"Wir impfen die Leute auch, wenn sie unbekleidet sind"

Als Ergänzung zum Gesäusel der Buyx, Lauterbach et al., man habe "in der Pandemie" viel­leicht doch ein wenig die Kinder aus den Augen ver­lo­ren, anson­sten sei aber stets ver­ant­wor­tungs­voll gehan­delt wor­den, hier ein Artikel aus dem "Spiegel" vom 2.5.21. Wir ler­nen: Nicht alle VerbrecherInnen tra­gen bekann­te Namen.

spie​gel​.de (2.5.21)

"[Heymans ist] mit­ver­ant­wort­lich für die Impfung von 15.000 Menschen in der bel­gi­schen Hauptstadt. Es sind die­je­ni­gen, die es selbst nicht zum Impfzentrum oder zum Arzt schaf­fen. Pflegebedürftige Senioren, hoch­schwan­ge­re jun­ge Frauen, psy­chisch Erkrankte. Sie alle sol­len ab die­ser Woche mobil geimpft wer­den, oft also zu Hause.

Doch der dafür eigent­lich vor­ge­se­he­ne Impfstoff von Johnson & Johnson ist noch nicht da. Deshalb imp­fen Heymans und sein Team jetzt erst ein­mal mit AstraZeneca… 

Mitarbeiter des Pflegedienstes tele­fo­nie­ren 24 Stunden im Voraus die zu imp­fen­den Personen ab, bei demen­ten und unmün­di­gen Patienten die nahen Angehörigen oder den Vormund. »Mit unse­rem Zeitplan müs­sen wir sicher­ge­hen, dass die Leute zu Hause sind, wenn wir kom­men«, sagt Heymans. Manche Patienten hät­ten dann schon wie­der ver­ges­sen, dass sie geimpft wer­den sol­len. »Immer wie­der ste­hen wir vor der Frage, ob die Leute uns wirk­lich ver­ste­hen. Vor allem demen­te Personen ver­ges­sen schnell, was sie alles ver­ein­bart haben.«…

Bislang gab es jedoch nur eine älte­re Frau, die vor Ort die Impfung ver­wei­ger­te. Den Impfstoff erhielt dann eine Mitarbeiterin in der Großküche des Pflegedienstes. Heymans selbst und sei­ne Pflegekräfte sind bereits seit ein­ein­halb Monaten geimpft."

"Wir sind nicht auf psychisch kranke Patienten vorbereitet"

"Am viel­leicht schwie­rig­sten sei der Umgang mit psy­chisch erkrank­ten Personen. Manche, berich­ten Pflegekräfte und Gesundheitsexperten, sei­en seit Jahren nicht mehr vor Tür gewe­sen. Andere hät­ten ein Drogenproblem, vie­le leb­ten iso­liert und zurück­ge­zo­gen. »Wir sind nicht auf psy­chisch kran­ke Patienten vor­be­rei­tet«, sagt Stéphane Heymans. Grundsätzlich erhal­te jede und jeder die Impfung. »Wir imp­fen die Leute auch, wenn sie unbe­klei­det sind«, sagt Heymans. Sicherheitsprobleme habe es für sei­ne Pflegekräfte bis­lang nicht gege­ben. »Aber es gibt immer wie­der Unwohlsein.«

Seine Mitarbeiterinnen, die mei­sten sind weib­lich, hät­ten in der Regel kei­ne spe­zi­el­le Ausbildung zum Umgang mit sol­chen Problemen. Oft sei es schwer ein­zu­schät­zen, wie Patienten auf den Besuch reagier­ten, in wel­cher Phase ihrer Erkrankung oder Sucht sie sich gera­de befän­den. Auch des­halb gehört es zu den Regeln des Teams, nach jeder Impfung noch zwan­zig Minuten vor Ort zu blei­ben und das Gespräch zu suchen.

In die­ser Zeit, for­dert Heymans, soll­ten die Pflegekräfte nicht mit dem Handy spie­len oder rau­chen gehen, son­dern Fragen stel­len und infor­mie­ren. Viel Zeit sei das immer noch nicht. Aber in der Pandemie etwas, das für vie­le Menschen fast schon genau­so wich­tig sei wie die Impfung."

(Hervorhebung von mir)

Auch das stand im Spiegel, als Ergebnis eines "SPIEGEL-Spitzengesprächs":

spie​gel​.de (16.2.21)

Schon damals hat­te Buyx die oft­mals medi­al vor­ge­tra­ge­ne Lüge, "Geimpfte" sei­en nicht ansteckend, für ihre Zwecke gewendet:

"… Eine aktu­el­le Empfehlung des Ethikrats, bereits Geimpften nicht vor­ab wie­der Freiheitsrechte zu gewäh­ren, wur­de stark kri­ti­siert. Im SPIEGEL-Gespräch ver­tei­dig­te Buyx die Empfehlung erneut. Wichtig sei zunächst zu klä­ren, ob von Geimpften kei­ne Ansteckungsgefahr mehr aus­ge­he – so lan­ge sei es für die betref­fen­den Personen wei­ter­hin zumut­bar, Maske zu tra­gen und Abstände ein­zu­hal­ten. »Das sind wenig ein­griffs­tie­fe Maßnahmen.«…"

3 Antworten auf „"Wir impfen die Leute auch, wenn sie unbekleidet sind"“

  1. "Als Ergänzung zum Gesäusel der Buyx, Lauterbach et al., man habe "in der Pandemie" viel­leicht doch ein wenig die Kinder aus den Augen ver­lo­ren, anson­sten sei aber stets ver­ant­wor­tungs­voll gehan­delt wor­den, hier ein Artikel aus dem "Spiegel" vom 2.5.21. Wir ler­nen: Nicht alle VerbrecherInnen tra­gen bekann­te Namen."
    (s.o)

    "Enthüllung mit Sprengkraft: Das PEI und die Excel-Tabelle der Nebenwirkungen

    ver­öf­fent­licht am 17.12.2024; Autor: Prof. Werner Bergholz, MWGFD-Vorstandsmitglied

    Das PEI hat kürz­lich über­ra­schend eine Tabelle ver­öf­fent­licht, die COVID-19-Impfschäden in Zusammenhang mit bestimm­ten Chargen bringt. Das war zuvor stets demen­tiert wor­den, und auch Tage spä­ter ließ das Bundesgesundheitsministerium noch ver­lau­ten, von Zusammenhängen kei­ne Kenntnis zu haben. Der Verdacht liegt nahe, dass die Öffentlichkeit über Jahre hin­weg syste­ma­tisch getäuscht wur­de. In einer Artikelserie ana­ly­sie­ren wir das Geschehen, beleuch­ten die Hintergründe und ord­nen den Vorgang in einen grö­ße­ren Kontext ein."

    "Die Implikationen sind weit­rei­chend: Sollte das PEI tat­säch­lich über Jahre hin­weg Qualitätsprobleme der COVID-19-Impfstoffe ver­schwie­gen haben, steht der Verdacht auf schwer­wie­gen­des Fehlverhalten bis hin zu kri­mi­nel­len Handlungen im Raum. Um zu die­ser Auffassung zu gelan­gen, muss man nicht ein­mal Jurist sein."

    https://www.mwgfd.org/2024/12/das-pei-oder-die-chronik-der-taeuschung-teil‑1/

    1. @Spannender…: Der ein­zi­ge Fakt hier ist die Feststellung, daß das PEI end­lich teil­wei­se Chargennummern ver­öf­fent­licht hat. Alles ande­re sind Floskeln (das PEI wird "in sei­nen Grundfesten erschüt­tert", "schwer­wie­gen­der Fall von Täuschung", "schwer­wie­gen­des Fehlverhalten bis hin zu kri­mi­nel­len Handlungen"). Vielleicht kommt ja noch etwas in den fol­gen­den Teilen…

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