Perpetuum vaccinabile

deut​sche​-apo​the​ker​-zei​tung​.de (16.12.24)

»… Das Besondere an Zapomeran: Der Impfstoff ent­hält eine mRNA, die sowohl für das Spike-Protein von SARS-CoV‑2 kodiert als auch für das Enzym Replikase. Dieses Enzym erstellt nach Impfung wei­te­re Kopien der ver­impf­ten mRNA, die die Zelle zur Herstellung von noch mehr Spike-Protein ver­wen­den kann. Auf das expri­mier­te Spike-Protein reagiert das Immunsystem des Geimpften mit der Produktion von neu­tra­li­sie­ren­den Antikörpern und einer zel­lu­lä­ren Immunantwort, was zum Schutz vor COVID-19 beiträgt…«

Der Hersteller berich­tet über sei­ne Erfolge so:

».. Die ran­do­mi­sier­te, dop­pel­blin­de, aktiv kon­trol­lier­te Phase-3-Studie wur­de an 11 kli­ni­schen Standorten in Japan durch­ge­führt. An der Studie nah­men 828 Erwachsene teil, die zuvor voll­stän­dig mit drei Dosen mRNA-Impfstoff(en) immu­ni­siert wor­den waren…«
ir​.arc​turusrx​.com (30.9.24)

Die Teilnehmenden waren hin­ter­her noch geschütz­ter als je zuvor.

»Arcturus Therapeutics ist ein welt­weit täti­ges Unternehmen für Boten-RNA-Medikamente und ‑Impfstoffe, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von Therapeutika für sel­te­ne Krankheiten und Impfstoffe kon­zen­triert. Wir ver­fü­gen über fir­men­ei­ge­ne Technologien, vali­die­ren­de Partnerschaften und ein erfah­re­nes Team mit fun­dier­tem Fachwissen im Bereich der Verabreichung und RNA-basier­ter Therapeutika.«
arc​turusrx​.com

9 Antworten auf „Perpetuum vaccinabile“

  1. Zitat: "…Dieses Enzym erstellt nach Impfung wei­te­re Kopien der ver­impf­ten mRNA, die die Zelle zur Herstellung von noch mehr Spike-Protein ver­wen­den kann".
    Da kann man nur hof­fen (oder zum lie­ben Gott beten), dass das Immunsystem im Rahmen eines schnel­len Autoimmunangriffes die­se Zelle(n) bereits ver­nich­tet hat , bevor es dazu kommt.

  2. Die Frage ob die Menschheit die­se Impfstoffe braucht beant­wor­tet sich mit der Begründung war­um sie pro­du­ziert wer­den: Der Profite wegen. Und zwar nur der Profite wegen!

  3. Noch ist das Verfahren für Afrikaner zu teu­er. Mehr als 5 Euro darf eine Impfung für die­se nicht kosten, so der Sprecher. 

    Die Forschung kennt kei­ne Grenzen, wenn es um inno­va­ti­ve Verfahren geht:
    https://​www​.deutsch​land​funk​.de/​m​a​l​a​r​i​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​i​m​m​u​n​i​t​a​e​t​-​d​u​r​c​h​-​s​t​i​c​h​e​-​v​o​n​-​m​o​s​k​i​t​o​s​-​m​i​t​-​m​o​d​i​f​i​z​i​e​r​t​e​n​-​e​r​r​e​g​e​r​n​-​d​l​f​-​a​4​8​1​7​4​e​d​-​1​0​0​.​h​tml

    Ich fra­ge mich, wie die Probanden nach den 50 + Moskitostichen aus­sa­hen, und wie­viel sie für die Teilnahme für die sicher­lich nicht schmerz­freie Behandlung bekom­men haben. Und wie darf man sich eine brei­te Anwendung vor­stel­len? Wo wer­den die Mücken aus­gestzt und wer­den die modi­fi­zier­ten Erreger bei der Vermehrung reproduziert?

      1. Danke für die Erinnerung, 

        ergän­zend zum "inno­va­ti­ven Malariaimpfstoff"
        https://​www​.rad​bou​dumc​.nl/​e​n​/​n​e​w​s​-​i​t​e​m​s​/​2​0​2​4​/​b​e​t​e​r​e​-​b​e​s​c​h​e​r​m​i​n​g​-​t​e​g​e​n​-​m​a​l​a​r​i​a​-​d​o​o​r​-​i​n​e​n​t​i​n​g​-​m​e​t​-​g​e​n​e​t​i​s​c​h​-​v​e​r​z​w​a​k​t​e​-​p​a​r​a​s​i​e​ten
        "…Good protection

        So the rese­ar­chers tested the cripp­led para­si­te (GA2) in healt­hy vol­un­teers. The results have now been published in NEJM. Matthew McCall, cli­ni­cal micro­bio­lo­gist at Radboudumc: “Three times the vol­un­teers were bit­ten by 50 mos­qui­toes with the cripp­led GA2 para­si­te to train their defen­ses. Then they were infec­ted with a real­ly patho­ge­nic para­si­te. Eight of nine vol­un­teers were found to have deve­lo­ped good pro­tec­tion and did not con­tract mala­ria. For com­pa­ri­son, eight vol­un­teers were vac­ci­na­ted with a pre­vious­ly deve­lo­ped cripp­led para­si­te: GA1. After expo­sure to this, only one of the eight vol­un­teers had built up pro­tec­tion against mala­ria. In short, the test with our new cripp­led GA2 para­si­te per­forms very well. We now plan to test vac­ci­na­ti­on with simi­lar GA2 para­si­tes in real life.”…"

        Die Probanden muss­ten sich also 3 mal 50 von den modi­fi­zier­ten Mücken ste­chen las­sen und dann noch mal von Mücken mit dem "natür­li­chen" Erreger. DAS soll bele­gen, daß das Verfahren wirkt! Ethisch und über­haupt sehr frag­wür­dig nicht nur in Hinblick auf das Ethik Dumping bzgl Forschung und Denken im Neokolonialismus.

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