abgebaut. So wie es vermutlich unzählige gleichfalls ungeimpfte Dunkelziffern außer mir genau auch gemacht haben. Was stört, muss weg. Raus mit Viren, Bakterien und den Abbau-Produkten nach Infektion.
Doch die künstlich behandelten, die künstlich "geimpften" mit MODrna-Produkten manipulierten, die Postvac-Opfer produzieren die Proteine weiter, besonders die Gruppe von Personen, die vorher schon autoimmun-schwach war. Diese Gruppe hätte niemals behandelt werden dürfen. Man hat alle, wirklich alle wie Schafe, wie Schlachtvieh (so kommt es mir vor) ausnahmslos, ohne Blick auf Vorerkrankungen, durch die "Impf"-zentren gejagt, sie saßen sogar im Auto ahnungslos "Impfung to go" und im Supermarkt und wer-weiß-wo sollten sich alle behandeln lassen.
Es gab sogar "Walk-in-Impfen", ABSURD! Gefährlich und alle haben es geglaubt:
https://www.corodok.de/vorweihnachtliches-walk-in/
https://www.corodok.de/lieber-jens/
https://www.corodok.de/heil-weil/
https://www.corodok.de/spahn-drohung-geimpfte/
https://www.corodok.de/nrw-alle3gs-recht/
https://www.corodok.de/impfpflicht-koennte-fuenfte-oder-gar-sechste-welle-ersparen/
—
> Experten wie Christian Drosten oder ich
Jaja, schon klar. Experten.
https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_100580198/winfried-stoecker-spendet-afd-erhaelt-von-impfrebell-millionen.html
Was ist ein "Impfrebell"? Was ist das für eine Wortschöpfung? Ist das so ähnlich wie "Impfneid", "symptomlos schwer krank", "infiziert ohne äußere Anzeichen, nur mit PCR-Test entdeckt"? Dunkelziffer sagt, sie sei mal mit realen Coronaviren infiziert gewesen, hätte ein paar Tage lang nichts riechen und nichts schmecken können. Sie sei auch eine "Impf"-Gegnerin von mrna-Produkten, leugnet aber nicht die Tatsache von vorhandenen, ständig neuen Coronaviren, Grippeviren, Rhinoviren.
Aber jetzt kommt dieser "Impfrebell" aus Lübeck. Er kommt. Kommt sehr rebellisch daher. Wieso spendet er nicht der SPD oder den Grünen oder den Linken oder an Putin oder an Trump? Was genau ist ein Impfrebell? Wogegen kann man rebellieren? Gegen Krieg, gegen Unterdrückung, gegen falsche Inzidenzzahlen des RKI, gegen die Maskenpflicht.
Aber ein "Impfrebell"? Kann der jetzt verhaftet werden? Hausdurchsuchung aufgrund seiner Spende an eine Partei? Geht er demnächst ins Gefängnis? DARF der das überhaupt? Ein "Impfrebell" sein? Jetzt, wo Trump in USA regiert und Bill Gates nicht so richtig weiß, wie er Trump die nächste inszenierte Plandemie und die nächsten "Impfungen" schmackhaft machen kann?
Impfrebell. Impfrebellisch. Aufmuckend. Nicht gehorsam. Rebellisch. Ich will nicht. Ich will mich nicht "impfen" lassen, rebellisch und störrisch, wie ich immer noch bin und weiter sein werde.
@Interregnum: Rebellion ist immer gut. Aber wenn sie mit Ausschalten des Hirns einhergeht…
Besonders schwächen mich die Kommentare, die mir im Anschluss an das Interview angezeigt werden. Die Ungeimpften wurden nicht ausgeschlossen, sie hätte sich impfen lassen können, haben sich also selbst ausgeschlossen. Zum Beispiel. Mein Fazit: Ein Gespräch findet nicht statt, selbst wenn die ZEIT vorgibt, eines führen zu wollen.
Trallalallala.….
Es ist echt drollig, wie man Herrn Lauterbach bis in den Ruhestand hinein seine "Expertise" nachweist bzw. widerlegt. Er regiert desweilen lustig weiter. Wie Merkel, Spahn, Scholz, Faser, .…… – Wie sie alle heißen mögen!
Homo-Longfingus-Politisiensis, der "Berlin-Mensch" – Kannt'ste nich, gelle? 😉
Dagegen, ein paar "Funky-Beats"
https://www.youtube.com/watch?v=Qmi3OR56k0M
(Hätt'nicht gedacht, den Westernhagen mal als Kritiker anzusehen. Eigentlich weniger seine Intension, oder? ['schweiß'snich])
"Lauterbach: So ein Papier schreiben zu lassen, war falsch – aber ohne praktische Bedeutung."
Den Satzteil "aber ohne praktische Bedeutung" hätte er verständlicher formulieren können: "und damit so bedeutend wie die wissenschaftlichen Arbeiten, die mir die Titel 'Professor Doktor Doktor' eingebracht haben."
Dann könne man ihm sofort glauben, denn es wäre auf den ersten Blick offensichtlich, daß er ausnahmsweise mal über etwas redet, wovon er Ahnung hat. Die Worte 'und damit' statt 'aber' würden ferner die vom Kanzler geforderte Harmonie und Kontinuität realisieren statt unnötige Gegensätze aufzubauen..
Breaking News!
RFK Jr. will also aufräumen?!
Man benötigt nicht mal mehr "Experten" (wie: gewünschte Namen bitte einsetzen), sondern nur Personen mit Macht und Einfluss (wie: gewünschte Namen bitte einsetzen), die sich einbilden, dass sie "in vielen Fachgebieten mehr [wissen] als die jeweiligen Experten – auch wenn [sie] sich in Wahrheit kaum mit diesen Themen auskenn[en]" und/oder langjährige "Insider", die diese brandneue Erkenntnis dem SPIEGEL petzen, der natürlich nicht mal im Alptraum darauf käme, dass er irgendwann Dummschwätzern ein "Podium" geboten haben könnte
https://archive.is/CLn93
Die Antwort auf die rhetorische Frage »Was passiert, wenn die nächste Pandemie kommt und solche Leute dann unser Gesundheitssystem verantworten?« hat man "uns Nicht-Experten" seit 2020 hinreichend beantwortet:
Am Anfang mag es ja noch ein gut gemeintes Experiment gewesen sein, aber spätestens seit Mai 2020 war es nur noch dummdreister und gemeingefährlicher Aktionismus, der von denen, die ihn durchgepeitscht haben immer noch als "Menschheitsleistung" bezeichnet wird!
Tja: da ist es natürlich unerhört, wenn ein "Gesundheitsökonom aus Stanford" eine verantwortliche Position im Gesundheitswesen(!) einnimmt, der "mitten in der Coronapandemie ein Ende der Lockdowns [forderte]" und einen Säulenheiligen der "Pandemiebekämpfung" (Fauci) "immer wieder verbal attackierte".
Oder gar einer, der "der Biden-Regierung in der Pandemie die Verbreitung von Falschinformationen über Masken und Impfungen [vorwarf]", die sich dann (angeblich) "tatsächlich (…) als falsch [herausstellten]" (ein Interesse, was genau daran "falsch" war, kann bei mitlesenden Strenggläubigen ohnehin nicht erwartet werden).
Eine gute rhetorische(?) Frage stellt der "Experte" für irgendwie-Alles, zumal er: "Seit Herbst 2023 Redakteur im Wissen" ist:
https://www.spiegel.de/impressum/autor-7b13b595-0001–0003-0000–000000018180
Sollte es also irgendwann zu "Anordnungen" kommen: "Würden die Expertinnen und Experten in den Behörden es wagen, dagegen aufzubegehren?"
Die Antwort gaben nicht erst die "RKI-Files": Nö.
Hat er wohl verpasst.
Ich zweifle aber nicht daran, dass er selbst jede "Anordnung" brav befolgen würde – es sei denn, er hätte einen neuen, besseren Job in Aussicht.
https://www.rnd.de/politik/deutschlands-bevoelkerung-schrumpft-na-und-X5SXV2YFYZDU3NVTFYMIWXLNME.html
Auszug:
Der amerikanische Nationalökonom Nicholas Eberstadt hat das dramatische Bild eines von „Depopulation“ (Entvölkerung) bedrohten Planeten gezeichnet – ein Bevölkerungsrückgang, wie ihn unser Planet zuletzt zu Zeiten der Pest im Mittelalter erlebte. Ein Thema, das uns in den kommenden Jahrzehnten beschäftigen wird. Mit negativen Folgen, wie Arbeitskräftemangel, weniger Unternehmensgründungen, weniger Innovation, explodierenden Gesundheits- und Sozialausgaben. Zur Wahrheit gehört aber ebenso, dass angesichts einer auf acht Milliarden Menschen explosionsartig gewachsenen Erdbevölkerung und endlicher Ressourcen der Umkehrtrend auch als Chance gesehen werden kann.
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Genauso wie seit der Pest sterben die Leute? Interessant, ich finde, das muss hier auch noch rein. Das Sterben der Erdbewohner als Chance?! Noch mehr "impfen"? Oder was? Dann gehts schneller?! "Die alten und vulnerablen zuerst impfen"?!?
Dazu noch:
https://www.rnd.de/politik/rund-83–6‑millionen-menschen-deutschlands-bevoelkerung-wuchs-2024-langsamer-XJBCACX6D5CNHADXVSSU5N4K5E.html
Auszug:
Ausgehend von den bereits vorliegenden Daten gehen die Experten für 2024 von einem Geburtendefizit – also der Differenz zwischen Geburten und Sterbefällen – von 310.000 bis 330.000 aus. Damit habe das Geburtendefizit bereits im dritten Jahr in Folge über 300.000 gelegen, hieß es.
Auszug Ende