Multiples Versagen

Wegen besorg­ter Nachfragen, war­um hier seit einer Woche nichts mehr zu lesen ist, sei hier infor­miert: Der zuletzt erwähn­te Versuch, mein System down­zu­gra­den, hat zu leid­lich bekann­ten Folgen geführt. Murphy läßt grü­ßen: Nach und nach sind mir alle mög­li­chen Komponenten ver­reckt. Ich wer­de sie wie­der ans Laufen bekom­men oder erset­zen. Das gilt auch für mei­ne Nerven, die der Grund sind für das Schweigen hier; viel­leicht war es auch ein Psycho-Trick, mich dem fort­schrei­ten­den Elend der Welt zu ent­zie­hen. Wie auch immer, im Laufe des Wochenendes wer­den sich mein System und ich berappeln.

15 Antworten auf „Multiples Versagen“

  1. Der Witz ist ja der, daß wir im Grunde genom­men gar nichts ver­passt haben. Außer daß es die letz­ten Tage kei­ne Möglichkeit gab, sei­nen Sempf dazuzugeben.

    Ansonsten:
    Läuft die Kiste? Finger weg 😉

  2. Wie wäre es denn, wenn die Corodok- oder Kodoroc-User eine Spende zusam­men­brin­gen? Ich weiß genau, wie es ist, wenn PCs plötz­lich nicht mehr so wol­len, wie ich will. Und auf die­ser Website gibt es so viel wich­ti­ge Tipps, Kommentare, Hinweise mit Links auf die "Pandemie"-Lügen seit 2020, die viel­leicht bei der Entscheidung "Impfen mit Mrna" oder nicht "Impfen mit Mrna" gehol­fen und im Fall von NEINSAGEN Leben geret­tet haben. 

    Wenn Spenden nicht gewünscht sind, okay. Wenn doch, dann bit­te die Kontonummer zeigen.

    1. Ja, das ist das Beste über­haupt. Wer hier lan­ge mit­liest und mit­schreibt, weiß genau, WIE rich­tig auch im Nachhinein die eige­ne Entscheidung war und immer noch ist, genau jetzt, auch in die­ser Minute!, sich *NICHT* mit expe­ri­men­tel­len "Impf"- oder ande­ren selt­sa­men phar­ma­zeu­ti­schen Stoffen behan­deln zu las­sen. Schon des­halb: Danke für das Sammeln und Aufbereiten von Informationen! 

      Und was ist jetzt mit der Möglichkeit, zu spen­den? Jeder, jede so viel, wie er oder sie meint, auf­brin­gen zu kön­nen. Es macht ja kei­nen Sinn, Blumen oder Konfekt an die Adresse im Impressum zu schicken, davon gibt es kei­ne neu­en PCs, kei­ne neue Software, whatever.

      1. @Dunkelziffer: Vielen Dank für das Angebot! Aber ich blei­be bei mei­nem Grundsatz, durch Verzicht auf Spenden unab­hän­gig zu blei­ben. Ausnahmen waren meh­re­re teu­re Gerichtsverfahren, die ich nur mit Unterstützung durch die User hier und auf coro­dok habe über­ste­hen können.

  3. Bereit zum Systemwechsel, aber man möch­te alte Software nut­zen? – Hardwaresplittung! Linuxsysteme benö­ti­gen nicht die flot­te­ste "newest" Hardware, und sind per ssh gut zu unter­hal­ten. So benö­tig­te eine "neue" machi­ne (gebraucht natür­lich) kei­ne extra Ausgabegeräte. Nur Zeit, für die Umstellung. Gut Ding will wohl Weile haben. viel Glück! Auch eine Leitsungsrationierte Bastionsarchitektur ist wohl denk­bar. Hört sich viel­eicht schlim­mer an als es ist. Muss aber nicht sein. Das Beste aber – costa-quan­ta-faste­ga­nix, bloß Zeit und Nerven. Vieleicht kann ja jemand mit Rat und Tat zu Hilfe eilen? 😉

  4. @aa: Als Digi-Doofie ver­ste­he ich unter "Downgrading" z.B. der Umstieg von Win 11 zurück auf 10, aber wozu soll das gut sein? Oder wur­den Sie gera­de von einer ganz ande­ren "Baustelle" genervt?

      1. @aa: Mit Verlaub, damit haben Sie einen bedeu­ten­den Teil des "bui­siness" nicht verstanden.

        "to be bui­sy", ad-hoc über­setzt heisst – glau­be ich – "bech­äf­tigt zu sein".

        Man möch­te Sie natür­lich "beschäf­ti­gen", bis Sie bereit sind die "frei­wil­li­gen" Anschaffungen zu täti­gen und am Besten auch noch zu bezahlen.

        Und "by the way", man dann nicht mehr über­schau­en kann wer "mit­liest", oder die­ses theo­re­tisch zumin­dest "könn­te" (zeit­auf­wen­dig ; Zeit=Geld!). – Vertrackt!

        Zwei Wege: Schütze Dich und "ver­kau­fe" Dich teu­er, oder "infor­mie­re" sie so kaputt bis man resi­gniert auf­gibt und nur noch "Gestörte" oder gar "Kriminelle" ein Interesse dar­an fin­den bos­haf­ter­wei­se zu scha­den. (Letztere kriegt man eh nur schwer "vom Hals", je nach­dem … – ande­re Motivation!)

        Im Übrigen. Angeblich (ich weiß es nicht genau­er) sind so genann­te "vir­tuel machi­nes" auf "älte­re ver­sio­nen" ein­fa­cher ein­zu­stel­len. Angeblich eine "ein­fa­che" Methode. (so man sie erst mal "durch­drun­gen" hat, den­ke ich) Auf "you​tube​.com" fin­det man – glau­be ich – brauch­ba­re Anregungen, ins­be­son­de­re im Bezug auf Linux-Anwendungen. Hätt* ich nur selbst manch­mal aus­rei­chend Zeit und Gelegenheit .….

  5. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​1​2​3​4​.​h​tml

    Ich weiß nicht, wann oder ob es hier wei­ter­geht mit Kommentaren. Aber DAS kommt mir sehr bekannt vor. Notimpfung. Man "impft" = behan­delt = the­ra­piert Tiere mit etwas, die danach ster­ben, aber eine Ausbreitung einer Seuche verhindern.

    Auszug aus der Meldung:
    Bei der Notimpfung wür­den in einem bestimm­ten Umkreis um die Ausbruchsstelle her­um die Tiere geimpft, um eine wei­te­re Ausbreitung zu ver­hin­dern. Allerdings müss­ten alle geimpf­ten Tiere im Anschluss eben­falls getö­tet wer­den. «Sie sind dia­gno­stisch nicht zu unter­schei­den von infi­zier­ten Tieren», sag­te Krüsken.
    Notimpfung nur bei grö­ße­rem Geschehen sinnvoll
    Die Notimpfung sei kein Instrument, um die Krankheit aus­zu­ku­rie­ren, son­dern ledig­lich zur Seuchenbekämpfung. «Daher ist das ein Instrument, das nur dann zum Einsatz kom­men kann, wenn das Geschehen etwas grö­ßer ist, wenn man also kei­ne ande­re Wahl mehr hat, den Ausbruch ein­zu­däm­men», beton­te er. 

    Auszug Ende

    Ich fas­se zusam­men: "geimpf­te", "not-geimpf­te" Lebewesen sind dia­gno­stisch nicht zu unter­schei­den von "infi­zier­ten" Lebewesen. Eine "Notimpfung" schützt nicht vor Ansteckung bei Lebewesen, Tieren oder Menschen, weiß nicht, ich sage daher nur Lebewesen. Diese künst­li­che Art Behandlung in Spritzenform tötet direkt und indi­rekt in jedem Fall. Sie ver­stärkt die Symptome der "geimpf­ten", heilt aber nicht. Die "geimpf­ten" müs­sen getö­tet wer­den oder ster­ben von selbst. 

    Notimpfung. Notfall-Impfung. Notlage. Erst imp­fen, dann töten. Vorher alle Tiere in den Lockdown, wenn das nicht funk­tio­niert: Notimpfung. Erst Lockdown, dann "Impfung", dann Töten.

  6. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​5​1​2​8​9​.​h​tml

    Und wei­ter gehts, Auszug DPA:

    Infrage käme im Falle eines grö­ße­ren Ausbruchs ledig­lich eine
    Notimpfung, die­se hät­te aber star­ke Handelsrestriktionen zur Folge. «Viele Drittländer wol­len kein Risiko ein­ge­hen und wol­len kei­ne Importe aus Ländern, die imp­fen», sag­te Sauter-Louis. Daher müs­se auch viel gete­stet wer­den, um zu zei­gen, dass geimpf­te Tiere nicht infi­ziert wor­den sei­en, ergänz­te Martin Beer, Leiter des Instituts für Virusdiagnostik am FLI. Auch viro­lo­gisch sei eine Impfung auf län­ge­re Sicht nicht sinn­voll, weil man bei den Impfstoffen stän­dig nach­ju­stie­ren müsse. 

    Ende Auszug
    ########################
    Passt. Wie die Faust aufs Auge. "Geimpfte" Tiere will kei­ner, nir­gend­wo. Denn "Impfungen" schüt­zen nicht lan­ge, man muss stän­dig nach­ju­stie­ren. Wer will "geimpf­te" Menschen? Deren "Impfungen" schüt­zen auch nur sehr kurz, wenn überhaupt.

    Werden also Tiere bes­ser behan­delt als mensch­li­che Lebewesen? Warum hat man Millionen Menschen "Impfungen" zuge­mu­tet, war­um wer­den sämt­li­che Spritzen mit MODrna-Inhalt nicht über­all auf der Welt vom Markt genom­men? SOFORT gestoppt? 

    Auf coro​dok​.de und kodo​roc​.de schrei­ben und blog­gen ALLE gegen die­se Anwendungen. Zumindest kann man kei­nem, kei­ner der hier Mitkommentierenden vor­wer­fen, wir hät­ten nicht gewarnt. Wir war­nen öffent­lich und wenn sich in Deutschland oder welt­weit trotz des Blogs und ande­rer phar­ma-kri­ti­scher Portale immer noch Menschen damit behan­deln las­sen, kann es kei­ner mehr ändern. So trau­rig, wie das dann auch ist. Wenn die Leute an den Folgen der mrna-Spritzen krank wer­den, dar­an ster­ben, sich die "Impfungen" auch in 2025 immer noch antun – ich bin nicht Schuld an deren Tod, ich bin nicht Schuld an deren kör­per­li­chen Beschwerden. Sie sind selbst schuld. Wenn jemand frei­wil­lig vom Hochhausdach sprin­gen will und ich das drau­ßen zufäl­lig sehe, kann ich maxi­mal den Rettungsdienst mit einem Sprungtuch anru­fen. Auffangen kann ich den Selbstmörder /​die Selbstmörderin lei­der nicht. Seine oder ihre Entscheidung.

  7. "D‑TRUST sichert Zugriffe auf elek­tro­ni­sche Patientenakte"

    https://www.bundesdruckerei.de/de/newsroom/pressemitteilungen/d‑trust-sichert-zugriffe-auf-elektronische-patientenakte

    Obige Überschrift war wohl anders gemeint gewesen…

    "Die D‑Trust GmbH ist ein Unternehmen der Bundesdruckerei-Gruppe. Das Unternehmen ist im Rahmen der eIDAS-Verordnung seit 2016 als unab­hän­gi­ger und qua­li­fi­zier­ter Vertrauensdiensteanbieter bei der Bundesnetzagentur gelistet.

    Die D‑Trust GmbH stellt und zer­ti­fi­zier­te Vertrauensdienste wie digi­ta­le Zertifikate und elek­tro­ni­sche Signaturen sowie Lösungen zum siche­ren Datenmanagement wie Datentreuhänder-Plattformen zur Verfügung. Laut Eigenauskunft ent­spre­chen die Plattformen den höch­sten Sicherheitsstandards moder­ner Infrastrukturen und ermög­li­chen siche­re digi­ta­le Identitäten für Unternehmen, Behörden und im pri­va­ten Umfeld."

    "In einer knap­pen Meldung gab die D‑Trust GmbH bekannt, dass das Antragsportal für Signatur- und Siegelkarten 

    Ziel eines Angriffs 

    gewor­den sei. Der Angriff wur­de am 13.1.2025 fest­ge­stellt. Nach Aufdecken des Angriffs hat die D‑Trust umge­hend die Situation aus­ge­wer­tet und Sofortmaßnahmen ergrif­fen, um den Schutz der Daten im Portal sicherzustellen."

    "Die bis­her gute Nachricht, sofern sich das nicht ändert: Ausgegebene Signatur- und Siegelkarten wur­den nicht kom­pro­mit­tiert und kön­nen wei­ter genutzt wer­den. PINs, Passwörter, Zahlungsinformationen sowie ande­re Systeme sind vom Cyberangriff nicht betroffen.

    Die schlech­te Nachricht: Zur Beantragung sol­cher Signatur- und Siegelkarten (z.B. durch Anwälte) ist eine Registrierung am Portal erfor­der­lich. Die D‑Trust GmbH schreibt, dass beim Vorfall mög­li­cher­wei­se per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten von Antragstellern ent­wen­det wor­den sind. Die ent­spre­chen­den Aufsichtsstellen wur­den benach­rich­tigt, die Betroffenen wer­den indi­vi­du­ell infor­miert. Es wur­de Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt."

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