Es braucht "Katastrophenschutz-Übungen mit der Bevölkerung".

Eigentlich ist es meist vorteilhaft für Regierungen, wenn ihre Bevölkerung Ängste verspürt. So können sie sich als Retterinnen darstellen, die notfalls mit harter Hand die Übel angehen. Weder eine Law-and-order-Politik noch ein "solidarisches Impfen", weder Aufheizen von Ausländerfeindlichkeit noch Appelle an ein Gürtel-enger-Schnallen für das Klima sind ohne angemessene Furcht erfolgreich. Problematisch wird es, wenn die Bevölkerung kriegstauglich gemacht werden soll. Deshalb werden der wohlbegründeten Sorge wegen Eskalationen des Ukrainekrieges gleichberechtigt Nebenthemen (Nebelkerzen?) zur Seite gestellt:
»Nachholbedarf beim Wissen über Radon
Informationsbedarf besteht laut Paulini auch zu den Gefahren, die vom radioaktiven Gas Radon ausgehen. Hier habe die Befragung "große Aufklärungslücken" ergeben, sagte die Bundesamt-Chefin. Radon ist ein radioaktives Gas und entsteht den Angaben nach überall im Erdboden.
Schon kleinste Undichtigkeiten eines Gebäudes im Boden reichen aus, um das radioaktive Gas eindringen zu lassen. Sammelt es sich in Wohnräumen, atmen Bewohner das Gas regelmäßig ein und das Lungenkrebsrisiko steigt. "Obwohl Radon zu den wichtigsten Ursachen von Lungenkrebs gehört, ist das Wissen darüber gering", betont Paulini.
Radon ist nicht zu sehen, zu riechen oder zu schmecken. In der Studie gaben 94 Prozent der Befragten an, bisher nichts zum Schutz gegen Radon unternommen zu haben – nur drei Prozent gaben an, Maßnahmen ergriffen zu haben. Dazu gehöre etwa regelmäßiges Lüften, erklärte Paulini. Unter den Themen, bei denen sich die Menschen mehr Aufklärung wünschen, wurde Radon am häufigsten genannt (77 Prozent).
Manche schützen sich vor Handy-Strahlung
Beim Thema Handy gab knapp ein Viertel der Befragten (22 Prozent) an, sich vor Strahlung zu schützen. "Und sie tun das, obwohl es eigentlich Vorgaben und Grenzwerte gibt, um Nutzerinnen und Nutzer vor gesundheitlich relevanten Wirkungen zu schützen", betonte Paulini…«
Die wie so viele andere reichlich überflüssige Studie mit dem Titel "Was denkt Deutschland über Strahlung?" dient vermutlich in erster Linie dazu, die Daseinsberechtigung einer Behörde zu erklären. Sie kommt etwa zu solchen Ergebnissen:

Überraschend und womöglich eine Lehre aus der Corona-Politik ist diese Erklärung der Amtschefin:


Popcornvorräte anlegen:
"Lexa 🇩🇪@rebew_lexa 1h
#BREAKING: 🇷🇺 Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates und Ex-Präsident Russlands, Dmitri #Medwedew, hat die russischen Sicherheitsbehörden heute offiziell dazu aufgefordert, die militärisch-politische Führung der #Ukraine zu liquidieren. Das ist die Reaktion darauf, nachdem diese die Ermordung von General-Leutnant #Kirillow angeordnet und per Terroranschlag durchgeführt haben."
https://xcancel.com/rebew_lexa
Wer oder Was bedroht nochmal die Menschheit? Das was man uns im Fernsehen erklärt. Also Viren, Klimawandel, Radon usw. Und natürlich Putin.
Aber es gibt eine gute Nachricht: Die Russen haben eine neue Wunderwaffe entwickelt die Atomwaffen überflüsig machen. Also wenn diese neue Art von Raketen einschlagen, zerfällt einfach alles zu Staub ohne radioaktive Verseuchung. Wow! Erinnert uns das nicht an den Hype der Neutronenwaffen in den 70er Jahren: Alle tot nur die Gebäude stehen noch und zwar unverstrahlt!
Mit Putins Haselnuss kommts noch besser. Da sind die Gebäude auch weg was die Geschäfte mit dem Wiederaufbau vorantreibt. Gleich nach dem Einschlag.