Vertraut den Akademikern!

Vermutlich kann man eine Meinungsumfrage so dol­le nicht fäl­schen. In der Grafik feh­len die 62 bzw. 61 % der SPD- und Grünen-WählerInnen.

22 Antworten auf „Vertraut den Akademikern!“

  1. Sind halt des­in­for­miert und ein bis­si dumm die­se Arbeiter. Während die Akademiker gut infor­miert sind und die­ses "fol­low the sci­ence" beherr­schen kraft ihrer sehr guten Aus-/Bildung und Intelligenz. Ein Großteil der Die ZEIT LeserInnen wird sich bei letz­te­ren ein­sor­tie­ren und sich bestä­tigt fühlen.

  2. Stellen Sie sich fol­gen­de Behauptung vor:
    93% aller Schokoladenesser bevor­zu­gen wei­ße Schokolade.

    Was mei­nen Sie, was Behauptungen sol­cher Art bewirken?

  3. Das Meinungsforschungsinstitut Infas woll­te nicht wis­sen: Muss Christian Drosten Ihrer Meinung nach öffent­lich erklä­ren, war­um nie eine Promotionsurkunde exi­stiert hat, die ihn befugt hät­te, seit April 2003 einen Doktorgrad zu führen?

    1. @Dr: Markus Kühbacher: Wie mei­nen Sie das im Klartext bzw. was ist Ihrer Meinung nach Sachstand? Gibt es außer dem NEJM-Artikel, den Sie ver­mut­lich mei­nen, wei­te­re Vorkommen?

  4. Ich bezwei­fel, dass das, was in die­ser "Umfrage" als Akademiker ver­kauft wird, einen nen­nens­wer­ten Anteil an Biologen, Chemikern und Physikern einschließt.

    1. Umfrage hin oder her:
      Gerade „Akademiker“ waren in der men­schen­ge­mach­ten Corona-Krise die­je­ni­gen, die aus ihrer unver­dien­ten Überheblichkeit und einer mir uner­klär­li­chen Obrigkeitshörigkeit her­aus die unkri­tisch­sten und fana­tisch­sten Mitmacher und Hardliner bei der "Impfung" und den Maßnahmen abge­ge­ben haben (Ausnahmen bestä­ti­gen wie immer die Regel). Ich muß­te das selbst im eng­sten Familien‑, Bekannten- und Freundeskreis schmerz­lich erleben.
      Die dadurch ent­stan­de­nen Risse sind bis heu­te noch nicht wie­der gekit­tet und ich sehe da auch für die (zumin­dest) nähe­re Zukunft kei­ne Hoffnung.
      Erst wenn der Mainstream (und des­sen Medien) gezwun­gen ist, sich der Aufarbeitung (eben­falls) anzu­neh­men, weil er sonst ent­gül­tig als nack­ter Geisterfahrer dasteht, also die Aufarbeitung auf die­sem Weg nun auch in die Gehirne der Akademiker ein­dringt, wird sich hier­an viel­leicht doch noch etwas ändern.
      Solange die­ser Wendepunkt noch nicht erreicht ist, kommt von dort mit Sicherheit kei­ne Forderung nach Aufarbeitung.
      Das wür­de ja ihre jah­re­lang zur Schau gestell­te über­heb­li­che Selbstzufriedenheit mas­siv gefähr­den und Ihre jah­re­lan­gen Versuche, Ihr Kartenhaus vor dem Einsturz zu bewah­ren, zunich­te machen.

      1. @W.Baehring:
        Exakt!
        Nach dem was ich so in mei­nem "Umfeld" von die­ser Kaste höre, wird über­wie­gend (dumm!-)dreist behaup­tet, dass es doch (jeder­zeit!) eine offe­ne "wis­sen­schaft­li­che Diskussion" gege­ben habe (was ja sogar die RKI-Files bewie­sen!) und ledig­lich "ein­ge­räumt", dass man irgend­wel­che Daten noch erhe­ben müs­se, um – betrof­fe­ner Gesichtsausdruck, vir­tu­el­ler Trommelwirbel – für "die näch­ste Pandemie" vor­be­rei­tet zu sein!
        (Daten, die man nicht mehr erhe­ben müs­se sei­en die für den Sinn der "Maßnahmen": die reich­ten schließ­lich dicke als "Beweise" für deren Nutzen aus).
        Da die vir­tu­el­len Piranhas im Medienamazonas eben­falls der Akademikerkaste ange­hö­ren und deren Financiers am Tropf ihrer Anzeigenkunden (z.T. Krisengewinner – über­wie­gend aus der­sel­ben Kaste) hän­gen und die Justiz sich sogar für die Elite der Kaste hält, ist eine ech­te ("ergeb­nis­of­fe­ne") "Aufarbeitung" nicht zu erwarten.
        Allenfalls im Rahmen des­sen, was die Täterinnen (d/​m/​w) vor­ge­ben, wie auf coro­dok und kodo­roc gut dokumentiert.

  5. "1. Warum haben die vie­len Ihnen offen­sicht­lich schon lan­ge vor­lie­gen­den Verdachtsmeldungen – sogar auf zahl­rei­che Todesfälle – nicht aus­ge­reicht, eine Warnung an die Bevölkerung auszusprechen?"

    "3. Die von Ihnen bis­her favo­ri­sier­ten SaveVac-App-Daten ver­zeich­nen natur­ge­mäß kei­ne Todesfälle, weil schließ­lich nie­mand auf sei­nem Handy den eige­nen Tod mel­den kann. Sind die SaveVac-App-Daten damit über­haupt geeig­net, die Sicherheit der neu­en Impfstoffe zu bewerten?"

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​-​o​e​k​o​l​o​g​i​e​/​c​h​e​m​i​e​-​p​r​o​f​e​s​s​o​r​e​n​-​f​r​a​g​e​n​-​p​a​u​l​-​e​h​r​l​i​c​h​-​i​n​s​t​i​t​u​t​-​w​a​r​u​m​-​h​a​b​e​n​-​s​i​e​-​n​i​c​h​t​-​g​e​w​a​r​n​t​-​l​i​.​2​2​8​3​637

  6. Was sagen die "Akademiker" denn dazu. Drohnen wur­den in New Jersey gesich­tet. – Über Militärgelände! – Na sowas. [wo denn sonst?] Aber auch über dem Golfplatz wo der Präsident spielt. Nicht Mr. Biden, nö – der näch­ste der Wahl nach. Kann auf den schon­mal ein Attentat ver­übt wor­den sein. Und war­um mei­det er den Golfplatz nun, wie es heisst.

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​R​0​n​L​m​n​V​G​8d4

    Was sagt denn Elon Musk dazu. Bis Januar ist's noch lang, Leute!

    Ich fuerch­te dass mit die­sen Drohnen die auf­ar­bei­tung von "Corona" wie­der fer­ner ruecken koenn­te. [Konjunktiv!]

    and also the konjunktiv.….

    Ah, und Herr Maerz moech­te Jobcenterkunden mit Wohnungsmieten Ü20/​m² aus den Ballungszentren dezen­tra­li­sie­ren. Er wirkt auf mich immer so nuech­tern?! Lesen kann er aber .…. -> SGB

  7. mein ‑zuge­ge­ben pro­vo­kan­ter – bei­trag auf face­book hierzu:

    kla­res votum, würd ich sagen…

    by the way: die umfra­ge fand offen­bar unter lesern der "zeit" statt, also nicht gera­de unter den extre­men rech­ten in die­sem land.

    das gera­de die grup­pe der aka­de­mi­ker kaum für eine bes­se­re auf­ar­bei­tung ist, zeigt zum einen deren scham (weil sie, die gegen­über der arbei­ter­klas­se ver­meint­lich "schlaue­ren", den betrug größ­ten­teils anstands­los geschluckt haben) und zum ande­ren deren nicht vor­han­de­ne kri­tik­fä­hig­keit (wobei doch gera­de aka­de­mi­ker in der lage sein soll­ten, sich wis­sen­schaft­lich mit einer ange­le­gen­heit aus­ein­an­der­zu­set­zen und neue erkennt­nis­se zu adaptieren).
    sor­ry, aber: bil­dungs­ziel offen­bar ver­fehlt, schade!

    …oder sind es schuld­ge­füh­le, weil mit­ge­macht wurde?
    habe ja auch ein paar stu­dier­te immer_​noch_​ignoranten in mei­nen kon­tak­ten, daher poste ich das hier mal als mög­lich­keit zur reflexion 😉

    1. @andreas: Bitte sei­en Sie vorsichtig.

      Bei Akademikern mit face­book­ac­count akku­mu­liert sich der Anteil derer mit einer nar­zi­sti­schen Persönlichkeitsstoerung antei­lig expo­nen­ti­ell. Leider sind "Studien" dazu schwer ver­füg­bar. Wir (also alle mei­ne Persönlichkeiten) sind uns dar­über einig, demo­kra­tisch abge­stimmt, daß Zusammenhänge bestehen könn­ten. Wir möch­ten eben­so dar­auf hin­wei­sen daß wir uns nicht über mög­li­cher­wei­se "Betroffene" lustig machen wol­len, son­dern ledig­lich über ein paar weni­ge "A…ö…r".

      So, das wur­de jetzt mal eben nicht gesagt. Wie so Vieles, was eigent­lich nicht zu sagen noe­tig wae­re. Wir leben in w‑irren Zeiten? [Fragezeichen!] Koenen wir doch ueber alles reden, nicht wahr.

  8. Dass die aka­de­mi­schen-uni­ver­si­tä­ren-sog. intel­lek­tu­rel­len Geister kaum Interesse an einer "Aufarbeitung" zei­gen, wun­dert nicht.

    Viele von die­sen ver­ste­hen sich als "anti­fa­schi­stisch, anti­au­to­ri­tär, anti­ka­pi­ta­li­stisch…" und sind den auto­ri­tä­ren Versuchungen durch das "Massnahme-Regime" erle­gen bis hin zum Dulden und Lobpreisen faschi­sto­id anmu­ten­der Praktiken.

    Aufschlussreiche Zitatensammlung:
    https://​www​.nach​denk​sei​ten​.de/​?​p​=​1​2​6​572

    1. @Ute Plass, Liebe

      Sie haben es auf den Punkt gebracht. Daß sie (die A.) es nicht ver­stan­den haben, glau­be ich nicht. Das Dilemma ist, anstatt sie zu schimp­fen und sich über sie lustig zu machen, müß­te man vie­len von ihnen Straftaten vor­wer­fen. Das war, von jedem Einzelnen Kalkül. Beriefe ich mich auf das Recht, dann blie­ben zur Erklärung, wie unse­re Gesellschaft "funk­tio­niert" zwei Dinge übrig. Das Erste wäre eine (zu) kom­ple­xe Beweiserbringung. Das zwei­te und gra­vie­ren­de­re aber, wäre die Annahme der Beweise und der Beweisführung selbst. Die dar­über wachen­den und rich­ten­den Amtswalter selbst, sind ja selbst Nutzniesser der Umstände. Das wor­auf alles fußt, ist schlicht und ein­fach kri­mi­nell. Deswegen: Dilemma!

      Aber schön daß Sie es the­ma­ti­siert haben. Die Zahl der NSDAP-Mitgliedschaften, belief sich über den Zeitraum der Legalität auf etwa 14-Millionen. So habe ich das mal, über das BDC gele­sen. Mag sein daß die Ermittlung inzwi­chen erschwert wur­de. Also gehe ich davon aus, daß über Nacht 10-Millionen akti­ve Nationalsozialisten wohl "ver­schwun­den" sind. Adenauer selbst, soll auf Angebot, die dazu bzgl. Daten abge­lehnt haben. Wir hat­ten also 1948 um ein viel­fa­ches mehr Nationalsozialisten als wir heu­te "frei­wil­li­ge" mit­glie­der in den "demo­kra­ti­schen" Parteien haben. Wir wis­sen dass alle Parteien ehe­ma­li­ge Nazis auf­ge­nom­men haben und mehr. In die­ser Zeit ist nach dem Krieg eine deutsch­land­spe­zi­fe "anti­fa­schi­sti­sche Haltung" ent­stan­den, die ein­fach kei­ne ist. Die Leute die es betrifft mer­ken davon nichts, weil es für sie "die Normalität" ist. Die Selbstverständlichkeit der Lüge, ist zum Glaubensbestandteil, wie dem der "Erziehung" gewor­den. Im Prinzip hiel­ten die Eliten von vor Kriegsende, bis Heute die maß­geb­li­che Gewalt in Deutschland in Händen. Ihre Vorväter haben bereits zur Nazizeit gelo­gen was das Zeug hielt. Eine strik­te "Führerhierarchie" ist im logi­schen Umkehrschluß nichts ande­res als eine strik­te Folgerhierarchie. Durch "Erziehung", über Generationen!

      Die Verfolgung ist bis auf wei­te­res, nicht zuletzt wegen der Verfassungswidrigkeit, unof­fen. Persönlich ver­mu­te ich, daß nichts wei­te­res als das Augenmerk der "Besatzungsmächte" den Schein wah­ren erfor­dert. Die Erklärung passt gut in das was wir in der Politik beob­ach­ten kön­nen. es muss bloß jeder für sich selbst, so in mög­li­chen Betracht zie­hen. Die per­fek­test-mög­li­che Wahrung des Scheins vor den ehe­ma­li­gen "Alliierten", und deren Gunst, erhält die­se Machtkonstellationen. Möglicherweise sogar die Unabhängigkeit des Staates – eine Schwierige Konstellation, wie ich meine.

      Es erklärt auch das Verhalten zur "Corona-Krise". Persönlich den­ke ich, daß man in Deutschland, im Grunde genom­men, nicht viel dazu gelernt hat. Ausser man betrach­tet das dre­schen lee­rer Phrasen als Befähigung. Manchmal könn­te man es mei­nen. Die "Faschisten", also die Nazis (in deutsch­land) ver­wech­seln ihre Liderlichkeiten als natür­li­che Bevorteilung, viel­eicht sogar Intelligenz.

      Vieleicht hilft es den Leuten klar zu stel­len, daß nicht der Faschismnus deutsch ist, son­dern bloß des­sen deut­sche natio­nal­so­zia­li­sti­sche Form. Die inter­na­tio­na­le Zusammenarbeit ist bereits seit den spä­ten Neunzigern bekannt. Seit etwa fünf­zehn Jahren, hör­te ich in der Öffentlichkeit davon nichts mehr. Nicht ein­mal mehr durch Partei "Die Linke". Diese wur­de bis vor etwa zehn Jahren inten­siv durch den Verfassungsscutz beob­ach­tet. Es ende­te in einer Art media­len Affaire – ohne zufrie­den­stel­len­de Erklärung, bzw. fest­stell­ba­ren Folgen. Man muß aber stets beden­ken, dass bei­spiels­wei­se die ehe­ma­li­gen Geheimdienste der Sowjetunion, über ähn­li­ches Wissen ver­fü­gen wie die US-ame­ri­ka­ni­schen. Noch eine Art "Dilemma", wie ich meine.

      Letztenendes ist das mei­ste was medi­al kom­mu­ni­ziert wird, viel Geplänkel um die eigent­li­chen Themen her­um ist. Man kom­mu­ni­ziert Dinge als geäch­tet, die aber in Wahrheit über zehn Prozent der Deutschen beträ­fen, die ich nicht "unten" ver­or­ten wür­de – ganz im Gegenteil.

      1. nach­ge­reicht:

        Und noch so ein Dilemma. Wenn ich auch noch auf­pas­sen muss, über was ich wie schrei­be, wird es nie was. – Mist! Aber wär's anders wäre ich ver­mut­lich Schriftsteller oder sowas gewor­den. Man kann's nicht ändern. – Deutschland halt!
        Aber Wemseidank auch immer, schrei­be ich nicht so schlimm wie Dr. Drosten redet – eine bedau­erns­wer­te Schwerpunktbegabung wohl? – Puh! Jedenfalls muss man sich nicht schä­men. Hat schließ­lich er ein Verdienstkreuz bekom­men. "Die da Oben" ver­ste­hen den schein­bar. 😀 (weil sie müssen?)
        So schlimm ist's ja bei mir nicht. Auch wenn ich mut­maß­lich nicht so viel Geld über­wie­sen bekom­me wie der Dr. – Ist doch wenig­stens ein so Kelch an mir vor­bei gegangen.

  9. Jede Studie kann mit der Steuerung der Parameter in die gewünsch­te Richtung gelenkt wer­den. Wie wur­de das Panel aus­ge­wählt. Welche Altersgruppen bei z.B. den Akademikern sind in wel­chem Umfang im Panel ent­hal­ten? Welche Studienrichtungen? Welche Familienverhältnisse? Welche Einkommensverhältnisse?

    Man neh­me z.B. jün­ge­re Akademiker, die in den letz­ten drei­ßig Jahren zuneh­mend zu einem strom­li­ni­en­för­mi­gen Verhalten in den Schulen und Hochschulen kon­di­tio­niert wur­den. Es mag nega­tiv klin­gen, aber einen heu­ti­gen Absolventen mit Absolventen von vor über drei­ßig oder vier­zig Jahren allein von sei­nem Wertesystem her zu ver­glei­chen, wird kaum gelin­gen. Und selbst­ver­ständ­lich sind "Akademiker" auf­grund der län­ge­ren Verweildauer im kon­di­tio­nie­ren­den Bildungseinrichtungen bes­ser auf die Akzeptanz von Widersprüchen des herr­schen­den Systems und der Logik für Zwecke des Systems etc. trainiert.

    Zu beden­ken ist auch, dass es vor eini­gen Jahrzehnten eher umge­kehrt war, als kri­ti­sches Denken in Hochschulen geför­dert und belohnt wur­de. Das Bildungssystem ist nun­mehr invers, Angepasstheit wird geför­dert, kri­ti­sches Denken und Handeln wird bestraft.

    1. Des Esels…: Wie man sieht, kön­nen aka­de­misch Gebildete dumm sein; eini­ge ver­ste­hen sich gut auf das Verdienen und dar­auf, im Gespräch zu bleiben.

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